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dji mavic air 2s



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kameradrohnen wie DJI Mavic, Mini usw-Forum

Frage von srone:


https://www.film-tv-video.de/equipment/ ... ne-air-2s/

mal wieder was neues...;-)

lg

srone



Antwort von TheGadgetFilms:

https://www.youtube.com/watch?v=kUjXOe0RPU0



Antwort von funkytown:

Ich blicke da bei der Drohnenverordnung nicht mehr durch. Die Drohne ist ja UNTER 1kg. Welche Vorteile hat das nochmal in Bezug auf die neue Verordnung? Ich nutze derzeit die Mavic Pro 2, die knapp über 1kg ist.








Antwort von slashCAM:

Vor ziemlich exakt einem Jahr hat DJI die Mavic Air 2 Drohne vorgestellt, jetzt wurde der Nachfolger Air 2s präsentiert. Die Bezeichnung Mavic hat DJI dabei aus dem Name...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
DJI Air 2s Drohne: Großes Upgrade der Mavic Air 2 mit 1" Sensor und 5.4"K Video




Antwort von Frank Glencairn:

fester F2,8 Blende
Meh!

Warum in aller Welt schaffen sie es immer wieder, ein an sich fast perfektes Produkt durch sowas zu vergeigen?



Antwort von Darth Schneider:

Die sollten dazu dann wenigstens einen variablen ND Filter herausbringen, den man beim filmen/fliegen steuern kann.;)
Gruss Boris



Antwort von RUKfilms:

ich hoffe noch immer auf eine mavic 3....RAW



Antwort von Frank Glencairn:

Yup, ich auch - zumal sie die Technik ja sowieso schon von der Zen im Hause haben.



Antwort von Jan:

Video Farbprofilen Normal (8 Bit), D-Log (10 Bit) oder HLG (10 Bit).

https://www.digitaleyes.de/News/DJI_Air ... Euro/12352



Antwort von r.p.television:

35mm äquivalent zu KB ???
Kann man nicht wieder zu 24mm wie bei der P4P?
35mm ist viel zu eng finde ich. Es gibt oft Situationen wo man Gebäude etc. nicht auf Horzontlevel ins Bild bringt, weil man rückwärts schon wieder in irgendnem Baum landet.
Diese dynamischen Vorbeiflüge wirken erst richtig mit Weitwinkel. 35mm ist da total lame. Zu wenig Tele für schicke Parallaxen mit Unschärfen, zu wenig Weitwinkel für dynamische Vorbeiflüge.



Antwort von Darth Schneider:

Das ist schon eine Ansage.
Hey, es fliegt und filmt mit dem 5K, 1 Zoll Sensor und noch 10 BitBit im Glossar erklärt Log, so verhältnismässig schön günstig...
Sonst wartet noch ein Jahr, auf die nächste Version...Ich tippe mal auf mehr Weitwinkel, vielleicht sogar RAW, ganz sicher eine veränderbare Blende.
Gruss Boris



Antwort von carstenkurz:

Einen 1000€ Kopter Mitte 2021 erneut ohne C-Klassenzertifizierung in dieser Gewichtsklasse für A3 auf den Markt zu bringen, das zeigt, was DJI von seinen Kunden hält:'Die Deppen kaufen eh alles, was wir auf den Markt bringen'.








Antwort von -paleface-:

Ob es wohl irgendwann noch mal ne Phantom geben wird?



Antwort von Syndikat:

carstenkurz hat geschrieben:
Einen 1000€ Kopter Mitte 2021 erneut ohne C-Klassenzertifizierung in dieser Gewichtsklasse für A3 auf den Markt zu bringen, (....)
Tja das wäre meine Frage gewesen: Hat sie definitiv keine C Klassifizierung? Habe verheblich nach einem Hinweis darauf gesucht, was aber nicht heissen muß dass es so ist. Also wenn nicht wäre das schon absolute Armselig!



Antwort von rush:

-paleface- hat geschrieben:
Ob es wohl irgendwann noch mal ne Phantom geben wird?
Was soll der dann noch "mehr" können außer groß und wuchtig zu sein und nicht mehr in den Rucksack zu passen? ;)
Denke eher nicht das die Phantom Reihe noch gepflegt wird sondern man sich eher auf die transportablen Drohnen fokussiert.



Antwort von egmontbadini:

carstenkurz hat geschrieben:
Einen 1000€ Kopter Mitte 2021 erneut ohne C-Klassenzertifizierung in dieser Gewichtsklasse für A3 auf den Markt zu bringen, das zeigt, was DJI von seinen Kunden hält:'Die Deppen kaufen eh alles, was wir auf den Markt bringen'.
Irre ich mich? Sollte die Air2s nicht in der C1-Klasse mit dem Kennnisnachweis bewegt werden können, da sie unter 900g wiegt und dabei unter 120m usw. bewegt wird?



