iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Alex hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 13:08
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 12:49Diese kindischen Diskussion mancher hier über das was schon jemand gemacht hat, sind doch nicht von Bedeutung.
Achso, weshalb dann so interessiert? Du willst doch ständig von anderen wissen, was sie schon produziert haben ohne selbst etwas zu zeigen?
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:04Wo könnte ich deine Kurzfilme denn sehen?
Dabei könntest du meine Sätze ja auch mal im Kontext lesen.
Alex hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 13:08
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 12:49Jeder hier hat wohl schon einen Kurzfilm gedreht und/oder daran mitgewirkt.
Na dann zeig doch mal, nicht nur ich bin unfassbar gespannt...
Und wieder geht es damit weiter.

Wieder willst du über Personen reden, statt über Projekte und Inhalte.

Ich hab nicht diese Mentalität, mich selbst verkaufen zu wollen.

Mir liegt eher etwas daran, ein Projekt und dann auch den Spielfilm zu verkaufen.
Deshalb bin ich Kurzfilmen gegenüber auch so negativ eingestellt.

Die 10 Kurzfilme vom Fantasy Filmfest werden in einigen Städten am Sonntag Mittag gezeigt und können auch 2000€ Preisgeld hoffen.
Was denkst du: Wie werden diese Kurzfilme wohl sonst noch ausgewertet?
Sie haben es schließlich unter die 10 geschafft - von wievielen wohl?

Mich welchem Ziel machst du denn bei einem Kurzfilm-Projekt mit?
Ist das ein Filmset-Spielplatz, auf dem man Spaß mit anderen hat?



stip
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von stip »

Iasi in TLDR:

1) Ablenken und/oder Projizieren
2) Den selben Quark immer und immer wieder runterleiern



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 15:57 Iasi in TLDR:

1) Ablenken und/oder Projizieren
2) Den selben Quark immer und immer wieder runterleiern
Über was redest du denn nun schon wieder?

Hier gleich die Antwort, damit du´s nicht zu schwer hast: Nichts. ;)



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Alex hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:44
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:04 Warst du denn schon da?
Das Problem mit den Kurzfilmen ist ja, dass ein dir Fremder das nicht wissen kann.
Wo könnte ich deine Kurzfilme denn sehen?
Natürlich habe ich schon einige Kurzfilme gedreht, allerdings mache ich den Job schon so lange, dass meine Kurzfilme auf keinen digitalen Plattformen laufen, das müsste alles mal digitalisiert werden, weil sie lediglich auf Band oder auf Film existieren.

Und dieses Beispiel hatten wir ja auch schon bereits besprochen: viewtopic.php?p=1208839#p1208839

Müsstest du aber bei mir angucken :)
PXL_20240711_072350894.jpg
Und das ist doch der Punkt: Kurzfilme verschwinden meist in Schubladen.

Alex hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:44 Heutzutage würde ich Kurzfilme nur noch gegen Bezahlung, oder wenn unentgeltlich, dann nur für gute Freunde oder einen guten Zweck (Charity) machen. Einen eigenen Kurz-/oder Langfilm würde ich nicht produzieren wollen, weil ich mich dafür nicht berufen fühle.

Und mittlerweile habe ich so viel gedreht, dass ich bei Anfragen eigentlich fast immer irgendwas Aktuelleres zeigen kann, das thematisch passt.

Übrigens, Musikvideos oder Werbung sind ja auch Kurzfilme: viewtopic.php?p=1214861#p1214861

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:04Wo könnte ich deine Kurzfilme denn sehen?
Und deine? Oder sonstige Arbeitsproben?
Du hast doch selbst das Bild gepostet und die Frage beantwortet.
Kurzfilme kannst du ins youtube-Meer werfen oder auf deiner Videokassette begraben.

So ist dann nun einmal leider mit fast allen Kurzfilmen.
Alex hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:44
Ich würde nie mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nichts, aber rein gar nichts zu zeigen hat.
Niemand will das, außer die Mitstreiter haben ebenfalls nichts vorzuweisen, oder du bietest Geld.
Deshalb wird dir auch nichts andere übrigbleiben, als mit Anfängern zu drehen, aber genau das willst du ja auch...
Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Es ist schlicht kontraproduktiv, wenn jemand seine Routinen, die er sich bei geförderten Produktionen angeeignet hat, für ein Low-Budget-Projekt als Maßstab anlegt. Da ist mir dann jemand lieber, der keine deutsche Produktionserfahrung hat und innovativ an die Aufgabe herangeht. Oder jemand, der seine Lehren aus seinen Erfahrungen an "professionellen" Sets gezogen hat und andere Ansätze sucht.

