| Test : CS5 Files, Teil 2 – Decklink Intensity unter Premiere Pro von rudi Do, 22.Juli 2010 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

Einschätzung
Bemängelten wir im letzen Jahr noch vor allem die Installation und die geringe Codec-Unterstützung haben sich diese Probleme mit den Treibern für die Adobe CS5 in Luft aufgelöst. Und nicht nur das. In unseren Augen wird Premiere Pro CS5 erst durch eine Lösung wie die Intensity richtig rund. Dass es sich hierbei auch um die günstigste Lösung für eine echte Preview handelt muss nichts schlechtes heißen. So ist zumindest anzunehmen, dass der Fehler für das mangelhafte JKL-MPEG4-Shuffling bei Adobe/Nvidia und nicht bei Blackmagic zu suchen ist.
Ein weiterer Vorteil macht die Investition unter 200 Euro ebenfalls sehr schmackhaft: Durch die Intensity kann man zwei Monitore an einer Grafikkarte für die Premiere Oberfläche benutzen was einen echten Drei-Monitor-Betrieb (2 x Oberfläche + 1 x Preview) ermöglicht. Und auch unter After Effects und Photohop lässt sich die Intensity gut nutzen, doch dazu in einem späteren Artikel mehr...
[9 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | Sunbank 15:42 16.10. | | Habe mir gerade diese Karte zugelegt auch weil sie hier so gelobt wurde. Das Problem ist aber die Verarbeitung der Clips der Pansonic in 50p.
...weiterlesen |  | CedricRotherwood 13:52 06.08. | | Ich werde mir nächste Woche exakt diese alte und überholte Karte zulegen. Allerdings hat der Themenstarter ganz klar erkannt, das sich die meissten di...weiterlesen |  | Alf_300 21:03 26.07. | | Da haben wir nun Pech gehabt, - sind keine Menschen mehr ;-) |  | ruessel 21:02 26.07. | | Zitat: es geht um irgendeine alte, überholte Karte, die heutzutage kein Mensch mehr braucht ..
echt? Komisch, ich verdiene d...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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