Antwort von egmontbadini:

egmontbadini hat geschrieben:
carstenkurz hat geschrieben:
Einen 1000€ Kopter Mitte 2021 erneut ohne C-Klassenzertifizierung in dieser Gewichtsklasse für A3 auf den Markt zu bringen, das zeigt, was DJI von seinen Kunden hält:'Die Deppen kaufen eh alles, was wir auf den Markt bringen'.
Irre ich mich? Sollte die Air2s nicht in der C1-Klasse mit dem Kennnisnachweis bewegt werden können, da sie unter 900g wiegt und dabei unter 120m usw. bewegt wird?
Ah... gerade in einem Forum gefunden, es ist Tatsache:

"Die neue Air 2s ist nicht klassifiziert. Dazu muss entsprechendes auf der Verpackung und insbesondere auf der drohne vermerkt sein. Beides ist nicht der Fall. Folge: fliegen in A3 (mit Zusatzschein in A2) ab 2023 dann nur noch in A3. Enttäuschend, dass DJI im Wissen um diese Regelung eine unklassifizierte Drohne bringt. Naja, Käufer werden sie finden…"


Obwohl ich die Konsequenz noch nicht so ganz verstehe bei den bescheuerten A- Einteilungen



Antwort von egmontbadini:

Schönet Ding.

Ich bin noch mit der Air 2 zufrieden und da sie ja ohnehin die Übergangsdrohne zur Mavic 3 sein sollte, werde ich jetzt noch nicht zugreifen.
Die fehlende Klassifizierung ist zudem leider sehr schade.



Antwort von Frank Glencairn:

egmontbadini hat geschrieben:

Obwohl ich die Konsequenz noch nicht so ganz verstehe bei den bescheuerten A- Einteilungen
Die Idee dahinter war ein maximal beschissenes Gesetz zu machen.

Was waren das noch für Zeiten vor ein paar Jahren, als man noch überall einfach so fliegen durfte.
Und keine von den düsteren Vorhersagen der "Experten" ist jemals eingetroffen.
Noch nie hat eine Drohne ein Flugzeug vom Himmel geholt, die meisten "Sichtungen" von Piloten waren eher im UFO Bereich, und hatten sich im nachhinein als Ente herausgestellt (wie z.B. die Aldi Tüte in München), auch haben Drohnen nie zu hunderttausenden den Himmel verdunkelt, das hat der Markt von Anfang an nicht hergegeben. DJI & Co waren zu teuer als reines Spielzeug, und die Spielzugdrohnen hatten entweder ein sehr kurzes Leben, oder schnell an Attraktivität verloren.



Antwort von Syndikat:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was waren das noch für Zeiten vor ein paar Jahren, als man noch überall einfach so fliegen durfte.
Das haben wir aber auch vor allem jenen wenigen Idioten zu verdanken, die meinen sich nicht an die einfachsten Regeln halten zu müssen, die einem schon der gesunde Menschenverstand vorgeben sollte. Ich erinnere in dem Zusammenhang z.B. an die De..., die meinten, vor Jahren den Großbrand im Europapark filmen zu müssen und so z.B. den Einsatz von Rettungshubschraubern verhindert haben.



Antwort von -paleface-:

rush hat geschrieben:
-paleface- hat geschrieben:
Ob es wohl irgendwann noch mal ne Phantom geben wird?
Was soll der dann noch "mehr" können außer groß und wuchtig zu sein und nicht mehr in den Rucksack zu passen? ;)
Denke eher nicht das die Phantom Reihe noch gepflegt wird sondern man sich eher auf die transportablen Drohnen fokussiert.
Naja. Bisher gibt es keine der neueren Drohnen die rein vom Bild der Phantom das Wasser reichen kann. Sprich DJI schützt sie noch.
Vermutlich weil es irgendwan mal eine neue geben wird. Ob sie noch wie die alte Phantom aussieht ist dahin gestellt.

Auch ne neue Inspire wäre mal interessant.








Antwort von Frank Glencairn:

-paleface- hat geschrieben:

Auch ne neue Inspire wäre mal interessant.
Seh ich ehrlich gesagt nicht kommen, dafür ist der Markt einfach zu klein, daß sich das noch lohnen würde.



Antwort von Jott:

r.p.television hat geschrieben:
35mm äquivalent zu KB ???
Kann man nicht wieder zu 24mm wie bei der P4P?
35mm wäre schlimm und unbrauchbar, es sind aber zum Glück 24mm (äquivalent).

Wir fliegen oft noch die alte Phantom 4 - die einzige mit 20mm! Der Unterschied ist enorm, wenn man "nach hinten" keinen Platz hat oder irgend etwas nicht überfliegen darf.
DAS hätte ich gerne gesehen in einer neuen DJI: richtiges Weitwinkel.