Übrigens solltest du nicht von dir, der ja keine Ambitionen mehr hat, nicht auf andere schließen.
Wer an einem Projekt nur als Freundschaftsdienst oder gegen Gage mitwirkt, ist nicht jemand, den ich für ein gemeinsames Projekt haben möchte. Da ist´s mir dann auch egal, welche Arbeitsproben du vorzeigen könntest.



stip
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49 Übrigens solltest du nicht von dir, der ja keine Ambitionen mehr hat, nicht auf andere schließen.
Ah, das heisst du hast noch Ambitionen?



Bildlauf
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Bildlauf »

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49 Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Es ist schlicht kontraproduktiv, wenn jemand seine Routinen, die er sich bei geförderten Produktionen angeeignet hat, für ein Low-Budget-Projekt als Maßstab anlegt. Da ist mir dann jemand lieber, der keine deutsche Produktionserfahrung hat und innovativ an die Aufgabe herangeht. Oder jemand, der seine Lehren aus seinen Erfahrungen an "professionellen" Sets gezogen hat und andere Ansätze sucht.

Übrigens solltest du nicht von dir, der ja keine Ambitionen mehr hat, nicht auf andere schließen.
Wer an einem Projekt nur als Freundschaftsdienst oder gegen Gage mitwirkt, ist nicht jemand, den ich für ein gemeinsames Projekt haben möchte. Da ist´s mir dann auch egal, welche Arbeitsproben du vorzeigen könntest.

Nochmal, Kurzfilme haben mehr als ihre Berechtigung, aber Du musst sie ja nicht machen, wenn Du sie nicht magst, ist ja völlig ok.
In welcher Funktion warst Du denn bei einem Kurzfilm tätig?

Mach doch bitte endlich diesen IS Film, interessantes, zeitgemäßes Thema, bestimmt gut umsetzbar und die Discounter-Frage bekommst Du schon hin und die rechtlich schwierigen Clips musst Du dann überlegen, wie Du das löst. Auch das wird klappen. Baue Dir ein Team auf.

Aber dann jetzt einfach ran an den Speck und nicht andere quasi beauftragen, irgendwas zu machen, was sie gar nicht wollen, nur weil Du es selber nicht schaffst das umzusetzen (Projektion).
Ist ja auch ok Angst davor zu haben, hätte ich auch, aber es bringt nichts das immer wieder zu sagen, daß Kurzfilme doof, und nur Langfilme cool sind.



Skeptiker
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Skeptiker »

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 15:50
... Ich hab nicht diese Mentalität, mich selbst verkaufen zu wollen.
Mir liegt eher etwas daran, ein Projekt und dann auch den Spielfilm zu verkaufen.
Deshalb bin ich Kurzfilmen gegenüber auch so negativ eingestellt. ...
Hmmm ... ... ...
Schwieriger Fall.
Möglichkeit zur Klärung: Du stellst Dich vor einen Spiegel und beantwortest dem, der Dich jetzt anblickt 2 Fragen, die er stellt:

a) Willst Du wirklich einen Film machen?
b) Weisst Du, wie man einen Film macht?
Die beantwortest Du natürlich beide mit "ja".

Dann stellt er noch die ketzerische Frage:
c) oder willst du enfach darüber reden?

Wenn Du jetzt zögerlich antwortest, erwartet Dich vielleicht noch eine Empfehlung:
d) Hast Du schon mal daran gedacht, Dich wegen Deiner fixen Filmideee in Behandlung zu begeben?,
was Du entrüstet verneinst, aber nicht verhindern kannst, dass Dein Gegenüber folgendes Szenario entwirft:

Patient auf der Couch, aus tiefer Trance erwachend.
Therapeut: Wie geht es Ihnen?
Patient, umherblickend und um Orientierung ringend: Wo bin ich, und wenn ja, wieviele?
Therapeut: Sie sprachen vergangene Stunde von "Rossbad", erinnern Sie sich? Was meinten sie damit, haben Sie eine spezielle Beziehung zu Pferden?
Patient (wieder zu sich findend): Nein, das heisst, eine Nachbarin hatte ein Pony.
Therapeut: Und was meinten sie mit "Och son Wels" - Suchen Sie die Nähe der Natur, mit einer Angel am Flussufer vielleicht? Gehen Sie fischen?
Patient: Nein, aber (kurz derangiert) ich muss einen Fisch fangen, ähem, Film machen, es muss einfach sein ...
Therapeut: Versuchen Sie die Sache nicht so schwarz-weiss zu sehen - viele Wege führen zm Film, kommt Zeit, kommt Film ...
Patient: Aber die Zeit zerrinnt mir zwischen den Fingern, glitscht mir aus der Hand, nein, sie galoppiert förmlich davon sie ... ist zu kurz, ja kurz, viel zu kurz ...
Therapeut: Apropos Zeit: Sie ist schon wieder um - Seien Sie bitte nächste Woche wieder hier, selbe Zeit, selber Ort (und selbes Problem)!
Zuletzt geändert von Skeptiker am Do 11 Jul, 2024 20:13, insgesamt 2-mal geändert.



7River
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49
Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Aber bist Du denn in der Position, wählerisch zu sein? Wenn sich da erst einmal eine Gelegenheit ergibt? Bei anderen Anfängern wäre das u. U. ja nicht anders.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 17:52
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49 Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Es ist schlicht kontraproduktiv, wenn jemand seine Routinen, die er sich bei geförderten Produktionen angeeignet hat, für ein Low-Budget-Projekt als Maßstab anlegt. Da ist mir dann jemand lieber, der keine deutsche Produktionserfahrung hat und innovativ an die Aufgabe herangeht. Oder jemand, der seine Lehren aus seinen Erfahrungen an "professionellen" Sets gezogen hat und andere Ansätze sucht.

Übrigens solltest du nicht von dir, der ja keine Ambitionen mehr hat, nicht auf andere schließen.
Wer an einem Projekt nur als Freundschaftsdienst oder gegen Gage mitwirkt, ist nicht jemand, den ich für ein gemeinsames Projekt haben möchte. Da ist´s mir dann auch egal, welche Arbeitsproben du vorzeigen könntest.

Nochmal, Kurzfilme haben mehr als ihre Berechtigung, aber Du musst sie ja nicht machen, wenn Du sie nicht magst, ist ja völlig ok.
In welcher Funktion warst Du denn bei einem Kurzfilm tätig?
Mag?
Es geht doch nicht um eine subjektive Meinung, sondern um eine objektive Betrachtung.
Was spricht gegen die Produktion eines Kurzfilms?
- Die Konkurrenz ist riesig.
- Die Verwertungsmöglichkeiten und damit die Chance ein Publikum zu erreichen, sind minimal.
- Ein Kurzfilm spielt die Herstellungskosten nicht ein.
...
- Wer daran mitarbeitet geht leer aus.

Was spricht dafür?
+ Der Zeitaufwand ist geringer als bei einem Spielfilmprojekt.
+ Die Leute, die daran mitarbeiten, können es als Aktiv-Urlaub betrachten.
+ Da keine Verwertung mitgedacht werden muss, kann man es entspannter angehen.
+ Das Budget beschränkt sich auf Geräte, Catering und Deutschlandtickets. :)
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 17:52 Mach doch bitte endlich diesen IS Film, interessantes, zeitgemäßes Thema, bestimmt gut umsetzbar und die Discounter-Frage bekommst Du schon hin und die rechtlich schwierigen Clips musst Du dann überlegen, wie Du das löst. Auch das wird klappen. Baue Dir ein Team auf.
Eigentlich suggerierst du, dass es leicht ist, einen Spielfilm zu drehen. Da fragt man sich natürlich, warum dann nicht einen Spielfilm statt eines Kurzfilmes?
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 17:52 Aber dann jetzt einfach ran an den Speck und nicht andere quasi beauftragen, irgendwas zu machen, was sie gar nicht wollen, nur weil Du es selber nicht schaffst das umzusetzen (Projektion).
Ist ja auch ok Angst davor zu haben, hätte ich auch, aber es bringt nichts das immer wieder zu sagen, daß Kurzfilme doof, und nur Langfilme cool sind.
Beauftragen?
Ich kenne Filmproduktion als arbeitsteiligen Prozess.
Da gibt´s auch nicht "doof" oder "cool".

