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CineForm Neo Scene: leichter mit AVCHD und HDV arbeiten




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Newsmeldung von slashCAM:


CineForm Neo Scene: leichter mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt und HDVHDV im Glossar erklärt arbeiten von thomas - 27 Feb 2009 11:29:00
Neo Scene wandelt die schwierig zu editierenden (;weil hochkomprimierten) Videos von AVCHD/HDV-Camcorder und auch die H.264-QuickTime Videos Canon 5D Mark II in den eigenen intermediären CineForm CodecCodec im Glossar erklärt um, der viel weniger den Prozessor beansprucht (;besonder im Vergleich zu in H.264 komprimiertem AVCHD-Video). Unter Macs erscheint das resultierende Videofile, das leichter bearbeitet werden kann, dann als in den Containerformaten QuickTime (;mov), bzw. unter Windows dann als AVI. Programme wie Apple Final Cut Pro, Motion, iMovie, Adobe Premiere, Adobe After Effects, Sony Vegas oder Movie Studio können dieses FormatFormat im Glossar erklärt bearbeiten. Wahlweise kann das Quellmaterial auch nach 24p oder 25p CineForm (;inklusive Deinterlacing) umgewandelt werden und dann nativ in dieser FramerateFramerate im Glossar erklärt bearbeitet werden.

Neo Scene kann per Batch Verarbeitung alle gecapturten Videos auf einen Schlag in CineForm AVIs bzw. MOVs konvertieren. Dabei wird die Farbtiefe von 8 auf 10 BitBit im Glossar erklärt erweitert und der Chromaanteil von 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt nach 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt interpoliert - beides gut für Arbeiten wie FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt oder KeyingKeying im Glossar erklärt in der Postproduktion. Die Mac-Version erlaubt auch den Export nach ProRes. Neo Scene (;Mac/Windows) ist bei CineForm online für 129 Dollar erhältlich.

Dies ist ein automatisch generierter Eintrag


Hier geht es zur Newsmeldung: CineForm Neo Scene: leichter mit AVCHD und HDV arbeiten





Antwort von 02VideoFaBI:

Gibt es irgendwo AVCHD-Testdateien der aktuellen Sony, Canon und Panasonic Cams um diese Software zu testen? Und auch allgemein für den Testschnitt wäre das ganz hilfreich. Ich habe jetzt das halbe Internet durchsucht, aber nur Dateien der Canon hg10 gefunden... (;kann ich nicht wirklich gebrauchen)



Antwort von beiti:

Hier solltest Du einige Filmschnipsel verschiedener Cams rauspicken können:
http://www.fxsupport.de/blog/aktuell.html



Antwort von RickyMartini:

"02VideoFaBI" wrote:
Gibt es irgendwo AVCHD-Testdateien der aktuellen Sony, Canon und Panasonic Cams um diese Software zu testen? Und auch allgemein für den Testschnitt wäre das ganz hilfreich. Ich habe jetzt das halbe Internet durchsucht, aber nur Dateien der Canon hg10 gefunden... (;kann ich nicht wirklich gebrauchen)

Meinst du damit die 2009er Modelle?

Hier gibt's Clips der HF100:
http://www.fxsupport.de/blog/07_08.html



Antwort von 02VideoFaBI:

danke!



Antwort von WoWu:

Quote:
Dabei wird die Farbtiefe von 8 auf 10 BitBit im Glossar erklärt erweitert und der Chromaanteil von 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt nach 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt interpoliert - beides gut für Arbeiten wie FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt oder KeyingKeying im Glossar erklärt in der Postproduktion.

Landläufiger Irrglaube.



Antwort von 02VideoFaBI:

Nochmals wegen der AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Testclips:
Sind die auf www.fxsupport.de die original Dateien? Die Datei heißt hf100.mts.mpg, ist das jetzt die original mts-Datei nur umbenannt, oder schon konvertiert in mpg?



Antwort von Sebera:

Es sind die Originaldateien - allerdings wurde die Endung .mpg hinzugefügt.
Bei mir funktionierte die Konvertierung erst dann, als ich die Endung einfach gelöscht habe(;auf hf100.mts).