Antwort von Orbiter1:

egmontbadini hat geschrieben:
egmontbadini hat geschrieben:


Irre ich mich? Sollte die Air2s nicht in der C1-Klasse mit dem Kennnisnachweis bewegt werden können, da sie unter 900g wiegt und dabei unter 120m usw. bewegt wird?
Ah... gerade in einem Forum gefunden, es ist Tatsache:

"Die neue Air 2s ist nicht klassifiziert. Dazu muss entsprechendes auf der Verpackung und insbesondere auf der drohne vermerkt sein. Beides ist nicht der Fall. Folge: fliegen in A3 (mit Zusatzschein in A2) ab 2023 dann nur noch in A3. Enttäuschend, dass DJI im Wissen um diese Regelung eine unklassifizierte Drohne bringt. Naja, Käufer werden sie finden…"


Obwohl ich die Konsequenz noch nicht so ganz verstehe bei den bescheuerten A- Einteilungen
Es kann gar keine klassifizierte neue Drohne geben weil den Herstellern nach wie vor die finalen Bestimmungen des Gesetzgebers fehlen. Also wird verkauft was da ist.



Antwort von carstenkurz:

Wenn sie verkaufen würden, was da ist, hätte ich kein Problem damit. Aber sie bringen pausenlos neue Kopter ohne Klassenzertifizierung auf den Markt.

- Carsten



Antwort von carstenkurz:

Gar keine. Den einzigen 'Vorteil' kann man gegenwärtig mit den 250g Koptern ausnutzen, also den Minis. Unter 900g wäre nur von Vorteil, wenn die Air 2s eine C-Zertifizierung hätte. Die Mavic 2 Pro hat 907g.



Antwort von felix24:

Ich hab mal die technischen Daten der Air 2s auf der Seite von DJI angeschaut und mit denen der Mavic Air 2 verglichen.

Die Drohne hat sich in allen Bereichen der Videoaufnahme deutlich verbessert, verstehe deshalb das Gejammere nicht.

1 Zoll vs 1/2 Zoll Chip (Mavic Air 2)

Bildwinkel: Air2s 22mm, Mavic Air 2 24mm

Höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, 10 Bit.

Höherer ISO Bereich 12800 zu 6400 (Mavic Air 2)

Feste BlendeBlende im Glossar erklärt 2.8 bei beiden / Im Fly more Combo Paket sind ND Filter dabei...

Air 2s ab 0,6 m, Mavic Air 2 ab 1m

Gleicher Preis wie vor kurzem noch bei der Mavic Air 2

Was wollt ihr eigentlich noch???

https://www.dji.com/de/air-2s/specs

https://www.dji.com/de/mavic-air-2/specs



Antwort von Orbiter1:

carstenkurz hat geschrieben:
Wenn sie verkaufen würden, was da ist, hätte ich kein Problem damit. Aber sie bringen pausenlos neue Kopter ohne Klassenzertifizierung auf den Markt.

- Carsten
Es geht ja auf der Welt nicht überall so chaotisch zu wie in der EU und ihren Mitgliedstaaten, die eine Klassifizierung für die Hersteller unmöglich machen. Die neuen Drohnen sind fertig entwickelt und werden produziert. Also gehen sie auch in den Verkauf. Wird ja niemand gezwungen sie zu kaufen.



Antwort von Frank Glencairn:

felix24 hat geschrieben:

Was wollt ihr eigentlich noch???
Ne verstellbare BlendeBlende im Glossar erklärt, ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt sind kein Ersatz.

..und raw.



Antwort von Orbiter1:

felix24 hat geschrieben:

Was wollt ihr eigentlich noch???
Offensichtlich würden einige Leute gerne auch nach dem 01.01.2023 noch in der Nähe von Menschen und einem geringeren Abstand zu Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten als 150m fliegen. Ist aber wegen der fehlenden Klassifizierung nicht drin.








Antwort von andieymi:

Orbiter1 hat geschrieben:
felix24 hat geschrieben:

Was wollt ihr eigentlich noch???
Offensichtlich würden einige Leute gerne auch nach dem 01.01.2023 noch in der Nähe von Menschen und einem geringeren Abstand zu Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten als 150m fliegen. Ist aber wegen der fehlenden Klassifizierung nicht drin.
D.h. im Klartext, das Teil wird nach der Übergangsfrist und ohne die Möglichkeit einer nachträglichen Zertifizierung quasi reif für die Tonne?