Und "Angst"?
Was hat es mit "Angst" zu tun, wenn ein Langfilm mehr Vorbereitung und Planung erfordert?

Du kannst zudem auf zwei unterschiedliche Arten ein Team zusammenstellen:
1. Du bietest Rückstellungsverträge, wobei jeder darunter versteht, dass er ohne Gage mitarbeitet.
2. Du bietest eine Teilhaberschaft an der Produktion mit der Zielsetzung Einnahmen für jeden Teilhaber aus der Verwertung zu erzielen.
3. Du bewirbst dich um Fördermittel und eine CoProduktion, nachdem du eine Produktionsfirma gegründet hast.
4. Du findest Investoren, die dein Projekt finanzieren.
Ein Investor ist eine Person, die einem Unternehmen Geld zur Verfügung stellt, um damit Gewinne zu erzielen.
)


Hab ich etwas vergessen?



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 20:13
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49
Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Aber bist Du denn in der Position, wählerisch zu sein? Wenn sich da erst einmal eine Gelegenheit ergibt? Bei anderen Anfängern wäre das u. U. ja nicht anders.
Das Filmprojekt muss im Mittelpunkt stehen. Ich will Gedanken und Ideen dazu hören, wie er oder sie sich im eigenen Bereich die Umsetzung vorstellt - mit geringem Budget.

Ein Amateure, der mit seinem Edirol und seinen Mikrofonen schon eigene Tests an der geplanten Drehorten gemacht hat, bevor überhaupt an einen Drehbeginn gedacht wurde, ist mir lieber, als ein "Profi", der mir seine übliche Liste aushändigt, mit allem, was er bei einem Dreh benötigt - inkl. Assistenten etc.



stip
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 20:47
Hab ich etwas vergessen?
Nein war alles, kannst jetzt endlich rausgehen und deinen Film machen.



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 21:11
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 20:47
Hab ich etwas vergessen?
Nein war alles, kannst jetzt endlich rausgehen und deinen Film machen.
Ja richtig.
Die stip-Methode hatte ich noch vergessen:
5. Rausgehen und losdrehen. Da braucht´s dann nur eine Kamera - alles andere ist Kreativität. :)



Bildlauf
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Bildlauf »

@iasi

Bei den Pros für Kurzfilme hast Du noch den Punkt vergessen:

- Erfahrungssammlung, Szenen sammeln (Reels), Vernetzung, Kontakte etc.

Ansonsten stimmt ja Deine objektive Auflistung der Pros and Cons ganz gut. Ok es geht nicht um "mag" in dem Sinne.
Aber es bleibt ein sinnvolles Mittel, Kurzfilme zu machen.

Wegen IS Film dachte ich nur, Du hast schon ein Drehbuch dafür und die beiden Baustellen (Discounter und rechtliche Clips) kriegt man gelöst.
Das wäre doch super um anzufangen, war halt etwas erstaunt, weil Du auf einmal ein neues Drehbuch angefangen hast. Mit drittem Reich, Olympia 1936 und der Graf Zeppelin. Was sich ja als umfinanzierbar herausgestellt hat (logischerweise).

Wegen beauftragen und doof und cool war anders gemeint.

Ok, es ist keine Angst, aber vielleicht irgendwelche Hemmnisse?
Wenn Du aber jetzt in der Planung bist in einem Langfilm, dann ist ja super für Dich, aber bislang machte es halt nicht den Eindruck, sondern daß Du insgesamt mehr theoretisch veranlagt gewirkt hast.
Aber lass doch jeden entscheiden, ob er so ein Projekt angehen möchte und versuche das nicht so durchzusetzen bei anderen. Du kannst es ja machen, und andere halt nicht. Man muss ja nicht alles machen in seinem Filmleben.

Mich würde interessieren, in welcher Funktion Du in einem Kurzfilm mitgewirkt hast.



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 21:30 @iasi

Bei den Pros für Kurzfilme hast Du noch den Punkt vergessen:

- Erfahrungssammlung, Szenen sammeln (Reels), Vernetzung, Kontakte etc.