Meine Meinung nach dem ertsen Test - funktioniert ganz gut.
SO funktionert AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt auf meinem Laptop mit AMD Turion 1,6 GHz und 2 GB Arbeitsspeicher in CS 3.
Überleg mir fast ne HF100anzuschaffen und meine nvgs von Panasonic in die Mottenkiste zu schicken. 129 Dollar ist allemal besser als einen Quadcore an zu schaffen.

Schade nur, dass bei meinem schwachen Laptop der Zeitaufwand für Capturen für DV und konvertieren von Avchd sich wohl die Wage hällt.



Antwort von 02VideoFaBI:

"Sebera" wrote:
Meine Meinung nach dem ertsen Test - funktioniert ganz gut.
SO funktionert AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt auf meinem Laptop mit AMD Turion 1,6 GHz und 2 GB Arbeitsspeicher in CS 3.
Überleg mir fast ne HF100anzuschaffen und meine nvgs von Panasonic in die Mottenkiste zu schicken. 129 Dollar ist allemal besser als einen Quadcore an zu schaffen.

Schade nur, dass bei meinem schwachen Laptop der Zeitaufwand für Capturen für DV und konvertieren von Avchd sich wohl die Wage hällt.


Ich habe das Programm jetzt auch mit einigen m2ts-Testdateien der Sony-SR11 getestet und muss sagen: Ich bin enteuscht und kann dein Testergebnis absolut nicht bestätigen.

Meine PC Daten:
Win XP Pro SP3
Intel Pentium D950 3.4GHz (;2 Kerne)
3.5 GB RAM

Zuerst funktionierte der Ton nicht, nachdem ich den AC3-Codec mit bestimmt 5 alternativen ersetzt habe, gelang das endlich. Allerdings wurde der 5.1 Sound auf Stereo zusammengepfercht, was ich aber auch noch verkraften kann, da ich sowieso mit einem externen Stereo-Mic aufnehmen werde...

Dann der Test mit Adobe Premiere Pro CS4:
Die konvertierten Dateien sind ca. 10x so groß, wie die original, aber das war eigentlich kein so großes Problem...
Premiere schaffte es nicht einmal eine Video-Spur mit den konvertierten .avi-Dateien wiederzugeben (;ohne nur einen Effekt zu verwenden). Das Bildruckeln im Sekundentakt ist zwar schon besser als mit den original-Dateien, jedoch noch lange nicht flüssig.

Wie konntest du mit deinem 1,6GHz-Laptop "gut" schneiden??
Vielleicht probiere ich es noch mit der CS3, aber das dürfte nichts ändern..

Woran liegt es? Habe ich eine andere Vorstellung von "flüssigem" Schnitt, oder stimmt bei mir irgendetwas nicht?



Antwort von RickyMartini:

Wenn ihr meint, ein Quadcore wäre rausgeworfenes Geld, habt ihr nicht wirklich HD-Material bearbeitet! ;)

Ich weiß meinen 3Ghz Quadcore äußerst zu schätzen, (;nicht nur) wenn es um das RendernRendern im Glossar erklärt geht!

Ein aktueller PC ist quasi für HD Pflicht - möchte man nicht den halben Tag mit Warten auf das Ergebnis verbringen. Während des Renderns ist eine alte Kiste dann auch für jegliche andere Arbeit NICHT zu gebrauchen - bedenkt das bitte!



Antwort von 02VideoFaBI:

"RickyMartini" wrote:
Wenn ihr meint, ein Quadcore wäre rausgeworfenes Geld, habt ihr nicht wirklich HD-Material bearbeitet! ;)

Ich weiß meinen 3Ghz Quadcore äußerst zu schätzen, (;nicht nur) wenn es um das RendernRendern im Glossar erklärt geht!

Ein aktueller PC ist quasi für HD Pflicht - möchte man nicht den halben Tag mit Warten auf das Ergebnis verbringen. Während des Renderns ist eine alte Kiste dann auch für jegliche andere Arbeit NICHT zu gebrauchen - bedenkt das bitte!