Antwort von Orbiter1:

andieymi hat geschrieben:
Orbiter1 hat geschrieben:
Offensichtlich würden einige Leute gerne auch nach dem 01.01.2023 noch in der Nähe von Menschen und einem geringeren Abstand zu Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten als 150m fliegen. Ist aber wegen der fehlenden Klassifizierung nicht drin.
D.h. im Klartext, das Teil wird nach der Übergangsfrist und ohne die Möglichkeit einer nachträglichen Zertifizierung quasi reif für die Tonne?
Wenn du das Fliegen nach A3 als reif für die Tonne betrachtest lautet die Antwort Ja! Sind aber noch 20 Monate bis zum Ende der Übergangsfrist und vielleicht wird sie ja noch einmal verlängert. Bis dahin hat man sicher noch viel Freude an der Air 2s.



Antwort von andieymi:

Orbiter1 hat geschrieben:
Wenn du das Fliegen nach A3 als reif für die Tonne betrachtest lautet die Antwort Ja! Sind aber noch 20 Monate bis zum Ende der Übergangsfrist und vielleicht wird sie ja noch einmal verlängert. Bis dahin hat man sicher noch viel Freude an der Air 2s.
Für die Tonne übertrieben. Aber Hand aufs Herz, wie viel bleibt dann an Gebieten übrig, die nicht A3 sind?
Nach der Auge-Zudrücken-und-wird-schon-niemand-was-sagen-für-die-par-Minuten vmtl Einiges, aber egal für was für Art von Content ich denke - nur A3 ist dann einfach wenig. 150m sind in bebautem Gebiet dann schnell mal ums Eck.

Ansonsten wäre die Ja sogar C1 schaffbar. Und damit A1.
Oder C2, mit dem Langsamflugmodus dann mit großem Führerschein auch quasi A1.

Das sind durchaus sehr relevante Unterschiede.

Woher weiß man das mit dem Fehlen der Zertifizierung?



Antwort von carstenkurz:

Orbiter1 hat geschrieben:
Offensichtlich würden einige Leute gerne auch nach dem 01.01.2023 noch in der Nähe von Menschen und einem geringeren Abstand zu Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten als 150m fliegen. Ist aber wegen der fehlenden Klassifizierung nicht drin.
Du darfst bereits jetzt nicht mehr näher als 150m an Menschen, Wohn-, Industrie- und Gewerbegebiete ran. Auch nicht mit der Air 2s. Bestenfalls mit dem A2 Fernpilotenzeugnis dürftest Du es. Oder mit einem 250g Kopter.



Antwort von Frank Glencairn:

Maximal beschissenes Gesetz - sag ich ja.



Antwort von Orbiter1:

carstenkurz hat geschrieben:
Orbiter1 hat geschrieben:
Offensichtlich würden einige Leute gerne auch nach dem 01.01.2023 noch in der Nähe von Menschen und einem geringeren Abstand zu Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten als 150m fliegen. Ist aber wegen der fehlenden Klassifizierung nicht drin.
Du darfst bereits jetzt nicht mehr näher als 150m an Menschen, Wohn-, Industrie- und Gewerbegebiete ran. Auch nicht mit der Air 2s. Bestenfalls mit dem A2 Fernpilotenzeugnis dürftest Du es. Oder mit einem 250g Kopter.
Hab nochmal nachgesehen, du hast recht. Ohne A2 Fernpilotenzeugnis muss man mit der Air 2s schon jetzt nach A3 fliegen. D. h. im gesamten Flugbereich dürfen sich keine unbeteiligten Personen befinden. Und Mindestabstand von 150 m zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- oder Erholungsgebieten. Mit A2 Fernpilotenzeugnis (das aber einige Euro kostet) darf man zumindest 50m an unbeteiligte Personen ranfliegen. Tja, das schränkt den Spaß bei dem einen oder anderen wohl ein.

Eine Aussage zur Klassifizierung gibt es in diesem Video ab 30:40 Min. https://www.youtube.com/watch?v=jbcbXtKm3Gs



Antwort von Frank Glencairn:





Antwort von r.p.television:

Wenn die 22mm stimmen könnte ich mit dem Bummer Festblende f2.8 noch gut leben. Auch die erhöhten Datenraten wären dann ein großer Vorteil.
Erst recht aber die dann deutlich höhere Auflösung. Die war bei der Mavic 2 Pro verglichen mit meiner P4P wirklich enttäuschend. Was auch immer im Signalprocessing passiert (vermutlich Lineskipping), es sah stellenweise maximal nach gutem 2k aus, aber 4k war das nicht.

