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Lumix FZ2000 - Problem mit manuellem Fokus



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Frage von bernardo:


Bei manueller Fokussierung habe ich beim Zoomen festgestellt, dass unter etwa 45 mm (KB-Equivalent) bis kurz vor dem maximalem Weitwinkel der Fokus völlig verloren geht. Selbst im Weitwinkel, bei dem ja eigentlich großen Schärfentiefenbereich, ist das Bild von vorne bis hinten unscharf. Nur wenn man bis maximalem Weitwinkel weiter zoomt, stellt der Fokus sich wieder ein. Beim erneuten Zoomen in Richtung Tele das gleiche und über 45 mm ist der Fokus wieder ok. Das macht den ZoomZoom im Glossar erklärt für Videoaufnahmen mit manueller Fokussierung unbrauchbar. Mit Autofokus passiert das nicht.
Hat jemand gleiche Erfahrungen gemacht bzw. kann das mal testen?
Vielen Dank - Bernardo



Antwort von Jan:

Hallo,

ich kann auch nach einem ausführlichen Test dieses Verhalten nicht feststellen. Egal welche Modi aktiviert sind, per Focusring sind alle Entfernungen mit Hilfe der Lupe und PeakingPeaking im Glossar erklärt gut einstellbar, egal ob bei 25mm, 36mm(4k) oder auch 42mm Brennweite. Dass gar nichts scharf ist bei korrekter Focuseinstellung (ich hoffe es geht nicht um Teilbereiche wegen der Tiefenschärfe) kann so nicht sein. Ich würde die Kamera resetten oder mal zu Panasonic schicken.

VG
Jan



Antwort von fred447:

welcome back, Jan!!








Antwort von Jan:

Danke für die Blumen, so richtig wieder da bin ich ja nicht wirklich. Viel ist hier ja nicht los, und Threads wie "Slog soll doch rauschen wie hulle!" verderben schon wieder den Spaß am Schreiben.


VG
jan



Antwort von domain:

Zitat:
"So richtig wieder da bin ich ja nicht wirklich. Viel ist hier ja nicht los, und Threads wie "Slog soll doch rauschen wie hulle!" verderben schon wieder den Spaß am Schreiben."

Was wills du denn schreiben, wenn alles Wesentliche schon so ziemlich abgeklärt ist. Die manchmal etwas grenzwertigen Diskussionen sind vom emotionalen Standpunkt her gesehen ja die dramaturgische Würze, die man gerne mitverfolgt, sonst wäre es ja langweilig.
Kaum ein Eingreifen der Moderatoren, also anders als im bald geschlossenen Videotreffpunkt, wo die eingebildete Forenpolizei schon nach wenigen in ihrem Verständnis unangebrachten Postings eingegriffen hätte.
Damit kann man jedes Forum abwürgen, aber dieses hier hoffentlich nicht so schnell.
Im übrigen hat Bernardo nicht die Mängel der manuellen Einstellbarkeit an sich beschrieben, sondern die Durchzoombarkeit bei einer bestimmten Entfernungseinstellung und die ist ohne Autofokus generell ein Problem.



Antwort von Jan:

Hallo,

das ist genau das Problem hier. Da stellt ein User eine Frage und es kommt mehrere Tage nichts. Dann antwortet ein User und wird sofort nach einiger Zeit von einem anderen User neunmalklug berichtigt, nach dem Motto "Ist bei allen so". Der zweite User hätte ja dem Threadstarter auch gleich schreiben können, es war ja genug Zeit und die üblichen User sind eh jeden Tag stundenlang online, hat er aber nicht gemacht. Das ist richtig, ich habe die Frage nicht richtig gelesen.