Leider kann sich nicht jeder einen Quad-Core so eben einmal kaufen, weshalb diese Software eigentlich ganz geschickt ist...
Ich hätte natürlich auch lieber ein schnelles Schnitt-System, aber das geht leider nicht, also schaut mal bitte meine Frage oben an, könnt ihr dazu etwas sagen?



Antwort von 02VideoFaBI:

Was fordert mehr Leistung?
a. Das Bearbeiten des Konvertierten AVCHD-Materials nach cineform.avi
b. Das Bearbeiten von mit NeoScene gecapturten HDV
c. Das original HDV

Das würde meine Kaufentscheidung nämlich deutlich beeinflussen:
Sollte HDVHDV im Glossar erklärt selbst noch schwerer zu bearbeiten sein, als das CineForm-Material, kann ich mir einen solchen Camcorder nicht zulegen!
Danke schon mal im Voraus für eure Infos.



Antwort von WeiZen:

Mit Edius/Neo (;neo ist hier die etwas kastrierte Version von Edius)
geht das Bearbeiten von HDVHDV im Glossar erklärt mit Deinem PC.
Richtig flüssig wenn Du es in den CanopusHQ CodecCodec im Glossar erklärt umwandelst.
Oder für CS4 das AspectHD PluginPlugin im Glossar erklärt erwirbst.



Antwort von 02VideoFaBI:

Danke für die Info! Leider kann ich Edius absolut nicht ausstehen, bei diesem Programm fehlt mir die Möglichkeit durchgehend Keyframes (;auch in Effekten oder bei Text) zu verwenden...
Das AspectHD-Plugin werde ich mit einmal anschauen, danke!

Aber ansonsten, wie würdet ihr den Leistungsbedarf folgender methoden ordnen:

1. HDVHDV im Glossar erklärt in CS4 direkt
2. HDVHDV im Glossar erklärt mit AspectHD-Plugin
3. Konvertiertes AVCHDAVCHD im Glossar erklärt mit NeoScene nach avi
4. Mit neoscene Aufgenommenes HDV

einfach ordnen, ich hätte gedacht:
4. 3. 2. 1.
oder?



Antwort von 02VideoFaBI:

Ich bin es schon wieder, wie immer mit einem Problem, aber auch mit einem interessanten Testergebnis:
Nachdem die Vorschau in Premiere CS4 schon ziemlich ruckelig war, habe ich es Sony Vegas Pro 8 ausprobiert (;Demo).

Ergebnis:
Flüssige wiedergabe des konvertierten Videos. Und das bei einer CPU-Auslastung von Gerade einmal 60% und einer zweiten Vorschau auf einem weiteren Monitor und zwar in voller Auflösung (;!). Klasse. Ist also nur Adobe am ruckeligen Video schuld.

Soweit sogut. Aber leider erkennt Sony keine Ton-Sput in der Datei. Woran liegt das?
und woran liegt es, dass Sony eine soo viel bessere Leistung aufbringt?

Sony : Flüssige Wiedergabe + 2Vorschaumonitor + nur 60% Auslastung
Adobe : extrem Ruckelnde wiedergabe + andauernd schwankende Auslastung zwischen 100% und 50% + keine weitere Vorschau



Eins der Probleme sollte ich hinbekommen, entweder ein schnelleres CS4 oder Ton in Vegas...

DANKE IM VORAUS!



Antwort von WeiZen:

"02VideoFaBI" wrote:
Dbei diesem Programm fehlt mir die Möglichkeit durchgehend Keyframes (;auch in Effekten oder bei Text) zu verwenden...
Auf welche Version basieren Deine Erkenntnisse?



Antwort von Marco:

Quote:
Was fordert mehr Leistung?
a. Das Bearbeiten des Konvertierten AVCHD-Materials nach cineform.avi
b. Das Bearbeiten von mit NeoScene gecapturten HDV
c. Das original HDVHDV im Glossar erklärt


Ich sage es mal umgekehrt. Die Bearbeitung des nach Cineform gewandelten Materials braucht am wenigsten CPU-Leistung, dafür aber den schnellsten Datenbus (;also auch eine schnelle Festplatte), aufgrund der deutlich höheren Datenrate.

"Aber leider erkennt Sony keine Ton-Sput in der Datei. Woran liegt das?"

