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Frage von MarcoCGN80:


Hallo

Ich möchte mir einen Apple für zuhause zulegen, um die Projekte aus dem Büro (Premiere und After Effects, nur sehr selten mit aufwendigeren Grafiken) auch dort weiterarbeiten zu können.

Es soll für zuhause ein Mac sein, da ich auch im Büro einen Mac Pro (2013) habe (3,5 HGz 6 Core Intel Xeon E5, Speicher 32 GB 1866 MHz DDR3, Grafikkarte AMD FirePro D700 6144 MB).
Ich habe dann vor, alle Medien für die Projekte auf eine externe Festplatte zu ziehen, damit ich sowohl im Büro als auch zuhause auf das selbe Speichermedium und das selbe Material zugreife.

Ich kenne mich echt nicht damit aus, welche Hardware man benötigt. Es geht mir nicht darum, das teuerste und beste zu besorgen, möchte aber auch am Ende nicht blöd dastehen und zu wenig Leistung haben.
Was würdet ihr mir empfehlen?

Ich denke an einen 27 Zoll iMac. Aber welche Version wäre angebracht bzw. ausreichend?
3,0 GHz 6?Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz), 3,1 GHz 6?Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,3 GHz) oder 3,7 GHz 6?Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,6 GHz)?

Oder würdet ihr eher einen Mac mini und einen extra Monitor empfehlen? Die gibt es ja als 3,6 GHz Quad?Core Prozessor und 3,0 GHz 6?Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz).

Oder doch eine MacBook Pro und zusätzlich für zuhause einen Monitor? Zb in der Version 2,4 GHz Quad?Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz)?



Antwort von sjk:

Moin :)

Mit was für einem Material arbeitest du denn genau? Und weisst du zufällig, wie dein Mac Pro so in etwa bei einem Durchschnittsprojekt von dir ausgelastet ist?



Antwort von R S K:

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Ich denke an einen 27 Zoll iMac.
Das wäre mit Abstand die beste Wahl, ja. GPU (VRAM) maximieren und alles andere je nachdem was das Budget hergibt. RAM allerdings von Alternate.de o.ä. kaufen, nicht von Apple und selber umrüsten. CPU Upgrade (ich gehe von Final Cut Pro X aus) wäre ein völlig optionales, budgetabhängiges Goodie.

- RK








Antwort von sjk:

"R S K" hat geschrieben:
MarcoCGN80 hat geschrieben:
Ich denke an einen 27 Zoll iMac.
CPU Upgrade (ich gehe von Final Cut Pro X aus) wäre ein völlig optionales, budgetabhängiges Goodie.
Der TO hat oben von Premiere geschrieben, deshalb meine Frage nach der ungefähren Auslastung seines Mac Pro. So ins Blaue ist das natürlich schwierig aber bei Premiere würde ich eher das i9 Upgrade vor der GPU priorisieren..



Antwort von R S K:

sjk hat geschrieben:
Der TO hat oben von Premiere geschrieben…
Ah! Hast recht. Hab ich glatt überlesen und mich scheinbar zu sehr von Forumstitel beirren lassen. 🤷🏼???

sjk hat geschrieben:
bei Premiere würde ich eher das i9 Upgrade vor der GPU priorisieren
Stimmt. Im Fall von Premiere gestaltet sich das ganze gänzlich umgekehrt. Da Premiere die GPU vergleichsweise nahezu gar nicht zu Hilfe zieht (weshalb es auch so viel langsamer ist), wäre ein Maximum an CPU ratsamer, ja. Danach RAM, dann GPU als Goodie. 😄

- RK



Antwort von MarcoCGN80:

Danke für die bereits tollen, konstruktiven Antworten!
Eine blöde Frage: wie messe ich die Auslastung während ich ein Premiere Projekt bearbeite?



Antwort von sjk:

Das kannst du z. B. mit "Intel Power Gadget" machen. Das ist ein einfaches gratis Tool von Intel, das dir ein Fenster anzeigt mit Taktraten, Temperatur und CPU-Auslastung. Kannst du hier direkt bei Intel runterladen.

EDIT: Nimm am besten die vorinstallierte Aktivitätsanzeige wie von R S K unten empfohlen, die sollte reichen und du musst nichts installieren :)



Antwort von R S K:

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Eine blöde Frage: wie messe ich die Auslastung während ich ein Premiere Projekt bearbeite?
Einfach den "Aktivitäten Monitor" öffnen?

Sonst sowas wie iStat Menus verwenden.

