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Kurznews: Samsung will Smartphones mit 4K-Displays bauen



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Newsmeldung von slashCAM:


Eine 2K-Auflösung soll schon in 2014 kommen, und in zwei Jahren, so Samsung, seien sie in der Lage, die Ultra HD 3840x2160 Auflösung auf einem Handybildschirm unterbringen. Fragt sich nur, warum? Denn bei den kleinen Displays ist der 4K-Bonus völlig überflüssig, da nicht mehr wahrnehmbar.

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Antwort von Frank Glencairn:

Langsam wird's echt albern.



Antwort von studiolondon:

Langsam wird's echt albern.

Also da sind mir mal unterschiedlicher Meinung - die aktuellen upperclass smartphones haben typisch 1920*1080 FullHDFullHD im Glossar erklärt, typisch also bei üblichen smartphoneschirmen wie 5"-5.5" inch im korridor ~400--450 dpi; das ist schon sehr ordentlich - aber um bedrucktes papier qualitativ zu erreichen sollten es schon bei rgb >600dpi werden - print nutzt gerastert typisch 1440 bzw 2880...
.. zudem die heutigen smartphones ja auch in 4K aufnehmen (Samsung Galaxy Note 3 bspw).

Natürlich sieht auch schon FullHDFullHD im Glossar erklärt auf 5"sehr gut aus, aber da brauchts eben noch tricks wie antialiasing etc - und die referenz die es zu schlagen gilt ist eben schlicht das gedruckte buch.

Aber die Aussage kommt von jemanden wie mir, der auch Photos einst mit der Lupe und heute weit eingezoomt betrachtet - was sicher nur eine sehr kleine Minorität der Nutzer macht. Der löwenanteil der Kunden hört heute mp3 anstelle von uncompressed, schaut dvd & streams an (statt bluray und aufwärts) und ist auch mit 1280*720er displays (und geringer) ringsum zufrieden. 1080p1080p im Glossar erklärt ist bei typischen Sichtabständen (von Kino über TV bis zu smartphone) schon für >95% der Verbraucher ideal - aber die restlichen 3,4,5% (wie ich bspw) würden auch aufpreis zahlen, um Displays in print-güte zu bekommen; und bei smartphones hat ja nahezu jeder Hersteller dutzende Modelle für die Zielgruppen im Sortiment, wasserdicht, winzig, mit hardwaretastatur und groß, komplett schwarz datstellende AMOLED displays und ips-lcd - oder in meinem Fall autostereskopisches Display und 3D Kamera (HTC evo 3d) für die Arbeit.





Antwort von hgf:

***vom admin gelöscht***



Antwort von Tiefflieger:

Genau genommen sieht die Strategie von Samsung so aus.
http://www.computerbase.de/news/2013-11 ... fernseher/

Ein "verdichtetes" Bild sieht immer besser aus, Farben verschmelzen (auch gerasterte, Dithering) ebenso sind ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt weniger zu sehen. Zudem wird Downscaling vermieden.
Technisch wird man alle Bild-Auflösungen in einer Datei, jederzeit und überall zur Verfügung haben. Bzw. zieht alles aus der Cloud im "Original" everywhere.

Gegenteiliges Beispiel,
Computermonitore haben bei Schriften 72-96 ppi.
Ein Buch oder Schriftstücke bis hin zu Papierbildabzügen in Hochglanz beginnen bei 300 dpi, hochwertiges ist bei 600 dpi. Obwohl mehr als 200 dpi keinen Sinn machen.
Man kann sich "ausmalen" wie ein 2 MP Bild zu einem Poster ausgedruckt aussieht.
50x70cm Poster sind mit gewöhnlichen APS-C bis Mittelformatkameras aufgenommen und auf Hochglanzpapier ausgedruckt.

Gruss Tiefflieger



Antwort von studiolondon:

So ein Schwachsinn!
Willkommen im Forum, und ein sehr geschmackvoller Nickname, Kompliment.

Frage studio....geschlossen Anstalt?
Sind die Mitarbeiter bei euch weiss angezogen? Gibt es die täglichen
Elektroschocks....Kommt der Dokktor mit der Spritze nicht? Sind die Gitter zu dick um einfach zu springen?

Ich befürchte, ich kann Dir bei deiner Suche nach einer Unterkunft nicht behilflich sein, aber wenn Du eine solche Behausung suchst, wende dich doch einfach an die Bahnhofsmission - die sollten sich mit Zeitgenossen mit deiner Bedürfnislage auskennen.

4k Smartphones.......die Verarsche der Vollidoten rennt.
Nochmal für den langsamen Zeitgenossen mit dem hochgeistigen Nickname:
Die Displays sind inzwischen der Wettbewerb zu Printmedien. Heute sind 400-450 dpi bei den upperclasssmartphones normal (1920*1080 auf 5"-6"), das ist sehr gut und geht endlich in Richtung gedruckt - ist aber noch einiges schlechter.
Bei den printmedien wird bspw. typisch mit 1440 bzw 2880 dpi raster gearbeitet, ein ordentlicher Fotodrucker macht bspw. 5760*1440 dpi. Um in die Güteklasse zu kommen brauchts 4K Displays - die müssen nicht auf 1440/2880/5760, da ja (anders als bei print) die rgb-leuchdichte einstellbar ist, und man dementsprechend mit tricks wie Antialiasing, cleartype usw usf gut tricksen kann.

