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Mikrofon für freihändigen Messeeinsatz



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Frage von kyula:


Hey,

ich bin relativ oft auf (Spiele-)Messen unterwegs und filme da und mache kleine Berichte. Leider ist es natürlich relativ laut.
Entweder filme ich mit einem Canon Camcorder oder meinem iPhone auf einem GyroPod.
In beiden Fällen wird der Ton bisher vom Rode Smartlav aufgenommen.
Das ist auch ganz gut und mit Final Cut kann man ein paar der Hintergrundgeräusche rausfiltern, aber das ist noch nicht so optimal.

Kennt jemand andere Lösungen die man benutzen kann, wenn man quasi keine Hand frei hat oder bräuchte man in dem Fall auf jeden Fall nochmal jemanden der die Kamera führt, damit man selbst das Mikro halten kann?

Grüße

Ben



Antwort von pixelschubser2006:

Das ist zunächst eine Frage nach dem Mikro selbst. Da ist man in dieser Konstellation etwas eingeschränkt in der Auswahl. Die Qualität muss stimmen (was ich bei dem ganz guten Ruf dieses Rode aber nicht als Problem ansehe), vor allem aber bietet sich ein Lavalier mit Nierencharakteristik an. Gibt"s auch, ist auch nicht unbedingt eine Preisfrage.

Eher schon ob es das auch für iPhone gibt. Es wird schon schwierig, dies im Set mit einer Funkstrecke zu bekommen. Eine Funkstrecke macht Dich mindestens um 400 Euro ärmer, aber da i.d.R. dort auch nur die einfachen Mics im Set angeboten werden, bringt dich das nicht wirklich weiter. Was ich so kenne, hat im Paket ein Lavalier mit Kugelcharakteristik.

Da ich aber auch nur ein paar Systeme kenne, mußt Du einfach mal die üblichen Verdächtigen abklappern. Vielleicht hat eine Firma ja ein passendes Set. Samson z.b. - die sind auch bezahlbar.



Antwort von kyula:

was sind denn die üblichen verdächtigen?
ich kenne mich null aus, daher ja der beitrag hier :)








Antwort von pixelschubser2006:

Rode halt, Sennheiser (ist aber gleich deutlich teurer), Samson. Azden mischt da auch gerne mit, aber in Europa kriegen wir nur den Billigkram von denen. Schade eigentlich, die Firma ist gut und hat tolle Sachen im Köcher.

Was mir auch noch in den Sinn kam: Du kannst statt iPhone auch nen kleinen Audiorecorder nehmen. Mit 3,5 Klinke und 5V Speisespannung hast Du wieder eine große Auswahl an Mikrofonen. Am Handling ändert sich nicht so furchtbar viel, es wird nur einfacher. Recorder gibt es wie Sand am Meer, die Kompaktesten sind i.d.R. auch die Einfachen und günstigen.



Antwort von TonBild:

Hey,

ich bin relativ oft auf (Spiele-)Messen unterwegs und filme da und mache kleine Berichte. Leider ist es natürlich relativ laut.
Entweder filme ich mit einem Canon Camcorder oder meinem iPhone auf einem GyroPod.
In beiden Fällen wird der Ton bisher vom Rode Smartlav aufgenommen.
Das ist auch ganz gut und mit Final Cut kann man ein paar der Hintergrundgeräusche rausfiltern, aber das ist noch nicht so optimal.

Kennt jemand andere Lösungen die man benutzen kann, wenn man quasi keine Hand frei hat oder bräuchte man in dem Fall auf jeden Fall nochmal jemanden der die Kamera führt, damit man selbst das Mikro halten kann?

Grüße

Ben Wenn ich dich richtig verstanden habe bist du mit deiner Lösung im Prinzip zufrieden. Aber du möchtest die Hintergrund Geräusche noch weiter vermeiden.

Ist das richtig?



Antwort von kyula:

genau
also hier ist mal ein beispielvideo:



das ist unbearbeitet direkt vom handy hochgeladen.

hier dann eines wo ich mit final cut die hintergrundgeräusche um 50% reduziert habe:


das ist okay, aber klappt auch nicht bei jedem video gleicht gut.

die frage ist halt wie ich den umgebungslärm noch weiter reduzieren kann bzw. im ideafall komplett minimieren kann.