- RK



Antwort von MarcoCGN80:

Dies hier wären meine Daten, während ich mein aktuelles Projekt render:
PS: Ich arbeite hauptsächlich mit .mxf Dateien, aber auch mit Full-HD/4k .mov bzw. .mpeg Dateien.



Antwort von sjk:

Entschuldige, ich meinte die Auslastung während du an dem Projekt arbeitest. Beim RendernRendern im Glossar erklärt wird in der Regel soviel ausgelastet, wie möglich.

Also am besten lässt du das Aktivitätsanzeige Fenster offen und arbeitest 5min an einem Projekt. Schneiden, Effekte anwenden, playback, Farben etc. was du eben normalerweise so machst. Währenddessen schaust du ab und zu, zu wieviel % deine CPU inaktiv ist (die Anzeige am unteren Rand des Fensters!)

Erläuterung:
Die Aktivitätsanzeige für die CPU ist etwas verwirrend, weil die Werte auf unterschiedliche Weise dargestellt werden:
1. In der Liste der Prozesse bezieht sich die Prozentangabe auf einen einzelnen Kern des Prozessors. Du hast einen 6-Kerner, der virtuell aber 12 Kerne besitzt. Somit könnte ein Prozess theoretisch bis zu 1200% Auslastung anzeigen. Diese 234% CPU bei Premiere bedeuten also, dass ungefähr 2,3 virtuelle Kerne voll ausgelastet sind beim Rendern.
2. Die tatsächliche Gesamtauslastung der CPU (aller Kerne) siehst du nicht am Prozess in der Liste selbst, sondern an der Übersicht am unteren Rand des Fensters.



Antwort von hexeric:

du würdest mit fcpX wesentlich mehr spass haben. viel mehr leistung (GPU rendert h264/h265/prores nativ) und bessere qualität (stichwort apple colorsync nur bei apple-apps). und kein CC, spielt auch am besten mit resolve zusammen, holt auch aus alter hardware mehr raus. musst halt ne woche was neues lernen.



Antwort von MarcoCGN80:

Danke für die sehr einfache Erläuterung.

Bisher habe ich Inaktiv Werte der CPU zw. 63 und 96%.








Antwort von MarcoCGN80:

hexeric hat geschrieben:
du würdest mit fcpX wesentlich mehr spass haben. viel mehr leistung (GPU rendert h264/h265/prores nativ) und bessere qualität (stichwort apple colorsync nur bei apple-apps). und kein CC, spielt auch am besten mit resolve zusammen, holt auch aus alter hardware mehr raus. musst halt ne woche was neues lernen.
Eine Überlegung ist es wert. Aber vorerst bleibe ich bei Adobe.



Antwort von R S K:

Die Auslastung einer Momentaufnahme ist weder Maßstab noch relevant. Man kann nicht einfach sagen "Ah… DAS ist jetzt die bestmögliche Konfiguration für 234,6%iger CPU Auslastung".

Vereinfacht ausgedrückt: genauso wie du für den Belag den du vornehmlich vorhast zu befahren auch deine Autoreifen aussuchst, suchst du dir die Konfiguration deines Rechners aus passend zu dem was du vornehmlich vorhast zu bearbeiten bzw. in diesem Fall vor allem womit. Und da Premiere (wie so ziemlich alle Adobe Programme auf dem Mac und bei Avid ist es noch viel schlimmer) von großen Teilen uraltem Codes geplagt wird und nichts mit neuen, modernen Frameworks was anzufangen weiß, ist es in dem Fall eben wichtig die bestmögliche CPU-zentrische Konfiguration zu wählen. Also so schnell wie möglich und mit so vielen Kernen wie möglich.

Quasi genau umgekehrt sieht es halt mit Final Cut Pro X und Motion aus (und auch Resolve, wenn auch nicht ganz so deutlich). Da sie sämtliche der neusten Frameworks und Ressourcen des Rechners zugreifen und auf sie optimiert sind, und damit für die überwiegende Mehrheit der Aufgaben die um ein vielfaches schnellere GPU beanspruchen, müsstest du wie schon gesagt eben GPU-zentrischer Konfigurieren. Das heißt wiederum so schnell wie möglich und mit so viel VRAM wie möglich.

Ergo: konfigurierst du für den einen, wirst du mit dem anderen halt keinen so großen Spass haben. Oder du nimmst eben mehr Geld in die Hand und maximierst halt beide und lässt dir alle Optionen offen.

