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Nikon D850 oder Fujifilm X-T3 oder Sony



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Frage von Heraisto:


Ursprünglich habe ich Sony gar nicht als Auswahl angegeben. Dies änderte sich aber mit dem Verlauf des Threads.

Guten Morgen,

ich hoffe ich bin hier richtig mit meinem Anliegen.

Ich bin ein ambitionierter Hobbyphotograph und habe in diesem Bereich über die Jahre sehr viele Erfahrungen gesammelt. Bis ich bei Nikon Vollformat (Einstellige und Df) gelandet bin, habe ich fast jedes System ausprobiert. Was das Photographieren anbelangt, bin ich sehr zufrieden.

Ich möchte mich nun jedoch ins Filmen einarbeiten und primär Videos fürs Heimkino drehen. Das Hauptmotiv wird dabei mein Nachwuchs sein, Drehohrte vor allem der Spielplatz, Tagesauflüge und Urlaube. Bewegte Bilder sind neben den gemachten Fotos schöner anzusehen.
Es soll eine Kamera werden, die sowohl Fotos als auch Videos in sehr guter Qualität aufnehmen kann. Die Größe sollte die der Nikon D850 nicht überschreiten und das Gesamtpaket so kompakt wie möglich sein (bei mindestens APS-C großen Sensor).

Es sellt sich mir die Frage, ob ich mir dafür sinnigerweise die Nikon D850 zulege (weil ich diverse Objektive für Nikon besitze, überwiegend jedoch AF D Objektive mit Blendenring) oder komplett auf das Fuji-System mit der X-T3 (diese und keine andere Fuji wegen des besseren AF-Systems) mit zwei bis drei Festbrennweiten (14mm, 23mm, 56mm) umsteige.
Der Vorteil der Fuji wäre ein laut Reviews funktionierender AF-C (auch im Videobereich), Focus PeakingPeaking im Glossar erklärt bzw. alles Positive eines spiegellosen Systems. Nachteil dass es "nur" ein APS-C Sensor ist (ich bevorzuge Vollformat gegenüber APS-C für Fotos).
Dem gegenüber hat die Nikon D850 keinen nutzbaren Video-Autofokus (Kontrast-AF) und kein Focus-Peaking während der 4K-Aufnahmen (nur in 1080p1080p im Glossar erklärt möglich), dafür müsste ich mich jedoch nicht komplett auf ein neues System umstellen und hätte für Fotos enorme Reserven.

Mein Hauptproblem bei dieser Entscheidung betrifft eigentlich den Autofokus bzw. manuellen Fokus (Ob die Kamera nun nutzbares 4K oder eine höhere Bitrate hat ist für mich nicht entscheidend; es sollen ja eine Kinofilme werden) und hier hoffe ich auf eure Expertise.

Ist es möglich ohne jegliches Zubehör (Gimbal, Stativ etc.) und mit reinem manuellen Fokus gescheite Videos (im Privatbereich) mit der D850 zu drehen? Ich denke insbesondere an zwei Szenen:
- Kind auf der Schaukel von frontal gefilmt: kann man den Fokus manuell und schnell genug vor und zurück schwenken, so dass das Kind nicht aus der Schärfeebene schaukelt?
- dem Kind überallhin folgen, z.B. hinterher rutschen oder klettern

Die Videobearbeitung (und Reduzierung der Verwacklung) führe ich mit Vegas Pro durch.

Oder sollte ich eher auf ein spiegelloses System mit Autofokus setzen?
Die Nikon Z ist für mich übrigens keine Alternative, da meine Objektive (AF-D) an ihr per Adapter betrieben keine Möglichkeit des Autofokus haben, das System (noch) keine lichtstarken Objektive bietet (für die Photographie), und es insgesamt zu klobig (die Objektive sind aufgrund neuer optischer Berechnungen groß und schwer) und viel zu teuer ist.

Ich bedanke mich für alle sinnvollen Beiträge im voraus.



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn der Af beim filmen für dich so wichtig ist, würde ich wahrscheinlich überlegen, den ganzen Nikon Krempel zu verkaufen und mir ne XT3 plus zwei, drei Fuji Linsen zulegen.....
Andererseits Nikons Z Serie ist doch toll und manuelle Nikon Linsen hast du schon, manuell fokussieren geht doch gut auch beim fimen und Nikon bringt ganz sicher noch in Zukunft viele neue Linsen fürs neue Nikon Z System.
Gruss Boris



Antwort von Heraisto:

Soo wichtig ist der AF für mich ja nicht. Es stellt sich nur die Frage, ob bei Videos der AF oder MF für tobende Kinder geeigneter ist bzw. ob die Fuji X-T3 überhaupt so zuverlässig ist, wie sie beworben wird. Ich möchte nicht das Nachsehen haben und feststellen, dass der AF der Fuji im Videobereich oft pumpt. So müsste ich sowieso manuell fokussieren und die D850 täte es dann ebenfalls.

Viele Grüße








Antwort von Bildstabilisator:

Hallo Heraisto,

ich kann deine Frage sehr gut nachvollziehen, denn ich habe mir diese auch sehr häufiger gestellt. Zwar habe ich etwas neuere Nikon-Gläser und auch ein paar "alte" ohne eigenen Motor, aber bisher kam ich mit einer D300 und D700 zurecht. Video gab es bei diesen Bodys nicht, also habe ich mit einer eigene Video-Cam die Entwicklung des Nachwuchses festgehalten. (G10 von Canon).

Auch ich habe über einen Systemwechsel nachgedacht und wäre auch beinahe zu Fuji gewechselt. Aber natürlich viel es mir schwer mich vom kompletten Nikonsystem zu verabschieden. Für mich kam die Z6 gerade recht. Ich habe diese jetzt 3 Monate im Einsatz und habe seit dem nicht einmal mit meinen alten Bodys oder der VideoCam gearbeitet. Sie kann sowohl Video als auch Fotos in einer für mich mehr als ausreichenden Qualität. Der Preis ist geringer als die der D850. Die D850 ist sicher bei Fotos in einigen Bereichen etwas besser, aber bei Video wird sie von der Z6 geschlagen.

Für den Alltag einfach ideal ist das schnelle Umschalten von Foto auf Video. Dies sind nur meine Erfahrungen. Ich hoffe, es hilft dir weiter.

Liebe Grüße

Jens



Antwort von Heraisto:

Danke für die Rückmeldung.

Nikons Z-System ist sicher ein gutes System, nur ich möchte aus oben genannten Gründen ungerne umsteigen.
Es gibt keine Alternative zum Bokeh-Paar des 135mm F2 DC und 85mm 1.4D, geschweige denn kompakte Objektive wie das 35mm F2 oder 20mm F2.8.
Klar bilden die alten Objektive nicht so scharf wie aktuelle, darum geht es mir aber auch nicht. Ich liebe die Farben, die Plastizität und die robuste Bauart sehr.