Antwort von TonBild:

die frage ist halt wie ich den umgebungslärm noch weiter reduzieren kann bzw. im ideafall komplett minimieren kann. Du brauchst ein Headset Nieren Mikrofon.

Oder ein dynamisches Gesangsmikrofon wenn du es auch in der Hand halten kannst. Diese Lösung kostet ab unter 100 Euro.

Wenn Du mit dem iPhone aufnimmst :
Sennheiser HandMic digital - Externes Handmikrofon für iPhone, iPad, iPod ...

Für Handmikrofone gibt es Haltungen um diese um den Hals zu hängen.

Je kleiner der Abstand zum Mund desto weniger Nebengeräusche. Nieren-Headset wäre das optimale für freie Hände.



Antwort von kyula:

Nieren-Headset klingt perfekt.
Hat da jemand Empfehlungen?
Beim Stöbern auf Amazon findet man auf den ersten Blick nichts brauchbares.



Antwort von TonBild:

Nieren-Headset klingt perfekt.
Hat da jemand Empfehlungen Die meisten Headset Mikrofone sind für Sender gedacht und benötigen eine Versorgungsspannung. Stellt diese dein Camcorder zur Verfügung und bist du bereit deutlich mehr als 100 Euro auszugeben?

Ich nehme mal an du brauchst dann ein Modell mit Klinkenstecker.



Antwort von kyula:

Ich habe einen Canon LEGRIA HF R506 und eine Sony NEX-VG20EHB.
Ob die sowas haben weiß ich nicht wirklich.
Ideal wäre natürlich etwas, was ich einfach an ein Diktiergerät oder Smartphone anschließen kann.

Aber über 100€ wäre an sich kein Problem, solange es näher an 100€ bleibt als an 1000€ ^^



Antwort von TonBild:

Ich habe einen Canon LEGRIA HF R506 und eine Sony NEX-VG20EHB.
Ob die sowas haben weiß ich nicht wirklich.
Ideal wäre natürlich etwas, was ich einfach an ein Diktiergerät oder Smartphone anschließen kann.

Aber über 100€ wäre an sich kein Problem, solange es näher an 100€ bleibt als an 1000€ ^^ Hat der Canon überhaupt einen Mikrofon Anschluss
?

http://www.canon.de/for_home/product_fi ... fication26

Für dynamische Mikrofone brauchst du keine Versorgungsspannung.

Das dynamische Headset Mikrofon hier sollte funktionieren
Shure WH-20 XLRXLR im Glossar erklärt Nackenbügelmikrofon
https://m.thomann.de/de/shure_wh20xlr.h ... 1464674629

Du brauchst noch einen Adapter xlr female auf 3,5 mm Miniklinke für deine Sony.

https://m.thomann.de/de/cae_20035_kamerakabel.htm

Oder selbst löten.
:-)



Antwort von gunman:

genau
also hier ist mal ein beispielvideo:



das ist unbearbeitet direkt vom handy hochgeladen.

hier dann eines wo ich mit final cut die hintergrundgeräusche um 50% reduziert habe:


das ist okay, aber klappt auch nicht bei jedem video gleicht gut.

die frage ist halt wie ich den umgebungslärm noch weiter reduzieren kann bzw. im ideafall komplett minimieren kann. Hallo,

Beim zweiten Video finde ich den Ton nach der Bearbeitung der Hintergrundgeräusche katastrophal !

Warum vertonst Du die Videos nicht nachträglich, d.h. Du sprichst den Kommentar später, dann wäre dein Problem gelöst, oder...?








Antwort von kyula:

bedingt.
dann müsste ich alle videos nachvertonen und das ist wieder ein zeitliches problem. ich möchte auch generell für meine rezensionen eine besser lösung als "nur" das mic des camcorder, auch wenn das mikrofon der sony schon super ist.

aber so ein headsetmikrofon an sich klingt schonmal sehr gut. es sollte nur im idealfall entweder mit nem smartphone oder einem diktiergerät kompatibel sein für unterwegs.

die lösungen könnten auch etwas teurer sein, ich habe aktuell eine crowdfunding-kampagne für besseres equippment laufen.



