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DVD -> AVI (Codec?)




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Matthias Buesing:


Moin zusammen!

Ein Freund hat mir was mit seinem DVD-Recorder aufgenommen, was ich mit
Ulead Videostudio 10 nun in einen eigenen Film importieren möchte.

Zum Konvertieren der DVD in AVIAVI im Glossar erklärt benutze ich DVD2AVI-Ripper, aber das
Ergebnis ist trotz 720*540 Pixeln eher ernüchternd - viele Fragmente und
Artefakte ;-(;

Kann das an dem verwandten CodecCodec im Glossar erklärt liegen? Welchen sollte man nehmen bzw. aus
welcher Ecke kommen die Bildqualitätsprobleme sonst?

Vielen Dank im Voraus!

--
Schöne Grüsse von der Küste,
Matze

http://www.buesing.de





Antwort von Wolfgang Hauser:

Matthias Buesing schrieb:

>Moin zusammen!
>
>Ein Freund hat mir was mit seinem DVD-Recorder aufgenommen, was ich mit
>Ulead Videostudio 10 nun in einen eigenen Film importieren möchte.
>
>Zum Konvertieren der DVD in AVIAVI im Glossar erklärt benutze ich DVD2AVI-Ripper, aber das
>Ergebnis ist trotz 720*540 Pixeln eher ernüchternd - viele Fragmente und
>Artefakte ;-(;

>Kann das an dem verwandten CodecCodec im Glossar erklärt liegen?

Am CodecCodec im Glossar erklärt und an der Einstellung, die für die komische Auflösung
720x540 verantwortlich ist.

>Welchen sollte man nehmen bzw. aus
>welcher Ecke kommen die Bildqualitätsprobleme sonst?

Ich würde für AVIAVI im Glossar erklärt VirtualdubMPEG2 bzw. VirtualdubMod nehmen. Damit
kann man die VOB-Dateien direkt einlesen, bearbeiten nach Lust und
Laune und als AVIAVI im Glossar erklärt ausgeben. Nachteil: Man kann so immer nur mit
Segmenten des Filmes hantieren, aber je nach Verwendungszweck stört
das nicht wirklich.

Die Frage ist aber, ob AVIAVI im Glossar erklärt überhaupt als Zwischenformat nötig ist.
Evtl. kann Videostudio .vob selbst lesen. Ansonsten kann Project X
daraus ohne Qualitätsverlust MPG-Dateien machen (;heißt dort .m2p, ist
aber das Gleiche), die Du sicherlich importieren könntest.




Antwort von Matthias Buesing:

Am Sat, 08 Jul 2006 14:05:37 0200 schrieb Wolfgang Hauser:

>>Kann das an dem verwandten CodecCodec im Glossar erklärt liegen?
>
> Am CodecCodec im Glossar erklärt und an der Einstellung, die für die komische Auflösung
> 720x540 verantwortlich ist.

Die kommt von mir ;-) Das Quellmaterial scheint 720 PixelPixel im Glossar erklärt in der Breite zu
haben, den Rest habe ich aus 4*3 hochgerechnet. Was wäre denn besser?

Den Rest probiere ich mal aus, danke!

--
Schöne Grüsse von der Küste,
Matze

http://www.buesing.de




Antwort von Alexander Blinne:

Matthias Buesing schrieb:
> Am Sat, 08 Jul 2006 14:05:37 0200 schrieb Wolfgang Hauser:
>
>>> Kann das an dem verwandten CodecCodec im Glossar erklärt liegen?
>> Am CodecCodec im Glossar erklärt und an der Einstellung, die für die komische Auflösung
>> 720x540 verantwortlich ist.
>
> Die kommt von mir ;-) Das Quellmaterial scheint 720 PixelPixel im Glossar erklärt in der Breite zu
> haben, den Rest habe ich aus 4*3 hochgerechnet. Was wäre denn besser?

Das Material der DVD hat keine Quadratischen Pixel. 704x576 Pixel
entsprechen dem 4:3-Bild. Die 16 zusätzlichen horizontalen PixelPixel im Glossar erklärt sind
Overscan und sollten kein Bild enthalten.

Wenn dein Videostudio-Project ebenfalls Standard-PAL-Einstellungen hat
belass das Material so wie es ist, aus VirtualDubMod resp.
VirtualDubMPEG2 kannst du dass dann bspw. mit nem DV-Codec rausspeichern.
Ansonsten passe das Material mit VDubs Resize-Filter und der
Cropping-Funktion an deine Projecteinstellungen an und benutze Huffyuf
oder ähnliches als Codec.

Achtung: Aufgrund der schwachen (;DV) bzw verlustlosen (;Huffyuv)
Kompression werden die Dateien hierbei recht groß.




Antwort von Andreas Erber:

Matthias Buesing wrote:
> Moin zusammen!
>
> Ein Freund hat mir was mit seinem DVD-Recorder aufgenommen, was ich
> mit Ulead Videostudio 10 nun in einen eigenen Film importieren möchte.
>
> Zum Konvertieren der DVD in AVIAVI im Glossar erklärt benutze ich DVD2AVI-Ripper, aber das
> Ergebnis ist trotz 720*540 Pixeln eher ernüchternd - viele Fragmente
> und ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt ;-(;
>
> Kann das an dem verwandten CodecCodec im Glossar erklärt liegen? Welchen sollte man nehmen
> bzw. aus welcher Ecke kommen die Bildqualitätsprobleme sonst?

Benutz dafür AutoGordianKnot und stell unter Bildqualität einfach 100% ein.
Rödeln lassen, fertig. Das Ergebis sollte für spätere Nachbearbeitung
ausreichend sein.

LG Andy






Antwort von Matthias Buesing:

Am Sat, 08 Jul 2006 17:46:01 0200 schrieb Alexander Blinne:

> Wenn dein Videostudio-Project ebenfalls Standard-PAL-Einstellungen hat
> belass das Material so wie es ist

Wie ich jetzt gesehen habe, hatte Wolfgang recht - ich kann die VOBs direkt
als Mediafile reinziehen, klappt perfekt.

Nur bin ich immer noch am Suche nach dem perfekten Programm ;-(;

1) Pinnacle Studio

Super intuitiv und effizient
- Instabil, derzeit aufgrund des beschriebenen Fehlers funzt gar nichts
mehr

2) Ulead VideoStudio 10

Fast so gute Bedienung wie Pinnacle, nur mit dem Menü klappt das noch
nicht so ganz, wie ich mir das vorgestellt hatte
- Deutlich schlechtere Videoqualität, obwohl ich 4:3 HQ vorgegeben habe.
Gerade bei Schwenks wirkt das ganze...naja...mechanisch mit leichten
Treppenbildungen.

3) Cyberlink PowerDirector 5

Kommt dem Optimum schon nahe, Bedienung gut und fast so gut wie bei
Pinnacle
- Bei der normalen Aufzeichnung vom Camcorder fehlt die automatische
Szenenerkennung - die StapelverarbeitungStapelverarbeitung im Glossar erklärt macht das wohl, aber warum ich da
erste das ganze Band im Schnelldurchlauf durchziehen muss, verstehe ich
nicht

--
Schöne Grüsse von der Küste,
Matze

http://www.buesing.de





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