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/// Test : Videoschnitt

Test : Avid Xpress DV 3.5
von rob Sa, 28.September 2002 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Interface
  Timeline
  Project Window
  Bins
  Source Window
  Composer
  interface
  Gesamt
  Farbkorrektur
  Echtzeit
  Tonbearbeitung
  Fazit

Mit der Version 3.5 meldet sich Avid im Bereich DV-Schnitt erstmalig auf der Mac-Platform zurück und dies mit einer Software-Only-Lösung, die im Vergleich zu den Anfängen von Xpress DV, auf proprietäre Hardware verzichtet. Nachdem die Vorgänger-Versionen von Xpress DV der Windows-Welt vorbehalten waren, erhält der geneigte Avid-User beim Kauf der aktuellen Version sowohl die Windows XP-Version als auch die Mac Os X- Version. Dem Paket ist ein sowohl unter Windows als auch unter Mac funktionierender USB-Dongel beigelegt. In einem gemischten Netzwerk steht somit stets eine betriebsfähige Plattform bereit. Auf je 4 CDs kommt Avids aktueller DV-Schnitt daher und er bringt einiges an höchstwillkommenen neuen Features mit sich. Zu den Highlights zählen: mehr als 100 Echtzeiteffekte, eine komplett neue FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt inkl. Colourmaching auf Symphony-Basis, sowie umfassende Soundtools. Diesen neuen Features gilt im Folgenden unser besonderer Augenmerk.




Interface



Für diejenigen, die sich bisher noch nicht mit einem Avid-System beschäftigt haben, vorweg eine kurze Vorstellung der einzelnen Elemente des Avid-Interfaces unter Mac Os X. Je nach zu bewältigender Aufgabe stehen unterschiedliche Desktop-Konfigurationen zur Verfügung, die im Menue "Toolset" ausgewählt werden können. Hier finden sich: "Basic" für den normalen Schnitt, "Color Correction" für Farbkorrekturen, "Source/Record Editing" für die Bearbeitung von Source-Dateien und Sequenzen nebeneinander, "Effects Editing" für das Anpassen von Effekten, "Audio Editing" für die Tonbearbeitung, sowie "Recording" für das Loggen und Ausspielen von DV-Material. Auf allen Desktops präsent ist die Timeline:




Timeline





Oberhalb der TimelineTimeline im Glossar erklärt befindet sich die frei konfigurierbare Buttonleiste, in der die meistgebrauchten Funktionen abgelegt werden können. Die Buttons links von der TimelineTimeline im Glossar erklärt aktivieren den Source Monitor, rechts davon werden einzelne Tracks gelockt und ein wenig weiter nach rechts wird der Composer Monitor ein- bzw. ausgeschaltet. Video- bzw. Audiosegmente, die mit In und Out markiert wurden, werden mit einen halbtransparenten OverlayOverlay im Glossar erklärt markiert - alles sehr übersichtlich und für´s schnelle Arbeiten ausgelegt. Die Anzahl der maximal verfügbaren Videospuren hat sich verdoppelt von ehemals 4 auf jetzt 8 Spuren (wobei durch Nesting eine praktisch unbegrenzte Zahl zur Verfügung steht) - für die Audio-Tracks stehen ebenfalls nun 8 Spuren zur Verfügung. Effekte werden direkt auf die Videosequenzen gezogen und stehen sofort im Composer in Echtzeit zur Verfügung (soweit sie zu den Echtzeiteffekten gehören)- dazu später mehr. Die Videospuren werden mit V1, V2, V3... bezeichnet, die Audiospuren darunter mit A1, A2 etc..



Inhaltsverzeichnis:
Einleitung / Interface / Timeline
Project Window
Bins
Source Window
Composer
interface / Gesamt / Farbkorrektur
Echtzeit / Tonbearbeitung
Fazit
   



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