Antwort von beiti:

aber so ein headsetmikrofon an sich klingt schonmal sehr gut. es sollte nur im idealfall entweder mit nem smartphone oder einem diktiergerät kompatibel sein für unterwegs. Beim echten Diktiergerät bin ich nicht so sicher (davon würde ich sowieso abraten, weil meist kein Video-konformes 16 BitBit im Glossar erklärt bei 48 kHz möglich ist; manche bieten nicht mal manuelle Aussteuerung).

Was gut funktioniert, ist ein Audiorecorder wie Tascam DR-05, ZoomZoom im Glossar erklärt H1 oder ZoomZoom im Glossar erklärt H2n. Deren Klinken-Eingänge bieten PlugIn-Stromversorgung für Mikrofone. Wenn sicherheitshalber eine schraubbare Klinkenbuchse gewünscht ist, müsste man einen Tascam DR-10 CS nehmen. (Ein JuicedLink Little DARling würde auch gehen. Kann man derzeit aber nur vor Ort in den USA kaufen.)

Was für reine Mono-Aufnahmen auch funktionieren kann, sind Smartphones, denn auch dort gibt es PlugIn-Stromversorung. Dazu braucht es allerdings einen Adapter von 3-poliger Klinkenbuchse auf 4-poligen Klinkenstecker (sowas hier). Mit älteren Smartphones muss man ein bisschen aufpassen; diese 4-poligen Stecker/Buchsen gab es schon in verschiedenen Pin-Belegungen, so dass nicht jeder Adapter an jedes Smartphone passt.
hier dann eines wo ich mit final cut die hintergrundgeräusche um 50% reduziert habe:
Das ist doch hoffentlich nicht Dein Ernst?! Das klingt absolut scheußlich!
Diese Geräuschreduzierungs-Funktion ist ja auch gar nicht für solche Zwecke gemacht. Die eignet sich nur für gleichmäßige Störungen, aus denen sich ein klares Rauschprofil erstellen lässt, z. B. technisches Rauschen oder Brummtöne. Allgemeine und unregelmäßige Hintergrundgeräusche kriegt man damit nicht sauber weg. (Bitte auch nicht von Krimis und Agentenfilmen blenden lassen, wo mittels Wunder-Software alles Mögliche aus Audioaufnahmen ausgeblendet wird. Im wahren Leben klappt das nicht, oder zumndest nicht so fein wie im Film.)



Antwort von TonBild:

aber so ein headsetmikrofon an sich klingt schonmal sehr gut. es sollte nur im idealfall entweder mit nem smartphone.) Das dynamische Headset Mikrofon sollte mit Adapter zumindest am Diktiergerät funktionieren. Einfach mal bestellen und ausprobieren. Für das Smartphone die Hinweise von beiti beachten. Ich würde aber direkt in den Sony Camcorder aufnehmen.


Wenn es speziell für das iPhone sein sollte :

https://m.thomann.de/de/sennheiser_mke_ ... 1464766265

http://www.rode.com/accessories/lav-headset

Lav-HeadsetHeadset-Halterung für Ansteckmikrofon

http://www.enjoyyourcamera.com/Videozub ... 10389.html

Das könnte für dich die preiswerteste Lösung sein da du das SmartLav schon hast.
Ist dann allerdings nur ein Kugelmikro. Genau wie beim Sennheiser MKE 2 digital.

Etwas teuer wird es mit diesen Headsets unten. Hier must du dir den passenden Stecker selbst löten.
https://m.thomann.de/de/hoer-sprechgarn ... f=maf_fb_0



Antwort von pixelschubser2006:

Die Sache ist nicht ganz so trivial. Zwar kann man dort, wo ein Lavalier läuft, auch ein dynamisches Mikro anschließen, aber ob das am Ende so richtig läuft, ist fraglich:

Irgendein Gesangsmikrofon zu nehmen ist grenzwertig. Zwar sind die meisten Gesangsmikros ganz typische Vertreter der dynamischen Mikros und von der Konstruktion nix anderes als Reporter-Mics, aber die klanglichen Eigenschaften machen es.

