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Sony stellt AF-Vollformat 50mm ZEISS Planar F1,4 für E-Mount für



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Newsmeldung von slashCAM:


Sony hat soeben eine neue, lichtstarke Zeiss Standard-Festbrennweite 50mm F1.4 (SEL-50F14Z) vorgestellt. Damit...
https://images.slashcam.de/news/12986_FRONT.jpg
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Sony stellt AF-Vollformat 50mm ZEISS Planar F1,4 für E-Mount für ca. 1.800 Euro vor




Antwort von rush:

Na so langsam kommt das FE-Bajonett ja doch noch in Fahrt... Samyangs 50er mit identischer BlendenöffnungBlendenöffnung im Glossar erklärt müsste ebenfalls in den nächsten Wochen an den Start gehen wenn man den Gerüchten glaubt - offiziell angekündigt ist es bereits.

Damit hat man dann endlich ein paar mehr Möglichkeiten zur Auswahl wenn man auf native Gläser mit AF ohne Adaptergedöns Wert legt... das bisherige Nifty Fifty mit 1.8er von Sony ist ja eher so lala - der AF eher gemächlich und auch nicht wirklich flüsterleise... optisch okay, aber kein Aushängeschild für das FE System.

Das Sony/Zeiss 55er war bis eben wohl die einzige wirkliche, wenn auch deutlich teurere Alternative.... Das Planar setzt dem nochmal eine Krone auf wenn man auf's Preisschild schaut. Interessant wo sich das Samyang eingruppieren wird und ob noch Mitspieler wie Sigma oder Tamron eines Tages einen Ball in den Ring werfen.

Auf jedenfall schön zu sehen das es für Sony FE auch glasmäßig voran geht



Antwort von Funless:

Interessant wo sich das Samyang eingruppieren wird und ob noch Mitspieler wie Sigma oder Tamron eines Tages einen Ball in den Ring werfen.

Ich fände es bereits begrüßenswert wenn bspw. Tamron ihr SP 24-70mm f2.8 VC USD mit nativen FE Mount auf den Markt werfen würden (seufz).

Auf jedenfall schön zu sehen das es für Sony FE auch glasmäßig voran geht

Ja das finde ich auch schön. Obwohl ich die umfangreichen Adaptionsmöglichkeiten ebenfalls ziemlich attraktiv finde.





Antwort von rush:

Obwohl ich die umfangreichen Adaptionsmöglichkeiten ebenfalls ziemlich attraktiv finde.

Diese Möglichkeiten bestehen ja seit Einführung des Systems bzw. seitdem es erste Adapter gibt/gab ;) Das macht Spiegellose ja per se interessant für Nutzer von Fremd/Altglas aus dem KB-Bereich.

Da ich neben der Filmerei aber tatsächlich auch viel fotografiere, sind native Linsen in Sachen AF dann doch nochmal gefühlt eine Spur flotter und auch treffsicherer was bei Veranstaltungen durchaus das Zünglein an der Waage sein kann sich für ein "natives" Glas zu entscheiden.

Tamron und auch Sigma dürfen wegen mir auch sehr gern dem FE Konsortium beitreten - kann nur von Vorteil sein und den Markt aufmischen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Na warum denn nicht gleich für 2400€ oder gar 3200€ dann ist es wenigstens richtig überzogen und nicht nur son bisschen! ;-)



Antwort von cantsin:

Interessant wo sich das Samyang eingruppieren wird und ob noch Mitspieler wie Sigma oder Tamron eines Tages einen Ball in den Ring werfen.

Ich fände es bereits begrüßenswert wenn bspw. Tamron ihr SP 24-70mm f2.8 VC USD mit nativen FE Mount auf den Markt werfen würden (seufz).

Sony ist Miteigentümer von Tamron, einige Objektive kommen sowohl unter Sony-, als auch unter Tamron-Label auf den Markt... Aber es wäre untypisch, ein für Spiegelreflexkameras optisch designtes Objektiv (mit längerem Auflagemaß) zum nativen E-Mount-Objektiv umzumodeln.



Antwort von rush:

Wegen mir müssen sie nichts ummodeln... können gern neue Rechnungen bringen.

