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Test : Sony HDR-CX570

von Mi, 2.Mai 2012 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Austattung
  Potente Hardware
  Wenig manuelle Möglichkeiten
  Licht und Schatten - in der Bedienungsphilpsophie
  Aus dem Messlabor
  Fazit

Wenn der erste Rauch nach der Vorstellung der neuen Camcorder-Topmodelle am Anfang jedes Jahres verzogen ist, fällt für viele Anwender der Blick auf die Mittelklasse-Modelle der großen Hersteller. Denn oftmals findet sich hier ähnliche Technologie wie in den Top-Modellen, jedoch etwas abgespeckt um auch weniger betuchte Käuferschichten anzusprechen. Dies ist auch bei Sony nicht anders, die sich bei der CX-570 den aufwändigen, schwimmenden Bildstabilisator sparen. Aber was fehlt sonst noch?



Austattung



Die HDR-CX570 ist noch einen Tick kompakter ausgefallen als die Panasonic HC-V707, was teilweise auf das kleinere Objektiv zurückzuführen ist. Bei der CX570 werkelt dazu ein etwas kleinerer Sensor im Gehäuse (ca. 1/4 Zoll gegenüber 1/3 Zoll bei den großen Modellen wie der CX740). Dies schadet jedoch der opulenten BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt von immer noch 26,8mm nicht (bezogen auf kb). Ganz im Gegenteil kann dadurch sogar der optische Zoombereich von 10fach auf 12fach angehoben werden.



Beim Display liefert Sony in dieser Preisklasse bemerkenswertes: Das verbaute 3-Zoll-Display ist mit fast einer Million RGB-Subpixeln nicht nur extrem scharf sondern stellt Farben auch sehr lebendig dar. Dennoch hätten wir uns noch die Freischaltung des Expanded FocusExpanded Focus im Glossar erklärt wie bei der HDR-CX740 gewünscht. Bei der Menübedienung fällt neben dem hervorragenden Display besonders die flotte Reaktionszeit sofort positiv auf. Dafür sind die Buttons und Menüpunkte auf dem 3 Zoll Display für unseren Geschmack etwas zu klein geraten. So kommt es immer wieder vor, dass man einen gewünschten Punkt erst beim zweiten Anlauf richtig trifft.

Potente Hardware / Wenig manuelle Möglichkeiten / Licht und Schatten - in der Bedienungsphilpsophie


Sony HDR-CX570
Plus Minus Derzeit niedrigster Preis (ohne Gewähr) :  696 Euro Listenpreis: 629 Euro (inklusive Mwst.)

MEHR INFO:
Alle technische Daten sowie Testbilder und Testergebnisse in unserer Datenbank
+ Display
+ zuverlässige Automatiken
- wenig manuelle Kontrolle
- leichte chromatische Aberrationen

3 Seiten:
Einleitung / Austattung
Potente Hardware / Wenig manuelle Möglichkeiten / Licht und Schatten - in der Bedienungsphilpsophie
Aus dem Messlabor / Fazit
    

[48 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Jan    18:25 am 22.8.2012
Die Sony.de Seite war damals dafür verantwortlich. Anfangs war dort wirklich die Rede von 32 GB internen Speicher, wir hatten das recht schnell aufgedeckt und Sony hat ein paar...weiterlesen
andee1    13:17 am 22.8.2012
Trotzdem hat die Kamera (leider) keinen "eingebauten Flash-Speicher" wie in der Test-Beschreibung angegeben, oder haben die Tester da einen klitzekleinen gefunden?...weiterlesen
Jan    17:47 am 5.5.2012
Da wird nichts anderes rauskommen, als bei der PJ 740, die schon im Test war ! VG Jan
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