Frage von B.DeKid:
Sehr gute Doku über Ansel Adams ( Fotograf bzw Schwarz Weiss Künstler )
MfG
B.DeKid
Antwort von timelapse:
Lustig, aufgrund deines Linktips habe ich meinem Dachboden mal durchsucht und ein Buch von Herrn Adams gefunden (Anselm Adams, Das Positiv).
Gekauft habe ich es anfangs der 90er Jahre als Teenager, als ich die meiste Zeit im Fotolabor meines Vaters verbracht habe.
Die Problematik des Abwedelns ist mir also noch bekannt.
Wenn ich daran denke wie viel einfacher es ist mit Photoshop und einem HDR-Foto ein erheblich besseres Ergebnis zu erzielen, dann kommen mir die 90er wie Mittelalter vor.
Hier ein Bild vom Aufwand, der im Fotolabor getrieben wurde.
zum Bild http://s14.directupload.net/images/120126/2ium7h4p.jpg
Und eins vom Ergebnis.
zum Bild http://s1.directupload.net/images/120126/mb7cy5bf.jpg
Antwort von B.DeKid:
1982 war ich 4 ;-)
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Ich durfte mir zu Hause keine Entwicklungskammer bauen ... somit musste ich immer zum Stadt Fotografen gehen oder in der Verwandschaft , den Leuts über die Schulter schauen , was aber ehrlich gesagt ziemlich langweilig war.
Somit verbrachte ich viel Zeit mit meiner Kamera draussen und noch mehr Zeit bei Nachbarn rasen zu mähen um mir die Entwicklung meiner Filme zu finanzieren.
Kann aber nachvollziehen was Du da ansprichst;-)
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Ja mir gefiehl die Doku gut , auch wenn wir hier in nem Filmer Forum sind , denk ich das Fotografie ein wichtige Ausdrucksform ist und man als Filmbegeisteter auch mal so was schauen sollte. Deswegen hab ich es verlinkt.
MfG
B.DeKid
Antwort von timelapse:
1982 war ich 4 ;-)
Ich auch.
Glücklicherweise hatte mein Vater ein Fable fürs Fotografieren und auch fürs Entwickeln + Kühlschrank für Ilford Negative/Abzüge.
Deshalb hatte ich ein 12 qm Fotolabor zur Verfügung (und etwas später auch eine Farbfototrommel).
Antwort von B.DeKid:
Nee so gut hatte ich es dann auch nicht;-)
Antwort von domain:
Als die Fahrkartenverkäuferin der Basisstation der Jungfernjochbahn ihr Lineal zückte, um eine Textstelle im Folder mit einem Filzstift millimetergenau zu unterstreichen, da begriff ich schlagartig, was schweizer Präzisionsarbeit ist und wie sehr sich diese von der balkanesischen Mentalität von uns (jedenfalls im Südosten Österreichs) unterscheidet.
Wenn ich den vorausplanenden Korrekturplan aus 1982 für das Nachbelichten und Abwedeln eines SW-Fotos sehe, dann sagt mir das sehr viel über preußische Tugenden und warum das BIP in Deutschland so hoch ist ;-)
Beneidenswert.