Mein Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf der Photographie, nur möchte ich nebenbei auch Videos drehen können.

Viele Grüße



Antwort von Jörg:

Ich kenne keine cam, die in irgendeiner Situation bei AF C NICHT ins Pumpen verfallen könnte...
Das betrifft auch die Fujis, und zwar alle.
Egal ob es nun dunklere Situationen sind, schnell bewegte Objekte, speziell Kinder etc.
In kann nur die Fuji Leistungen bewerten.
Der AF, egal welcher, ist ausreichend schnell, ausreichend sicher. Aber auch nicht fehlerfrei.
Fuji hat m.M. nach alle Objektive, auch die "alten" Fujinons aus 2012 permanent den verbesserten
Bedingungen der bodies angepasst, es gibt tlws mehrere Firmware updates, so 3 Stück beim 60mm 2.4,
die das AF Verhalten anpassen. Aus einem damals getesteten "langsamen" AF, ist mittlerweile der ganz normale Wahnsinn eingezogen.
Trotz allem, wer Kinder fotografiert, wird bei Serienaufnahmen immer unscharfe,
nicht ganz optimale Bilder dabei haben. Bei dieser Spezies Aufnahmen bist du aber manuell sowieso der Verlierer, selbst bei APS C, über FF und Schärfe in der Tiefe rede ich gar nicht
Wenn du nicht sicher bist, warte das für April avisierte Firmware update der XT 3 ab, auch hier wird der AF optimiert. dann teste die Situation selbst, ich würde mich nie ausschließlich auf die Meinung anderer
verlassen.



Antwort von Heraisto:

Ich habe eben kaum Erfahrung was das Filmen anbelangt. Mit 2/3 Zoll Kameras habe ich schon Videos aufgenommen, es ist aber auch nicht schwierig mit dieser Schärfentiefe zu arbeiten.

Mich interessieren auch Erfahrungswerte, wie man seinen Nachwuchs am besten videographisch festhält.

Viele Grüße



Antwort von Bildstabilisator:

Nochmals Hallo,

ja Heraisto, ich kann gut verstehen, dass du dein Altglas noch weiter verwenden möchtest. Ich habe selbst so ein 50mm, 1,4 aus den 80er Jahren, mit dem ich manuell fokussieren muss. Damit mache ich coole Fotos mit der Z6 aber eben keine Videos. Hier mache ich mit dem aktuelle Z24-70mm sehr gute Erfahrungen.
Mich interessieren auch Erfahrungswerte, wie man seinen Nachwuchs am besten videographisch festhält.
Hier ist meine Erfahrung, die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Dies ist auch immer öfters mein Smartphone. Überlege dir mal, statt einer in einen neuen Body in ein aktuelles Smartphone zu entscheiden. Hier hat sich foto-/videotechnisch sehr viel getan und macht auch sehr gute Ergebnisse.

Liebe Grüße

Jens



Antwort von maiurb:

Heraisto hat geschrieben:
Ich habe eben kaum Erfahrung was das Filmen anbelangt. Mit 2/3 Zoll Kameras habe ich schon Videos aufgenommen, es ist aber auch nicht schwierig mit dieser Schärfentiefe zu arbeiten.
Mich interessieren auch Erfahrungswerte, wie man seinen Nachwuchs am besten videographisch festhält.
Viele Grüße
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass du mit deinen Anforderungen (Spielende Kinder, Schaukeln etc.) mit der manuellen Fokussierung, auf ziemliche Probleme stoßen wirst.
Das gleiche Problem wirst du übrigens auch mit dem AF bekommen.

Alles was sich schnell auf die Kamera zu/wegbewegt wirst du nicht schnell genug manuell fokussieren können und der AF kommt da auch nicht wirklich hinterher.
Solltest du offenblendig filmen wollen, wird es noch komplizierter.

Schaukelnde Kinder wirst du am besten aus weiterer Entfernung filmen können. Umso näher, umso schwieriger, was den Fokus angeht!

Das sind aber nur meine Erfahrungen mit dem Thema, wenn es um schnellere Bewegungen geht.



Antwort von Heraisto:

Ich besitze ein relativ aktuelles Smartphone, aber das Wobbling und der Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt machen das Filme schauen wenig erträglich. Und Photos mit einem so kleinen Sensor finde ich (auch bei gutem Licht) nicht ansehnlich.
Ich hätte ja eine Kamera bzw. meine Nikon Df immer dabei, nur hat diese leider keine Videofunktion.

Im Prinzip ist es also bei nahen Aufnahmen egal ob AF oder MF, da es sowieso zu Problemen kommen wird.
Und aus der Ferne Videos machen ist nicht schwer (vor allem abgeblendet), das würde auch mit einem MF gut funktionieren.

Habe ich den allgemeinen Tonus bis dahin richtig verstanden?

Danke nochmal und viele Grüße

edit: was haltet ihr denn von den folgenden Aufnahmen?
X-T3
https://youtu.be/anHN0fcR0RU?t=35


Nikon D850




Antwort von Frank B.:

Ich würde die Kinder so filmen, dass die gesamte Bewegung im Schärfentiefebereich bleibt, d. h. mit möglichst geschlossener BlendeBlende im Glossar erklärt oder mit der Schärfenebene auf einem Umkehrpunkt der Schaukelbewegung. Sieht vielleicht nicht schlecht aus, wenn die Bewegung aus der Unschärfe kommt und wieder dorthin wandert. AF wäre für mich wichtig, wenn ich das Objekt evtl. In einer stringenten Bewegung auf mich zu kommend einfangen will. Z. B. das Kind kommt mit dem Fahrrad auf mich zu gefahren oder mir entgegen gerannt.



Antwort von maiurb:

Heraisto hat geschrieben:

Im Prinzip ist es also bei nahen Aufnahmen egal ob AF oder MF, da es sowieso zu Problemen kommen wird.
Habe ich den allgemeinen Tonus bis dahin richtig verstanden?
Aus meiner Sicht schon, wenn es deine angesprochene Thematik betrifft.








Antwort von Heraisto:

maiurb hat geschrieben:
Heraisto hat geschrieben:

Im Prinzip ist es also bei nahen Aufnahmen egal ob AF oder MF, da es sowieso zu Problemen kommen wird.
Habe ich den allgemeinen Tonus bis dahin richtig verstanden?
Aus meiner Sicht schon, wenn es deine angesprochene Thematik betrifft.
Wobei ich in meiner Aussage gar nicht das vorteilhafte Focus PeakingPeaking im Glossar erklärt der X-T3 (neben einem AF) einbezogen habe.
Die oben recherchierten Videos finde ich bzgl. des AF schon erstaunlich. Klar sitzt er nicht auf den Punkt, aber die Schärfe passt grob.