Nun zur richtigen Antwort von mir. Der Schärfebereich liegt bei Scharfstellung auf das Weitwinkel von 24mm bis cirka 52mm richtig, danach nicht mehr zu 100%. Man kann den Bereich erweitern, indem man die BlendeBlende im Glossar erklärt etwas schließt, wie beispielsweise F11. Wie der Threadstarter schrieb, dass die Schärfe bei weiterer Zoombetätigung wieder korrekt ist, stimmt nicht. Es ist bei 70mm nicht richtig scharf, wie auch bei 120mm. Das kann man Dank PeakingPeaking im Glossar erklärt gut sehen. Dass ist auch bei anderen Kameras so, wie beispielsweise der Vorgängerin FZ1000. Umgehen kann man das, indem man im Telebereich scharfstellt und diese Entfernung dann als Referenz nimmt. Die im Tele, sagen wir mal 100mm eingestellte Schärfe wirkt im Weitwinkel auch als scharf, nicht zu 100% aber als brauchbar. Wer es genau nimmt, muss ab ca. 50mm eingestellter BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt die Schärfe nachregeln.


VG
Jan



Antwort von vobe49:

Hallo,
habe gerade die Panasonic Firmenmitarbeiterpräsenz in einem großen Markt genutzt und mir die FZ2000 etwas näher angesehen. Ich filme gegenwärtig u.a. mit einer Sony RX10M3. Was mich ggf. zu einem Wechsel bewegen könnte ist das eingebaute ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt, die Tasten zum weichen Zoomen, die Möglichkeit der Lautstärkebegrenzung (Limiter), der 5 Achsen Stabilisator und einiges mehr, was ich bei der Sony z.T. vermisse. Habe einige Aufnahmen im Markt gemacht; da hat der Autofokus etwas gerödelt und hatte Probleme, die Schärfe zu finden. Kann allerdings sein, dass die Einstellung hier falsch gesetzt war; war ja auch wenig Zeit. Frage an die Besitzer - wie gut ist die FZ2000 wirklich; kann man den Wechsel riskieren oder eher nicht ?
Gruß vobe49



Antwort von Bruno Peter:

Jan hat geschrieben:
Umgehen kann man das, indem man im Telebereich scharfstellt und diese Entfernung dann als Referenz nimmt. Die im Tele, sagen wir mal 100mm eingestellte Schärfe wirkt im Weitwinkel auch als scharf, nicht zu 100% aber als brauchbar. Wer es genau nimmt, muss ab ca. 50mm eingestellter BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt die Schärfe nachregeln.


VG
Jan
Der Profi zoomt ja auch nur sehr selten rein, öfters zoom er raus und damit muß er automatisch schon in der Teleposition richtig fokusieren!
So habe ich es auch bei der Super 8 - Filmerei schon gemacht, damals hatten wir keinen AF.



Antwort von Jott:

Das gute alte "Schärfe holen" klappt nur mit parfokalen Zooms. Früher normal, heute leider schwer aus der Mode gekommen.



Antwort von Jan:

Hier handelt es sich um ein fest eingebautes Objektiv, da hätte man das schon hinbekommen können. Ist aber so ein typischer Bug von Panasonic. Auch ein bekannter Bug von Panasonic ist, dass man den intelligenten ZoomZoom im Glossar erklärt bei der iA-Vollautomatik nicht deaktivieren kann, was bei Sony beispielsweise geht.



Antwort von Darth Schneider:

Ist aber schon etwas seltsam, mit meiner Rx10 Mark 1 kann man die Schärfe mit hineinzoomen holen, gerade die einige Jahre neuere Fz2000 dachte ich kann das doch auch, oder nicht ?
Ich hatte früher mal ein Sony Camcorder bei dem war ab Werk der Backfocus falsch eingestellt, was dann einen ähnlichen Effekt hatte mit der Unschärfe beim raus zoomen, die Kamera wurde dann von Sony repariert, beziehungsweise richtig eingestellt und sie lief viele Jahre tip top und scharf.
Das könnte unter Umständen bei der Fz2000 auch das Problem sein.
Gruss Boris



Antwort von Jan:

Ich hatte selbst meine eigenen FZ 1000 und FZ 2000 getestet. Das ist ein recht bekannter Bug bei vielen Kameras von Panasonic, dass man die Schärfe im Weitwinkel vorher richtig fixiert und die Kamera ab einer gewissen BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt (hier 50mm) bei Zoombetätigung die Schärfe verliert. Sony hat das Problem beispielsweise selten bis gar nicht, für jede Kamera kann ich nicht sprechen. Die getesteten Kameras wurden mit der gleichen BlendeBlende im Glossar erklärt getestet und es handelt sich um die selbe Sensorgröße.