Zu der Gesetzgebung: Mir ist der Drohnenschein und die Restriktionen erstmal latte. Ich fliege seit 2012. Ich halte mich an die Grundprinzipien "gesunder Menschenverstand". Keine Tiefflüge über befahrene Straßen, ich achte darauf weder Mensch noch Tiere zu belästigen oder zu verängstigen und die Privatsphäre dritter zu respektieren. Jegliche Gefährdung von Personen versuche ich zu vermeiden.
Ich habe dazu auch eine sehr zeitnahe Erfahrung mit Behörden bzw der Polizei gemacht. Ich flog mit meinen Freunden in Brandenburg um eine verlassene Kaserne, die aber sogar recht nah an einer aktiven Kaserne dran war. Als wir gerade unsere Drohnen gelandet haben (alle hatten die Mavic 2 Pro), hielt ein Polizei-Auto neben uns und 2 Beamte stiegen aus und fragten was wir hier machen.
Ich sagte wahrheitsgemäss dass wir über das verlassene Offizierskasino geflogen sind. Der Beamte grinse und fragte, ob wir denn einen Drohnenführerschein hätten und ich verneinte ebenfalls grinsend. Er meinte darauf nur dass würde ihn gar nicht stören bzw ihm egal, denn sie wären bis dato nicht geschult oder informiert, was bei einem Vergehen überhaupt zu tun sein. Er meinte auch dass man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf lassen solle. Solange sich niemand beschwert sind Drohnen für die Polizei nichts worüber man sich aktuell einen Kopf macht.
Das kann natürlich auch anders enden, wenn man an einen Sheriff mit Schnurrbart und erhobenem Zeigefinger gerät, aber die gibt es glücklicherweise immer weniger.



Antwort von Darth Schneider:

Privatsphäre finde ich ist relativ.
Was machen die dann mit diesen idiotischen Gesetzen wenn dann viel kleinere 100€ Dröhnchen die mit 4K und mehr filmen den Markt überschwemmen ?
Die mittels KI dann wirklich idiotensicher zu steuern sind, ja womöglich gleich ganz autonom fliegen können ?
Beziehungsweise wenn dann jeder zweite mit irgendwelchem Apple/Samsung Glass herum stolziert und alles rund um sich herum scannt, analysiert und filmt und gleich alle Daten, ohne etwas davon zu merken, live online stellt ??
Was sehr wahrscheinlich auch ganz bestimmt bald passieren wird...
Dann sind wir und all unsere Daten doch eh durchsichtig.

Hey, Ich war vor ein paar Tagen in einem Haus, die hatten tatsächlich einen mit dem Netz verbundenen Computer Kühlschrank der einem eine Nachricht schreibt wenn einem die Milch ausgeht.
Womöglich hat der Kühlschrank eine Kamera mit Sensoren verbaut, die filmt und scannt dann immer wenn die Tür aufgeht, ( womöglich auch den Hauseigentümer, wenn der dort morgens verschlafen in der Unterhose steht, gähnt und sich am Sack kratzt)
keine Ahnung, wie das dann alles wirklich funktioniert.
Gibt es eigentlich auch schon ein Datenschutz Kühlschrank Gesetz ?
Wenn die Kameras und Sensoren einbauen, sind das doch eigentlich auch sowas wie Drohnen ?

Ja ich weiss, man kann auch zu viele SF Bücher und Filme konsumieren..;))
Gruss Boris








Antwort von Frank Glencairn:

r.p.television hat geschrieben:
.. die aber sogar recht nah an einer aktiven Kaserne dran war.
Das beste, was ich mal gebracht habe war, direkt neben der US Botschaft aufzusteigen (hab das Schild nicht gesehen) - wie ihr euch vorstellen könnt, hat das auch zu einigen Fragen geführt :D



Antwort von Orbiter1:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Privatsphäre finde ich ist relativ.
Was machen die dann mit diesen idiotischen Gesetzen wenn dann viel kleinere 100€ Dröhnchen die mit 4K und mehr filmen den Markt überschwemmen ?
Die gibt es ja schon, aber von Markt überschwemmen kann doch nicht die Rede sein. Im übrigen sind die bereits bei den "idiotischen" Gesetzen berücksichtigt und der Betreiber muss sich beim Luftfahrtbundesamt registrieren, wenn die Drohne eine Kamera hat (oder einen anderen Sensor zum erfassen personenbezogener Daten) und anschließend die e-ID auf die Drohne kleben.



Antwort von carstenkurz:

Tatsächlich stellt die verworrene Gesetzeslage gegenwärtig 'noch' einen Vorteil dar, weil es Unmengen von Ausnahmen, Übergangsfristen und Einschränkungen gibt, die Ordnungsämter und Polizei nicht soweit verinnerlicht haben können, dass die einem in einer halbwegs unbedenklichen Situation wirklich Ärger machen können. Mehr als 'Untersagung aus Unkenntnis' droht einem da nicht, solange man nicht dämlicherweise an wirklich neuralgischen Orten fliegt.

Es gibt auch Ausnahmen die in der konkreten Person des Piloten begründet sind - welches Kenntniszeugnis hat er dabei, welcher Übergangszeitraum gilt dafür, ist er Mitglied in einem Modellflugverband, etc.