Eine für mich wirklich sehr schwierige Entscheidung.

Viele Grüße



Antwort von maiurb:

Bei den Nikon Aufnahmen passt es eigentlich nie, wenn es schneller wird.
Man sieht ein Pumpen und Fehlfokus. Der Schnitt wurde gezielt so gesetzt, dass es nicht so arg auffällt.
Das macht die andere Kamera schon besser.



Antwort von Heraisto:

Das mit den kurzen Schnitten ist mir leider auch so aufgefallen, wobei bei der Nikon manuell fokussiert wurde (wäre der AF genutzt worden, hätte man außer Pumpen nichts erkennen können).
Wenn ich Videos von meinem Nachwuchs drehe sind die in der Regel mehrere Minuten lang, weil ich die ganze Handlung (für uns als Eltern und ggf. später für die Kinder) festhalten möchte.

Kann man mit manuellem Fokus da nicht irgendwie tricksen bzw. sich eine Technik aneignen?



Antwort von rush:

Heraisto hat geschrieben:
Kann man mit manuellem Fokus da nicht irgendwie tricksen bzw. sich eine Technik aneignen?
Der "Trick" ist auf manuelle Optiken zurückzugreifen.
Auf Autofokus getrimmte Linsen lassen sich fast immer ziemlich bescheiden fokussieren, by wire Gläser gar nochmal oller wie ich finde.

Mit rein manuellen Gläsern die einen entsprechend langen Fokusweg haben geht das manuelle fokussieren mit etwas Übung deutlich leichter von der Hand und man bekommt mit der Zeit ein Gefühl für die Entfernung und dem daraus resultierenden Fokus-Drehweg... Das gepaart mit PeakingPeaking im Glossar erklärt und entsprechender Übung kann hin und wieder den gewünschten Erfolg bringen.



Antwort von Skeptiker:

Warum haben Action Cams ein sehr weitwinkliges Fixfokus-Objektiv mit grosser Schärfentiefe ?

Weil es dabei um sehr schnelle Bewegungen und um Video geht. Und weil ein Autofokus da aus dem Pumpen bzw. Nachführen nicht mehr heraus käme. Insbesondere nicht, wenn die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt weniger Weitwinkel hätte (z. B. um dem Fisheye-Effekt entgegenzuwirken) und damit auch weniger DOF.

Ich halte deshalb den Vorschlag von Frank B. (und die anderen Ideen mit manueller Optik bzw. manuell einstellbarer AF-Optik) für den besten.

Stichworte:

- Abblenden und dafür ISO erhöhen (wofür haben wir eigentlich die ISO's bis über 25000 bei gemässigt stärkerem Rauschen ?)
- Auf hyperfokale Distanz fokussieren (siehe Schärfentiefe-Theorie). Zur DOF-Kontrolle, das Objektiv mit Blick durch den Sucher vorher mal abblenden.

Was ich schreibe, bezieht sich auf Video.
Beim Fotografieren kann man einen schnellen Autofokus ja gut verwenden, und sich dann die gelungenen Bilder herauspicken.



Antwort von Schwermetall:

Hallo,
als X-T3 Besitzer (inkl. der genannten FB) und Familienvater kann ich für das Szenario das Kit-Zoom (2,8-4) empfehlen.
a) laufende & spielende Kinder sind insbesondere mit großen Blenden extrem schwer zu fokussieren,
deswegen wurde dir ja bereits empfohlen mit kleiner BlendeBlende im Glossar erklärt zu arbeiten
b) die FB sind zwar sehr schön, aber im Zusammenspiel mit der X-T3 hast du keinen Bildstabi!
Das Kit-Objektiv schon.
Deswegen solltes du auch die H1 oder die Sony A7III in Betracht ziehen.
Beide sind etwas größer & schwerer als die X-T3 haben aber einen eingebauten Stabi.
Die A7III hat momentan vermutlich das beste Verhältnis zwischen AF, Bildqualität & Preis.

Für die Outdoor-Abenteuer bei Licht könnte auch eine GoPro 7-Black gut sein.
Die passt in die Hosentasche und hat einen guten Stabilisator.

Ansonsten immer ein aufgeladenes Smartphone dabei haben, denn die schönsten Aufnahmen vom Nachwuchs enstehen meistens sehr spontan.
Grüße, Alex



Antwort von Jörg:

Schwermetal schreibt
Deswegen solltes du auch die H1 in Betracht ziehen.
war mein erster Gedanke, aber der TO hat die XT3 ausdrücklich pröferiert. Hätte ich nur in
Punkto 60p gemacht. Der IBIS der X H1 ermöglicht auch die Nutzung von FB und
Altglas, das Teil ist wirklich gut. Auch sehe ich das 18.55 als typisches Objektiv für
diese Art Kinderaufnahmen. Wir haben für die etwas weitere Distanz das 50-140 in Gebrauch,
da bleibt kein Auge trocken, was die Bildqualität angeht. Hier hast du den Abstand,
der dir natürlichere clips beschert, einen relativ großen Schärfebereich
( keine Angst vor hohen ISO, Skeptiker weiss, was er schreibt ;-))
Was rush über Altglas bemerkt, ist absolut richtig, die präzise und schnelle
Nachführung der Schärfe ist bei Übung den "bywire" Objektiven hoch überlegen.

Mein Tip geht zur X H1, wobei das update der XT 3 abzuwarten bleibt. Der Formfaktor
und das Gewicht sind bei der XH1 für dieses Genre überlegen.



Antwort von Heraisto:

Ich habe die X-T3 der H1 gegenüber bevorzugt, weil ich ebenfalls Photos mache und jede Verbesserung des AF gerne gesehen wird.

Wegen der D850 und MF: ich habe nicht vor mir weitere Objektive zuzulegen (insbesondere keine mit ausschließlich MF), es muss also mit den alten AF D funktionieren.

Jetzt habe ich viele eurer Meinungen und Ratschläge gelesen und bin dankbar dafür, allerdings keinen Schritt weiter in meiner Entscheidungsfindung.
Im Gegenteil sogar, ich erwäge als weitere Möglichkeit bei meiner Nikon Df zu bleiben (die keine Videofunktion bietet) und für Videos das Smartphone herauszuholen.

