Logo Logo
/// 

Wie am effektivsten After Effects lernen?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum VFX / Compositing / Special Effects-Forum

Frage von Jalue:


Lange habe ich mich davor gedrückt, aber mittlerweile kommt man um AE kaum noch herum. Dass man die zunehmende Produktionstiefe, die uns Veejays/Kleinproduzenten von Kunden damit möglichst "konstenneutral" übergeholfen wird, kritisch sehen kann … anderes Thema.

Zur Frage:
Mit dem üblichen Trial and Error plus ein paar Tutorials schauen, komme zumindest ich bei AE nicht weit. Das Programm ist dafür zu komplex und auch ziemlich unintuitiv. Die wenigen verfügbaren Fachbücher sind entweder veraltet oder haben miese Reviews. Bleiben noch Workshops. Da tummeln sich jede Menge Anbieter, die stattliche Preise abrufen, ohne dass man vorher weiß, was das Angebot taugt. Mithin die teure Katze im Sack.

Man muss sich als Berufstätiger mit begrenztem (Zeit-)Budget seine "AE-Grundausbildung" wohl irgendwie selbst stricken, so meine Schlussfolgerung. Was war –und diese Frage richtet sich an Leute, die das Programm gut kennen- für euch die effektivste Methode?

Zum Lernziel: Ich will kein Motion Designer werden, sondern lediglich Templates von Kunden zügig einsetzen/bearbeiten und einfache Kompositionen selbst erstellen können.

Danke im voraus!



Antwort von TomStg:

Hast Du Dich schon mal bei Andrew Cramer im Anfängerbereich umgesehen?
http://www.videocopilot.net/basic/
Mit seinen Basic Trainings brachte ich mir mein AE-Grundlagenwissen selbst bei.
Später ergänzte ich meine Grundlagen mit dem Nachbauen einiger seiner übrigen Tuts.

Auch sein Grundlagen-Forum bietet ne Menge hilfreicher Basic-Infos.
https://www.videocopilot.net/forum/view ... bf2cdc63df



Antwort von Bj-Earn:

Hallo,

für mich eigneten sich zum Einstieg in After Effects am besten Tutorials. Bücher finde ich bei Software Trainings zu abstrakt, aber das ist sicherlich Gechmackssache.
Am Anfang solltest Du natürlich erstmal die Basics Dir anschauen, also wie ist das Programm aufgebaut... Das kannst Du gut bei Videocopilot machem, die haben eine kostenloses Basic-Training. Wenn es deutsch sein soll gibt es bei Video2Brain Kurse, die kosten allerdings, sind aber sehr ausführlich. Dort lernst Du nicht den "fancy stuff" aber für Beginner ist es ein guter Start. Wenn die Tutotials mal mit älteren Versionen arbeiten macht das bei den Basics eigentlich nichts, die Grundfunktion von AE hat sich über die Jahre kaum verändert.

Wenn Du mit dem Programm vertrauter bist, würde ich nach Tutorials ausschau halten, die Dein aktuelles Problem am besten abbilden, um so mit den eigenen Projekten zu wachsen. AE ist sehr vielfältig in seinen Möglichkeiten und wenn Du nur Templates umbauen möchtest, musst Du dich ja noch nicht mit Tracking oder Compositing beschäftigen.

Gut ist es natürlich einen echten Trainer oder Experten zu haben, mit dem Du dich zur Not an Deine Projekte setzen kannst und der Dich da supportet. Geht ja oft auch per Telefon und Teamviewer. Ich habe schon öfters Kunden in AE eingearbeitet, was auch recht schnell und gut geht. Dabei ging es mir aber immer um einen schnellen Einstieg und ein schnelles in die Praxis kommen und nicht um ein all umfassendes Training, da das in der Tat sehr lang dauern kann und teuer wird.

Das in die Tiefe gehen kommt mit der Zeit von allein und lässt sich mit google, youtube und der Hilfefunktion eigentlich auch gut selbst erarbeiten.

Viele Grüße
Björn





Antwort von TheGadgetFilms:

Kannst du Photoshop?
Dann wäre ein erster und ganz einfacher Trick um AE zu verstehen (das sagt ja auch jeder der mit AE zu tun hat): Benutze es wie Photoshop.
Ich habe jahrelang immer mal wieder AE probiert, aber so richtig klick hat es erst nach diesem "Tipp" gemacht.
Bei den Videos von Cranmer und allen anderen ist das gute, dass es ja immer extrem viele verschiedene Herangehensweisen gibt, wenn du dir ein Tutorial nach dem anderen reinziehst, siehst du auch die verschiedenen Wege. Glaube bei einem einzigen Kurs lernt man ja dann immer nur eine Art.
Laptop neben den Schnittrechner, Tutorial an, und versuchen es nachzubauen. Anfangen würde ich auf jeden Fall mit Videocopilot, weißt ja selbst was bei Youtube auch für ein Amateurmist rumschwirrt.. ;)



Antwort von dustdancer:

Am effektivsten wird wohl eine private After Effects Schulung sein. Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir gerne ein Angebot schicken.