Von welcher Datei sprichst du jetzt, vom Original oder dem Cineform.avi? Allerdings hat Vegas eigentlich keine Probleme mit dem Ton von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, HDVHDV im Glossar erklärt oder Cineform.avi.

Marco



Antwort von 02VideoFaBI:

Quote:
Auf welche Version basieren Deine Erkenntnisse?

Auf Version 4.5 mit der ich ein 45 Minuten Filmprojekt realisiert habe und dabei deutlich an die Grenzen des Programms gestoßen bin.
Aber das ist nicht soo wichtig...

Quote:
Von welcher Datei sprichst du jetzt, vom Original oder dem Cineform.avi? Allerdings hat Vegas eigentlich keine Probleme mit dem Ton von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, HDVHDV im Glossar erklärt oder Cineform.avi.

Ich spreche von der Cineform.avi, das heißt von der konvertierten Datei. Die original AVCHD-m2ts hat in Sony Vegas ganz normalen Ton. Vielleicht liegt es an der DEMO?



Antwort von Marco:

"Vielleicht liegt es an der DEMO?"

Die Vegas-Demo ist funktionell nicht eingeschränkt.

Hörst du keinen Ton oder wird beim Ziehen des Cineform-AVI in die TimelineTimeline im Glossar erklärt erst gar keine Tonspur aufgemacht?

Was wird denn unten im Fenster Medienpool angezeigt, wenn du eine solche Datei im gleichen Fenster selektierst?

Marco



Antwort von 02VideoFaBI:

Quote:
Die Vegas-Demo ist funktionell nicht eingeschränkt.

Doch. Einige Pro-Codecs stehen erst in der Vollversion zur Verfügung, ich hatte das selbe Problem mit MPEG2-Dateien, die bei einem Freund auf der Vollversion einwandfrei liefen.

Zum Problem selbst:
Sony Vegas Pro 8 erkennt überhaupt keine Audio-Spur in der File. Beim einfügen in die TimelineTimeline im Glossar erklärt ist kein Audio-Track vorhanden, bei den Medieninformationen ist bei Audio der hinweis, dass keines vorhanden ist.

Ich tippe immer noch auf die Demo...
Denn Laut CineForm wird folgendes unterstützt:
• Windows:
- Adobe: Premiere Elements or Premiere Pro (;CS2 and CS3, CS4 in Feb.09)
- Sony: Movie Studio or Vegas



Antwort von Marco:

Glaube es oder nicht. Die Demoversion von Vegas Pro 8 ist funktionell definitiv nicht eingeschränkt. Wenn zwischen zwei Installationen von Vegas Pro 8 verschiedenes Verhalten beim Verwenden von Codecs auftritt, dann hat das andere Gründe.

Marco
www.vegasforum.de



Antwort von frm:

Wie soll das Programm aus 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt 10 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt machen? HAt das von euch jemand getestet?
Weiß jemand ob das PluginPlugin im Glossar erklärt auch mit Sony Ex1/ Ex3 Daten funktioniert und der Workflow in Premiere und AE besser ist?



Antwort von weitwinkel:

eigentlich eine gute möglichkeit daten zwischen pc und mac auszutauschen,
aber ich fürchte das die mov-daten auf dem pc nicht erkannt werden
(;wie damlas bei der miro dc20)...
gruß cj

ps. @02VideoFaBI: was brauchst du beim schnitt denn alles für effekte?
mit edius und dem canopus hq-codec ist der hd-schnitt genauso flüssig wie
früher sd-pal....



Antwort von alwin:

Abgesehen von all dem sieht die Footage nach Neo Scene einfach super aus.



Antwort von Axel:

"WoWu" wrote:
Quote:
Dabei wird die Farbtiefe von 8 auf 10 BitBit im Glossar erklärt erweitert und der Chromaanteil von 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt nach 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt interpoliert - beides gut für Arbeiten wie FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt oder KeyingKeying im Glossar erklärt in der Postproduktion.

Landläufiger Irrglaube.


Was davon? Dass die Chromainformation interpoliert wird, sobald man auf 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt umrechnet?