In Hinblick auf mögliche weitere spiegellose KB-Systeme von anderen Herstellern wird dies für die Optikproduzuenten vermutlich früher oder später sowieso kommen.

Sigma zum Bleistift baut mittlerweile auch native Linsen für Sony Crop... warum also nicht auch iwann mal was für Sony FE? ;-) Wäre doch ganz nett... wenn noch ein Markt wachsen wird in Sachen Fotografie, dann vermutlich der Spiegellose.



Antwort von domain:


Sony ist Miteigentümer von Tamron, einige Objektive kommen sowohl unter Sony-, als auch unter Tamron-Label auf den Markt... Aber es wäre untypisch, ein für Spiegelreflexkameras optisch designtes Objektiv (mit längerem Auflagemaß) zum nativen E-Mount-Objektiv umzumodeln.

Das erklärt natürlich einiges auch wenn Zeiss oder Leitz draufsteht, was aber nicht viel sagt.
Es ist ja offensichtlich, dass dieses Objektiv nicht speziell für das kurze Auflagenmaß von e-Mount berechnet wurde, daher auch hier wieder die überproportional erscheinende Baulänge, wie schon jüngst beim 35 mm 1.2 Weitwinkel.
Sicher ein ausgezeichnetes Objektiv, aber im Grunde nicht so recht zu der zierlichen Alpha R7 Serie passend, allein schon wegen dem Gewicht von 778g gegenüber dem Boddygewicht von angeblich nur 625g.
Außerdem, ich selbst verwende 50mm selten. Entweder kürzer als 35mm oder länger als 80mm.

Man kann natürlich auch übertreiben. Hier ein Screenshot aus einem Clip mit dem Zeiss Distagon 2,8/16 Fisheye. Artgerechte Entsorgung von Frühäpfeln auf dem Misthaufen meines Nachbarn mit besoffenen Bienen. Deutlich angenehmer anzusehen als die Fliegen auf der Kacke ;-)

zum Bild http://up.picr.de/26175564mb.jpg



Antwort von rush:


Außerdem, ich selbst verwende 50mm selten. Entweder kürzer als 35mm oder länger als 80mm.

Nimmt dir ja auch niemand übel und ist abgesehen davon sowieso sehr subjektiv zu betrachten.

Ich bin Fan von 50/55mm an KB.... aber auch von Brennweiten jenseits der 100mm... untenrum bin ich selten unterwegs, das unterste der Gefühle sind so 28-24mm bei Hochzeiten zum Tanzewatsch... weniger finde ich persönlich eher unnötig - aber auch das ist sicher relativ und subjektiv zu beurteilen.

Aber: Hier geht es nicht darum welche BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt du oder ich bevorzugst, sondern um ein real vorgestelltes Nift Fifty samt Premium Preisschild.



Antwort von domain:

Eines stimmt natürlich schon: eine 50mm-Linse ist das einzige Objektiv, dass perspektivisch genau so abbildet, wie es das menschliche Auge wahrnimmt, u.a. auch für Porträts gut geeignet.
Aber für mein Gefühl ist eine derartige Standardfestbrennweite immer was eher Kleines, das in der Größe zum Boddy passen und nicht 3/4 kg wiegen sollte.
Bei nativen und nicht so hingedeichselten Objektiven für den e-Mount würde das schon ganz anders aussehen.

zum Bild http://up.picr.de/26185045di.jpg



Antwort von rush:

Für Sony FE gibt es doch ein natives und halbwegs kleines sowie kompaktes 50er... nur halt mit schnurrenden und nicht allzu flotten AF - aber unter 200g. Nennt sich "SEL50F18F" ( http://www.sony.de/electronics/kamera-o ... /sel50f18f )

Um bei deinem Nikon Vergleich zu bleiben: In Sachen Größe und Gewicht ist es quasi gleichauf mit dem aktuellen Nikkor 50mm 1.8G

Auch das Sony Zeiss 55er ( SEL55F18Z ) ist nun wirklich kein Trümmer sondern eher halbwegs klein und leicht.

Einzigst eine Serie an "Pancake-Scherben" fehlt da vielleicht noch ;)

Was mir viel eher fehlt sind native Gläser mit längeren Festbrennweiten... etwa ein 135er... 180er... 200er... sowas in der Art fehlt quasi noch komplett.



