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Canon legt Quartalszahlen vor - EOS R5/R6 Verkäufe übertreffen Erwartungen



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Newsmeldung von slashCAM:



Positive Finanznachrichten aus der Imaging-Branche sind in den letzten Jahren rar geworden, schrumpft der Sektor doch bekanntlich nach dem Höhenflug, den die Consumer-Dig...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Canon legt Quartalszahlen vor - EOS R5/R6 Verkäufe übertreffen Erwartungen




Antwort von ruessel:

Das ist übertrieben optimistisch. "Wachstum" meint hierbei nur eine minimale Steigerung der Stückzahlen gegenüber dem katastrophalen zweiten Quartal 2020, als die Pandemie alle Kamerahersteller hart traf. D.h. die Vergleichsbasis lag 2020 sehr niedrig. Man bezieht sich hier ferner auf den Umsatz und Gewinn mit den teuersten Kameras und Objektiven. Die Stückzahlen bei DSLRs brachen bei APS-sogar drastisch ein.
https://www.foto-schuhmacher.de/artikel ... -2021.html



Antwort von iasi:

Es macht sich eben bezahlt, wenn man die technischen Möglichkeiten in einem Produkt ausreizt.

R5/R6 bieten in allen Bereichen von AF über Stabi, Sucher usw. bis Empfindlichkeit hohe Qualität ohne dafür in anderen Bereichen wie z.B. Auflösung Abstriche machen zu müssen.

Zudem hat die R5 mit internem Film-Raw ein Alleinstellungsmerkmal.








Antwort von ChillClip:

Interessant, dass die R5/R6 und RF-Objektive offenbar als "Hobby"-Equipment eingestuft werden ... oO :D



Antwort von iasi:

ChillClip hat geschrieben:
Interessant, dass die R5/R6 und RF-Objektive offenbar als "Hobby"-Equipment eingestuft werden ... oO :D
Nun - würde sich eine Arri auch im Hobby-Segment vermarkten lassen, dann würden die Einnahmen die aus dem Profi-Bereich bei weitem übersteigen.

Die reinen Komponentenpreise einer Arri wären bei großen Stückzahlen nicht höher als die einer R5.
Selbiges gilt für die Entwicklungskosten.
Geringe Stückzahlen erfordern dann eben Preise, die gern mal das 100fache einer R5 ausmachen.



Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:
ChillClip hat geschrieben:
Interessant, dass die R5/R6 und RF-Objektive offenbar als "Hobby"-Equipment eingestuft werden ... oO :D
Die reinen Komponentenpreise einer Arri wären bei großen Stückzahlen nicht höher als die einer R5.
Selbiges gilt für die Entwicklungskosten.
Geringe Stückzahlen erfordern dann eben Preise, die gern mal das 100fache einer R5 ausmachen.
Meine Güte was für ein Blödsinn.

Als wäre ein Space Shuttle auch nur so teuer weil nur wenige davon gebaut werden.



Antwort von DeeZiD:

iasi hat geschrieben:
Es macht sich eben bezahlt, wenn man die technischen Möglichkeiten in einem Produkt ausreizt.

R5/R6 bieten in allen Bereichen von AF über Stabi, Sucher usw. bis Empfindlichkeit hohe Qualität ohne dafür in anderen Bereichen wie z.B. Auflösung Abstriche machen zu müssen.

Zudem hat die R5 mit internem Film-Raw ein Alleinstellungsmerkmal.
Nunja, so dolle sind die Kameras nicht - zumindest fuer Video.
Der IBIS produziert einiges an Wobble.
Der interne Timer schaltet die Kamera nach wenigen Minuten ab und macht Filmen fuer eine Weile unmoeglich, ohne dass die Kamera ueberhitzen wuerde.
Der Dynamikumfang ist vergleichbar schlecht wie bei der GH5 oder bestenfalls GH5s.
Das R5 RAW und H265-Material laesst sich nur mit sehr guter Hardware fluessig bearbeiten.
C-Log 2 nur in Raw.
Der AF kann nicht mit der A7sIII mithalten.



Antwort von Jott:

Spielverderber! :-)



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Die reinen Komponentenpreise einer Arri wären bei großen Stückzahlen nicht höher als die einer R5.
Selbiges gilt für die Entwicklungskosten.
Geringe Stückzahlen erfordern dann eben Preise, die gern mal das 100fache einer R5 ausmachen.
Meine Güte was für ein Blödsinn.

Als wäre ein Space Shuttle auch nur so teuer weil nur wenige davon gebaut werden.
Von Betriebswirtschaft hast du offensichtlich keine Ahnung.

