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CineTakes Plugin für Adobe Premiere -- Clipnotizen vom ARRI-Set direkt auf die Timeline



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Newsmeldung von slashCAM:



Für eine Fernbedienung der ARRI Alexa Mini / Mini LF sowie der Amira stehen mehrere verschiedene Lösungen zur Verfügung, natürlich über die ARRI-eigene Wireless Control U...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
CineTakes PluginPlugin im Glossar erklärt für Adobe Premiere -- Clipnotizen vom ARRI-Set direkt auf die Timeline




Antwort von Valentino:

Frage mich gerade für was man für die Postproduktion noch mal ein zusätzliches Modul braucht, wenn die Metadaten bei den ARRI Kameras in den ALE, XML und am Ende sogar noch teilweise im MOC und MXFMXF im Glossar erklärt Container enthalten ist.
Das mit dem nebenher über eine APP Notizen machen ist bei den doch recht flexiblen bzw. hecktischen TV-Produktionen (3xLocationwechsel/Tag, spontane "Lass uns mal von da Oben ein Take drehen" Aktionen, wechselndes Wetter usw.) in DE eher selten durchzuziehen.
Dazu sind die Script-Blöcke nicht so fehleranfällig und vertragen auch mal eine Sturz aus 1-2 Metern und ein paar Tropfen Wasser ;-) Die großen "Kopierer" und "Nicht Kopierer" gibt es eh nicht mehr und die korrekte Take und Bildnummer kommt dazu ganz unkompliziert vom Tonmaterial bzw. Tonmeister und das schon seit über 10 Jahren ohne irgendwelche zusätzlichen und bald kostenpflichtigen Plugins.
Seit glaub mehr als 100 Jahren gibt dazu das Filmboard und später dann die Tonklappe, richtig geschlagen sieht man die gleich beim ersten Blick, alles Andere steht auf den Drehberichten. Sogar wenn diese als PDF angeliefert werden, drucken die sich die Meisten gerne aus, da man dann nicht irgendwelche nervigen PDF-Viewer über seiner NLE GUI hat und schnell mal ein paar Notizen hinzufügen kann.



Antwort von Conito:

Natürlich funktioniert der bisherige Weg, die Information über Szene, Einstellung und Take aus den Audiofiles zu extrahieren und die Cutterberichte in Papierform an den Schneideraum weiterzugeben. Doch birgt dieser Weg auch einige Nachteile. Die analog gewonnenen Metadaten müssen mit einem Fahrer oder Kurier in den Schneideraum geschickt werden und manuell ins Schnittsystem übertragen werden. Dieser Weg ist nicht nur zeitaufwändig und unnötig, es gehen zudem auch meist die beschreibenden Metadaten verloren.

Da bietet es sich doch an, die Daten digital zu erfassen und direkt an das Schnittsystem zu übertragen. Neben Cinetakes gibt es auch Tools wie LockitScript https://lockitnetwork.com/apps/ die alle Script Supervisor Informationen digital einsammeln und automatisiert mit Hilfe einer Avid Log Exchange Datei (ALE) an das Schnittsystem weiterreichen. Der Transport der Zettel mit Kurier und das mühsame Abtippen entfällt somit komplett und alle gesammelten Metadaten sind verfügbar, es geht nichts verloren. Die beschreibenden Metadaten vom Script Supervisor können zudem auch noch mit weiteren Metadaten wie Quality Check Daten aus der Quality Control (QC) angereichert werden. So hat der Editor alle bisher angefallenen Metadaten per Knopfdruck parat und es müssen vom Schnittassistenten keine Berichte mehr abgetippt werden. Es entsteht mehr Zeit für Kreativität. Auch lassen sich die digital gewonnenen Metadaten per Knopfdruck an Dailies-Plattformen wie das ARRI Webgate https://arriwebgate.com weiterreichen, wo die Metadaten wie Szene, Einstellung und Take, Kopierer, Nichtkopierer, die beschreibenden Metadaten vom Script Supervisor und die QC-Kommentare für alle verfügbar sind und es sich bequem nach Metadaten filtern lässt.








Antwort von Valentino:

So lange für die 200 GB bis 1TB pro Drehtag das Matrial per Kurier in die Post bzw Schneideraum muss, spart man sich den Kurier nicht wirklich. Die Drehberichte sind auch meist ein paar Minuten vor dem Kopieren der letzten Karte final und kommen mit dem Backup Tonbericht dann mit in das Case.

Dazu ist das Übertragenen für einen Cutterassi auch keine große Sache und die Papierform hat den großen Vorteil das man recht schnell sieht was gedreht wurde und durch das eintippen hat man die Info auch noch mal im Gedächtnis. In digitaler Form wird gern auch mal was übersehen.
Der Cutterassistent braucht auch keine Zeit fürs Creative, dafür gibt es den Cutter und der wird auch nicht besser wegen ein paar Metadaten. Wenn es schnell gehen muss, hat man einfach zwei Schnittplätze, damit parallel gearbeitet werden kann.

Für große Sets jenseits der Deutschen TV Filme Branche bestimmt eine gute Idee, aber am Ende braucht man auch gar nicht so viele Metadaten, wie hier der ein oder andere Softwarehersteller einem weiß machen will 😉

PS: Schon mal die Preise von ARRI für ihr Webgate gesehen, so ab 3 bis 5Mio kannst da mal mit deinem Produzenten reden, davor ist das nicht wirtschaftlich.
Vor knapp 6 Jahren habe wir uns sowas in etwas einfacher Art von einem Webentwickler programmieren lassen und als Space die AWS S3 benutzt. Hat am Ende nur ein Bruchteil gekostet,
Weil das auch recht simpel ist, hat das jetzt auch jedes Posthaus. Am Ende sind die Muster ein 1-2h langer MP4 Clip in zwei bis drei Qualitätsstufen die auf einem sFTP oder Vimeo abgelegt werden.
Da braucht kein Mensch Metadaten, so lange der 2. AC die Klappe sichtbar ins Bild hebt. Optional ein TC mit Clipname und gut ist.
Die Öfi Redaktion wollen die Muster am Ende doch auf DVD, weil schon die 576p Clips den 10 Jahre alten PC überfordern.




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