Antwort von domain:

Naja, die nativen E-Mountobjektive von Sony gehen ja noch gerade so durch, obwohl auch sie merkwürdig lang sind, was darauf hindeutet, dass auch sie ursprünglich nicht für das an sich vorteilhafte kurze Auflagenmaß konstruiert worden sind und das gilt insbesondere für Weitwinkellinsen, die ja bei Canon und Nikon wegen des großen Spiegelkastens in deutlicher und unvorteilhafter Retrofokusbauweise berechnet sein müssen.

Dazu noch ein Zitat:
"However, unlike other full-frame ~50mm prime lenses like the Canon 50mm ƒ/1.4 and the Nikon counterpart, the Sony FE 55mm is proportionally a bit on the long side. Especially when you factor in the longer, wider petal-shaped lens hood, the Sony lens is just shy of 6-inches long."

Ein Beispiel dafür, wie kurz Kameras inkl. Objektiv bei verringertem Auflagemaß gebaut werden können war ja die Hasselblad SWC ohne Spiegelkasten mit fest verbautem Biogon 4,5/38, also ohne die typische Retrofokusbauweise der übrigen Weitwinkelobjektive für die normale 500C.

zum Bild http://static.photo.net/attachments/cla ... 167901.jpg



Antwort von rush:





Antwort von cantsin:

Man darf die 50mm-Kleinbildbjektive (und sonstigen kompakten Festbrennweiten) aus den 50er-90er Jahren nicht mehr als Maßstab nehmen. Heutige High-End-50mm-Objektive wie z.B. das Sony Zeiss 55mm/1.8, das Zeiss Otus 55mm 1.4 und das Sigma Art 50mm 1.4 sind für moderne 24-50 Megapixel-Full Frame-Kameras gebaut und haben daher viel aufwändigere optische Konstruktionen. Die alten Kleinbildobjektive sind zwar kompakter, schaffen aber diese Auflösungen nicht.



Antwort von domain:

Ja das wird schon so sein müssen, dass ein 50mm Normalobjektiv neuerdings 12 Linsen haben kann oder muss. Da können sich die Konstrukteure noch so sehr um eine zierliche Kamera bemühen, Zeiss macht alles zunichte ;-)
An den hinteren beiden Zerstreuungslinsen erkennt man übrigens, dass es sich um eine Retrofokuskonstruktion handelt, sehr sinnvoll bei dem kurzen Auflagemaß.

zum Bild http://www.photoscala.de/grafik/2016/05 ... _A7RII.jpg

zum Bild http://www.photoscala.de/grafik/2016/05 ... 50F14Z.jpg



Antwort von Funless:

Heutige High-End-50mm-Objektive wie z.B. das Sony Zeiss 55mm/1.8, das Zeiss Otus 55mm 1.4 und das Sigma Art 50mm 1.4 sind für moderne 24-50 Megapixel-Full Frame-Kameras gebaut und haben daher viel aufwändigere optische Konstruktionen. Die alten Kleinbildobjektive sind zwar kompakter, schaffen aber diese Auflösungen nicht.

Na bei den "mickrigen" 12,2 Megapixeln meiner A7s brauche ich mir also solch heutige High-End-50mm-Objektive gar nicht zulegen und kann weiterhin bei meinen alten kompakten Gläsern aus den 80'er Jahren bleiben (die ich sowieso viel charmanter finde, als diese durchgestylt aufgeblasenen Teile von heute).

Spare ich Geld, finde ich super!



Antwort von cantsin:


Na bei den "mickrigen" 12,2 Megapixeln meiner A7s brauche ich mir also solch heutige High-End-50mm-Objektive gar nicht zulegen und kann weiterhin bei meinen alten kompakten Gläsern aus den 80'er Jahren bleiben (die ich sowieso viel charmanter finde, als diese durchgestylt aufgeblasenen Teile von heute).

Spare ich Geld, finde ich super!

Ich hab 'ne A7s mit einem Sony-Zeiss 55mm/1.8, werde es am Wochenende mal gegen ein Nikon 50mm/1.8 AF an derselben Kamera antreten lassen und die Bilder hier posten. Was ich aber jetzt schon sagen kann: Das teure und komplexe Sony-Zeiss ist bei Offenblende scharf und kontrastreich, das Nikon nicht.



