Aus dem Messlabor
Die gemessene Luminanzauflösung fällt gegenüber den direkten Konkurrenten einen Tick früher ab und verliert nur zum Ende hin etwas Details.
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Dennoch wird das ISO-Chart sehr detailreich und praktisch ohne nennenswerte Artefakte abgebildet.
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Wie fast immer typisch für Sony verläuft die Farbauflösung ein bisschen unruhig, was sich jedoch bei realen Bildern kaum sichtbar auswirkt.
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Trotz geringer Brennweite bleibt die Verzeichnung dank digitaler Korrektur erstaunlich gering. Allerdings treten bei diesem Testbild in den rechten Ecken blaue Chroma-Verschiebungen auf.
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Die Kamera liefert sehr ausgewogene Farben, gerade auch in den Hauttönen. Gezielt kann der Anwender diese jedoch nicht weiter beeinflussen.
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Aufgrund der geringen Chipgröße gerät die Low-Light-Perfomance gegenüber der Konkurrenz etwas ins Hintertreffen.
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Wenn man von Hand versucht die Lowlight-Einstellungen (u.a. durch einen Low-Light Shutter und 1/25 Sek Belichtungszeit) zu verbessern treten blaue Chrominazfehler zu tage.
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Der Frequenzverlauf der Nebengeräusche ist angenehm linear, jedoch rauscht die Kamera insgesamt etwas lauter, als viele Konkurrenten.
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Fazit
Wie schon in den Vorjahren empfiehlt sich die Sony-Mittelklasse in erster Linie für Filmer ohne Vorlieben für manuelle Eingriffe. Im Gegenzug dürfen sich diese auch wieder auf die gut funktionierenden Automatiken von Sony verlassen. Die Bildqualität ist dabei grundsätzlich gut. Das Spitzendisplay und die flotten Menüs sprechen für die potente Hardware und setzen neue Maßstäbe in dieser Preisklasse.


