Ansonsten stimmt ja Deine objektive Auflistung der Pros and Cons ganz gut. Ok es geht nicht um "mag" in dem Sinne.
Aber es bleibt ein sinnvolles Mittel, Kurzfilme zu machen.
Dann ist der Kurzfilm aber Mittel zum Zweck.

Ich denke jedoch, dass ein Langfilm diesen Zweck sogar noch besser erfüllt.
Zu Negativ-Zeiten könnte ich es ja noch verstehen, dass Studenten nur das Material für 10 Minuten zusammen bekamen - aber heute könnten sie den Weg auch bis zu Ende gehen und einen 90 Minüter drehen.
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 21:30
Wegen IS Film dachte ich nur, Du hast schon ein Drehbuch dafür und die beiden Baustellen (Discounter und rechtliche Clips) kriegt man gelöst.
Das wäre doch super um anzufangen, war halt etwas erstaunt, weil Du auf einmal ein neues Drehbuch angefangen hast. Mit drittem Reich, Olympia 1936 und der Graf Zeppelin. Was sich ja als umfinanzierbar herausgestellt hat (logischerweise).
Der IS-Film ist heikel. Die Struktur ist - denke ich mal - stimmig und auch packend. Aber es ist nun einmal nicht nur eine Gangster-Fantasie.
Der Film zeigt nicht nur die Abziehbilder von IS-Terroristen, sondern charakterisiert 6 von ihnen.

Bei einigen originalen Videos gilt der Spruch: Die Fiktion bleibt hinter der Wirklichkeit zurück.
Die könnte ich nicht einmal ansatzweise in Ausschnitten nutzen.
Das Originalvideo, das ich nutzen möchte, läuft dann zwar nur auf einem Smartphone, das der deutschen Hauptfigur hingehalten wird und von dem wir nur einige wenige Momente sehen, da die Reaktion des deutschen Darstellers wiederspiegeln soll, was da zu sehen ist, aber die Tonspur des Videos will ich durchgängig nutzen.
Diese Nutzung ist nicht nur rechtlich heikel.
Dann ist da noch der Kindersoldat ...


Drehbücher zu entwickeln, ist eine nette Beschäftigung und Herausforderung.
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 21:30 Wegen beauftragen und doof und cool war anders gemeint.

Ok, es ist keine Angst, aber vielleicht irgendwelche Hemmnisse?
Wenn Du aber jetzt in der Planung bist in einem Langfilm, dann ist ja super für Dich, aber bislang machte es halt nicht den Eindruck, sondern daß Du insgesamt mehr theoretisch veranlagt gewirkt hast.
Aber lass doch jeden entscheiden, ob er so ein Projekt angehen möchte und versuche das nicht so durchzusetzen bei anderen. Du kannst es ja machen, und andere halt nicht. Man muss ja nicht alles machen in seinem Filmleben.
Es geht mir doch nicht darum, jemandem vorzuschreiben, welches Projekt er machen soll.
Aber in dieser Diskussion geht es nun einmal um KURZFILME und "den Einstieg in die Filmbranche".
Dazu Argumente zu bringen, ist doch Sinn und Zweck einer Diskussion.

Dieser Kurzfilm ist sehr gut gemacht, aber kennst du ihn?

https://www.imdb.com/title/tt0112259/


Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 21:30 Mich würde interessieren, in welcher Funktion Du in einem Kurzfilm mitgewirkt hast.
In verschiedenen zentralen Funktionen.



Alex
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Alex »

iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Von welchem Projekt sollte ich denn reden? Es gibt kein Projekt, über das wir hier reden (könnten).
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 15:50 Ich hab nicht diese Mentalität, mich selbst verkaufen zu wollen.
Du willst Mitstreiter gewinnen, selbst in einer leitenden Position sein und willst sie nicht von deinen Qualitäten überzeugen? :D
Ich kenne nicht einen Filmschaffenden, der seine Ergebnisse so sehr versteckt wie du.
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 14:01Also Status quo ist doch bei Dir, daß Du keinen Langfilm vorweisen kannst, "nur" einen Kurzfilm.
Ist das so? Welchen Kurzfilm?
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 23:04
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 21:30 Mich würde interessieren, in welcher Funktion Du in einem Kurzfilm mitgewirkt hast.
In verschiedenen zentralen Funktionen.
Als die da wären? Warum windest du dich so sehr, so einfache Fragen zu beantworten?
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 20:47Hab ich etwas vergessen?
Ja, einen Kurzfilm oder ähnliche Arbeitsproben zu zeigen. Oder überhaupt mal irgendwas zu zeigen.

