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Test : Apples Aperture vs Adobes Lightroom auf dem 17" MacBook Pro
von rob Mi, 6.Februar 2008 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Bedienphilosophien
  Import
  Bildvergleich
  Lupe
  Vergrösserungen
  Tonwerte
  Stapel
  Systemanforderungen
  Fazit

Motiondesing und Editing haben sich dem bewegten Bild verschrieben, doch vielfach wird das Rohmaterial in Form von stehenden Bildern, sprich: Fotografien geliefert. Qualitativ hochwertige Workflows in Sachen Bildbearbeitung werden hierbei vorausgesetzt und die beginnen bei der Verarbeitung von fotografischen RAW-Formaten, selbst wenn später >nur< ein JPEG weiter verarbeitet wird. Adobes Photoshop Lightroom und Apples ApertureAperture im Glossar erklärt wurden für RAW-Bearbeitungs-Workflows im Bereich der digitalen Fotografie entwickelt - ein Praxisvergleich zeigt Stärken und Schwächen.

Über die Entwicklungsgeschichte dieser vergleichsweise recht jungen Softwaregattung ist bereits genügend woanders geschrieben worden. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle nur kurz darauf hingewiesen, dass Apple mit der Vorstellung von ApertureAperture im Glossar erklärt 1.0 im Oktober 2005 den Anfang machte, gefolgt von einer langen öffentlichen Beta-Phase von Adobes Lightroom, die im Januar 2006 begann und ein Jahr später, im Januar 2007 mit der Vorstellung der 1.0 Version endete. Im Folgenden wollen wir uns auf eine Auswahl von Features aus der Praxis konzentrieren, die wir bei den aktuellen Versionen von ApertureAperture im Glossar erklärt und Lightroom vergleichen wollen. Da sowohl ApertureAperture im Glossar erklärt als auch Lightroom recht komplexe Tools darstellen, die sich in erster Linie an den Prosumer, bzw. an den Profi richten, kann hier nur eine Auswahl an Features miteinander verglichen werden. Da sich ApertureAperture im Glossar erklärt und Lightroom unserer Meinung nach ziemlich stark in ihren Arbeitsweisen voneinander unterscheiden, sollte es dem geneigten Leser nicht allzu schwer fallen, die für seine oder ihre Arbeitsweise beste Bedienphilosophie zu wählen.

Getestet wurden ApertureAperture im Glossar erklärt und Lightroom auf Apples Flagschiff-17"-Laptop mit 4GB RAM, 2,4Ghz Intel Core Duo Prozessor und GeForce 8600M GT Grafikkarte mit 256MB Videospeicher. Letztere spielt vor allem bei ApertureAperture im Glossar erklärt eine nicht unwesentliche Rolle, weil hier ein Großteil des Bildprozessings über den Grafikchip abgewickelt wird, im Gegenteil zu Lightroom, welches mehr auf CPU-Power zurückgreift.



Bedienphilosophien



Gemeinsam ist ApertureAperture im Glossar erklärt und Lightroom die Verpfliichtung auf 3 entscheidende Arbeitsprozesse, die sich alle um die digitale Fotografie lagern: Die Verarbeitung von RAW-Formaten, die datenbankgestützte Bildverwaltung, sowie der Export in unterschiedlichste Medien wie Print, WWW, diverse Vorschaumodi (Mail) etc. Hierbei werden unterschiedliche Bedienkonzepte vertreten, die unterschiedlichen Arbeitsweisen zu Gute kommen. Adobes Lightroom stellt im Vergleich zu Apples ApertureAperture im Glossar erklärt den stärker reglementierten Workflow bei der RAW-Verarbeitung zur Verfügung. Der Modulare Aufbau von Lightroom gliedert die Software in fest unterteilte und damit auch voneinander getrennte Bereiche: Bibliothek, Entwickeln, Diashow, Drucken und Web.

geleitetes Arbeiten in Lightroom



Das bedeutet, dass die einzelnen Aktionen mehr oder weniger stringent an die einzelnen Module gebunden sind. Anders hingegen in ApertureAperture im Glossar erklärt, wo Bearbeitungs- und Sortierfunktionen weniger stark voneinaner getrennt sind, bzw. der User selbst entscheiden kann, welchen Arbeitsprozess er jetzt initiieren möchte. Die Empfehlung geht hier an das flexible Arbeiten mit ApertureAperture im Glossar erklärt für all diejenigen, die mehr eigene Entscheidungsfreiheit verbunden mit erhöhter Komplexität schätzen und an das pädagogisch-modulare Konzept mit Lightroom für all diejenigen, die sich einfacher mit klaren Vorgaben zurechtfinden.

flexibles Arbeiten in Aperture



Ein großer Pluspunkt in ApertureAperture im Glossar erklärt stellt das Arbeiten mit sogenannten Schwebepalletten dar, die einigen Anwendern aus Motion vertraut sein dürften. Das Arbeiten im Fullscreenmodus anhand von Schwebepaletten ermöglicht ein sehr intuitives, bild-nahes Arbeiten in ApertureAperture im Glossar erklärt, der ständig präsente graue Rahmen in Lightroom lenkt hingegen eher vom Bild ab - doch zugegeben, eine Entscheidung für oder wider die jeweilige Bedienphilosophie ist zu einem großen Teil persönliche Geschmackssache und sollte vor einem Kauf anhand der Trial-Versionen auf die eigenen Bedürfnisse hin ausprobiert werden.

Schwebepaletten im Fullscreenmodus bei Aperture



Dies gilt ebenfalls für die Art des RAW-Converters. Bei Apple ist er in das Betriebssystem integriert und wird mit regelmäßigen Updates um neue Kameratypen erweitert. Bei Adobe wird das Camera-RAW von Photoshop verwendet, das ebenfalls einem kontinuierlichen Update unterliegt. Bei unserem Praxistest haben wir keinen Unterschied in der Verarbeitungsqualität der beiden RAW-Engines feststellen können - das bedeutet jedoch nicht, dass es bei anderen Kameratypen (als der Nikon D70s) nicht auch zu Unterschieden kommen kann - auch hier gilt: ausprobieren geht über studieren via Trial-Version.


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung / Bedienphilosophien
Import / Bildvergleich
Lupe / Vergrösserungen
Tonwerte
Stapel / Systemanforderungen / Fazit
   

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