Noch bis zum 9. Februar bietet Antigravity seine 360°-Drohne A1 um 15% ermäßigt an, sie kostet damit jetzt 1.189 Euro statt normal 1.399 Euro (evtl. gibt es die Ermäßigung nur im eigenen Online-Shop) - eine gute Chance für jene, die neugierig sind auf die völlig neuartige Rundum-Drohne. Zudem hat Antigravity einen Flugsimulator veröffentlicht, mit dessen Hilfe Piloten gefahrlos Probefliegen können, um das Flugverhalten der A1 vor einem echten Einsatz virtuell zu testen.

Was ist das Besondere an der Antigravity A1?
Die im Dezember letzten Jahres gestartete A1 nutzt Insta360s Technologie, um aus den Bildern jeweils einer nach oben und einer nach unten gerichteten Fischaugenkamera ein 360° 8K-Bild in Echtzeit zusammenzusetzen. Mittels Goggles kann der Pilot dadurch während des Fluges völlig unabhängig von der Flugrichtung in alle Richtungen blicken. Die vier störenden Rotoren im Sichtfeld werden dabei automatisch aus dem Bild entfernt, so dass der Pilot freie Sicht hat und gefühlt frei in der Luft schwebt. Tests zufolge ist das eine ganz neue und beeindruckende Erfahrung und fühlt sich an, als würde man selbst fliegen.
Ein weiterer Vorteil des 360°-Konzepts ist die Möglichkeit, nach dem Flug anhand des aufgezeichneten 360°-Videos beliebige Ansichten zu exportieren – die Kameraperspektive wird völlig unabhängig von der Flugrichtung. Drohnenfilmer können so auf einen zusätzlichen Kameramann verzichten, da der Bildausschnitt in der Postproduktion vom Piloten frei gewählt werden kann.
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Flugsimulator per Vision Goggles
Die Steuerung der A1 erfolgt mit Hilfe eines Joysticks, der Handbewegungen intuitiv in Flugbewegungen umsetzen soll (Point-to-Fly-Steuerung). Wird er etwa nach oben geführt, steigt die Drohne, seitliche Bewegungen führen zum Seitwärtsfliegen. Gedreht wird die A1 mittels eines am Griff befindlichen Scrollrads. Komplett neu an der Steuerung ist die Tatsache, dass das Flugbild getrennt unabhängig von der Flugrichtung existiert - erfahrene Drohnenpiloten müssen also umlernen. Während man zum Beispiel nach links schaut, kann die Drohne per Joystick nach rechts gelenkt werden.

Diese spezielle Steuerung kann ab sofort auch virtuell ausprobiert werden, denn dank des neuen Flugsimulators, der direkt in den Vision Goggles der A1 läuft, können Anfänger diesen jetzt als Flugtrainer nutzen, um die teure A1 Drohne nicht im Realeinsatz zu gefährden. Der Simulator soll laut Antigravity das Flugverhalten samt der Joystick-Steuerung der A1 im virtuellen Raum originalgetreu nachbilden und so neuen Piloten ermöglichen, die Kontrolle der A1 noch vor dem eigentlichen Einsatz zu lernen.
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