Antwort von Funless:

Ja cool, danke dir. Das würde mich interessieren wie stark der Unterschied ist.



Antwort von rush:


Na bei den "mickrigen" 12,2 Megapixeln meiner A7s brauche ich mir also solch heutige High-End-50mm-Objektive gar nicht zulegen und kann weiterhin bei meinen alten kompakten Gläsern aus den 80'er Jahren bleiben (die ich sowieso viel charmanter finde, als diese durchgestylt aufgeblasenen Teile von heute).

Spare ich Geld, finde ich super!

Ich hab 'ne A7s mit einem Sony-Zeiss 55mm/1.8, werde es am Wochenende mal gegen ein Nikon 50mm/1.8 AF an derselben Kamera antreten lassen

Ein Nikon 50mm 1.8 AF der älteren Generation so wie von domain agebildet? Oder ein halbwegs aktuelles AF-S 50er 1.8G ?

Interessant wäre on top noch der Vergleich mit dem 50er 1.4 Art von Sigma was ja beinahe in derselben Preisklasse wie das 55er 1.8 Sony/Zeiss spielt. Aber - und das ist eben der Vorteil am Sony/Zeiss: Es ist ein natives Glas, flüsterleise nebst schnellen AF und profitiert an einer entsprechenden Sony Kamera von allen modernen Helferlein am meisten. Für die Fotografie lege ich da durchaus Wert drauf - und mit adaptierten Gläsern ist das eben immer so eine Sache.



Antwort von Funless:

Ich muss gestehen, dass ich schon mit dem Gedanken spiele ob ich mir nicht wenigstens ein natives FE Objektiv zulegen sollte, welches ich nur für's fotografieren hernehmen würde wo ich einen AF benötige, solche Situationen gäbe es ab und an.

Aber halt eben nur ab und an und nicht permanent (also bei mir). Denn man muss wissen, dass ich zuletzt vor 32 Jahren ausgiebig fotografiert habe mit einer Canon T70 (war damals ein feines Gerät), dann bekam ich meine erste Videokamera (war von SHARP, ein wahrhaftiges Monster von einem Schultergerät mit Saticon Röhre zzgl. einem Riesenkoffer von VHS-Videorecorder welches zwingend per Tragegurt mitgeschleppt werden musste) und ich entdeckte die Filmerei als meine Leidenschaft. Das Fotografieren fiel völlig weg und fortan reichten mir von da an irgendwelche Knipsen um Bilder zu machen, bis zur Neuzeit in dem ich mein iPhone für Schnappschüsse hernahm.

Selbst mit der GH2 (mein erster "Fotoapparat" seit 1984, davor nur Camcorder) überkam mich beim besten Willen nicht die Lust wieder ausgiebiger zu fotografieren, der Funke sprang einfach nicht rüber. Darum liegt der aktuelle Shuttercount der GH2 seit knapp vier Jahren Benutzung bei gerade mal etwas über 500 Auslösungen.

Doch seit ich mir vor kurzem die A7s angeschafft habe, macht mir das Fotografieren mit den alten Linsen die ich habe so was von Spaß, das ist unglaublich. Mit den ganzen Helferlein wie PeakingPeaking im Glossar erklärt, HistogrammHistogramm im Glossar erklärt, Belichtungskontrolle knipse ich nicht einfach drauflos, sondern lasse mir Zeit dafür und den schön weichen und dennoch nicht zu leichtgängigen Fokuswegen der alten Objektive fühle ich mich zu den schönen T70 Zeiten zurückversetzt. Für mich persönlich ist die Kombination A7s + alte Objekte die perfekte Transition von Retro und Moderne.

Nichtsdestotrotz gäbe es ab und an bei mir die o.g. Situationen in der ich ein natives FE Objektiv mit AF und in-camera Blendensteuerung benötigen würde. Nur hadere ich ehrlich gesagt mit mir ob ich für die nicht besonders oft vorkommenden Situationen wirklich so viel für ein natives FE Objektiv investieren soll oder ob für meine Bedürfnisse bspw. ein mit einem Commlite adaptiertes Canon EF 50mm f1.8 STM nicht auch schon reichen würde.

Da bin ich derzeit wirklich unentschlossen.