Viele Grüße



Antwort von Jörg:

und für Videos das Smartphone herauszuholen.
wenn das eine ernsthafte Überlegung ist, haben wir hier denkbar schlechte Aufklärungsarbeit
geleistet...;-((








Antwort von Heraisto:

Ich fasse kurz meine Gedanken bezüglich meiner Möglichkeiten zusammen:
- Nikon D850: keine Abstriche in der Bildqualität (Fotos), dafür kein brauchbarer Video-AF-C vorhanden. Manueller Fokus ist mit den vorhandenen Objektiven möglich, aber aufgrund des kurzen Fokusweges der AF D Objektive vermutlich unpräzise
- Fuji X-T3: Abstriche in der Bildqualität (kleinerer Sensor --> weniger DR, mehr Rauschen), dafür ein scheinbar brauchbarer AF-C für Videos vorhanden. Dies ist quasi eine hybride Lösung
- Nikon Df + Smartphone: keine Abstriche in der Bildqualität mit der Df (Sensor der Nikon D4), dafür gibt es keine Videofunktion. Smartphone: über Bilder rede ich erst gar nicht und Videos wären nur bei guten Lichtverhältnissen möglich. Der AF ist durchaus brauchbar und das gesamte Bild ist quasi immer scharf (bring der kleine Sensor mit sich).



Antwort von Bildstabilisator:

und für Videos das Smartphone herauszuholen.
Wra ja auch eins meiner Vorschläge,-).

Wenn du das Nikon Altglas zwingend behalten willst und auch noch gutes Video machen möchtest, dann ist dies wohl die beste und auf jeden Fall die günstigste Variante.

Neben dem Smartphone noch eine GoPro Hero einzusetzen, kann beim Einsatz mit Kindern deinen Spielraum noch deutlich erhöhen. z.B. Beim Planschen/ Schwimmen im Wasser, Skifahren, Schlittschuhfahren, die Aktioncam mal auf das Bobbycar schnallen und per App fernbedienen. Außerdem kannst du diese einfach überall hin mitnehmen. Dies ist auf jeden Fall eine Ergänzung zur Nikon Df und zum Smartphone. Ich selbst habe eine alte Hero3+ und überlege zur 7 upzugraden.



Antwort von Heraisto:

Bildstabilisator hat geschrieben:
und für Videos das Smartphone herauszuholen.
Wra ja auch eins meiner Vorschläge,-).

Wenn du das Nikon Altglas zwingend behalten willst und auch noch gutes Video machen möchtest, dann ist dies wohl die beste und auf jeden Fall die günstigste Variante.

Neben dem Smartphone noch eine GoPro Hero einzusetzen, kann beim Einsatz mit Kindern deinen Spielraum noch deutlich erhöhen.
Danke dass du mich daran erinnerst. Für Urlaube (und widrige Wetterbedingungen oder das Schwimmbad) habe ich sowieso meine Olympus TG-5 dabei. Das ist eine wetterfeste Outdoorkamera mit Smartphone Sensor aber sehr viel bessereren Einstellungsmöglichkeiten als mit dem selbigen.

Was mich dennoch eher zum Smartphone greifen lässt: ich habe es sowieso immer dabei. Die TG-5 müsste ich extra einpacken, denn sie passt nicht in die Hosentasche.



Antwort von Jörg:

Abstriche in der Bildqualität (kleinerer Sensor --> weniger DR, mehr Rauschen)
wer das über die XT 3 schreibt, hatte tatsächlich noch keinerlei Möglichkeit, das Teil zu testen



Antwort von Heraisto:

Jörg hat geschrieben:
Abstriche in der Bildqualität (kleinerer Sensor --> weniger DR, mehr Rauschen)
wer das über die XT 3 schreibt, hatte tatsächlich noch keinerlei Möglichkeit, das Teil zu testen
Wer das schreibt, hat scheinbar nur Erfahrung mit Kameras kleiner Sensoren gemacht.

Ich habe die vorige Fujigeneration genutzt und es steigert sich von einer auf die nächsten Generation wenig, was das betrifft.
Darüber hinaus ist meine Aussage in Relation zu Nikon KB gemacht worden, bitte also alles im Kontext betrachten.



Antwort von pillepalle:

Fuji hat mindestens eine BlendeBlende im Glossar erklärt weniger bei der Dynamik zur Nikon und rauscht deutlich mehr. Habe lange parallel mit Fuji und Nikon Kameras fotografiert und die Fuji sieht da keine Sonne.

VG



Antwort von maiurb:

Offensichtlich scheint hier eine Sony Alpha 6500 der beste Kompromiss aus allen Anforderungen zu sein???



Antwort von Frank B.:

Na dann ist es ja ganz einfach. Die D 850 kaufen und mit ihr filmen. Viel Spaß dabei! ;)



Antwort von Heraisto:

"Frank B." hat geschrieben:
Na dann ist es ja ganz einfach. Die D 850 kaufen und mit ihr filmen. Viel Spaß dabei! ;)
So einfach empfinde ich es gar nicht.
Kannst du deine Aussage freundlicherweise erläutern?

Viele Grüße








Antwort von Frank B.:

pillepalle hat geschrieben:
Fuji hat mindestens eine BlendeBlende im Glossar erklärt weniger bei der Dynamik zur Nikon und rauscht deutlich mehr. Habe lange parallel mit Fuji und Nikon Kameras fotografiert und die Fuji sieht da keine Sonne.

VG
Na hier erklärt.
Aber ich habe die X-T3.



Antwort von Heraisto:

Es geht ja nicht ausschließlich um die DR.

Wie empfindest du denn das Tracking (AF-C Wide, nicht Zone) der Fuji für Photos im schlechten Licht und für Video?



Antwort von Frank B.:

Ich benutze das nie. Hab da eigentlich noch gar nichts dran probiert. Ich habe meist statische Motive, stelle mit AF-S und Druck auf eine mit AF belegte Taste scharf oder ganz manuell.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du auch viel filmen. Da machst du mit der T3 nichts falsch. Brauchst aber stabilisierte Optiken. Ansonsten, falls dir 60P und 10Bit entbehrlich erscheinen, greif lieber zur H1 mit internem Stabi.



Antwort von Heraisto:

Genau ich möchte filmen.
Ich benötige für meine Motive aber AF-C und Tracking. Dafür ist mir die vorige Generation nicht flott genug.

Weil ich keine Erfahrung habe eine vielleicht banal wirkende Frage: kann ich nicht unstabilisiert filmen (mit Festbrennweiten) und das nachher in Vegas pro elektronisch nachstabilisieren? Klar gehen da Ränder verloren, aber wie gut ist sowas?



