Die Mavis Camera App für iOS ist als komplett neu entwickelte Version 7 erschienen. Professionelle Funktionen für die Videoaufnahme inklusive umfassender Monitoring-Optionen waren von Beginn an enthalten, wurden nun aber nochmals erweitert. Neu ist unter anderem die Camera-to-Cloud-Unterstützung in Form von Adobes Frame.io – der Upload dorthin startet bereits während ein Take noch läuft. Auch läuft Mavis Camera nun auf dem iPad.

Die Benutzeroberfläche der App wurde komplett neu gestaltet, um die Fortschritte bei der iPhone-Technologie voll auszunutzen. Die App wurde ursprünglich für das iPhone 5s konzipiert. So lassen sich nun Steuerelemente schnell der Funktionstaste des iPhones zuweisen und neue Gesten wurden wie es scheint für den Einhandmodus des Smartphones entworfen, um eine komfortable Bedienung etwa für Belichtung, Fokus und Weißabgleich zu ermöglichen.

Die App verfügt über eine umfassende Audiosektion. Bis zu acht Audiokanäle können über ein USB-Audiointerface angeschlossen werden oder ein Mikrofon mit USB-Ausgang direkt ans Telefon. Eine genaue Pegelmessung erleichtert die Aussteuerung. Aufnehmen lassen sich gleichzeitig sowohl ein gemischter Audiomix als auch die einzelnen Signale.
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Mavis Camera kann als Teil der Mavis Cloud-Plattform mit vorkonfigurierten Streaming-Zielen wie Twitch, YouTube und Instagram verbunden werden. Außerdem unterstützt die App in Verbindung mit dem auf der NAB neu vorgestellten Tool Mavis C2C das progressive Hochladen zu Grass Valley Framelight X, Sony Ci Media, Amazon S3 und MediaSilo. Mavis C2C kostet allerdings 14,99 Dollar pro Woche bzw. 29,99 Dollar pro Monat.
In der Basisversion ist Mavis Camera nun kostenlos (vor einem Jahr kostete die App unseres Wissens noch 5,99 Dollar) und lässt sich auf iPhone- und iPad-Geräten ab iOS 18 nutzen. Ein Pro Pack, das die native Verbindung zu Frame.io, Timecode-Unterstützung und den erweiterten Audiomixer enthält, kostet einmalig 14,99 US-Dollar. Mavis Camera und das Pro Pack sind beide ab sofort erhältlich.



















