Newsmeldung von slashCAM:April 2026
Die KI-gestützte VFX-Plattform Beeble hat ihre bisherigen On- und Offline-Tools durch einen Background Remover ergänzt, der mittels KI ausgewählte Objekte in Form von Alp...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
VFX-Plattform Beeble bekommt Background Remover
Antwort von iasi:
Für mich bleibt immer die Frage:
Wie gut funktioniert es dann auch?
Also wie gut sind die erreichbaren Resultate.
Und jedes mal schließen sich dann solche Fragen an:
Welches Abo-Modell ist dafür dann notwendig?
Wie viel kosten dann die Resultate effektiv?
Denn irgendwelche credits per month sagen eigentlich nichts aus.
Es spielt auch eine große Rolle, wie viele Versuche es braucht, um ein ordentliches Resultat zu erhalten.
Bei
SwitchX
sind max. 240 Frames pro Video möglich - bei 30fps also 8 sec.
30 frames = 10 credits
8 sec verlangen also nach 80 credits.
Die 540 aus dem creator-Abo reichen also für 6 Videos a 8 sec.
Daher ist schon wichtig, wie viele Versuche es braucht, um zum gewünschten Resultat zu kommen.
Antwort von MaxSchreck:
iasi hat geschrieben:
Für mich bleibt immer die Frage:
Wie gut funktioniert es dann auch?
Also wie gut sind die erreichbaren Resultate.
Und jedes mal schließen sich dann solche Fragen an:
Welches Abo-Modell ist dafür dann notwendig?
Wie viel kosten dann die Resultate effektiv?
Denn irgendwelche credits per month sagen eigentlich nichts aus.
Es spielt auch eine große Rolle, wie viele Versuche es braucht, um ein ordentliches Resultat zu erhalten.
Bei
SwitchX
sind max. 240 Frames pro Video möglich - bei 30fps also 8 sec.
30 frames = 10 credits
8 sec verlangen also nach 80 credits.
Die 540 aus dem creator-Abo reichen also für 6 Videos a 8 sec.
Daher ist schon wichtig, wie viele Versuche es braucht, um zum gewünschten Resultat zu kommen.
Bist doch sonst so ein völliger KI Fanatiker... aber hier hast Du eines der vielen Probleme, besonders mit denen die Online laufen, angesprochen. Völlige Intransparenz und erhebliche Unsicherheiten was die Planung/Budgetierung angeht. Hier reden wir dabei "nur" von Roto. Ich habe persönlich schon Fälle erlebt, die für mich KI mäßig relativ simpel aussahen, sich dann aber als recht zeitaufwändig herausstellten und (Ironie) komplett manuell gemacht werden mussten...
Das Modell hat aber System. Hypen und anfixen, für einfache Sachen reicht es ja, aber in der Zukunft wird der Dienst immer teurer. Erleben wir ja zusehends bei den vielen Abomodellen, die zu Beginn auch total erschwinglich waren, allen voran Adobe und da wird es für kleine Nutzer immer schmerzhafter - und natürlich flechtet Adobe nun auch inner mehr KI ganz tief in ihr Angebot hinein - maximal Intransparent, natürlich! Da springt man ein paar Mal zwischen generativer KI (vielleicht noch die drittanbietern), denoise, upscale usw. hin und her und hat keinen blassen Schimmer, daß grad Tonnen am Credits verheizt wurden...
Antwort von iasi:
MaxSchreck hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Für mich bleibt immer die Frage:
Wie gut funktioniert es dann auch?
Also wie gut sind die erreichbaren Resultate.
Und jedes mal schließen sich dann solche Fragen an:
Welches Abo-Modell ist dafür dann notwendig?
Wie viel kosten dann die Resultate effektiv?
Denn irgendwelche credits per month sagen eigentlich nichts aus.
Es spielt auch eine große Rolle, wie viele Versuche es braucht, um ein ordentliches Resultat zu erhalten.
Bei
SwitchX
sind max. 240 Frames pro Video möglich - bei 30fps also 8 sec.