Antwort von -paleface-:

Der beste Weg ist ein Projekt zu haben.

VideoCopilot usw. ist zwar cool...aber was nützt mir es wenn ich weiß wie man eine Erde in 3D bauen kann wenn ich doch gerade Reflektionen aus Fenster retuschieren muss.

Setz dir ein Ziel...."Ich will ein Video machen wo Tauben durch NY fliegen"
Und dann legst du los.

Machst AfterFX auf ziehst dein NY Material und dein Tauebn vor grün rein und dann stehst du vor dem ersten Problem...wie mache ich das grün weg?
Also Tutorial über Greenscreen angucken.

Nächstes Problem...wie Tracke ich die da rein?
Tutorial fürs Tracken angucken.

usw. usw.

Ansonsten haust du dir infos rein die du vielleicht erst in Monaten brauchst.



Antwort von mash_gh4:


Zum Lernziel: Ich will kein Motion Designer werden, sondern lediglich Templates von Kunden zügig einsetzen/bearbeiten und einfache Kompositionen selbst erstellen können.

die frage ist halt, ob man sich da wirklich unbedingt auf AE festlegen sollte, statt sich im umgang mit node based video compositing lösungen, hybrider grafik gestaltung für html und video (stichwort: SVG) und script basierender automatisierung (stichwort: python scripting) zu üben.

auch wenn AE im motion grafik umfeld natürlich eine unglaubliche marktpräsenz hat, und entsprechendes knowhow natürlich gefragt ist, glaube ich doch, dass die leistungsfähigeren und für die kreative entfaltung spannenderen ansätze wo anders zu finden sind.



Antwort von Jörg:

Die wenigen verfügbaren Fachbücher sind entweder veraltet

Ich habe mit AE angefangen, als es kaum öffentliches Internet gab. keine Tutorien, keine workshops, nix.
War natürlich mit AP und PS ebenso.
Dementsprechend zäh verlief der Kontakt zu den Programmen.
Jahre später, muss so 2001 gewesen sein, hat der Gallileo Verlag Bücher zu den Themen veröffentlicht.
Einer der damals führenden deutschsprachigen Autoren war Gerhard Koren.
Sein sehr umfangreiches Lehrbuch zu AE hatte die damals aktuelle Version 5.5 zum Thema.
Hilfreicheres Material habe ich nie wieder zum Lesen gefunden.
Auch heute bringt es die Grundlagen des Programmes noch nahe, wenn natürlich die zwischenzeitigen Neuerungen keine Rolle spielen.
Ich habe das Teil unendlich oft an Anfänger verliehen, daraus zitiert, Auszüge kopiert etc.
Wer eher Schriftliches vereinnahmt als Videotutorials ist mit Buchlektüre erstklassig bedient.

Zu den Videotutorien kann ich Thomas nur zustimmen.Cramer ist innovativ, sein Werke sind allgemein verständlich,
er lässt wenig substantielles aus



Antwort von rdcl:



Zum Lernziel: Ich will kein Motion Designer werden, sondern lediglich Templates von Kunden zügig einsetzen/bearbeiten und einfache Kompositionen selbst erstellen können.

die frage ist halt, ob man sich da wirklich unbedingt auf AE festlegen sollte, statt sich im umgang mit node based video compositing lösungen, hybrider grafik gestaltung für html und video (stichwort: SVG) und script basierender automatisierung (stichwort: python scripting) zu üben.

auch wenn AE im motion grafik umfeld natürlich eine unglaubliche marktpräsenz hat, und entsprechendes knowhow natürlich gefragt ist, glaube ich doch, dass die leistungsfähigeren und für die kreative entfaltung spannenderen ansätze wo anders zu finden sind.

Der TE hat doch geschrieben dass er garnicht selbst kreativ gestalten will, sondern nur angelieferten Templates vernünftig anpassen möchte.
Ich persönlich muss sagen dass ich in mittlerweile 10 Jahren die ich diesen Beruf ausübe noch nie etwas anderes als AE Projekte bekommen habe, egal ob Senderverpackung, Sendungsverpackung, Titelsequenzen, Templates, Keys, Tracks, Brandings etc.