Da haben die sich also selbst ein bißchen ins Knie geschossen mit ihrem Regelungswahn.
Ich habe in meinem Köfferchen reichlich Paperwork und Ausweise liegen, da kapituliert vorläufig noch jeder Ordnungsamtmitarbeiter und Polizist vor.

Darf man auch was Positives an den neuen Regelungen erwähnen? Dämmerungs- und Nachtflüge sind mittlerweile erlaubt, ohne spezielle Sondererlaubnisse oder Qualifikationen.



Antwort von r.p.television:

https://www.youtube.com/watch?v=pUsFGWpirGg

In dem Video sieht man dass man - so gut wie die DJI-Drohnen ansonsten funktionieren - den Sensoren und der Collision Avoidance zu keiner Sekunde trauen sollte. Es ist vielleicht ein nice to Have, aber in Wahrheit stört mich die Colision Avoidance der DJI-Drohnen mehr, als dass sie mir nutzt. Man fliegt gegenlichtig über einen Wald: Die Drohne macht eine Vollbremsung und vermasselt damit den Shot, weil sie Sonnenstrahlen für Hindernisse hält. Aber dünne Äste, Kabel etc. erkennt sie oft nicht und scheppert voll hinein. Ich würde einen Teufel tun und die Drohne in ihre autarken Flugmodi setzen. Die landet damit schneller in einem Baum, in einem Fluß/See oder sonstwo.
Wer sowas braucht sollte auf die Skydio 2 setzen. Allerdings ist die ausserhalb von Tracking nicht wirklich gut.



Antwort von patfish:

carstenkurz hat geschrieben:
Tja das wäre meine Frage gewesen: Hat sie definitiv keine C Klassifizierung? Habe verheblich nach einem Hinweis darauf gesucht, was aber nicht heissen muß dass es so ist. Also wenn nicht wäre das schon absolute Armselig!
Ne, hat sie nicht! ---> meine geht als erneut zurück an DJI! ;-)
Ich bin mir sicher, dass DJI mit der AIR2 S in eigentlich spekuliert hat eine C1 Zertifizierung zu bekommen - ist wohl nichts geworden :-/



Antwort von Jalue:

carstenkurz hat geschrieben:
Tatsächlich stellt die verworrene Gesetzeslage gegenwärtig 'noch' einen Vorteil dar, weil es Unmengen von Ausnahmen, Übergangsfristen und Einschränkungen gibt, die Ordnungsämter und Polizei nicht soweit verinnerlicht haben können ...
Und das wird wohl auch so bleiben. In gewisser Hinsicht gleicht der Drohnen-Regulierungswahn der Corona-Politik: Weil man glaubt, jedes Detail möglichst restriktiv regeln zu müssen, und zwar nicht nur bundes-, sondern möglichst auch europaweit, bei gleichzeitiger Wahrung föderaler, regionaler und lokaler Kompetenzen, entsteht ein kafkaeskes Durcheinander an Vorschriften.

Der Bürokrat lehnt sich zufrieden zurück und denkt: "Jetzt ist wirklich alles umfassend geregelt". Der Streifenpolizist, der eine Drohne sieht, denkt sich: "Der macht nichts Böses, die Regeln verstehe ich eh nicht, also lass ich ihn fliegen." (So mehrfach selbst erlebt. Die waren eher interessiert als alarmiert, einer outete sich selbst als Drohnenflieger).

Und Drohnenpiloten/Modellflieger? Da gibt es die typisch-teutonischen Regelbefolger, die nur noch brav Ackerfurchen von oben ablichten und sich in verbitterten Tiraden über "Luftchaoten" ergehen, die es doch tatsächlich schaffen, interessante Bilder zu schießen, ohne vorher Anträge im Umfang einer Encyclopaedia Britannica auszufüllen. Aber auch jene, die sich sagen: Wenn Regeln nicht nachvollziehbar, umsetzbar und verhältnismäßig sind, verlasse ich mich eben auf meinen gesunden Menschenverstand.

Zur Air 2S: Die mag zwar de jure nur in die Holzbank-A3-Klasse passen, aber im echten Leben wird kein Polizist, auch kein Möchtegern-Blockwart, die Tec Specs kompetent vor Ort prüfen und anhand griffbereiter Gesetzestexte (inklusiver einer Liste aktueller Notams) verbindlich feststellen können, dass der Flieger gerade illegal betrieben wird.

"Ja, aber warte nur, die Flugsicherung … deine Drohne sendet Daten, die … mit einem Bein im Knast … "
Okay, ich erschauere vor Angst. Und hier die Fun Facts:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... erlin.html

P.S. Sieht so aus, als wäre die 2S ist ein tolles Stück Technik! :-)



Antwort von Frank Glencairn:

Was für ein amüsanter Artikel.
Aus gutem Grund: Selbst handelsübliche Drohnen für den Privatgebrauch verfügen mittlerweile über hochauflösende Kameras, über die sich das Kanzleramt und der Bundestag ausspionieren ließen.