Wie beabsichtigen wohl einige Leutchen mit Weltraumtourismus nun sogar Geld zu verdienen?

Ein Kreuzfahrtschiff kostet übrigens auch satt Geld und ist dabei sehr lukrativ. Wie geht das denn wohl?



Antwort von iasi:

DeeZiD hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Es macht sich eben bezahlt, wenn man die technischen Möglichkeiten in einem Produkt ausreizt.

R5/R6 bieten in allen Bereichen von AF über Stabi, Sucher usw. bis Empfindlichkeit hohe Qualität ohne dafür in anderen Bereichen wie z.B. Auflösung Abstriche machen zu müssen.

Zudem hat die R5 mit internem Film-Raw ein Alleinstellungsmerkmal.
Nunja, so dolle sind die Kameras nicht - zumindest fuer Video.
Der IBIS produziert einiges an Wobble.
Eine Alexa hat gar keinen IBIS.
DeeZiD hat geschrieben:
Der interne Timer schaltet die Kamera nach wenigen Minuten ab und macht Filmen fuer eine Weile unmoeglich, ohne dass die Kamera ueberhitzen wuerde.

Der Dynamikumfang ist vergleichbar schlecht wie bei der GH5 oder bestenfalls GH5s.
Die R5 liefert dafür 8k-Raw und somit ein perfekte 4k Auflösung.
Die Empfindlichkeitsreserven sind zudem auch höher als bei einer Alexa.

Zudem stimmt es schlicht nicht, dass die R5 einen so schlechten Dynamikumfang hat, wie die GH5 und GH5s.
DeeZiD hat geschrieben:
Das R5 RAW und H265-Material laesst sich nur mit sehr guter Hardware fluessig bearbeiten.
C-Log 2 nur in Raw.
8k-Raw sind nun einmal anspuchsvoll.
Eine Alexa liefert bei weitaus geringerer Auflösung noch sperrigeres Raw.
DeeZiD hat geschrieben:
Der AF kann nicht mit der A7sIII mithalten.
Die Alexa hat gar keinen AF und die A7SIII hat nur 4k-Bayer-Auflösung, was zu wenig ist für echte 4k.
Zudem muss man an die A7SIII einen externen Rekorder hängen, um Raw zu erhalten.



Antwort von pillepalle:

Sind ja wieder spannende Vergleiche hier. Alexa vs R5 - finde den Unterschied!

Es kommt eben doch darauf an, das man das richtige Shampoo... ähhh, die richtige Kamera nimmt :)

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Sind ja wieder spannende Vergleiche hier. Alexa vs R5 - finde den Unterschied!

Es kommt eben doch darauf an, das man das richtige Shampoo... ähhh, die richtige Kamera nimmt :)

VG
Ich dachte, es kommt nicht auf die Kamera an, sondern nur darauf was vor der Kamera geschieht und natürlich aufs Ausleuchten. :)

Und natürlich kann man Kamera vergleichen.
Ganz so, wie man Autos vergleichen kann.
Da ist dann ein S-Klasse-Daimler im Gelände eben doch nicht das beste Auto. ;)
Jedoch kommt man mit den meisten Autos von A nach B.

Vor allem aber geht es darum, dass es einen Zusammenhang zwischen Stückzahlen, Exklusivität und Preis gibt.
Die verwendeten Komponenten spielen dabei keine so große Rolle.

Würde ein iPhone als Profi-Gerät mit geringen Stückzahlen vermarktet, dann wäre der Preis in ganz anderen Höhen.








Antwort von DeeZiD:

iasi hat geschrieben:
Eine Alexa hat gar keinen IBIS.
Die R5/R6 schon und im Vergleich zu Panasonic oder gar Olympus ist dieser recht miese.

iasi hat geschrieben:
Die R5 liefert dafür 8k-Raw und somit ein perfekte 4k Auflösung.
Fuer Greenscreen sicherlich die perfekte Kamera, mit viel Licht.
iasi hat geschrieben:
Die Empfindlichkeitsreserven sind zudem auch höher als bei einer Alexa.
Wenn man mal von den fast 4 Blenden weniger Dynamikumfang und den weiteren Verlust dessen sobald Analog Gain aktiv wird (hoehere ISO-Werte) ausgeht, glaube ich das kaum.
iasi hat geschrieben:
Zudem stimmt es schlicht nicht, dass die R5 einen so schlechten Dynamikumfang hat, wie die GH5 und GH5s.
Die R5 hat in IMATEST gerade einmal 10.2 Blenden, und das nach dem Downscaling von 8K RAW zu 4K.
Die GH5 II wurde mit 10.5 Blenden getestet und hat gar mehr nutzbaren Dynamikumfang, besonders in den Schatten (latitude). Beide Kameras ohne zusaetzliche NR.
Die Pocket 4K wurde mit 11.6 Blenden getestet. Somit schneidet die full-frame R5 schlechter ab als ihre MFT-Rivalen.
iasi hat geschrieben:
8k-Raw sind nun einmal anspuchsvoll.
Eine Alexa liefert bei weitaus geringerer Auflösung noch sperrigeres Raw.
6K Arri Raw von der LF kann ich recht problemlos auf meinem 6 Jahre alten Laptop graden, 8K-Material der R5 braucht eine RTX3090 mit 24GB Vram, um fluessig gegradet werden zu koennen.

