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Resolve 17 delete optimized media



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Frage von Jörg:


Hi,
in Resolve 17 fehlt die Option im Reiter Playback-> delete optimized media.
Im Netz finde ich keine hilfreichen Themen.
Werden die optimized media mitgelöscht, wenn man den projectcache löscht, oder wie funktioniert es aktuell?



Antwort von Jörg:

hochschieb



Antwort von Frank Glencairn:

This database-wide functionality has changed somewhat how Optimized Media is now
managed. Deleting optimized media from DaVinci Resolve now must take place manually, by
removing the files in the CacheClip/Optimized Media folder in your OS. There is also currently
no way to show which files in your project have been optimized and which have not.









Antwort von Jörg:

Danke, das hatte ich befürchtet, so zerstört man Funktionalität.
Wer bei diesen kryptischen Daten das passende Projekt rausfindet, darf mir gerne
den Weg zeigen ....;-((


Opt.Media.JPG



Antwort von cantsin:

Die pragmatische Lösung ist wahrscheinlich, bei einem neuen Projekt den bestehenden Cache-Clip-Ordner zu leeren bzw. ggfs. alle Unterordner/Dateien zu suchen, die älter als ein paar Tage sind, und dann zu löschen.

Unter Linux und MacOS kann man das mit Cron-Jobs sehr einfach scripten und regelmäßig ohne eigene Nutzeraktion im Hintergrund erledigen lassen (Anleitung für Mac OS hier), unter Windows geht es wohl hiermit (selbst nicht probiert).



Antwort von mash_gh4:

Jörg hat geschrieben:
Wer bei diesen kryptischen Daten das passende Projekt rausfindet, darf mir gerne
den Weg zeigen ....;-((
hier werden einfach hash-summen der dateiinhalte in hexadezimaler darstellung als dateinammen verwendet. das ist eine recht gängige methode, um mehr od. weniger zufällige bzw. nicht kollidierende bezeichnungen für beliebige inhalte zu generieren.
rückschlüsse auf den inhalt sind hier allerdings nicht mehr möglich, sondern nur der vergleich mit identischen ausgangsdaten. darum verendet man diesen mechanismus bspw. auch, um passwörter in verschlüsselt form abzuspeichern. man kann dann zwar noch feststellen, ob eine eingegebene passphrase den selben hashwert ergibt, also korrekt ist, nicht aber aus der verschlüsselten form den klartext errechnen.

bzgl. des löschen bleibt dir also in der parxis maximal noch das erstellungsdatum als sinnvoller anhaltspunkt für eine selektive auswahl. in der regel wird man aber ohnehein den gesamten orderninhalt löschen.

ich würde zwar auch meinen, dass das nicht besonders befriedigend gelöst ist, aber derartiges wundert mich bei BMD software bekanntlich schon lange nicht nicht mehr.



Antwort von Jörg:

Den gesamten Inhalt des Ordners zu löschen wäre hirnrissig, wenn man mehrere Projekte
gleichzeitig bearbeitet.
Ich ärgere mich über solche Rückentwicklung, da es bisher simpel war, einzelne Projekt/Timelines/clips
zu selektieren.
So ist das Unfug, da auch Datum nicht hilft, siehe oben.

@ cantsin
unter Windows geht es wohl hiermit (selbst nicht probiert).
das wäre katastrophal, siehe oben, die offenen Projekte würden neu optimieren Müssen.
Vielleicht hat das ganze Optimieren ein Ende, wenn mal Graphikkarten wieder zu erwerben sind.



Antwort von cantsin:

Jörg hat geschrieben:
So ist das Unfug, da auch Datum nicht hilft, siehe oben.
Warum nicht? Wenn Du drei Projekte bearbeitest, die allesamt in den letzten 4 Wochen begonnen wurden, kannst Du doch gefahrlos alle Dateien im Ordner löschen, die älter als 4 Wochen sind?



Antwort von mash_gh4:

ich denke, der vorteil dieser vraiante liegt einfach darin, dass man bereits optimiertes footage in mehreren projekten bearbeiten kann, ohne diesen rechenintensiven arbeitsschritt ständig zu wiederholen bzw. redundante daten anzuhäufen.

allerdings wäre es natürlich ein leichtes, dafür auch eine etwas praktikable lösung für das löschen bzw. aufheben der erfolgten optimierung vorzusehen, wenn man dazu den selben mechanismus wie bei der dateinamenserstellung auch für auswahl der zu löschenden files benutzt, was natürlich nur innerhalb der anwendung bzw. mit wissen um die feinheiten der benutzen hash-generierung ausgesprochen einfach umzusetzten ist.



Antwort von Jörg:

Wie gesagt, es ging ja bisher problemlos aus dem offenen Programm raus.
Jede Art von workflow ist vollkommen unnötig, außer BM liefert signifikante Vorteile der aktuellen Lösung.
Als workflow werde ich jetzt ein Textfile mit Projektlinks in den gerade neu erstellten Ordner legen.



Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:
ich denke, der vorteil dieser vraiante liegt einfach darin, dass man bereits optimiertes footage in mehreren projekten bearbeiten kann, ohne diesen rechenintensiven arbeitsschritt ständig zu wiederholen bzw. redundante daten anzuhäufen.
Das ist tatsächlich die Idee dahinter, aber bei der Usability ist da noch gewaltig Luft nach oben.
Ich persönlich nutze die Funktion "Optimierte Medien" nicht, aber wenn ich müßte würde mich das wirklich nerven,
da jetzt in Ordnern rumfummeln zu müssen.



Antwort von mash_gh4:

Jörg hat geschrieben:
Als workflow werde ich jetzt ein Textfile mit Projektlinks in den gerade neu erstellten Ordner legen.
ich kann mir übrigens gut vorstellen, dass man die entsprechenden zuordnungen zw. ausgangsfiles und hash od. zumindest deren projektzugehörigkeit ohnehin auch mit ein bisserl herumsuchen in der postsql- bzw. sqlite-datenbank finden könnte. leider ist das halt ein völlig undokumentiertes feld, wo man praktisch nur hilflos herumspielen und experimentieren kann, und dann leider auch nie weiß, ob es nach dem nächsten upgrade noch immer funktioniert.








Antwort von Jörg:

@Frank
Ich persönlich nutze die Funktion "Optimierte Medien" nicht,
weil dein Material wegen der 3900er problemlos läuft?



Antwort von mash_gh4:

übrigens besteht ein weiterer vorteil derartig kryptisch wirkender hash-angaben darin, dass sie im idealfall auch resistent gegen umbenennungen und verschiebungen des ausgangsmaterials sind, was ja z.b. bei pfadangaben nicht der fall ist. allerdings wird das halt um den preis erkauft, dann wirklich zur überprüfung ständig die checksummen neu rechnen zu müssen, was doch einige zeit in anspruch nimmt, weil nur sehr wenige filesysteme bzw. betriebsysteme derartigen anhaltspunkte von sich aus mitverwalten und anwendungen zur verfügung stellen.



Antwort von AndySeeon:

Jörg hat geschrieben:
@Frank
Ich persönlich nutze die Funktion "Optimierte Medien" nicht,
weil dein Material wegen der 3900er problemlos läuft?
Was mich betrifft: wegen BRAW 😇

Gruß, Andreas



Antwort von Jörg:

Was mich betrifft: wegen BRAW
leuchtet ein ;-))



Antwort von dienstag_01:

So wie ich das verstehe, landen alle Medien eines Projektes in einem separaten Ordner.
Kann man also finden.



Antwort von Jasper:

dienstag_01 hat geschrieben:
So wie ich das verstehe, landen alle Medien eines Projektes in einem separaten Ordner.
Kann man also finden.
Nur sieht dann so aus
oMedia_01.JPG



Antwort von dienstag_01:

Jasper hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
So wie ich das verstehe, landen alle Medien eines Projektes in einem separaten Ordner.
Kann man also finden.
Nur sieht dann so aus

oMedia_01.JPG
Und da findest du dich nicht zurecht?



Antwort von Jasper:

Naja, wenn du da vergisst für ein neues Projekt unter "Cache files locations" einen neuen Ordner zu erstellen, kannst du nur noch über das Datum erkennen, zu welchem Projekt die Proxys gehören.
Dem jeweiligen Clip, kann man die Proxys aber nicht zuordnen.



Antwort von Frank Glencairn:

Jörg hat geschrieben:
@Frank
Ich persönlich nutze die Funktion "Optimierte Medien" nicht,
weil dein Material wegen der 3900er problemlos läuft?
Ja, allerdings hab ich auch normal fast nur RED/ARRI/BRAW Material in Arbeit, das flutsch natürlich anders als irgendwelches hochkomprimierte Long GoP, oder z.B. XF-AVC Material aus ner C70 (auch wegen dem Threadripper, der kein Quicksync hat) - eine entsprechende Hardware Ausstattung hilft natürlich generell immer, aber auch auf der alten Workstation, mit der fast schon antiken 980er,
kann ich immer noch problemlos 2k DCI Scope Material (BRAW/unkomprimiertes DNG) editieren und mit knapp über Echtzeit rendern.
Hab gerade 2 Spielfilme für Cannes drauf gemacht - alles ganz geschmeidig, bis auf die Fusion clips, die natürlich entsprechend bremsen.








Antwort von dienstag_01:

Jasper hat geschrieben:
Naja, wenn du da vergisst für ein neues Projekt unter "Cache files locations" einen neuen Ordner zu erstellen, kannst du nur noch über das Datum erkennen, zu welchem Projekt die Proxys gehören.
Dem jeweiligen Clip, kann man die Proxys aber nicht zuordnen.
Ja, ist doch etwas more tricky, als ich in Erinnerung hatte, sorry.



Antwort von Jasper:

Wobei "Proxys" hier nicht die richtige Bezeichnung ist (mein Fehler). Es sind "Optimized Media Files"
Die "Proxy Media" lassen sich leicht zuordnen bzw. finden.




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