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/// Test : Computer

Test : Apples iMac 27“ im slashCAM Rendertest
von rob Fr, 22.Januar 2010 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Specs
  Rendertest Gesamt
  Kurznotizen zum iMac 27“
  Fazit



Kurznotizen zum iMac 27“



Die Verarbeitung des iMacs 27“ sowie seiner Komponenten (Bildschirm,Tastatur, Magic Mouse) ist auf Apple-typischem sehr hohen Niveau. Es fällt schwer, in der Verarbeitung echte Schwachstellen zu finden. Zum unserer Meinung nach recht gelungenen Design-Konzept trägt in nicht unerheblichem Maße der nahezu kabellose Schreibtisch bei, auf dem sich der iMac präsentiert. Lediglich ein Stromkabel führt aus der rückseitigen Mitte des Displays heraus. Maus und Tastatur werden via Bluetooh mit dem Rechner verbunden. Bis auf eine leichte Verzögerung beim Starten des iMacs, bis die Blue-Tooth-Verbindung steht, haben wir keine nennenswerte Verzögerung bei Tastatur- oder Maus-Eingaben registrieren können.

iMac = kein Mauskabel, kein Tastaturkabel und kein Monitorkabel



Besonderes Augenmerk verdient das mit LED Hintergrundsbeleuchtung arbeitende TFT-Display mit seiner extremen Leuchtkraft und Auflösung (2560 x 1440 Pixel). Über die spiegelnde Variante scheiden sich zwar bekanntlich die Geister, aber wer durch Reflexionen bsp. von in der Nähe befindlichen Lichtquellen gestört wird, kann diese mit der sehr hohen Helligkeit der Displays quasi „wegleuchten“. In unserem Setup in verschiedenen, typischen Büro-Umgebungen konnten wir keine unangenehmen Lichtreflexe feststellen und dies bei selbst kräftig gedimmter Display-Helligkeit.

Wer sich den 27“ iMac mit dem Hintergedanken zulegt, auf Grund seiner hohen Auflösung zwei 720p Videos parallel in Final Cut Pro bearbeiten zu können, der sollte jedoch mit einem Kompromiss leben können: Wir haben in Final Cut Pro zwei 720p Clips in voller Auflösung nur fast nebeneinander stellen können. „Fast“, weil sich der eine Clip auf ca. 100%iger Größe darstellen liess, der andere jedoch nur mit ca. 99%. In der Praxis spielt dieses kleine Manko jedoch kaum eine Rolle, weil zwei 100%ige HD-Darstellungen eigentlich nur bei professionellem Color-Grading (wenn überhaupt) zwingend notwendig sind und man hierfür sowieso eine professionelle Zwei-Monitor-Lösung wählen würde.

der sehr große 27“ Bildschirm ideal für Photographen und Grafiker



Der Screen-Estate des 27“ iMacs bleibt nichtsdestotrotz absolut gewaltig. Man muss sich regelrecht daran gewöhnen, den Kopf von links nach rechts zu wenden, um den gesamten Monitor überblicken zu können. Vor allem Fotografen, die mit ganz anderen originären Medien-Auflösungen arbeiten als Videographen (z.B. Files von einer 12,1 Megapixel DSLR mit einer Auflösung von 4256x2832 Pixel) dürften die hohe Auflösung des 27“ iMac-Monitors sinnvoller einsetzen und letztlich noch einen Tick effizienter den großen iMac nutzen als ihre Video-Kollegen.


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung / Specs
Rendertest Gesamt
Kurznotizen zum iMac 27“
Fazit
   

[37 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Axel   17:58   07.02.
Man darf kritisieren, und man braucht nicht zu kaufen.

Abgesehen davon, dass ich Macs eben gewöhnt bin, finde ich gute Lösungen auch ...weiterlesen
Flyingdutchman   17:40   07.02.
Ich habe ja nie gesagt, dass Apple schlecht sei oder so - finde ich auch albern, dass man immer ENTWEDER Apple-Fan ODER Adobe ODER Avid usw. wählen so...weiterlesen
Jott   17:29   07.02.
Flyingdutchman hat folgendes geschrieben: Zitat: Selten so einen Stuss gelesen zu diesem Thema

Vielleicht haste gene...weiterlesen
Flyingdutchman   17:26   07.02.
Lasse mich gerne belehren (wenn's wenigstens normal formuliert wird) - also werde es demnächst mal testen, vlt geht's bei 3 Streams PiP - habe ich noc...weiterlesen
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