Der Stanford-Professor Marc Levoy plant eine Open-Source Kamera zu entwickeln, die zu „minimalen Kosten“ interessierten Forschern aber auch anderen Anwendern zur Verfügung stehen soll. Das "Frankencamera" getaufte Projekt soll es ermöglichen, wirklich alles Features einer Kamera wie Schärfe, Blende aber auch CMOS-Ausleseverhalten und Signalverarbeitung per Software zu programmieren. Also all die feinen Sachen, welche (wenn überhaupt) nur über Firmware-Hacks bei den renommierten Herstellern möglich sind. Als persönlichen Zeit- und Preisrahmen sieht der Professor ein erstes erhältliches Modell in einem Jahr für ca. 1000 US-Dollar. Software-Ideen gibt es schon genug und im gelinkten Artikel findet man auch schon einen spannenden Anwendungsfall für lokale Belichtungseinstellungen. Coole Sache, definitiv.
Comeback für analogen Film Die Oscar-Gewinner 2026 - womit sie gedreht wurden und wo man sie online sehen kann
Anders als im Vorjahr, als "Anora" mit fünf Oscars dominierte, verteilten sich die großen Preise 2026 auf zwei Filme, die sich das Rampenlicht teilten. "One Battle after Another" ....


