Ist das nötig? Definitiv nein.
Lesen kann man schon gut bei 200 dpi, bei 300 dpi werden Bilder und text noch erheblich schöner, und fullhd bei 5.5 mit ~ 400 dpi ist dann schon in Reichweite von gedruckt. Bei 4K ist dann die Güte von einem hochwertigen Print erreicht, und auch wenn man details von sehr nahe anssieht, lößt das Auge die PixelPixel im Glossar erklärt nicht auf.

Ist wie bei Musik & Bild - dem einem reichen 64 kbit mp3s und internetstreams völlig aus, ein anderer will schon lieber 192kbit und DVD-Video, musikliebhaber & cineasten hingegen stören die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt von datenreduziertem Ton und die grobe Auflösung von DVD, demenstprechend hören sie lieber musik von unkomprimierte quellen und schauen bluray.



Antwort von studiolondon:


Gegenteiliges Beispiel,
Computermonitore haben bei Schriften 72-96 ppi.
Ein Buch oder Schriftstücke bis hin zu Papierbildabzügen in Hochglanz beginnen bei 300 dpi, hochwertiges ist bei 600 dpi. Obwohl mehr als 200 dpi keinen Sinn machen.

Ähm, stimme dir zwar grundlegend zu, aber bei print irrst du - da sind 1440, 2880 dpi die regel, nicht 300. Insbesondere weil print mit festem raster ohne 8/10bit arbeitet muss so hoch aufgelöst werden, da ja bei den klassischen Druckmethoden keine grau/farbtöne dargestellt werden können - was Displays logischerweise können.

Der Hauptpunkt ist der Sichtabstand.

Es ist völlig egal wie hoch die Auflösung alleine ist - erst beim Sichtabstand wird ein Schuh drauf. Wenn man einen Meter entfernt vom 24 Zoll Monitor sitzt, entspricht das über den Daumen ~25 cm bei einem Samsung Galaxy Note - und da sind in beiden Fällen 1920*1080 zwar schon sehr sehr gut (und reichen sicher 90% der Kunden aus), aber scharfe Augen sehen da sehr wohl noch Pixel. Leicht daran zu erkennen, das Spieler sich bei den Auflösungen fast immer noch Antialiasing zuschalten, was ja hinfällig wäre könnten sie die individuelle PixelPixel im Glossar erklärt nicht mehr wahrnehmen.

Aber das heute normale 1920*1080 bei 400-450dpi auf ~5"+ smartphone ist schon RICHTIG gut, 4K werden da nur wenige Qualitätsfanatiker haben wollen. Für professionelle Anwender hingegen machts durchaus Sinn, so mancher Fotograf/Kameramann sieht eben lieber das ganze Bild und geht SEHR NAHE mit dem Auge ran, als das er zoomt, herrje, viele Kollegen aus den Bereichen gehen mit der Lupe über ihre Abzüge... für die ist das natürlich fein.



Antwort von rkunstmann:

Ich finde es allgemein gut, wenn hohe Qualität geschätzt wird und ich selbst war und bin jemand, der gegen 720p und für Full HD schon von Anfang an war... Haha... Viel Auflösung ist immer gut in der Beschaffung(also vor der Anlieferung auf dem Display), zumal es immer etwas mehr Kontrastumfang bringt, aber 4K auf einem 5" Display ist (im Moment) völlig absurd und jeder, der da etwas sieht, was er auf einem vergleichbaren 1920*1080 Display nicht sieht, dem helfen wohl auch Similes bei jedem Zipperlein...
Ich glaube hier soll einfach etwas in den Markt gebracht werden, was dann später (Augmented Reality, 3D Cinema "to Go", Gaming in 3D per Brille usw...)erst einen Sinn macht, während es noch entwickelt wird, kann man es ja schon mal verkaufen in einem Handy... Und da Samsung ja der Weltmarkführer in der Entwicklung von solchen Displays ist (zumindest angeblich- Ich hab jetzt nicht recherchiert) macht das für die schon Sinn...

Beste Grüße



Antwort von PeterM:

Für mich ist das nicht wirklich Sinnvoll, und ich glaube auch nicht, dass man die Auflösung unter normalen Betriebsbedingungen eines Handys wirklich sieht. Auch wird wohl kaum jemand seine Bildbearbeitung am Handy machen. Nebenbei, was nützt mir ein 4K Handy, wenn der dargestellte Farbraum unterirdisch ist.
Aber deswegen dagegen sein. Warum.
Vielleicht werden dann kleine 4K Vorort Sichtsysteme preiswert.
Und richtig freuen dürfte so ein 4K 5 Inch Display die Leute die z.B die Oculus Rift machen.
Mir werden auch altersbedingt full HD 55 Inch TV und Handys reichen, aber wer Spass dran hat.