Antwort von Frank B.:

Da kann ich dir grad auch nicht helfen. Auf alle Fälle soll demnächst ja ein Update kommen, das das Tracking flotter machen soll. Aber ich brauche das wie gesagt nicht. Bisher jedenfalls nicht.
Was willste denn für unstabilisierte Optiken nehmen? Würde dir mindestens eine stabilisierte Zoomoptik zum Filmen empfehlen. Das nachträgliche Stabilisieren bedeutet immer Qualitätsverlust. Wieviel kommt dann auf deine ruhige Hand an. Ich würde dann eher die H1 nehmen.



Antwort von Heraisto:

Ich dachte an 14mm, 23mm 1.4 und 56mm.



Antwort von Frank B.:

Sind alle gut. Aber an der T3 eben weniger für Video aus der Hand. Hab meinen vorigen Beitrag oben noch etwas ergänzt.



Antwort von maiurb:

Heraisto hat geschrieben:
Weil ich keine Erfahrung habe eine vielleicht banal wirkende Frage: kann ich nicht unstabilisiert filmen (mit Festbrennweiten) und das nachher in Vegas pro elektronisch nachstabilisieren?
Das ist doch Murks. Das wird nie so gut, wie mit Stabi, oder vom Stativ. Selbst mit Stabi, muss man öfters bei Freihandaufnahmen in der Post eingreifen. Wie soll das Ergebnis dann ohne Stabi ausschauen? Wie viele Kompromisse willst du noch machen?



Antwort von Frank B.:

Wenn du dir diese guten und recht teuren Primes holen willst, dann versuche doch wenigstens noch ein XC ZoomZoom im Glossar erklärt dazu zu nehmen zum Filmen. Entweder das 15-45 oder das 16-50. Die Dinger sind gar nicht so schlecht und vor allem stabilisiert. Sind halt von der Verarbeitung nicht das Gleiche wie die XF. Sind halt aus Plaste aber optisch ganz ok. Wenn es ein XF sein soll, dann vielleicht das 18-55 mm. Das ist zum Teil auch schon recht günstig irgendwo zu beschaffen.
Ich habe u.a. das 15-45, was es schon um die 130 Euro gibt. Hab auch mal ein Foto beigefügt, das ich gestern damit gemacht habe. In Luminar 3 bearbeitet und hier als Anhang etwas verkleinert und stark komprimiert. Ist im Original schärfer.
https://www.fujifilm.eu/de/presse/artik ... -56-ois-pz








Antwort von Heraisto:

maiurb hat geschrieben:
Wie viele Kompromisse willst du noch machen?
Ich möchte am liebsten keinen Kompromiss machen.
Gerne Kleinbildformat, stabilisiert, kleine lichtstarke Festbrennweiten (ähnlich den Nikon AF D Objektiven) sehr guter AF-C für Foto und Video.

Gibt es so aber nicht. Sony und Nikon Z erfüllen alles bis auf die Kompaktheit des Systems.
Ich kann noch andere Systeme nennen aber einen Abstrich muss man immer machen.



Antwort von rush:

Heraisto hat geschrieben:

Ich kann noch andere Systeme nennen aber einen Abstrich muss man immer machen.
Sonst wäre es ja auch zu einfach ;-)

Die Eierlegende gibt's halt nicht... Wenn man Kleinbild will aber einem bereits das Sony FE System zu "groß" ist hat vermutlich ganz andere Probleme.
Ob 'ne Fuji, Canon oder Sony... die sind alle größer als 'ne Kompakte und wollen in der Hand gehalten werden und passen nicht mal eben in die Hosentasche. Solche Diskussionen finde ich daher immer äußerst schwierig weil zu individuell. Für mich bedeutet Vollformat eben auch eine gewisse Mindestgröße - und ob das nun in Form einer Nikon oder Sony ist... ja mei - sind halt Kameras mit Knöpfen. Und so schön kleine Optiken aka Pancakes hin und wieder sind - im Alltag hab ich gern längere Brennweiten im Einsatz und die sind selten "tiny" bei entsprechende Lichtstärke.

Ich drücke daher die Daumen beim abwägen der persönlichen Parameter - leicht wird es gewiss nicht ;)



Antwort von Jörg:

@Frank
Hab auch mal ein Foto beigefügt, das ich gestern damit gemacht habe. In Luminar 3 bearbeitet und hier als Anhang etwas verkleinert und stark komprimiert. Ist im Original schärfer.
viel zuwenig DR, ist ja tootal verrauscht und noch nicht mal bunt....und das mit so teurem Objektiv.

Frage an den TO:
welche Generation an Fujis wurde denn im Vorfeld genutzt und mit den aktuellen in Relation gesetzt, XT 2?



Antwort von Heraisto:

@Rush: die großen Systeme (einstellige Nikon mit Sigma Art Objektiven und F2.8er Zooms) habe ich durch. Ja die Bildqualität ist erhaben, fürs mal eben mitnehmen bzw. Urlaube ist es mir jedoch zu sperrig geworden.
Seitdem ich mich auf die Nikon Df mit den alten AF D Linsen eingelassen habe weiss ich, dass kompaktes und lichtstarkes Vollformat auch (anders) funktionieren kann.
Je besser die optischen Eigenschaften eines Objektives werden, desto größer und schwerer wird es.
Was nützt mir eine winzige Sonykamera, wenn die Objektive dasselbe bis mehrfache wiegen.

Ganz einfach formuliert wünsche ich mir einen Nachfolger der Df mit Videofunktion. Dieser wird aber wohl nie kommen und deshalb muss ich schauen, dass ich meine Anforderungen woanders erfüllt bekomme.
Jörg hat geschrieben:
welche Generation an Fujis wurde denn im Vorfeld genutzt und mit den aktuellen in Relation gesetzt, XT 2?
Die X-Pro2 mit denselben o.g. Objektiven und eine X100F.
Die Bilder waren für mich in Ordnung, aber das Autofokussystem produzierte (im Vergleich zur Nikon) zuviel Ausschuss. Eine Fokussierung auf den Hintergrund statt auf das Motiv habe ich ebenfalls regelmäßig beobachtet.


Ich danke euch allen Zeit und die Beratung. Es ist nicht leicht mit mir :)



Antwort von rush:

Die Df als kompakte Kamera zu bezeichnen finde ich aber schon auch eher schwierig... Besonders mit Blick auf die A7 Reihe von Sony... dagegen ist die DF ja schon noch immer ein kleiner Brocken und ich fand die Bedienung so unglaublich nervig mit den gelockten Wahlrädern...

So sexy ich die Kamera seinerzeit optisch eigentlich fand - so unglaublich unpraktisch fand ich sie dann von der Usability in der Hand - vom fehlenden Video ganz zu schweigen.