...oder - statt Gefahr zulaufen beim illegalen Fliegen im Regierungsviertel unnötige Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen - "spioniert" man das ganze vom Sofa aus auf Google Maps hochdetailiert, und in aller Ruhe in 3D aus. Außerdem kann man auch einfach hin gehen, is ja (noch) keine Mauer drum rum.
Außerdem können die kleinen Geräte mehrere Kilogramm an Last transportieren. Man kann sich ausmalen, was passiert, wenn eine oder mehrere solcher Drohnen mit Sprengstoff beladen im Regierungsviertel unterwegs wären – ein Szenario, vor dem Nachrichtendienste immer wieder warnen.
..und da hast du deinen Grund für die Anti-Drohnen Gesetze - die Angst der Politiker vor Vergeltungsmaßnahmen.
Nach Behördenangaben wurden im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 24 Fluggenehmigungen für Drohnen ausgestellt. Doch die Analysen einer Sicherheitsfirma zeigen, dass es in diesem Zeitraum mindestens 5630 solcher Flüge gegeben haben soll.
Der Geo-Fencing Schmarren scheint also auch ganz großartig zu funktionieren.
In Gefängnissen gibt es pro Tag rund 1,3 Drohnenflüge, um beispielsweise Drogen zu schmuggeln.
Jedenfalls nicht in Bayern :D
Das neue Drohnenabwehrsystem an bayerischen Gefängnissen ist auch nach einem halben Jahr noch nicht zum Einsatz gekommen. Seit der Präsentation des rund 75.000 Euro teuren Systems Mitte Oktober 2020 wurde noch keine Drohne abgeschossen, wie das bayerische Justizministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.




Antwort von patfish:

Orbiter1 hat geschrieben:
felix24 hat geschrieben:

Was wollt ihr eigentlich noch???
Offensichtlich würden einige Leute gerne auch nach dem 01.01.2023 noch in der Nähe von Menschen und einem geringeren Abstand zu Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten als 150m fliegen. Ist aber wegen der fehlenden Klassifizierung nicht drin.
Was heißt da ab dem 01.01.2023? ...du darfst doch auch schon jetzt nicht in der Nähe von Menschen fliegen (50m Abstand zu Personen und 150m zu bebautem Gebiet)?



Antwort von patfish:

r.p.television hat geschrieben:


In dem Video sieht man dass man - so gut wie die DJI-Drohnen ansonsten funktionieren - den Sensoren und der Collision Avoidance zu keiner Sekunde trauen sollte. Es ist vielleicht ein nice to Have, aber in Wahrheit stört mich die Colision Avoidance der DJI-Drohnen mehr, als dass sie mir nutzt. Man fliegt gegenlichtig über einen Wald: Die Drohne macht eine Vollbremsung und vermasselt damit den Shot, weil sie Sonnenstrahlen für Hindernisse hält. Aber dünne Äste, Kabel etc. erkennt sie oft nicht und scheppert voll hinein. Ich würde einen Teufel tun und die Drohne in ihre autarken Flugmodi setzen. Die landet damit schneller in einem Baum, in einem Fluß/See oder sonstwo.
Wer sowas braucht sollte auf die Skydio 2 setzen. Allerdings ist die ausserhalb von Tracking nicht wirklich gut.
Ja, es ist erstaunlich, dass ein Konzern wie DJI bzgl. autonomes Fliegen und Kollision-Vermeidung noch immer meilenweit hinter Skydio hinterherhinkt. Selbst die 4 Jahre Skydio 1 konnte das schon deutlich besser.
Ich find auch seltsam, dass DJI die Seitensenioren noch immer nur der PRO vorbehält, wobei diese große Drohne und deren Zielgruppe überhaupt nicht der richtige Platz für rasante AI basierende Follow Me - Action, z.B. in einem Wald, ist. Hier würde sich eine kleinere, agilere Drohne wie die AIR oder eine neue ACTION viel besser eignen!








Antwort von patfish:

patfish hat geschrieben:
r.p.television hat geschrieben:


In dem Video sieht man dass man - so gut wie die DJI-Drohnen ansonsten funktionieren - den Sensoren und der Collision Avoidance zu keiner Sekunde trauen sollte. Es ist vielleicht ein nice to Have, aber in Wahrheit stört mich die Colision Avoidance der DJI-Drohnen mehr, als dass sie mir nutzt. Man fliegt gegenlichtig über einen Wald: Die Drohne macht eine Vollbremsung und vermasselt damit den Shot, weil sie Sonnenstrahlen für Hindernisse hält. Aber dünne Äste, Kabel etc. erkennt sie oft nicht und scheppert voll hinein. Ich würde einen Teufel tun und die Drohne in ihre autarken Flugmodi setzen. Die landet damit schneller in einem Baum, in einem Fluß/See oder sonstwo.
Wer sowas braucht sollte auf die Skydio 2 setzen. Allerdings ist die ausserhalb von Tracking nicht wirklich gut.
Ja, es ist erstaunlich, dass ein Konzern wie DJI bzgl. autonomes Fliegen, Path-tracing und Kollision-Vermeidung noch immer meilenweit hinter Skydio hinterherhinkt. Selbst die 4 Jahre alte Skydio 1 konnte das schon deutlich besser.
Ich find auch seltsam, dass DJI die Seitensenioren noch immer nur der PRO vorbehält, wobei diese große Drohne und deren Zielgruppe überhaupt nicht der richtige Platz für rasante AI basierende Follow Me - Action, z.B. in einem Wald, ist. Hier würde sich eine kleinere, agilere Drohne wie die AIR oder eine neue ACTION viel besser eignen!




Antwort von Frank Glencairn:

patfish hat geschrieben:

Ich find auch seltsam, dass DJI die Seitensenioren noch immer ..
Die sind wahrscheinlich einfach zu alt :D



Antwort von Lorphos:

Übrigens kann man in UK (remote) einen A2 bereits für ca. 90€ machen.
Sollte doch egal sein wo man ihn macht, oder?



Antwort von Frank Glencairn:

Syndikat hat geschrieben:

Tja das wäre meine Frage gewesen: Hat sie definitiv keine C Klassifizierung? Habe verheblich nach einem Hinweis darauf gesucht, was aber nicht heissen muß dass es so ist. Also wenn nicht wäre das schon absolute Armselig!
Soweit ich weiß gibt es überhaupt keine Drohnen, die C1 haben - wird's wahrscheinlich auch nicht geben.



Antwort von carstenkurz:

Lorphos hat geschrieben:
Übrigens kann man in UK (remote) einen A2 bereits für ca. 90€ machen.
Sollte doch egal sein wo man ihn macht, oder?
Soweit ich weiss müssen die aus anderen EU Ländern hierzulande formal anerkannt werden, und man munkelt, dass die Gebühren dafür den Preisvorteil zunichte machen. Ich denke aber, auch hierzulande werden die Preise noch fallen, sobald es mehr zertifizierte Stellen für die Durchführung der A2 gibt.



Antwort von Frank Glencairn:

carstenkurz hat geschrieben:

Soweit ich weiss müssen die aus anderen EU Ländern hierzulande formal anerkannt werden
Das wäre jedenfalls typisch für die EU. Alles gleich und einheitlich machen wollen,
und am Ende kommt nix raus außer noch mehr Bürokratie und mehr Kosten.



Antwort von Jalue:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
carstenkurz hat geschrieben:

Soweit ich weiss müssen die aus anderen EU Ländern hierzulande formal anerkannt werden
Das wäre jedenfalls typisch für die EU. Alles gleich und einheitlich machen wollen,
und am Ende kommt nix raus außer noch mehr Bürokratie und mehr Kosten.
Noch besser: Die EU-Drohnenverordnung ist ja noch gar nicht in das deutsche Luftfahrtrecht implementiert, da reden sie sich gerade in der Legislative die Köpfe heiß und das könnte noch manche "nette Überraschung" für uns on top ergeben.

https://www.dmfv.aero/allgemein/bundesr ... n-form-ab/

Stecke gerade im Genehmigungsverfahren für Luftaufnahmen, weil es sich in diesem Fall nicht vermeiden lässt. Das hat schon kafkaeske Züge, da die zuständigen Behörden nicht zu wissen scheinen, wie zu verfahren ist - wobei darauf verwiesen wird, dass bis zur abschließenden gesetzlichen Regelung "neue" und "alte" Vorgaben parallel gelten würden. Nun ist so ein Papierkrieg bei tagesaktuellen Produktionen gar nicht leistbar. Da verstehe ich völlig, wenn manche sich sagen "Verstecke ich mich doch einfach hinter dem nächsten Busch und lasse das Vögelchen fliegen ..."



Antwort von Frank Glencairn:

Jalue hat geschrieben:
Das hat schon kafkaeske Züge...
Das wundert mich gar nicht.

Ich bin mittlerweile ehrlich gesagt auch schon fast so weit zu sagen: Scheiß drauf, ich fliege einfach.
Kann man natürlich nicht in jeder Situation machen.



Antwort von patfish:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Soweit ich weiß gibt es überhaupt keine Drohnen, die C1 haben - wird's wahrscheinlich auch nicht geben.
Ja, es gibt noch keine Drohne mit C1 aber dass nie eine kommt, wage ich zu bezweifeln :D









Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kameradrohnen wie DJI Mavic, Mini usw-Forum

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