Ich würde auch mit Andrew Cramer anfangen. Die Tutorials sind leicht und Schritt für Schritt nachvollziehbar und man kommt schnell zu guten Ergebnissen, was es nicht langweilig werden lässt.



Antwort von Jalue:

Zunächst einmal: Vielen, vielen Dank an alle für den tollen Input und auch die Angebote! Da habe ich jetzt schon einiges, was ich ausprobieren kann. Die Photoshop-Idee ist nicht schlecht, aber da bin ich auch kein Crack. Für andere mag das the way to go sein. Ich denke, ich schaue mir erstmal Cramer/Videocopilot an

@Mash. Da bin ich völlig einer Meinung mit dir. Bislang habe ich mich immer mit Lösungen wie New Blue Titler oder Avid FX über die Meile gerettet, Programme, die 80 Prozent meines Bedarfs als "Animations-Dummy" abdecken und auch vergleichsweise intuitiv sind. Leider schlagen die Kunden immer öfter mit AE-Templates auf, die ich gefälligst benutzen und bearbeiten soll.

Und ja, @paleface, stimmt, das ist generell das Problem beim "Lernen" von IT-Kram. Wenn du das Zeugs nicht de pronto und mehrfach anwendest, hast du alles in wenigen Tagen wieder vergessen. Insofern macht’s wohl wirklich Sinn a) erstmal am Stück ein paar gute Tutorials durchzuackern und b) mir selbst Testaufgaben zu kreieren, die nahe an meiner täglichen Praxis liegen. Eine Mondrakete muss ja ich nicht bauen, ich will nur nen Reifen flicken können. Für die Rakete habe ich schon eine gute Motion Designerin auf Honorarbasis :-)



Antwort von buster007:

also für die basics würde ich schon auf ein buch zurückgreifen...auch um schnell mal etwas nachschlagen zu können.
ansonsten sind die online tutorials ja eine prima sache um relativ fix etwas zu erstellen, falls es gerade zu einem entsprechenden projekt passt.
die meisten templates, die ich von kunden bekomme, finde ich viel zu kompliziert aufgebaut und brauchen recht lange zum rendern...meistens braucht man ja nur einen kleinen teil davon.
von daher ist es schon ganz nützlich, die grundlagen zu beherrschen.

keep it simple + greetz
finde diese tutorials ganz kurzweilig + praktisch:
http://evanabrams.com/category/tutorials/



Antwort von Jalue:


also für die basics würde ich schon auf ein buch zurückgreifen...auch um schnell mal etwas nachschlagen zu können.
ansonsten sind die online tutorials ja eine prima sache um relativ fix etwas zu erstellen, falls es gerade zu einem entsprechenden projekt passt.
die meisten templates, die ich von kunden bekomme, finde ich viel zu kompliziert aufgebaut und brauchen recht lange zum rendern...meistens braucht man ja nur einen kleinen teil davon.
von daher ist es schon ganz nützlich, die grundlagen zu beherrschen.

keep it simple + greetz
finde diese tutorials ganz kurzweilig + praktisch:
http://evanabrams.com/category/tutorials/

Merci auch dafür! Mit dem genannten Problem schlage ich mich gerade herum. Berge von Layern, einige davon scheinbar funktionslos, aber wenn ich dann einen der Parameter (die ich nur so halb kapiere) ändere, gerät die ganze Komposition aus dem Leim. Da hilft nur "pauken". Wird mein Projekt für das Weihnachtsloch :-I



Antwort von rdcl:

Ein Tipp wenn man fertige Projekte vorgesetzt bekommt: Erstmal uu (also 2 mal hintereinander u) drücken. Dann siehst du alle Keyframes und Expressions falls welche da sind und kannst sofort erkennen welche Parameter animiert sind.



Antwort von Jörg:

Mitunter hilft es enorm, bei solch großen Projekten einen Blick in die ev. vorhandenen precomps zu werfen.
Auch da zeigen sich oft die meisten Abhängigkeiter der einzelnen Ebenen.
Bei meist englischen Tutorien ist eine Umschaltung des Programms auf die EN version fast zwingend notwendig.
Ebenso wichtig ein script, welches die Parameter einzelner Assets an die vorgegebenen Exportwünsche anpasst.



Antwort von Jalue:


Mitunter hilft es enorm, bei solch großen Projekten einen Blick in die ev. vorhandenen precomps zu werfen.
Auch da zeigen sich oft die meisten Abhängigkeiter der einzelnen Ebenen.
Bei meist englischen Tutorien ist eine Umschaltung des Programms auf die EN version fast zwingend notwendig.
Ebenso wichtig ein script, welches die Parameter einzelner Assets an die vorgegebenen Exportwünsche anpasst.