30 frames = 10 credits
8 sec verlangen also nach 80 credits.
Die 540 aus dem creator-Abo reichen also für 6 Videos a 8 sec.
Daher ist schon wichtig, wie viele Versuche es braucht, um zum gewünschten Resultat zu kommen.
Bist doch sonst so ein völliger KI Fanatiker... aber hier hast Du eines der vielen Probleme, besonders mit denen die Online laufen, angesprochen. Völlige Intransparenz und erhebliche Unsicherheiten was die Planung/Budgetierung angeht. Hier reden wir dabei "nur" von Roto. Ich habe persönlich schon Fälle erlebt, die für mich KI mäßig relativ simpel aussahen, sich dann aber als recht zeitaufwändig herausstellten und (Ironie) komplett manuell gemacht werden mussten...
Das Modell hat aber System. Hypen und anfixen, für einfache Sachen reicht es ja, aber in der Zukunft wird der Dienst immer teurer. Erleben wir ja zusehends bei den vielen Abomodellen, die zu Beginn auch total erschwinglich waren, allen voran Adobe und da wird es für kleine Nutzer immer schmerzhafter - und natürlich flechtet Adobe nun auch inner mehr KI ganz tief in ihr Angebot hinein - maximal Intransparent, natürlich! Da springt man ein paar Mal zwischen generativer KI (vielleicht noch die drittanbietern), denoise, upscale usw. hin und her und hat keinen blassen Schimmer, daß grad Tonnen am Credits verheizt wurden...
Wobei man sich nichts vormachen sollte. Es braucht eine nicht unerhebliche Einarbeitung, um die Leistungsfähigkeit eines KI-Angebots voll ausreizen zu können.
Ich bin z.B. gerade bei Kling 3.0 dran, mir für verschiedene Anforderungen den bestmöglichen Workflow zu erarbeiten.
Allein mit Prompts kommt man nicht weit.
Anhand von Bildern kann man bei Kling 3.0 z.B. zunächst Anfangs- und Endframes generieren und - mit zusätzlich Bildern für den Charakter - dann das Video generieren.
Credits muss man jedenfalls immer reichlich einplanen.
Mit 720p muss man ja schon gar nicht anfangen.
Und die genutzen Videocodecs für den Download sind auch nicht berauschend.
Es wäre jedenfalls schon mal sehr hilfreich, wenn man von Informationen zu guten und kontrollierbaren Workflows von KI-Angeboten nutzen könnte. Sich selbst immer einzuarbeiten, um überhaupt abschätzen zu können, ob ein KI-Angebot sich lohnt, ist aufwendig.
Antwort von ffm:
Die Antwort ist nicht nur 42. Die Antwort ist auch Bauträger. Und zwar reichlich. Und eine E-Gitarre ist keine Akustik-Gitarre. Und sich selbst nichts vormachen!
Antwort von medienonkel:
iasi hat geschrieben:
MaxSchreck hat geschrieben:
Bist doch sonst so ein völliger KI Fanatiker... aber hier hast Du eines der vielen Probleme, besonders mit denen die Online laufen, angesprochen. Völlige Intransparenz und erhebliche Unsicherheiten was die Planung/Budgetierung angeht. Hier reden wir dabei "nur" von Roto. Ich habe persönlich schon Fälle erlebt, die für mich KI mäßig relativ simpel aussahen, sich dann aber als recht zeitaufwändig herausstellten und (Ironie) komplett manuell gemacht werden mussten...
Das Modell hat aber System. Hypen und anfixen, für einfache Sachen reicht es ja, aber in der Zukunft wird der Dienst immer teurer. Erleben wir ja zusehends bei den vielen Abomodellen, die zu Beginn auch total erschwinglich waren, allen voran Adobe und da wird es für kleine Nutzer immer schmerzhafter - und natürlich flechtet Adobe nun auch inner mehr KI ganz tief in ihr Angebot hinein - maximal Intransparent, natürlich! Da springt man ein paar Mal zwischen generativer KI (vielleicht noch die drittanbietern), denoise, upscale usw. hin und her und hat keinen blassen Schimmer, daß grad Tonnen am Credits verheizt wurden...