iasi hat geschrieben:
Die Alexa hat gar keinen AF und die A7SIII hat nur 4k-Bayer-Auflösung, was zu wenig ist für echte 4k.
Zudem muss man an die A7SIII einen externen Rekorder hängen, um Raw zu erhalten.
Die R5 hat, wie du bereits erwaehnt hast, AF. Nur ist dieser bei weitem nicht der beste auf dem Markt.
Die A7sIII wuerde ich fuer meine Produktionen nicht einsetzen wollen, nur mit RAW ist das Bild ueberhaupt brauchbar.
Wenn Sony und AF -> Sony A1 oder FX6/FX9.



Antwort von Paralkar:

DeeZiD hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Eine Alexa hat gar keinen IBIS.
Die R5/R6 schon und im Vergleich zu Panasonic oder gar Olympus ist dieser recht miese.

iasi hat geschrieben:
Die R5 liefert dafür 8k-Raw und somit ein perfekte 4k Auflösung.
Fuer Greenscreen sicherlich die perfekte Kamera, mit viel Licht.
iasi hat geschrieben:
Die Empfindlichkeitsreserven sind zudem auch höher als bei einer Alexa.
Wenn man mal von den fast 4 Blenden weniger Dynamikumfang und den weiteren Verlust dessen sobald Analog Gain aktiv wird (hoehere ISO-Werte) ausgeht, glaube ich das kaum.
iasi hat geschrieben:
Zudem stimmt es schlicht nicht, dass die R5 einen so schlechten Dynamikumfang hat, wie die GH5 und GH5s.
Die R5 hat in IMATEST gerade einmal 10.2 Blenden, und das nach dem Downscaling von 8K RAW zu 4K.
Die GH5 II wurde mit 10.5 Blenden getestet und hat gar mehr nutzbaren Dynamikumfang, besonders in den Schatten (latitude). Beide Kameras ohne zusaetzliche NR.
Die Pocket 4K wurde mit 11.6 Blenden getestet. Somit schneidet die full-frame R5 schlechter ab als ihre MFT-Rivalen.
iasi hat geschrieben:
8k-Raw sind nun einmal anspuchsvoll.
Eine Alexa liefert bei weitaus geringerer Auflösung noch sperrigeres Raw.
6K Arri Raw von der LF kann ich recht problemlos auf meinem 6 Jahre alten Laptop graden, 8K-Material der R5 braucht eine RTX3090 mit 24GB Vram, um fluessig gegradet werden zu koennen.

iasi hat geschrieben:
Die Alexa hat gar keinen AF und die A7SIII hat nur 4k-Bayer-Auflösung, was zu wenig ist für echte 4k.
Zudem muss man an die A7SIII einen externen Rekorder hängen, um Raw zu erhalten.
Die R5 hat, wie du bereits erwaehnt hast, AF. Nur ist dieser bei weitem nicht der beste auf dem Markt.
Die A7sIII wuerde ich fuer meine Produktionen nicht einsetzen wollen, nur mit RAW ist das Bild ueberhaupt brauchbar.
Wenn Sony und AF -> Sony A1 oder FX6/FX9.



Die LF oder Mini LF hat garkein 6k, sondern 4,5k
https://www.arri.com/en/camera-systems/ ... dion-83762