Antwort von cantsin:


Ein Nikon 50mm 1.8 AF der älteren Generation so wie von domain agebildet? Oder ein halbwegs aktuelles AF-S 50er 1.8G ?
Letzteres. Morgen kommen die Vergleichsbilder.



Antwort von cantsin:

So, hier die Vergleichsbilder, Sony Zeiss 50mm/1.8 vs. Nikon AF-D 50mm/1.8 an den 12 Megapixeln der A7s. Wie erwartet, ist der Unterschied bei Offenblende 1.8 am deutlichsten:

Sony-Zeiss, 1:1-Crop aus der Bildmitte:
zum Bild http://data.pleintekst.nl/_DSC6486_DxO_2.jpg

Nikon, 1:1-Crop aus der Bildmitte:
zum Bild http://data.pleintekst.nl/_DSC6490_DxO_2.jpg

Aber auch abgeblendet (im "sweet spot" beider Objektive bei BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6) gibt's noch sichtbare (kleine) Unterschiede:

Sony-Zeiss, 1:1-Crop:
zum Bild http://data.pleintekst.nl/_DSC6487_DxO_2.jpg

Nikon, 1:1-Crop:
zum Bild http://data.pleintekst.nl/_DSC6491_DxO_2.jpg

Die Testbilder in voller Auflösung:

Sony-Zeiss 55mm, BlendeBlende im Glossar erklärt 1.8
Nikon 50mm, BlendeBlende im Glossar erklärt 1.8
Sony-Zeiss 55mm, BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6
Nikon 50mm, BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6



Antwort von Funless:

Danke dir sehr für die Bilder und für deine Mühe.

Das Sony-Zeiss ist tatsächlich schärfer als das Nikon, das ist unschwer zu erkennen.

Jedoch finde ich den Unterschied nicht sooo dramatisch, so dass es für mich eine derartige Mehrinvestition für das Sony-Zeiss rechtfertigen würde. Ist aber mein rein persönlicher Anspruch, der nicht für andere gelten muss.



Antwort von cantsin:


Das Sony-Zeiss ist tatsächlich schärfer als das Nikon, das ist unschwer zu erkennen.

Jedoch finde ich den Unterschied nicht sooo dramatisch, so dass es für mich eine derartige Mehrinvestition für das Sony-Zeiss rechtfertigen würde. Ist aber mein rein persönlicher Anspruch, der nicht für andere gelten muss.

Vielleicht wird eher umgekehrt ein Schuh draus: Wenn man mit Megapixelmonstern wie der A7R, Nikon D810 oder Canon 5Ds fotografiert (Kameras mit der vierfachen Sensorauflösung der für die Testbilder verwendeten A7s), dann verschenkt man die teuer gekaufte Auflösung, wenn man am Objektiv spart und 800-900 Euro für ein Sigma Art 50mm oder Sony-Zeiss 55mm zuviel Geld findet. (Wobei das Sony-Zeiss eben doch so gut ist, dass man selbst bei 12MP noch Unterschiede sieht.)



Antwort von Funless:

Da stimme ich dir uneingeschränkt zu.

Wenn ich solch ein Megapixelmonster hätte, dann würde ich gar nicht erst überlegen ob ein modernes Objektiv einem alten vorzuziehen wäre, denn das wäre in der Tat unsinniges Sparen, keine Frage.



Antwort von domain:

Das wäre ja schön traurig, wenn eine so teure Standardbrennweite nicht besser als unser altvaterisches Normalobjektiv wäre ;-)
Aber da gibt es eine preiswerte Abhilfe: Kontast etwas erhöhen und leichtes unscharf Maskieren drüberlegen und schon wirkt (und nicht ist) es besser als das Zeiss-Objektiv.
Ist nichts Verwerfliches dabei, wird in vielen Kameras schon intern vorgenommen.

zum Bild http://up.picr.de/26216941uu.jpg



Antwort von Funless:

Also ich finde an der Idee überhaupt nichts verwerfliches, im Gegenteil. Das Ergebnis sieht doch gut aus.

Das wäre ja schön traurig, wenn eine so teure Standardbrennweite nicht besser als unser altvaterisches Normalobjektiv wäre ;-)

Wo du recht hast, hast du recht.




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