Wobei man sich nichts vormachen sollte. Es braucht eine nicht unerhebliche Einarbeitung, um die Leistungsfähigkeit eines KI-Angebots voll ausreizen zu können.
Ich bin z.B. gerade bei Kling 3.0 dran, mir für verschiedene Anforderungen den bestmöglichen Workflow zu erarbeiten.
Allein mit Prompts kommt man nicht weit.
Anhand von Bildern kann man bei Kling 3.0 z.B. zunächst Anfangs- und Endframes generieren und - mit zusätzlich Bildern für den Charakter - dann das Video generieren.
Credits muss man jedenfalls immer reichlich einplanen.
Mit 720p muss man ja schon gar nicht anfangen.
Und die genutzen Videocodecs für den Download sind auch nicht berauschend.
Es wäre jedenfalls schon mal sehr hilfreich, wenn man von Informationen zu guten und kontrollierbaren Workflows von KI-Angeboten nutzen könnte. Sich selbst immer einzuarbeiten, um überhaupt abschätzen zu können, ob ein KI-Angebot sich lohnt, ist aufwendig.
Kann es sein, dass du Aufwand grundsätzlich scheust?
Antwort von MaxSchreck:
medienonkel hat geschrieben:
Kann es sein, dass du Aufwand grundsätzlich scheust?
Auch wenn die Frage an iasi ging: Wenn ich mir schon persönliche Erfahrungen mit "einfachen" Bildgeneratoren wie firefly, freepik, leonardo etc. und dann die Kommentare von Usern von hoch komplexen wie Seedance usw. anschaue ist nicht von der Hand zu weisen, daß der Aufwand diese richtig zu verstehen oftmals erheblich ist - ganz besonders, da sich ALLE permanent verändern, manchmal von Woche zu Woche. Ich verstehe derzeit nicht, wie das nachhaltig sein soll, denn teilweise funktionieren bestimmte Dinge von einer "Version" nicht mehr oder komplett anders.
Antwort von medienonkel:
MaxSchreck hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Kann es sein, dass du Aufwand grundsätzlich scheust?
Auch wenn die Frage an iasi ging: Wenn ich mir schon persönliche Erfahrungen mit "einfachen" Bildgeneratoren wie firefly, freepik, leonardo etc. und dann die Kommentare von Usern von hoch komplexen wie Seedance usw. anschaue ist nicht von der Hand zu weisen, daß der Aufwand diese richtig zu verstehen oftmals erheblich ist - ganz besonders, da sich ALLE permanent verändern, manchmal von Woche zu Woche. Ich verstehe derzeit nicht, wie das nachhaltig sein soll, denn teilweise funktionieren bestimmte Dinge von einer "Version" nicht mehr oder komplett anders.
Ich weiß.
Das ist ja genau mein Punkt. "KI" ist kein Wundermittel. Dieser ständige Wandel, es ist tatsächlich sehr chaotisch.
Und wenn du wirklich so etwas wie Kontrolle haben möchtest, wächst die Lernkurve exponentiell.
Immerhin wird man irgendwann firm mit der Installation von GitHub und den unendlichen Möglichkeiten ein komplettes System zu zerschießen, wenn man mal eben was neues ausprobiert.
Da ich eh mit Strom heize, bevorzuge ich die lokale Installation. Klingt komisch, aber meine normale Heizung kann nichts berechnen...
Ich bleibe einfach ein halbes Jahr bei dem, was ich kapiert habe.
Meine letzte große Neuerung war, dass jetzt auch Dialog zum Video sehr gezielt geprompted werden kann.
Antwort von freezer:
Ich würde ja diesen Plattformen anbieten, dass sie kostenlos die Videos für die Filmprojekte erstellen und sich dafür unternehmerisch am Film beteiligen. Diese Beamtenmentalität der Videoplattformen ist kaum auszuhalten und typisch US - wollen immer gleich Geld auf die Hand für die Leistung, statt sich einzubringen und den Entrepreneursgedanken zu leben. Deswegen werden die immer nur handwerkliche Zulieferer im sicheren Schoß der regelmäßigen Bezahlung bleiben, anstatt endlich mal als Gesellschafter kreativ zu werden und wirklich Großes zu leisten.