Ich glaube, Du hast entweder gar nichts oder halt nur Käse zu bieten.



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Alex hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 07:13
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 16:49Ich würde nicht mit jemandem zusammenarbeiten wollen, der nur von seinen Erfahrungen und seinen Werdegang, aber nicht über das Projekt spricht.
Von welchem Projekt sollte ich denn reden? Es gibt kein Projekt, über das wir hier reden (könnten).
Man könnte ja auch ganz allgemein über Projekte reden - ihre Finanzierung - die Budget-abhängigen Anforderungen - ...
Stattdessen wird über Personen geredet.
Ganz so, wie die Diskussion über eine Darsteller, der zuhause von einer Wespe gestochen wurde, obwohl es doch um den Film gehen sollte, bei dem er eine tragende Rolle gespielt hatte.
Alex hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 07:13
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 15:50 Ich hab nicht diese Mentalität, mich selbst verkaufen zu wollen.
Du willst Mitstreiter gewinnen, selbst in einer leitenden Position sein und willst sie nicht von deinen Qualitäten überzeugen? :D
Ich kenne nicht einen Filmschaffenden, der seine Ergebnisse so sehr versteckt wie du.
Ich will nicht eine leitende Position - ich will eine Filmproduktion umsetzen.

Alex hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 07:13
Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 14:01Also Status quo ist doch bei Dir, daß Du keinen Langfilm vorweisen kannst, "nur" einen Kurzfilm.
Ist das so? Welchen Kurzfilm?
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 23:04
In verschiedenen zentralen Funktionen.
Als die da wären? Warum windest du dich so sehr, so einfache Fragen zu beantworten?
iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 20:47Hab ich etwas vergessen?
Ja, einen Kurzfilm oder ähnliche Arbeitsproben zu zeigen. Oder überhaupt mal irgendwas zu zeigen.

Ich glaube, Du hast entweder gar nichts oder halt nur Käse zu bieten.
Du willst ganz dringend etwas über eine Person erfahren - aber nichts über ein geplantes Projekt.

Wenn mir jemand ein Projekt präsentiert, schau ich mir das an und frage nach Details dazu - die Person, die das Projekt vorschlägt, ist mir ziemlich egal.
Anhand des Projekts und der Antworten auf meine Nachfragen dazu, urteile ich dann.
Wenn mich das Projekt anspricht und überzeugt, bin ich dabei.



stip
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 13:26
Anhand des Projekts und der Antworten auf meine Nachfragen dazu, urteile ich dann.
Wenn mich das Projekt anspricht und überzeugt, bin ich dabei.
Wer sollte dir jemals ein Projekt präsentieren? Warum dir, einem komplett unbeschrieben Blatt mit null Referenzen, nicht einmal praktische Erfahrung? Erklär das mal bitte bevor du wieder ablenkst und projizierst, warum?!

Wenn jemand eine gute Idee, einen vielversprechenden Ansatz hat, warum glaubst du dass diese Person aus allen Optionen dann ausgerechnet dich wählt, einen Niemand was Film angeht?

Du redest ständig von diesem Szenario - glaubst du ernsthaft daran? Also wirklich? Dann kannst du nämlich nochmal 12 Jahre warten und danach nochmal und immer so weiter.



7River
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von 7River »

stip hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 15:16 Wer sollte dir jemals ein Projekt präsentieren?
Na ja, das IS-Projekt wäre sein eigenes Projekt gewesen. In der Schublade wird er auch noch was haben.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 15:16
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 13:26
Anhand des Projekts und der Antworten auf meine Nachfragen dazu, urteile ich dann.
Wenn mich das Projekt anspricht und überzeugt, bin ich dabei.
Wer sollte dir jemals ein Projekt präsentieren? Warum dir, einem komplett unbeschrieben Blatt mit null Referenzen, nicht einmal praktische Erfahrung? Erklär das mal bitte bevor du wieder ablenkst und projizierst, warum?!
Weil du ja nicht bereit bist, etwas in ein Projekt zu investieren.
Du schreist doch sofort nach einer Gage, wenn ein Projekt von dir fordert auch mal aus deiner sicheren Wohlfühlzone zu kommen.
Mehr als ein paar Tage Filmset-Spaß mit gutem Essen hast du sicherlich noch nie für ein Filmprojekt aufgebracht.
stip hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 15:16 Wenn jemand eine gute Idee, einen vielversprechenden Ansatz hat, warum glaubst du dass diese Person aus allen Optionen dann ausgerechnet dich wählt, einen Niemand was Film angeht?