Antwort von PoKy:

So ein Schwachsinn!
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Frage studio....geschlossen Anstalt?
Sind die Mitarbeiter bei euch weiss angezogen? Gibt es die täglichen
Elektroschocks....Kommt der Dokktor mit der Spritze nicht? Sind die Gitter zu dick um einfach zu springen?

Ich befürchte, ich kann Dir bei deiner Suche nach einer Unterkunft nicht behilflich sein, aber wenn Du eine solche Behausung suchst, wende dich doch einfach an die Bahnhofsmission - die sollten sich mit Zeitgenossen mit deiner Bedürfnislage auskennen.

4k Smartphones.......die Verarsche der Vollidoten rennt.
Nochmal für den langsamen Zeitgenossen mit dem hochgeistigen Nickname:
Die Displays sind inzwischen der Wettbewerb zu Printmedien. Heute sind 400-450 dpi bei den upperclasssmartphones normal (1920*1080 auf 5"-6"), das ist sehr gut und geht endlich in Richtung gedruckt - ist aber noch einiges schlechter.
Bei den printmedien wird bspw. typisch mit 1440 bzw 2880 dpi raster gearbeitet, ein ordentlicher Fotodrucker macht bspw. 5760*1440 dpi. Um in die Güteklasse zu kommen brauchts 4K Displays - die müssen nicht auf 1440/2880/5760, da ja (anders als bei print) die rgb-leuchdichte einstellbar ist, und man dementsprechend mit tricks wie Antialiasing, cleartype usw usf gut tricksen kann.

Ist das nötig? Definitiv nein.
Lesen kann man schon gut bei 200 dpi, bei 300 dpi werden Bilder und text noch erheblich schöner, und fullhd bei 5.5 mit ~ 400 dpi ist dann schon in Reichweite von gedruckt. Bei 4K ist dann die Güte von einem hochwertigen Print erreicht, und auch wenn man details von sehr nahe anssieht, lößt das Auge die PixelPixel im Glossar erklärt nicht auf.

Ist wie bei Musik & Bild - dem einem reichen 64 kbit mp3s und internetstreams völlig aus, ein anderer will schon lieber 192kbit und DVD-Video, musikliebhaber & cineasten hingegen stören die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt von datenreduziertem Ton und die grobe Auflösung von DVD, demenstprechend hören sie lieber musik von unkomprimierte quellen und schauen bluray.

Ist die Fähigkeit, ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt zu sehen in den Genen einzelner besonderer Menschen oder kann man sich das beibringen? ^^ Wäre toll wenn ich das mal wissen dürfte.^^ Wäre voll tüfte. ^^



Antwort von studiolondon:


Ist die Fähigkeit, ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt zu sehen in den Genen einzelner besonderer Menschen oder kann man sich das beibringen? ^^ Wäre toll wenn ich das mal wissen dürfte.^^ Wäre voll tüfte. ^^

Beides.
Angelernt & beibringen - Beispielsweise: wenn man im Mastering arbeitet, und immer Orginal UND encodierte fassung sieht, wird man eben schnell konditioniert die typischen ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt (von posterisation bis macroblocking im bild bis zu quantisierungsrauschfahnen usw im ton) zu erkennen - und nimmt die ann unwillentlich konstant auch bei anderen Werken bewußt wahr, da unbewußt auf die Aspekte geachtet wird.
Gene und Körper - bspw. kurzsichtige gehen ohne brille/kontaktlinse ERHEBLICH näher an ihre smartphones, und lesen dann durchaus bei 10-15 cm, da sehen die dann logischerweise die pixelstruktur.



Antwort von PoKy:


Ist die Fähigkeit, ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt zu sehen in den Genen einzelner besonderer Menschen oder kann man sich das beibringen? ^^ Wäre toll wenn ich das mal wissen dürfte.^^ Wäre voll tüfte. ^^

Beides.
Angelernt & beibringen - Beispielsweise: wenn man im Mastering arbeitet, und immer Orginal UND encodierte fassung sieht, wird man eben schnell konditioniert die typischen ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt (von posterisation bis macroblocking im bild bis zu quantisierungsrauschfahnen usw im ton) zu erkennen - und nimmt die ann unwillentlich konstant auch bei anderen Werken bewußt wahr, da unbewußt auf die Aspekte geachtet wird.
Gene und Körper - bspw. kurzsichtige gehen ohne brille/kontaktlinse ERHEBLICH näher an ihre smartphones, und lesen dann durchaus bei 10-15 cm, da sehen die dann logischerweise die pixelstruktur.

Jo. Ich bin auch kurzsichtig. Da ich aber ein HTC ONE besitze, sehe ich bei der Augenbenutzung im Makromodus keine Pixel.




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