Antwort von MaxSchreck:
freezer hat geschrieben:
Ich würde ja diesen Plattformen anbieten, dass sie kostenlos die Videos für die Filmprojekte erstellen und sich dafür unternehmerisch am Film beteiligen. Diese Beamtenmentalität der Videoplattformen ist kaum auszuhalten und typisch US - wollen immer gleich Geld auf die Hand für die Leistung, statt sich einzubringen und den Entrepreneursgedanken zu leben. Deswegen werden die immer nur handwerkliche Zulieferer im sicheren Schoß der regelmäßigen Bezahlung bleiben, anstatt endlich mal als Gesellschafter kreativ zu werden und wirklich Großes zu leisten.
Du Schelm... ;-)
Antwort von iasi:
freezer hat geschrieben:
Ich würde ja diesen Plattformen anbieten, dass sie kostenlos die Videos für die Filmprojekte erstellen und sich dafür unternehmerisch am Film beteiligen. Diese Beamtenmentalität der Videoplattformen ist kaum auszuhalten und typisch US - wollen immer gleich Geld auf die Hand für die Leistung, statt sich einzubringen und den Entrepreneursgedanken zu leben. Deswegen werden die immer nur handwerkliche Zulieferer im sicheren Schoß der regelmäßigen Bezahlung bleiben, anstatt endlich mal als Gesellschafter kreativ zu werden und wirklich Großes zu leisten.
KI-Unternehmen sind nicht im sicheren Schoß der regelmäßigen Bezahlung - vielmehr wird reichlich investiert. Dabei ist gerade das Ziel, die KI durch eine breite Anwenderschar so weit zu entwickeln, dass am Ende die großen Geschäfte gemacht werden können.
Da darf dann der VFX-Artist die subventionierten Bilder und Videos generieren, um die KI weiter zu entwickeln, damit er dann am Ende ersetzt eben der VFX-Artist werden kann,
Disney hatte dies schon mit OpenAI so geplant.
Netflix investiert fleißig.
Nun zeigt OpenAI mit dem Stop von Sora, dass sie an den kleinen Kunden weniger Interesse haben, als an den großen Firmenkunden bzw Kooperationen.
Es geht den KI-Unternehmen doch nicht um die um regelmäßige Bezahlung, sondern um Marktübernahmen.
Der VFX-Artist und mit ihm seine VFX-Software werden durch KI ersetzt. Und das geht erstaunlich schnell voran.
Wer in seiner Beamtenmentalität denkt, er könne seinen Lebenunterhalt weiterhin durch die gewohnte Arbeit verdienen, sollte gewarnt sein und sich besser in die KI-Nutzung einarbeiten.
Antwort von medienonkel:
Irgendwann wird eh festgestellt, dass alle Inhalte den Plattformen gehören und dann geht das nachträgliche Löhnen abhängig vom erzielten Umsatz ab.
Z.b. Demonetarisierung von einschlägigen Inhalten. Das Geld geht dann vollständig und direkt an die Plattformen.
Auch ein Grund, warum ich das alles lokal mache.
Denkt ihr wirklich eure Prompts werden nicht ausgewertet?
Antwort von medienonkel:
iasi hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
Ich würde ja diesen Plattformen anbieten, dass sie kostenlos die Videos für die Filmprojekte erstellen und sich dafür unternehmerisch am Film beteiligen. Diese Beamtenmentalität der Videoplattformen ist kaum auszuhalten und typisch US - wollen immer gleich Geld auf die Hand für die Leistung, statt sich einzubringen und den Entrepreneursgedanken zu leben. Deswegen werden die immer nur handwerkliche Zulieferer im sicheren Schoß der regelmäßigen Bezahlung bleiben, anstatt endlich mal als Gesellschafter kreativ zu werden und wirklich Großes zu leisten.