Du redest ständig von diesem Szenario - glaubst du ernsthaft daran? Also wirklich? Dann kannst du nämlich nochmal 12 Jahre warten und danach nochmal und immer so weiter.
Welche Optionen? :)
Hast du schon mal 3 Monate ohne monatliche Gagenüberweisungen an einem Projekt eines anderen mitgearbeitet? In Vollzeit.
Du bist doch derjenige, der nicht daran glaubt, dass ein solches Projekt auch Geld einspielen kann, daher würdest du auch nichts investieren - auch nicht die Gage mehrerer Wochen.
Und du bist doch eher derjenige, der nochmal 12 Jahre und danach nochmal und immer so weiter warten muss, bis jemand auf dich zukommt, um dir 3 Monate Tarifgage für deine Mitarbeit an einer Spielfilmproduktion anbietet.



Undefiniert

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Undefiniert »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 18:41 Hast du schon mal 3 Monate ohne monatliche Gagenüberweisungen an einem Projekt ...
Hast du?



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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 18:50
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 18:41 Hast du schon mal 3 Monate ohne monatliche Gagenüberweisungen an einem Projekt ...
Hast du?
Ja.
Das nennt man dann Investition.

Wie schon gesagt:
Wenn ein Projekt überzeugend ist, bin ich auch bereit - wie es u.a. auch im FFG steht - Eigenleistungen mit einzubringen.



Undefiniert

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Undefiniert »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:18
Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 18:50

Hast du?
Ja.
Das nennt man dann Investition.

Wie schon gesagt:
Wenn ein Projekt überzeugend ist, bin ich auch bereit - wie es u.a. auch im FFG steht - Eigenleistungen mit einzubringen.
Cool. Zeig' mal.



7River
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:18 Ja.
Das nennt man dann Investition.
Und, hat sie sich gelohnt?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:22
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:18

Ja.
Das nennt man dann Investition.

Wie schon gesagt:
Wenn ein Projekt überzeugend ist, bin ich auch bereit - wie es u.a. auch im FFG steht - Eigenleistungen mit einzubringen.
Cool. Zeig' mal.
Was denn?



Undefiniert

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Undefiniert »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 21:30
Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:22

Cool. Zeig' mal.
Was denn?
Wovon hast du denn gesprochen?



iasi
Beiträge: 31202

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:25
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:18 Ja.
Das nennt man dann Investition.
Und, hat sie sich gelohnt?
Gelohnt?

Ich hab gerade Aktien nachgekauft, deren Kurs in den Keller gerutscht sind.
Lohnt sich diese Investition?

Das hatte ich früher auch bei anderen Aktien gemacht.
Manche wurden über die Zeit und durch jährliche Dividenden rentabel.
Bei anderen erholten sich die Kurse sehr schnell ...
Wieder andere ...

Das kannst du auch auf Filme übertragen.

Es gibt viele, die investieren nicht in Aktien, da sie fürchten, sie könnten alles verlieren.



iasi
Beiträge: 31202

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von iasi »

Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 21:34
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 21:30

Was denn?
Wovon hast du denn gesprochen?
Von Projekten.



Undefiniert

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Undefiniert »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 18:41 Hast du schon mal 3 Monate ohne monatliche Gagenüberweisungen an einem Projekt eines anderen mitgearbeitet? In Vollzeit.
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:18
Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 18:50 Hast du?
Ja.
Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 20:22 Cool. Zeig' mal.
Undefiniert hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 21:34
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 21:30 Was denn?
Wovon hast du denn gesprochen?
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 21:53 Von Projekten.
Lese oder Verständnisprobleme?