Und warum man als Hobbyist mit einer Einstelligen Nikon rumrennen sollte entbehrt sich mir sowieso jeder Grundlade sofern man nicht primär Sport des Heimatvereins ablichtet - aber Geschmäcker sind ja bekanntlich individuell ;-)

Vom Style und der Bedienung her kämen dann vermutlich am ehesten die Fujis in Frage - wobei schnelles aps-c Glas eben auch nicht leichter und kleiner ist.

Für Sony gibt es ja durchaus den ein oder anderen halbwegs kompakten AF Festbrenner mit guter Quali - allen voran das 28/2 oder das 55/1.8... oder das neuere 50er 1.8 was noch einen Tacken kompakter und deutlich günstiger ausfällt.
Und wenn einem 'ne f/2.8 langt auch die 35er Pencakes von Sony oder gar Samyang( ebenfalls mit AF, auch als 24er zu bekommen und zudem Preiskracher ). Damit ist man dann wirklich klein, leicht und dennoch sehr potent unterwegs.

Last but not least: Schaltest du eine KB Sony in den Fuji aka Aps-C Crop Mode erhöht sich schlagartig das Angebot kompakter Gläser.
Ob man das empfehlen sollte ist eine andere Baustelle - theoretisch und praktisch jedenfalls gibt es da eine Menge Möglichkeiten - das nur als Gedankengang.



Antwort von Heraisto:

Danke für den Input.

Die Sony A9 sieht tatsächlich interessant aus, mehr als die A7rIII wegen des besseren AF.
Ich schaue mich mal bei Sony genauer um, um die Vor- und Nachteile abzuwägen.



Antwort von rush:

Die A9 hat meines Wissens nach keine Picture Profile wie Log und dergleichen, sofern diese nicht per FW nachgereicht wurden... auch sinkt die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt beim umschalten nach aps-c auf ~10MP... bei der a7r Reihe bleiben immerhin noch etwa 18MP.

Die 9er zielt primär auf Sport/Eventfotografen.
Mit den videofähigkeiten habe ich mich nicht weiter beschäftigt... aber bereits das fehlen der Bildprofile kann durchaus ein Manko sein.



Antwort von Heraisto:

Guten Morgen,

APS-C interessiert mich bei den Sonys eher weniger, die haben ja KB-Sensoren.

Wobei die A7r III auch eine gute Figur macht.
Für Fotos dürfte die A9 aber mehr Vorteile bieten.

Log-Profile benötige ich weniger, mir reicht die Qualität der SOOC-Videos.

Viele Grüße



Antwort von rush:

Bildprofile meinen nicht ausschließlich Log Kurven .. auch die hübschen Cine Kurven sind dort wählbar und bringen im Vergleich zu Kein PP in meinen Augen durchaus Mehrwert wenn man Videos direkt aus der Kamera mag.

Ist sicherlich ein abwägen... Ich finde die 42MP ziemlich nice to have - besonders zu Beginn meiner Sony Zeit (hatte nur 2 Festbrenner) war das ein gefühlter Segen da man wunderbar in der EBV croppen kann.

Klar - die a9 hat andere Benefits und wenn die die mehr liegen solltest Du sie dir ansehen. Bei mir ist es seinerzeit die A7rII geworden und ich bin noch immer happy. AF beim Filmen nutze ich sowieso beinahe nie - und für Portraits/Stadt und dergleichen ist der AF nebst Augen AF bereits ordentlich... Bei LowLight baut er dann aber in der Tat ein wenig ab - da fehlt mir der Vergleich zur a9








Antwort von Heraisto:

Die A9 hat eine kürzere VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt mit dem elektronischen Verschluss (1/32.000) sowie eine besser AF-Abdeckung, dafür hat die A7r III mehr Megapixel (mehr Crop-Potential) und PixelPixel im Glossar erklärt Shift (für Landschaft interessant). Müsste ich abwägen, ob das den Aufpreis der A9 rechtfertigt.

Danke für deinen kurzen Erfahrungsbericht.



Antwort von schlaflos011:

Ich hab mich nach langem Kopfzerbrechen für die Fuji X-T3 entschieden.
Mit dem 18-55 Objektiv (stabilisiert) kann ich gut aus der Hand filmen. Den Autofokus finde ich recht ordentlich.
Für Familienvideos verwende ich allerdings immer öfter die DJI Osmo Pocket. Die X-T3 JPEGs sind mega.
Zuvor hatte ich eine Panasonic G81. Den genialen Stabilisator vermisse ich ein wenig. In allem anderen ist die Fuji haushoch überlegen.
Für mich die perfekte Foto/Video Kombi.

https://youtu.be/qmSkVylaeqM



Antwort von Heraisto:

Ein sehr schönes und stimmiges Video, danke fürs Zeigen.

Im Moment präferiere ich die Sony A9, vor allem wegen des kommenden Updates. Wobei die preislich viel höher angesiedelt ist...



Antwort von Frank B.:

Schöne Bilder hast du da gemacht. Mir gings ähnlich mit dem Umstieg von MFT (GH4 und GX80). Ich habe das auch nicht bereut und mag meine Fujis sehr. Die Bilder der FF sind nicht deutlich besser. Von der Fotoseite her gefallen mir die Nikon Z sehr. Aber die Preisdifferenz zur H1 oder T3 ist viel zu groß, dass sich der Unterschied zu den Fujis rechtfertigen würde. Jedenfalls nicht in meinen Augen. Die Fujis weden auch professionellen Kriterien gerecht und kosten weniger als eine Panasonic GH5. Videotechnisch ist zumindest die T3 den Canons, Nikons und Sonys überlegen, schon allein wegen des Codecs 10Bit 4K 60Fps intern.



Antwort von dnalor:

Heraisto hat geschrieben:
Ein sehr schönes und stimmiges Video, danke fürs Zeigen.

Im Moment präferiere ich die Sony A9, vor allem wegen des kommenden Updates. Wobei die preislich viel höher angesiedelt ist...
Alternativ gäbe es ja noch die A6400 mit dem neuen AF-System. Hatte ich gestern in der Hand und war vom AF schon sehr begeistert. Besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Der kommt ja auch in der A7/A9. Wenn der Crop langt, wäre das die günstigere Alternative zur A9.



Antwort von Frank B.:

Grundsätzlich ist für mich die Frage (wenn auch nicht für den TO), ob der letzte Tick an Schnelligkeit im AF das Kriterium sein sollte, nach der man sich eine Kamera aussucht. Ich persönlich brauche den AF eigentlich fast nur zum einmaligen Fokusieren vor der Aufnahme. AF-Verfolgung von Objekten und Personen wäre mir zu risikoreich und auch praktisch gar nicht so wichtig. Ich hätte kein Problem damit, eine Person oder ein Objekt aus der Unschärfe heraus kommen und in die Schärfeebene wandern zu lassen, wie ich oben schon mal schrieb.
Aber selbstverständlich kann das Heraisto anders sehen. Bloß ich glaube halt, dass es viel wichtigere Kriterien gibt, die ich erfüllt sehen wollte, wenn ich mit einer Kamera gute Fotos und Videos machen will.