KI-Unternehmen sind nicht im sicheren Schoß der regelmäßigen Bezahlung - vielmehr wird reichlich investiert. Dabei ist gerade das Ziel, die KI durch eine breite Anwenderschar so weit zu entwickeln, dass am Ende die großen Geschäfte gemacht werden können.
Da darf dann der VFX-Artist die subventionierten Bilder und Videos generieren, um die KI weiter zu entwickeln, damit er dann am Ende ersetzt eben der VFX-Artist werden kann,
Disney hatte dies schon mit OpenAI so geplant.
Netflix investiert fleißig.
Nun zeigt OpenAI mit dem Stop von Sora, dass sie an den kleinen Kunden weniger Interesse haben, als an den großen Firmenkunden bzw Kooperationen.
Es geht den KI-Unternehmen doch nicht um die um regelmäßige Bezahlung, sondern um Marktübernahmen.
Der VFX-Artist und mit ihm seine VFX-Software werden durch KI ersetzt. Und das geht erstaunlich schnell voran.
Wer in seiner Beamtenmentalität denkt, er könne seinen Lebenunterhalt weiterhin durch die gewohnte Arbeit verdienen, sollte gewarnt sein und sich besser in die KI-Nutzung einarbeiten.
Nein, sie werden nicht ersetzt. Ihnen wird das Leben bei Routinen erleichtert. ;-)
Und das kann echt nur jemand schreiben, der noch nie in seinem Leben "VFX" gemacht hat.
Antwort von MaxSchreck:
iasi hat geschrieben:
Nun zeigt OpenAI mit dem Stop von Sora, dass sie an den kleinen Kunden weniger Interesse haben, als an den großen Firmenkunden bzw Kooperationen.
Du erwähntest doch selbst Disney und deren OpenAI Träume - die sind doch auch geplatzt. Aus meiner Sicht zeigt sich schon jetzt, daß (zumindest derzeit) absolut niemand etwas "sichereres" mit diesen ganzen KI Anbietern aufbauen kann.
iasi hat geschrieben:
Der VFX-Artist und mit ihm seine VFX-Software werden durch KI ersetzt. Und das geht erstaunlich schnell voran.
Nicht wirklich.
iasi hat geschrieben:
Wer in seiner Beamtenmentalität denkt, er könne seinen Lebenunterhalt weiterhin durch die gewohnte Arbeit verdienen, sollte gewarnt sein und sich besser in die KI-Nutzung einarbeiten.
So eine Denke hat es noch nie gegeben. Natürlich gab und gibt es Leute, die nicht offen für den Wandel sind, aber die fanden dann halt irgendwie anders ihren Weg. Wir reden heute aber von etwas anderem, nämlich einer enormen Menge von Unsinn, der versprochen wird. Während beim Wechsel von optischem zu digitalen compositing ein enormer Qualitäts- und Zeitgewinn entstand, zusammen mit extrem hoher Kontrolle, ist bei KI keine Rede davon, daß man z.B. nun einfach jemanden vor grün aufnimmt und dann quasi per Knopfdruck ein perfektes composite (Key mit allen feinen Details, Angleichung von Farbe, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Grain usw. mit einem gedrehten Hintergrund erhält - was aus meiner Sicht das sein sollte, was KI ermöglichen sollte. Bisher habe ich aber nichts derartiges gesehen außer einem Experiment von den Jungs von Corridor digital mit begrenzter Nutzbarkeit, welches auch nur ein neuer Keyer ist.
Bei Kreaturen, also dem Gegenstück zu CG reden wir von einem derart komplexen Feld wo ich noch nicht einmal im Ansatz sehe, wie man damit jemals das Äquivalent zu sehr präzise kontrollierbaren Ergebnissen wie mit CG in sehr geringer Zeit erhalten soll.
KI nimmt uns aber (wie Medienonkel auch schon sagte) Routinen ein ganzes Stück weit ab. Für diese Tools bin ich extrem dankbar, weil ich sehr viel mehr autark umsetzen kann.