Test Massiver Performance-Sprung? MacBook Pro mit M5 Max im Performancetest mit ARRI, Sony, Canon, Blackmagic, Nikon …

Massiver Performance-Sprung? MacBook Pro mit M5 Max im Performancetest mit ARRI, Sony, Canon, Blackmagic, Nikon …

Mit der M5 Max CPU hat Apple seine neue Flaggschiff-CPU vorgestellt. Mit einer Speicherbandbreite von 614 GB/s stellt der neue M5 Max die mächtigste CPU dar, die Apple bislang in Laptops verbaut hat. Wir wollten wissen: Wie schlägt sich das neue Macbook Pro M5 Max im slashCam Performancetest mit Kameramaterial von Arri bis RED und für wen lohnt sich der neue Apple Laptop – mit überraschenden Ergebnissen...

// 16:46 Mi, 11. Mär 2026von

Hier zunächst ein Paar Infos zum von uns getesteten MacBook Pro mit M5 Max CPU.




Technische Daten Testgerät

Unser Testgerät stellt das neue 16“ MacBook Pro Flaggschiff-Model mit M5 Max Chip dar. Die neue Apple CPU verfügt über 18 Kerne (6 sog. Super- und 12 Leistungskerne), 128 GB Unified Memory sowie 40 GPU Kerne.


Massiver Performance-Sprung? MacBook Pro mit M5 Max im Performancetest mit ARRI, Sony, Canon, Blackmagic, Nikon … : M5MaxINfo

Unser Test-MacBook Pro war darüber hinaus mit einer 4 TB SSD-Festplatte und dem gegen Reflexion geschützten Nano-Texture Display ausgestattet.



In dieser Maximalausstattung schlagen bei unserem Testgerät im Apple Store stolze 7.179,- Euro auf. Wählt man hingegen die 18 Core Variante des M5 Max mit 36 GB Speicher und 2 TB Festplatte und verzichtet auf das Nano-Display liegt der Preis bei 4.499,- Euro. Die günstigste 16“ MacBook Pro Variante mit „Standard“ M5 Chip und 24 GB RAM startet bei 2.999,- Euro.


 Apple MacBook Pro mit Pro Applikationen
Apple MacBook Pro mit Pro Applikationen

Mit einen Gewicht von 2,15 kg ist die hier getestete 16“ Variante rund ein halbes kg schwerer als das 14“ MacBook Pro (1,62 kg). Bei den Gewichtsklassen hat sich im Vergleich zu den ersten MacBook Pros mit Apple Silicon damit wenig verändert. Unser altgedientes 16“ Redaktions-Macbook Pro mit M1 Max liegt ebenfalls im 2.1 kg-Bereich.



Immer wieder beeindruckt sind wir von Apples Nano-Texture-Display. Im direkten Vergleich zum „normal spiegelnden“ Display des Redaktions Macbook Pro M1 Max ist der Unterschied in hellen Umgebungen recht ausgeprägt.Während wir auf dem „alten“ M1 Max MacBook Displayinhalte in der Lichtspiegelung nicht mehr erkennen können, ist dies auf dem Nano-Texture Display des neuen MacBook Pro mit M5 Max noch möglich. Persönlich halten wir daher die 180,- Euro Aufpreis für das Nano-Texture-Display für alle, die viel auch draußen mit dem Macbook-Pro unterwegs sind, für recht gut angelegtes Geld.






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