Antwort von Heraisto:

Naja ein schneller AF (vor allem Tracking) ist schon sehr wichtig, wenn man seinen tobenden Nachwuchs festhalten möchte.
Ich denke nicht, dass mir das mit dem manuellen Fokus einer D850 möglich ist (wir reden hier nur über Video).

Darüber hinaus haben die Sonys einen stabilisierten Kleinbild-Sensor, sehr gutes AF-Tracking (konkurrenzfähig mit den Größsten von Nikon und Canon).
Was spricht denn außer dem Preis dagegen?

@dnalor: es muss schon KB sein, aber danke für den Hinweis. Einzig bei Fuji hätte ich eine Ausnahme gemacht, weil die Kameras auch gut aussehen ;)



Antwort von dnalor:

Heraisto hat geschrieben:
@dnalor: es muss schon KB sein, aber danke für den Hinweis. Einzig bei Fuji hätte ich eine Ausnahme gemacht, weil die Kameras auch gut aussehen ;)
Dann würde ich noch abwarten, gestern bei dem Sony Pro Event meinten sie die Updates für die A9/A7 kämen zwischen ende März und Anfang Mai. Die A9 hat keine Filmprofile, wie hier angemerkt, aber trotzdem ein gutes 4K-Bild. Wenn du eh nicht deine Zeit mit Postproduktion verbringen möchtest, dann langt das auch. Aber am besten mal selbst testen, die kann man ja mittlerweile überall leihen.



Antwort von Jörg:

Naja ein schneller AF (vor allem Tracking) ist schon sehr wichtig, wenn man seinen tobenden Nachwuchs festhalten möchte.
wenn der TO der Meinung ist, dass der einen Hauch schnellere AF bei FF den doch deutlich größeren
Schärfebereich der APSC cam topped, dann ist doch die Entscheidung gefallen.
Wir haben genau die gegenteilige Erfahrung gemacht....
Zum Verständnis: die oben genanten Fujinon Objektive sind bereits vorhanden?








Antwort von Heraisto:

Wie im Eingangspost geschrieben, bin ich ein hybrider Nutzer. Für Videos mag das Sensorformat weniger relevant sein, für meine photographischen Anwendungen ist KB aber unersätzlich.

Ich würde einen Systemwechsel betreiben.

Mit den genannten Fujilinsen habe ich in der Vergangenheit bereits Erfahrung gesammelt.
Ich denke aber, dass Fuji für mich, wegen zu vieler Kompromisse, aus dem Rennen ist.

Bitte jetzt keine Diskussion anfangen bzgl. KB vs. APS-C, das führt zu nichts.

Im Moment recherchiere über die Sony A9. Das Objektivangebot scheint sehr mau im Vergleich zu Nikon, aber ein kompaktes Objektiv um die 20mm (Zeiss 21mm Loxia) und 35mm (Zeiss 35mm F2.8) sowie ein Bokehmonster (Sony 85mm 1.4 GM) würden mir genügen. Zumal dies meine Lieblingsbrennweiten sind.



Antwort von Frank B.:

Heraisto hat geschrieben:
Wie im Eingangspost geschrieben, bin ich ein hybrider Nutzer.
Kommt halt drauf an, was Priorität hat. In deinen Postings klang das schon so, dass die Priorität Video ist. Aber du bist natürlich frei zu entscheiden, was du kaufst. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß und viele schöne Bilder.



Antwort von Heraisto:

"Frank B." hat geschrieben:
Heraisto hat geschrieben:
Wie im Eingangspost geschrieben, bin ich ein hybrider Nutzer.
Kommt halt drauf an, was Priorität hat. In deinen Postings klang das schon so, dass die Priorität Video ist. Aber du bist natürlich frei zu entscheiden, was du kaufst. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß und viele schöne Bilder.
Entschuldige dann ist es falsch rüber gekommen.
Die Gewichtung liegt primär auf den Photos, soll sich aber (nach entsprechender Einarbeitung) ca. auf 50:50 einpendeln.

Im Moment schrecken mich echt das manuelle Fokussieren und unstabilisiertes Filmen (weil ich mir keine weiteren Nikon Objektive mit VR kaufen würde) bezüglich der D850 ab... Ich hätte Angst, schöne Moment zu verpassen (die ersten Videos meines Nachwuchses wenige Minuten nach der Geburt sind seitens Fokus total versaut, weil die damalige Kontrast-AF Kamera nur am Pumpen war und ich keine Ahnung von irgendwas hatte (war Kameraneuling zu der Zeit).

Danke für die guten Wünsche. Dies kann ich nur weitergeben :)



Antwort von Schwermetall:

Heraisto hat geschrieben:
Genau ich möchte filmen.
Ich benötige für meine Motive aber AF-C und Tracking. Dafür ist mir die vorige Generation nicht flott genug.

Weil ich keine Erfahrung habe eine vielleicht banal wirkende Frage: kann ich nicht unstabilisiert filmen (mit Festbrennweiten) und das nachher in Vegas pro elektronisch nachstabilisieren? Klar gehen da Ränder verloren, aber wie gut ist sowas?
AF-C wide und Tracking kommt auf die Situation an.
Ich filme z.B. Reiter und die sind momentan in dunklen Hallen. Da würde wide nie funktionieren. Das ist mit Zone schon schwer genug.

Was das nachträgliche stabilisieren mit Software betrifft gilt das gleiche.
Kommt darauf an.
Manchmal sehen die Ergebnisse seltsam aus.
Das Beste ist man vermeidet Verwackelungen beim Filmen 😉
Stabi, Gimbal oder Stativ
In deinem Fall könnte das bedeuten interner Stabi ist ein Muß.
H1, A6500 oder A7III
... Nikon Z6 nicht zu vergessen



Antwort von Heraisto:

Ich leihe mir demnächst eine Sony Kamera aus (A9 vermutlich) und schaue, ob meine hohen Erwartungen erfüllt werden.
Falls nicht, gehe ich back to the DSLR-roots mit der Nikon D850.

Ich danke nochmals allen für die Beiträge und Kommentare.



Antwort von Bildstabilisator:

Hallo Heraiso,

viel Erfolg und viel Spaß beim Leihen und Ausprobieren. Du hast die Z6 zwar früher schon mal ausgeschlossen, aber wenn ich mir den Verlauf dieses Threats anschauen, habe ich den Eindruck, dass du diese Option nochmals in deine Überlegungen einbeziehen solltest.