Antwort von rush:

@Jan... Man holt die Schärfe im Tele ab und zieht dann in den WW auf. Bei diesem Vorgehen sollten Camcorder mit verbauter Optik die Schärfe halten - seit es rein mechanisch aka parfokal oder mit elektronischen Tricks.

Wenn die besagte Panasonic das nicht hinbekommt wäre das für mich ein Anti-Kaufargument.

Fokussiert man dagegen in WW so wie Du es beschreibst und zoomt dann in Richtung Tele behalten in der Tat die wenigsten Optiken die Totalschärfe (auch professionelle Broadcast-Optiken nicht).



Antwort von Bruno Peter:

rush hat geschrieben:
Wenn die besagte Panasonic das nicht hinbekommt wäre das für mich ein Anti-Kaufargument.
Warum willst Du immer hin-zoomen auf die Kirchturm-Uhr und dort dann auch noch wackeln,
zoome nach der Fokusierung einfach weg!
Die Frage ist doch was der Kameraeigner kann, meine Super8-Kameras hatten überhaupt keinen AF,
lediglich einen Schnittbildentfernungsmesser.



Antwort von rush:

Richtig lesen Bruno.

Ich schrieb nicht das man diese Arbeitsfahrten aufzeichnen soll - sondern sie zum fokussieren nutzt in dem man den Fokus im Teleanschlag abholt um entsprechend die Totalschärfe bei parfokalen Objektiven zu erhalten.

Offenbar hast Du diesen Zusammenhang optischer Systeme nach all den Jahrzehnten der Videografie leider noch immer nicht verstanden oder wir reden aneinander vorbei.

Es ist ein absolut gängiger Workflow wenn man mit parfokalen Optiken arbeitet - Schärfe im Tele abholen - Bildausschnitt suchen - Record.



Antwort von Jörg:

Es ist ein absolut gängiger Workflow wenn man mit parfokalen Optiken arbeitet - Schärfe im Tele abholen - Bildausschnitt suchen - Record.
das ist ganau das, was Bruno meint....



Antwort von rush:

Nur warum zitiert er mich dann sinnfrei wenn er im Grunde dasselbe meint? :-)

An einer Systemkamera kann man sich entsprechende Optiken aussuchen - bei einer Bridge wiederum nicht. Ergo wäre eine Parfokalität an solch einer Kamera doch schon elementar wenn man im manuellen Betrieb unterwegs sein möchte und entsprechend ein Anti-Kaufargument wenn dem nicht so ist.



Antwort von bernardo:

Interessant, dass ein Thread von mir nach 2 Jahren wiederbelebt worden ist.
Einige Erfahrungen aus der Zwischenzeit: Ich hatte die FZ 2000 u. a. als universelle Reisekamera gedacht und habe sie vor allem bei Bühnenaufnahmen (Tanz, Artistik, Musik) neben normalen Camcordern fest eingerichtet für Totalen, Aufsichten u. ä. eingesetzt - dazu später.
Vorab - Panasonic hebt explizit die Videofähigkeiten der Kamera hervor, und da bietet sie wirklich einiges. Aber zumindest mein Exemplar hat da auch Schwächen. Ich habe die Kamera vor 2 Jahren zweimal zum Kundendienst geschickt. Das erste Mal erhielt ich sie nach einer angeblichen Justierung ohne für mich erkennbare Verbesserung zurück. Beim zweiten Mal ist die komplette Sensor/Optik-Baugruppe ausgetauscht worden und der Fokus war beim Durchzoomen weitgehend konstant - leichte Schwankungen vielen nur bei genauerem Hinsehen auf. (Habe mir die damaligen Testaufnahmen noch mal angesehen.)
Jetzt habe ich noch einmal neue Testaufnahmen gemacht und beim Zoomen gibt es im Brennweiten-Bereich zwischen etwa 28 und 38 mm jetzt wieder eine etwas deutlichere Ungenauigkeit beim Fokus. Wahrscheinlich hat sich da im Laufe der Zeit wieder etwas dejustiert. Man müsste also leicht nachkorrigieren. Ich halte die Verwendung des Zooms bei durchgängigen Videoaufnahmen noch aus einen anderen Grund (aber nicht wegen "Profis zoomen nicht") für problematisch: manchmal gibt es einen leichten Ruck und Klackgeräusch beim Starten des Zooms - vor allem beim Wechsel der Richtung.
Als B-Kamera hat sie bei meinen Bühnenaufnahmen aber gute Dienste geleistet:
- grundsätzlich gute Bildqualität bis ISO 1600
- weitgehende Kontrolle und Steuerung über Handy möglich
- Fokussierung nach Veränderung der BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt über Touch-Fokus möglich - grundsätzlicher Autofokus wäre bei vielen Veränderungen auf der Bühne eher problematisch
- Aufnahme in vlog - allerdings mit externem Rekorder (BM Video-Assist) in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, 10 BitBit im Glossar erklärt - bei entsprechender Einstellung ist das Triggern der Aufnahme sogar über Handy möglich
- an schwer zugänglichen Positionen empfehle ich die Stromversorgung mit Dummy-Akku und Netzteil

Auch wenn mit vlog bei fester Belichtungseinstellung der große Helligkeitsumfang von Bühnenbeleuchtung einigermaßen zu bewältigen ist, so bleibt ein Problem, dass ich auch bei der GH1, 2 und 4 festgestellt habe: je nach Sättigung driften RGB-Werte immer stärker ab: z. B. geht sattes Blau in Richtung Cyan. Bei manchen Beleuchtern sind, vor allem seit es RGB-LED-Scheinwerfer gibt, knallige Farben sehr beliebt. Meine Camcorder sind da wesentlich präziser. Ich muss die Farben in der Nachbearbeitung ziemlich verbiegen, um sie zu matchen.

Ich hoffe, dass ich eine kleine Hilfe zur Kaufentscheidung geben konnte. Die FZ 2000 bietet vor allem für den Preis eine Menge - man muss aber mit den Problemen umgehen können - vielleicht hat aber auch nur mein Exemplar die Fokusproblematik.
Viel Spaß
Bernd



Antwort von vobe49:

Hallo Bernardo,
ich bin beim überlegen, mir die FZ2000 zuzulegen, habe dabei aber einige Anforderungen. Eine davon ist die externe Stromversorgung über den Dummy. Da wird immer von "Netzteil" gesprochen. Lässt sich die Kamera über den Dummy nicht auch mit einer netzunabhängigen Powerbank versorgen ? Da wo ich die Kamera brauche (u.a. bei Multicamprojekten) steht mir meist kein Stromanschluss zur Verfügung. Bei meinen Sony-Kameras funktioniert das über Dummy-Powerbank.
Gruß vobe49



Antwort von Darth Schneider:

...Oder doch lieber ein Sony, Canon oder Panasonic Camcorder ?
Da gibts dann auch verschieden grosse uns starke Batterien. Und kein Gefummel mit Dummy und Kabel zu einem externem Akku..
Gruss Boris



Antwort von vobe49:

Der Dummy kommt eh' nur im stationären Betrieb zum Einsatz; da macht das keinen sonderlichen Aufwand. Und unterwegs kann man den Akku schnell mal wechseln. Was die anderen Hersteller anbelangt ist es so, dass nach meinen Erfahrungen jede Kamera ihre Stärken und Schwächen hat bzw. für die eigenen Anforderungen günstiger oder nicht so optimal konfiguriert ist. Rein Filmtechnisch wäre mein Favorit wahrscheinlich die Canon GX10 (arbeite regelmäßig mit zwei ähnlichen Legria HFG40 und hatte früher die XA10 und XA20, bei denen ich das Bedienungsmanagement schätze), aber ich will aus Altersgründen auf meinen Reisen den Schlepp-Aufwand optimieren, weil ich immer auch fotografieren will; daher auch die beiden Sony's. Von der Alpha 6300 konnte ich mich noch nicht trennen, zum einen wegen der Objektive, zum anderen wegen ihrer Kompaktheit und guten Bildqualität.