@ rdc: Danke! U-U ist abgespeichert.
@Jörg: Siehste, da geht's schon los - ich verstehe nicht, was du mir sagen willst, bis auf das Umschalten auf Englisch natürlich. Mache ich ohnehin bei fast allen Apps, da die deutschen Übersetzungen mitunter ... nun ja.



Antwort von Drushba:

Das hier könnte auch was sein: https://www.udemy.com/aftereffects-masterclass/



Antwort von Jörg:

@ Jalue
@Jörg: Siehste, da geht's schon los - ich verstehe nicht, was du mir sagen willst,

eine der Optionen bei AE ist, mehrere Ebenen "zusammenzulegen". Die Gründe sind vielfältig, macht keinen Sinn, jetzt darüber zu reden.
In diesen precomps befinden sich Attribute, die nach dem Zusammenlegen nicht mehr sichtbar sind, aber natürlich wirken.
Hier liegen viele Fallstricke, wenn man fertige Kompositionen zu entwirren sucht, weil man diese modifizieren will.

Zum script.
Die fertigen Sachen aus dem Netz haben ihre eigenen Parameter, wie Kompositionsgröße, fps etc..
Wenn du eine comp mit 25p in eine 50p comp ändern willst, aus FHD 4K content erstellen willst, dann helfen scripts bei dieser Arbeit.



Antwort von Jalue:


@ Jalue
@Jörg: Siehste, da geht's schon los - ich verstehe nicht, was du mir sagen willst,

eine der Optionen bei AE ist, mehrere Ebenen "zusammenzulegen". Die Gründe sind vielfältig, macht keinen Sinn, jetzt darüber zu reden.
In diesen precomps befinden sich Attribute, die nach dem Zusammenlegen nicht mehr sichtbar sind, aber natürlich wirken.
Hier liegen viele Fallstricke, wenn man fertige Kompositionen zu entwirren sucht, weil man diese modifizieren will.

Zum script.
Die fertigen Sachen aus dem Netz haben ihre eigenen Parameter, wie Kompositionsgröße, fps etc..
Wenn du eine comp mit 25p in eine 50p comp ändern willst, aus FHD 4K content erstellen willst, dann helfen scripts bei dieser Arbeit.

Okay, verstehe, das erklärt mehrere schmerzhafte Erfahrungen, die ich mit AE schon hatte. Danke für die Hinweise!




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum VFX / Compositing / Special Effects-Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen:
Ich möchte After Effects lernen - brauche Orientierung
Lernen von Profis: Wie die Breaking Bad Pilotfolge aufgebaut ist
Kurzes Intro in Adobe after effects wie ID software
Wie Premiere Sequenz nach After Effects senden und dort Effekte einfügen?
CGI vs. Stunts und Special Effects -- wie wichtig ist das Echte?
Premiere Pro lernen!
Raiders of the lost Arc - Shots um was zu lernen
Motion lernen vs. FCPX-Plugins kaufen?
Zusammen lernen ... in den nkf-Workshops
Alte meister um Lichtsetzung zu lernen ? Beispiele erbeten
Kamera Perspektiven lernen mit Unigine Heaven
Praktikum im Raum Hannover/Bremen gesucht um zu lernen
False Color Photoshop - zum lernen ganz praktisch
Videoessay: Schnitte zählen und von Profis lernen (There will be Blood)
Wo kann man am die besten Grundzüge des Soundreparierens lernen?
Kameradrohnen sollen für bessere Navigation von Vögeln lernen
Lernen von Profis -- Interview mit Better Call Saul-Cutterin Kelley Dixon
Wie schnell? Wie hoch? GoPro Hero5 Black mit Telemetriedaten
Corel X9: Wie Bild einfügen, dass mitläuft? (Wie STRATO Werbung)
Wie "Warp / Blend" Effekt wie in diesem Beispiel erstellen?
Astra - wie groß muss bzw. wie klein kann eine Sat-Schüssel sein
After Effects 2015
After Effects - Schachfiguren in 3D
After Effects ruckelt!
After Effects Animation
After Effects - Laserschwert

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
10-20. August / Oestrich-Winkel
Kurzfilmfestival Shorts at Moonlight
11-15. September / Eckernförde
Green Screen - Internationales Naturfilmfestival
11-15. September / Oldenburg
Internationales Filmfestival Oldenburg
18-22. September / Münster
Filmfestival Münster
alle Termine und Einreichfristen