Lavalier-Mikros werden heute mit Ansteckmikros gleichgesetzt, dabei bedeutet Lavalier lediglich, daß ein Mikro zum Plazieren unterhalb des Kopfes gedacht ist und entsprechende Nahbesprechungseffekte klanglich ausgebügelt werden. Das, was ein typisches Gesangsmikro ausmacht, ist genau das Gegenteil. Ein Shure SM58 z.B. unterstreicht diesen Effekt, ein Sennheiser MD 46 ist hingegen auf Neutralität getrimmt und als Niere sicher auch nicht frei davon. Muss aber kein Problem sein, der Effekt ist ja nicht nur schlecht.

Jedenfalls ist so ein MD46 als typisches dynamisches Reporter-Mic mit Nierencharakteristik eher dafür geeignet als ein SM58. Kostet nur leider mehr als das Doppelte.

Was alle dynamischen Mics haben, und Gesangsmikros der billigen Sorte ganz besonders: Sie liefern kaum Pegel. Lavaliers sind heute praktisch immer kleine Elektretkapseln mit Kabel und Stecker dran, und diese Elektrets liefern einen etwa 20-50x höheren Pegel als ein Gesangsmikro. So kann es sein, daß die Vorverstärker hoffnungslos damit überfordert sind. Mein Tascam-Recorder ist am XLR-Eingang so gerade eben in der Lage, mein MD421 für Voice-Over vernünftig zu verstärken.

Am Schluss kann einem die Plug-In-Power noch einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn es dumm läuft, kann man ein dynamisches Mikro damit ins Jenseits befördern. Wenn man Glück hat, ist irgendwo noch ein Kondensator im Signalweg. Wenn man Pech hat, hat man Keinen.

Ich befürchte also, dass die Chancen, was ordentliches zu bekommen, eher gering sind.



Antwort von TonBild:

Was alle dynamischen Mics haben, und Gesangsmikros der billigen Sorte ganz besonders: Sie liefern kaum Pegel.
...
Am Schluss kann einem die Plug-In-Power noch einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn es dumm läuft, kann man ein dynamisches Mikro damit ins Jenseits befördern. Das alles würde aber nicht für das dynamisch arbeitende Sennheiser HandMic für das iPhone gelten:

https://www.slashcam.de/news/single/Senn ... 12780.html

Aber der Nachteil davon ist, dass man es irgendwie halten muss. Es gibt die
Sennheiser SZU 1032 Umhängevorrichtung für Mikrofon
http://www.thomann.de/de/sennheiser_szu ... chtung.htm

Das könnte schon eine Alternative zum Headset sein (obwohl beim gleichzeitigen Kamerahalten das schon unangenehm sein könnte).

Ansonsten könnte auch ein Funk-Headset zum Einsatz kommen. Dann entfallen die Probleme mit Adapter, Kabel, Pegel oder Plug-In-Power. Und es gibt auch eine viel größere Auswahl. Allerdings ist das dann die teuerste Lösung.

Die schon erwähnte Rode Lav-Headset-Halterung für 30 Euro ist für das schon vorhandene und wohl auch zufriedenstellende Mic die preiswerteste Lösung.
http://cdn1.rode.com/lav-headset-quickstart.pdf



Antwort von kyula:

danke schonmal für die antworten.
aber hätte ich mit der smartlav halterung nicht trotzdem noch die ganzen umgebungsgeräusche drauf?



Antwort von TonBild:

danke schonmal für die antworten.
aber hätte ich mit der smartlav halterung nicht trotzdem noch die ganzen umgebungsgeräusche drauf? Ja, nur leiser im Verhältnis zu Deiner Stimme. Bei einem Nieren-Mikro-Headset noch etwas leiser. Ganz ausschalten lassen sich die Umgebungsgeräusche nicht. Zum Testen kannst Du Dir Dein smartlav auch einfach in die Nähe Deines Mundes halten.

Ev. brauchst Du auch noch einen Windschutz für Dein smartlav.




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