Antwort von bernardo:

Mein Dummy funktioniert nur mit Netzteil. Ob es auch Powerbank-Lösungen gibt, weiß ich nicht.
Gruß Bernd



Antwort von Jan:

rush hat geschrieben:
@Jan... Man holt die Schärfe im Tele ab und zieht dann in den WW auf. Bei diesem Vorgehen sollten Camcorder mit verbauter Optik die Schärfe halten - seit es rein mechanisch aka parfokal oder mit elektronischen Tricks.

Wenn die besagte Panasonic das nicht hinbekommt wäre das für mich ein Anti-Kaufargument.

Fokussiert man dagegen in WW so wie Du es beschreibst und zoomt dann in Richtung Tele behalten in der Tat die wenigsten Optiken die Totalschärfe (auch professionelle Broadcast-Optiken nicht).
Das ist mir schon bekannt, aber wenn ich das richtig verstanden habe, wollte der User leicht reinzoomen, was bei Panasonic schon zu einer starken Schärfeveränderung führt bei gleicher Blende. Das ist nicht bei allen Bridgekameras, wie der angesprochenen FZ2000 so. Ich denke der User wollte nicht voll reinzoomen mit seinem 20-Fach ZoomZoom im Glossar erklärt um die Schärfe richtig einzustellen.



Antwort von vobe49:

Hallo zusammen,
zwischenzeitlich besitze ich die FZ2000 und habe sie auch schon auf Herz und Nieren getestet. Wie schon beschrieben, habe ich ja noch die Sony RX10M3 und kann da so durchaus einige Vergleiche ziehen. Die FZ2000 bietet eine Menge an Möglichkeiten, die die RX10 nicht hat - so z.B. den eingebauten ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt, den sehr weichen langsamen ZoomZoom im Glossar erklärt über Fn1+2, die nicht begrenzte Aufnahmedauer oder den integrierten Limiter. Dagegen sind beim Auto-Zoom m.E. richtige Schwächen festzustellen. Vor allem im Tele-Endbereich stellt die Kamera oft auf sonstwas scharf und man bekommt das nicht ohne Weiteres schnell hin. Man hat mir einen kleinen Trick genannt - Zoomring etwas zurück drehen und danach neu fokussieren - und das klappt auch ganz gut. Aber so richtig toll ist das nicht und wenn man sich die vielen Tests ansieht, die darüber kein Wort verlieren, weis man, wer sie in Auftrag gegeben hat. Ich werde das auch sehr deutlich beim Support ansprechen und kritisieren. Vielen Herstellern gehen solche Hinweise zwar am A. vorbei, aber man kann solche Schwächen auch richtig breit streuen und das ist dann nicht die beste Werbung.

Da ich die Kamera recht oft bei Multicam-Projekten einsetzen will und sie dort ohne Bediener laufen muss steht natürlich die Frage, wie sich der ZoomZoom im Glossar erklärt da verhält. Ich zeiche recht oft Bühnenprogramme auf, wo viel auf der Bühne, aber auch im Saal vor der Bühne passiert. Daher kann ich nicht mit festem Fokus arbeiten. Hat jemand Erfahrung, wie sich die FZ2000 da verhält - noch hätte ich die Möglichkeit, sie zurück zu geben, was ich eigentlich nicht will, weil sie als Kamera auf Reisen eigentlich alles mitbringt und daher ideal ist.
Gruß vobe49



Antwort von Fabia:

Für den geschilderten Zweck eignet sich wahrscheinlich eine Cam mit noch kleinerem Sensor besser,marginal abgeblendet hast Du schon die nötige Schärfentiefe um fokusmäßig alles im grünen Bereich zu haben- bei fixem Fokus.




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