Oder dass es gut für FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt ist? Berechnet werden muss ein neuer Farbwert für jedes PixelPixel im Glossar erklärt zumindest vorläufig, auf dem hypothetisch exakten oder vagen (;Float-)Wert basieren die nachfolgenden Berechnungen, und es sollte eigentlich egal sein, wann die Fälschung Fakt wird. Es kommt darauf an, wie. Und darum ist es nicht ganz egal, wann. Ein exakter Farbwert für ein PixelPixel im Glossar erklärt, das im Original gar keinen solchen Wert hatte (;die 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt Kompression) ist eine Phantasie. Er ist nicht mehr Original. Wäre es nicht besser, sämtliche Verschiebungen der Farbwerte in der Berechnung nur auf die Originaldaten zugreifen zu lassen? Führt nicht das Einführen dieser zusätzlichen, falschen Information (;4:2:2) zu Bildfehlern?

Zweifellos, wie sollte es anders sein?

Allerdings, berechnet man neue Werte für ein 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt Original, hat man diese falschen Werte ebenso. Mit Fließkommaberechnung bleiben sie bis zur endgültigen Festlegung zumindest , was den 8-bit-Wert betrifft, in der Schwebe, aber irgendwann wird ein Phantasiewert gerundet, der mit jedem Bearbeitungsschritt weniger reell ist. Die frühe Festlegung durch Wandlung zu 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bleibt optisch unbemerkt. Das Video ist nicht besser geworden, aber es "hält" länger. Dies ist die Erfahrung mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Intermediates. Die Idee ist vergleichbar damit, ein JPEG in eine höhere Auflösung umzurechnen, bevor man in Photoshop damit arbeitet. Ganz gewiss verbessert man das Original nicht, sondern fügt ihm im Gegenteil ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt hinzu. Niemand, der die Situation aus der Praxis kennt, würde es allerdings anders machen. Jeder würde sich natürlich über eine bessere Originalqualität freuen, aber diese ist bei Con- und Prosumercamcordern nun mal nicht verfügbar. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, HDVHDV im Glossar erklärt, H.264 und Bearbeitung nennen Puristen nicht im selben Satz.

Dasselbe gilt für Keying. Bei einem PixelPixel im Glossar erklärt ohne eigene Farbinformation wird so oder so Farbe gemittelt, falsche Werte für diesen Bildpunkt. In der Praxis ist das Problem des Keyings nicht das Erfassen der Keyingfarbe, sondern das Glätten und Säubern von Kanten und umfassende FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt auf dem Motiv. Für die, wie oben erwähnt, 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt stabiler ist.



Antwort von momentum:

Ich stehe vor der Aufgabe, HDV1-Material keyen zu müssen. Getrieben von der Frage, ob ich für das KeyingKeying im Glossar erklärt vorgängig nach Canopus HQ AVIAVI im Glossar erklärt (;Edius Neo 1 ist hier vorhanden) transkodieren beziehungsweise capturen soll, stiess ich auf diese Diskussion.

Mir war schon vor der Lektüre klar: Ich kann durch ein Transkodieren nicht mehr aus meinem HDV1-Material herausholen, als vorhanden ist (;schon die Alchemie ist beim Wandeln unedler Metalle in Gold gescheitert). Als technischer Laie ist mir aber auch nach der Lektüre dieser Diskussion nicht abschliessend klar: Soll ich nun transkodieren oder nicht?

Wenn ich Axel richtig verstehe, ist diese Frage zu bejahen. Offen bleibt aber, wie Wolfgangs Bemerkung zu verstehen ist.

Und: Reicht dafür ein simples Transkodieren oder müssten in Edius Neo irgendwelche Filter eingesetzt werden?



Antwort von JoDon:

Mir scheint das fast eine Glaubensfrage zu sein. Die Chroma Interpolierung von Cineform kann ich nachvollziehen, das sieht man. Aber die 8bit zu 10bit Interpolierung nicht. Schlussendlich ist entscheidend was am Ende deines Workflows rauskommt und bei mir ist da die Antwort klar: der native Schnitt (;mit Premiere CS 5.5 ) ist der effektivste Workflow.




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