Bildlauf
Beiträge: 3118

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Bildlauf »

@iasi

Also wenn ich richtig gelesen habe, hast Du schonmal 3 Monate Eigenleistung erbracht für ein filmisches Projekt.
Das war dann ein knackig gedrehter Langfilm? Oder was für ein Projekt?
War das erfolgreich (finanziell betrachtet)? Dann beglückwünsche ich Dich (ernst gemeint).
Kann man das irgendwo betrachten?



Alex
Beiträge: 2330

Re: KURZFILME, STUDENTENOSCAR & CO. Über den Einstieg in die Filmbranche

Beitrag von Alex »

iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 13:26 Man könnte ja auch ganz allgemein über Projekte reden - ihre Finanzierung - die Budget-abhängigen Anforderungen - ...
Stattdessen wird über Personen geredet.
Habe ich generell kein Problem damit, ganz im Gegenteil. Und das mache ich sogar gerne mit Leuten die weniger Expertise oder Erfahrung haben.
Allerdings ist das mit dir nicht ganz leicht, weil du deine "Ideen" bereits als perfekt ansiehst und auf deren Nachteile so überhaupt nicht eingehen willst, ich habe dir bereits was dazu geschrieben:
Alex hat geschrieben: Mo 17 Jun, 2024 09:44
iasi hat geschrieben: Mo 17 Jun, 2024 00:46der Set-Held Deutschlands, ja gar Hollywoods, wird nun sicherlich seine grandiosen Erfahrungen mit uns allen teilen, die er bei erfolgreichen Meisterwerken sammeln konnte.
Selbst wenn - willst du ja eh nix davon hören - so what?

Anstatt dass du mal die Inputs in deinen Theorien (die ich nicht komplett als Quatsch abtun möchte) berücksichtigst und darauf eingehst, damit man darauf aufbauen kann, präsentierst du dich als eingenommen, stur und uneinsichtig. Alles Eigenschaften, die man weder im Produktionsteam noch am Set haben möchte.

Bei ner Filmproduktion muss man ständig kommunizieren, Probleme verstehen und Kompromisse bzw. Lösungen finden.
Geht mit dir halt nicht - weil du beratungsresistent bist, denn du glaubst alles besser zu wissen.


iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 13:26Du willst ganz dringend etwas über eine Person erfahren - aber nichts über ein geplantes Projekt.
Es gibt kein Projekt welches im Raum steht. Welches Projekt meinst du?
Und das mit der Person kommt dann, wenn du andauernd Dinge behauptest, die abenteuerlich klingen. Man fragt sich irgendwann, woher du das hernimmst. Praktische Beispiele interessieren deshalb, weil Filmproduktion ein sehr praktischer Prozess ist. Du kannst deine Ansichten aber nicht mit praktischen Beispielen belegen. Du bist doch ein Verfechter davon, dass man Behauptungen belegen sollte?
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 13:26Wenn mir jemand ein Projekt präsentiert, schau ich mir das an und frage nach Details dazu - die Person, die das Projekt vorschlägt, ist mir ziemlich egal.
Mir nicht. Überhaupt nicht, weil...
iasi hat geschrieben: Fr 12 Jul, 2024 13:26Anhand des Projekts und der Antworten auf meine Nachfragen dazu, urteile ich dann.
Wenn mich das Projekt anspricht und überzeugt, bin ich dabei.
...ich schon mit genug Menschen gearbeitet habe, die sich maßlos überschätzt und Probleme völlig unterschätzt haben, was in verschiedenen Szenarien geendet ist, welche man nicht anstreben will. Leidtragend sind irgendwie immer alle die an der Produktion beteiligt sind.

Das hat überhaupt nichts mit "eingefahren" zu tun, aber man lernt hinzuhören und die richtigen Fragen zu stellen. Wenn diese nicht ausreichend beantwortet werden können, bleibt Skepsis. Und wenn ich dann noch großzügig investieren soll, dann umso mehr.

Ich würde gerne über alternative Modelle/Finazierungsmethoden reden, im Ansatz finde ich deine Idee, mit dem selbst investieren, gar nicht schlecht, aber so wie du es bislang dargestellt hat, funktioniert es aus verschiedenen Gründen nicht. Das müsste man weiter ausarbeiten, dazu müsste man aber bereit sein Kompromisse zu schließen, das sehe ich bei dir in der langen Diskussion zu dem Thema in den verschiedenen Threads eher nicht.



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