Antwort von Jan:

ruessel hat geschrieben:
Das ist übertrieben optimistisch. "Wachstum" meint hierbei nur eine minimale Steigerung der Stückzahlen gegenüber dem katastrophalen zweiten Quartal 2020, als die Pandemie alle Kamerahersteller hart traf. D.h. die Vergleichsbasis lag 2020 sehr niedrig. Man bezieht sich hier ferner auf den Umsatz und Gewinn mit den teuersten Kameras und Objektiven. Die Stückzahlen bei DSLRs brachen bei APS-sogar drastisch ein.
https://www.foto-schuhmacher.de/artikel ... -2021.html
Das kann ich auch so bestätigen, letztes Jahr von April bis Ende Juni ging gar nichts, das war dieses Jahr etwas besser, als im März die Geschäfte wiederaufgemacht haben. Das war keine Kunst bei den wirklich schwachen Verkäufen von 2020. Ich merke das auch jetzt, die Nikon Aktion ist vorbei und es wurde sehr wenig verkauft, die Sony-Aktion ist vorbei und dort war es nicht so viel besser und die Canon Direktabzugaktion läuft noch ein paar Tage, aber viel verkauft wurde da nicht. Das war bei solchen Aktionen vor Corona noch ganz anders. Nikon und Panasonic werden sich sicher bald ernste Gedanken machen müssen, ob das auf Dauer wirtschaftlich ist, im Kamerageschäft mit dabei zu bleiben, zumindest im Amateursektor.



Antwort von iasi:

DeeZiD hat geschrieben:

6K Arri Raw von der LF kann ich recht problemlos auf meinem 6 Jahre alten Laptop graden, 8K-Material der R5 braucht eine RTX3090 mit 24GB Vram, um fluessig gegradet werden zu koennen.
Die Arri LF liefert doch gar keine 6k - da braucht es dann schon die Alexa 65.
DeeZiD hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Die Alexa hat gar keinen AF und die A7SIII hat nur 4k-Bayer-Auflösung, was zu wenig ist für echte 4k.
Zudem muss man an die A7SIII einen externen Rekorder hängen, um Raw zu erhalten.
Die R5 hat, wie du bereits erwaehnt hast, AF. Nur ist dieser bei weitem nicht der beste auf dem Markt.
Die A7sIII wuerde ich fuer meine Produktionen nicht einsetzen wollen, nur mit RAW ist das Bild ueberhaupt brauchbar.
Wenn Sony und AF -> Sony A1 oder FX6/FX9.

Zum IMATEST:
Messungen nicht unbedingt zielführend
https://www.slashcam.de/artikel/Test/De ... leich.html

Die Kombination Raw und Downscaling von 8k bietet eben durchaus Vorteile bei der NR.

Stabi und AF sind jedenfalls bei der R5 nutzbar.
Ich erwarte dabei jedoch nicht, dass ich mit der Kamera in der Hand durch die Gegend laufen kann und die Kamera trotzdem gute Ergebnisse liefert.
Wenn eine Person bei f1.2 und 85mm BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt auf die Kamera zulaufen kann und der AF dabei die Schärfe hält, dann ist das für mich recht überzeugend.



Antwort von rush:

Canon?
Wer nochmal?

"Ach Canon... Ja da hab ich noch gute Objektive rumliegen die ich an diverse Sonys Kameras adaptiere... "

Ehrlich gesagt ist das der aktuell vorherrschende Tenor wenn ich mich so umhöre - und da sind tatsächlich einige langjährige Canon Nutzer bei die den Schwenk zu Sony Mirrorless gegangen sind und nicht den spiegellosen Canon Weg eingeschlagen haben wie man hätte denken können.

Warum das so ist? Keine Ahnung - kann und mag ich nicht beurteilen/einschätzen - aber eine R5/R6 ist mir tatsächlich in den letzten Monaten auf diversen Drehs nicht bewusst begegnet - diverse Alphas/FXen oder auch geriggte Pockets und filmende Handys umso häufiger.

Das ist schon irgendwie eigenartig und muss selbstverständlich nichts bedeuten. Ich konsumiere selbst kaum Werbung/Werbefernsehen - aber wo man sonst selbst bei Sportveranstaltungen eigentlich immer graue Canonen-Objektive wahrgenommen hat sind es jetzt gefühlt vermehrt weiße G Master Sony Objektive nebst entsprechenden Kameras.

Sony hat in der Tat etwas mehr Zeit gehabt sich im spiegellosen Markt zu etablieren und Canon scheint da durchaus etwas Probleme zu haben der Vielfalt an Bodys (Crop als auch FullFrame) nebst nativen Gläsern entsprechend Paroli bieten zu können.

Umso spannender dürfte aber die Entwicklung bei Canon bleiben - eigentlich haben sie ja leichtes Spiel bei Sony zu "kopieren" um das in den Markt zu drücken was funktioniert.

Konkurrenz belebt das Geschäft - das ist nichts Neues. Und Canon stichelt ja mit einigen Features und Funktionen durchaus sehr gezielt - das gefällt! Gern mehr davon - denn die R5 bietet ja viele tolle Features - aber es fehlen ganz klar die Volumenmodelle für die breite Masse und ein deutlich erweitertes Portfolio an RF Optiken. Dann klappt's auch mit den Verkaufszahlen




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