Auch in der zehnten Reinkarnation des Programms scheint sich Pinnacle Studio einer ungebrochenen Beliebtheit zu erfreuen. Eigentlich kein Wunder: Die Bedienung ist schnell gelernt und neuerdings werden mit HDV auch aktuelle Videoformate unterstützt.
Installation
Pinnacle Studio macht sich bei einer Vollinstallation mit deutlich über 1 GB Speicherplatz auf der Festplatte breit. Dazu kommt man nur nach erfolgter Registrierung in den Genuss aller Videofunktionen. Die Installation verlief mit einer kleinen Macke. Die angeforderte Bonus DVD wollte das Setup partout nicht annehmen, obwohl sie offensichtlich problemlos lesbar war. Für den normalen Programmablauf war dies jedoch scheinbar nicht von Belang. Die DVD lies sich anschließend nachinstallieren.
HDV
Einer der Hauptglanzpunkte der neuen Version ist die offizielle Unterstützung von HDV. Gegenüber der Konkurrenz ist Pinnacle damit das erste Programm unter 100 Euro, das auch HDV aufnehmen kann. Die vollständige Anpassung ist unter anderem damit zu erklären, dass unter der Haube des Porgramms nun eine komplett neue Software ihren Dienst verrichtet. Nämlich die Renderengine des hauseigenen Liquid Edition.
Einfacher geht’s kaum noch: Die Oberfläche von Pinnacle Studio 10.
Die Oberfläche des Programms ist jedoch weitgehend gleich geblieben. Alte Hasen müssen also beim Umstieg nicht umlernen. Zur Anordnung der einzelnen Videoclips bietet das Programm drei verschiedene Ansichten. Die Timeline-Ansicht ist beispielsweise sehr praktisch um Sounduntermalungen exakt zu positionieren, während die Storyboard-Ansicht sich gut für einen ersten Rohschnitt eignet. Die Listen-Ansicht zeigt für die einzelnen Files detaillierte Informationen. Einfache Schnitte sind mit Studio schnell erstellt: Clips aus dem Album in die Timeline oder das Storyboard ziehen, anordnen, trimmen und fertig. Leider werden nach wie vor nur 2 Videospuren unterstützt.
Selbst bei HDV-Aufnahmen reagiert das Programm flott und responsiv. Auf unserem Testrechner mit Pentium 840 EE (3,2 Ghz) ließ sich immerhin ein HDV-Clip ruckelfrei abspielen, und auch bei einer Farbkorrektur lief das Video noch sehr flüssig. Diese Performance ist durchaus außergewöhnlich, nur Canopus kann´s oft „noch eine Spur“ besser. Die Stabilität des Programms ist jedoch noch nicht ganz ausgereift. So gab es gelegentliche Abstürze und unerklärliche Hänger.
Begann mit version 9 und Nachinstallation 10. Durch Pobleme im stabilen Lauf habe ich mich von dem Programm Pinnacle getrennt. Die Verluste an Zeit la...weiterlesen
(unregistered) 16:49 18.10.
Alpinist hat folgendes geschrieben: ka hat folgendes geschrieben: habe das programm deinstalliert und die cd s in den mülleimer geworf...weiterlesen
Alpinist 11:55 18.10.
ka hat folgendes geschrieben: habe das programm deinstalliert und die cd s in den mülleimer geworfen da sind sie besser aufgehoben als immer w...weiterlesen
ka (unregistered) 11:15 18.10.
ich habe das studio 10 plus seit april 2006 und kann nur sagen das programm an und für sich wäre ja bedienerfreundlich aber bei der installation gibt ...weiterlesen
Test: Canon EOS 5D Mark III Mo, 14.Mai 2012 Wir hatten die Gelegenheit, die Canon EOS 5D Mark III durch unsere Testparcours zu schicken: Testlabor, Tageslichtaufnahmen, Nachtaufnahmen – wir haben die Bildprofile der Canon EOS 5D Mark III in der Übersicht haben uns die neuen Video- und Audiofunktionen genauer angeschaut. Ist die Canon EOS 5D Mark III nun ein würdiger Nachfolger für die in Sachen Video epochale Canon EOS 5D Mark II oder nicht?
Test: Canon EOS 5D Mark III ALL-I (I-Frame only) vs IPB (Interframe) Fr, 6.April 2012 Um die Zeit zu unserem umfassenden Canon EOS 5D Mark III Test etwas zu verkürzen, veröffentlichen wir hier schonmal unsere ersten Erfahrungen mit der I-Frame only (Intraframe) Variante im Vergleich zur IPB (Interframe) Aufzeichnung des H.264 Codecs der Canon EOS 5D Mark III ...
Test: Sachtler Ace Stativsystem So, 1.April 2012 Das zur IBC 2011 von Sachtler neu vorgestellte ACE Stativsystem war lange Zeit schwer zu erhalten. Produktions- und nachfragebedingt hat sich das ACE recht rar gemacht. Hat sich das Warten auf den ACE Stativkopf gelohnt und kann Sachtler seinem Ruf als exzellenter Profisystem-Hersteller auch im Einstiegssegment gerecht werden?