Warum die Z6?
  • Vollformat
  • sehr gute Fotoqualität
  • sehr gute Videoqualität
  • die Menüstruktur und das Handling sind dir vertraut
  • du kannst deine bisherigen Qbjektive adaptieren (ohne AF)
  • deutlich günstiger als eine Alpha A9
  • Einfach nochmals überlegen und eine Z6 mal in die Hand nehmen.

    Viel Spaß beim Testen und Entscheiden.

    LG Jens



    Antwort von Heraisto:

    Hallo,

    Ich würde das Nikon Z-System durchaus als logischen Schritt gehen, wenn lichtstarke Festbrennweiten verfügbar wären.
    Selbst die Roadmap bis 2020 sieht dünn aus.

    Sony bietet nativ wenigstens etwas mehr.

    Ich werde, als mit Nikon aufgewachsener Hobbyist, dieses System zukünftig im Blick behalten.



    Antwort von Bildstabilisator:

    Ich würde das Nikon Z-System durchaus als logischen Schritt gehen, wenn lichtstarke Festbrennweiten verfügbar wären.
    Selbst die Roadmap bis 2020 sieht dünn aus.
    Das sehe ich ganz anders. Von 12 aktuell vorhanden bzw. geplanten Z-Objektiven haben 10 eine Lichtstärke von 2,8 oder kleiner. Außerdem sind 7 Festbrennweiten dabei. Die Auswahl ist also eher groß.
    Roadmap z-Objektive.jpg



    Antwort von Heraisto:

    Nikon hat groß dafür Werbung gemacht, dass mit ihrem neuen Auflagemaß sehr lichtstarke Objektive nutzbar wären.
    Wenn dann aber "nur" ein 35mm und 85mm F1.8 (nicht mal F1.4) und 2.8er Zooms auf der Roadmap (und nicht zur Veröffentlichung der Kamera!) erscheinen, ist das enttäuschend (und mit dieser Meinung stehe ich sicher nicht alleine dar).
    Das 50mm 1.2 ist nichts besonderes, so etwas gibt es reichlich für andere Systeme (wenn auch nicht immer mit AF).

    Davon abgesehen sind die neuen Objektive massive Klopper, die an den relativ kleinen Bodies monströs wirken.

    Warum können die nicht einfach die AF D Objektive neu auflegen, mit allen modernen Vergütungen und Linsenschliffen. Klein, leicht,
    build like a tank, sauschneller Fokus, sehr schöne Farbdarstellung und Plastizität. Und das ganze noch an KB!
    Klar erreicht man damit nicht die beste Schärfe, aber das ist mir weniger wichtig, weil ich seltenst in die 100%-Ansicht gehe (wobei das 85mm 1.4D und 135mm DC mit modernen Objektiven mithalten).

    Dieses Thema ist m.E. aber off-topic.








    Antwort von Jörg:

    Wenn dann aber "nur" ein 35mm und 85mm F1.8 (nicht mal F1.4) und 2.8er Zooms auf der Roadmap (und nicht zur Veröffentlichung der Kamera!) erscheinen, ist das enttäuschend (und mit dieser Meinung stehe ich sicher nicht alleine dar).
    ich denke doch, ziemlich allein.
    Wer sich heute wegen einer HALBEN BlendeBlende im Glossar erklärt noch Gwedanken macht,
    muss aus der ganz alten Fotozeit stammen.
    So wie ich.
    Wenn man denn mit modernen Cams arbeitet, ist es vollkommen schnuppe, ob Iso 200 oder 250 anliegt.
    Wenn jetzt noch DOF ins Spiel kommt, ist das aus meiner Sicht pixelpeeping.
    So gut wie alle dieser " Lichtriesen" haben unkorrigiert Verzerrungen, die ein großzügiges Abblenden
    voraussetzen.
    Ich filme unseren Enkel lieber mit 4.0 und ISO 1500 als die 1.4 auszukratzen.
    Ist bei stills dann aber etwas anders.



    Antwort von rush:

    Heraisto hat geschrieben:
    Nikon hat groß dafür Werbung gemacht, dass mit ihrem neuen Auflagemaß sehr lichtstarke Objektive nutzbar wären.
    Wenn dann aber "nur" ein 35mm und 85mm F1.8 (nicht mal F1.4) und 2.8er Zooms auf der Roadmap (und nicht zur Veröffentlichung der Kamera!) erscheinen, ist das enttäuschend

    Klar erreicht man damit nicht die beste Schärfe, aber das ist mir weniger wichtig, weil ich seltenst in die 100%-Ansicht gehe (wobei das 85mm 1.4D und 135mm DC mit modernen Objektiven mithalten).
    Also das muss ich mal einhaken... klar sind lichtstarke Gläser immer was feines und das ein oder andere f/1.4er gehört sicherlich ins Portfolio eines Objektivherstellers wie Nikon.
    Auf der anderen Seite muss man sich auch immer über die Sinnhaftigkeit und reale Nutzbarkeit dieser Blenden bewusst sein... Ich mache etwa viel Portrait - und da wird es ab 'ner f/1.4 je nach BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt schon unglaublich schwierig beide Augen im Fokus zu halten... daher finde ich f/1.8 als "Sweetspot" eigentlich ganz okay - wenn diese Offenblende voll nutzbar ist und damit der Preis im Rahmen bleibt... je lichtstärker die Dinger dann werden - desto sprunghaft teurer werden sie ja auch direkt.

    Und zum 135er DC... da muss ich Dir leider komplett wiedersprechen. Hast Du das Teil mal an einen High-Megapixel Body geschraubt? Adaptiert an meiner A7rII war das Teil überhaupt keine Freude mehr... die Bildfehler die es produziert würde ich auch nicht mal mehr als "retro" oder "chic" bezeichnen - da bildet das billige 135er Samyang f/2 (ohne AF) bereits deutlich besser ab und das Nikon sieht da keinen Stich. Sie haben verpennt dieses tolle Glas zu erneuern und auf der Roadmap für Z taucht es auch nicht auf.
    Sony wiederum scheint genau dieses geile Teil nun in Kürze für FE anzukündigen wenn man den Rumors glauben schenkt - und das finde ich mega genial und würde mich einmal mehr bestätigen vor knapp 3 Jahren den Wechsel von Nikon auf Sony vollzogen zu haben.

    Gespannt bin ich mal ob Nikon das 70-200er f/2.8 tatsächlich ohne Stabi bringt und sich allein auf IBIS konzentriert... Möglicherweise geht man den Schritt um kompakter "bauen" zu können - ähnlich dem in der Tat klein wirkenden Canon R Derivat - wobei das ja Stabi an Board zu haben scheint da die R Modelle unstabilisiert sind.




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