Möchtest du oder, warum auch immer, musst du bei Premiere bleiben und willst Geld sparen, dann nimm eben die CPU zentrische Variante mit Standard GPU. Da ist es sogar schon fast Wurst ob Mac Mini, MacBook oder iMac, da sie CPU-seitig sich insgesamt recht nahe sind.

Alles andere musst du selbst wissen.

- RK



Antwort von sjk:

"R S K" hat geschrieben:
Die Auslastung einer Momentaufnahme ist weder Maßstab noch relevant. Man kann nicht einfach sagen "Ah… DAS ist jetzt die bestmögliche Konfiguration für 234,6%iger CPU Auslastung".

Vereinfacht ausgedrückt: genauso wie du für den Belag den du vornehmlich vorhast zu befahren auch deine Autoreifen aussuchst, suchst du dir die Konfiguration deines Rechners aus passend zu dem was du vornehmlich vorhast zu bearbeiten bzw. in diesem Fall vor allem womit. Und da Premiere (wie so ziemlich alle Adobe Programme auf dem Mac und bei Avid ist es noch viel schlimmer) von großen Teilen uraltem Codes geplagt wird und nichts mit neuen, modernen Frameworks was anzufangen weiß, ist es in dem Fall eben wichtig die bestmögliche CPU-zentrische Konfiguration zu wählen. Also so schnell wie möglich und mit so vielen Kernen wie möglich.

Quasi genau umgekehrt sieht es halt mit Final Cut Pro X und Motion aus (und auch Resolve, wenn auch nicht ganz so deutlich). Da sie sämtliche der neusten Frameworks und Ressourcen des Rechners zugreifen und auf sie optimiert sind, und damit für die überwiegende Mehrheit der Aufgaben die um ein vielfaches schnellere GPU beanspruchen, müsstest du wie schon gesagt eben GPU-zentrischer Konfigurieren. Das heißt wiederum so schnell wie möglich und mit so viel VRAM wie möglich.

Ergo: konfigurierst du für den einen, wirst du mit dem anderen halt keinen so großen Spass haben. Oder du nimmst eben mehr Geld in die Hand und maximierst halt beide und lässt dir alle Optionen offen.

Möchtest du oder, warum auch immer, musst du bei Premiere bleiben und willst Geld sparen, dann nimm eben die CPU zentrische Variante mit Standard GPU. Da ist es sogar schon fast Wurst ob Mac Mini, MacBook oder iMac, da sie CPU-seitig sich insgesamt recht nahe sind.

Alles andere musst du selbst wissen.

- RK
Da stimme ich dir bei allem zu. Mit FCPX konnte man sogar auf einem 12" MacBook mit M5 "Prozessörchen" einfache 4K Sachen mit verwendbarer Performance schneiden..
Nur zum ersten Absatz: Natürlich kann man von diesen begrenzten Auslastungswerten keine magische Konfiguration ableiten. Dennoch ist es ein Anhaltspunkt, ob sein jetziger Mac schon am Limit ist und er unbedingt ein CPU Upgrade braucht oder sich das sparen kann, zumal das "nur" ein 2. Arbeitsplatz und keine Haupt-Workstation werden soll. Vor diesem Hintergrund würde ich die Auslastung bei einem typischen Projekt jetzt nicht als völlig irrelevant abtun..


Wie R S K vorweg genommen hat kann man nur schwer etwas konkretes empfehlen. Das hier also bitte nur als "Entscheidungshilfe" ansehen. Basierend auf dem, worauf ICH achte scheint mir die Preis/Leistung für deine Anforderungen am besten bei der 3,7GHz Konfig mit SSD-Upgrade und zwar aus folgenden Gründen:

1. CPU Der 3,7 GHz i5 ist in Benchmarks etwas schneller als dein jetziger Xeon. Ob dir das noch ausreicht kannst nur du aus deinem Alltag wissen und wenn du Kohle übrig hast und auf Nummer sicher gehen willst nimmst du eben den i9. Unter den 3,7 GHz 6-core i5 zu gehen würde ich aber nicht empfehlen. Hier mal ein Vergleich deines Xeon, des 3,7GHz i5 und des i9 (das sind natürlich auch erstmal nur klinische Werte und können stark von der Realität abweichen, aber es ist ein Anhaltspunkt:
https://www.cpubenchmark.net/compare/In ... 3337vs2066

2. Festplatte/SSD Meiner Meinung nach sehr wichtig und oft vernachlässigt: Ab 2TB Fusion Drive (inklusive beim 3,7 GHz-Modell) gibt es 128GB SSD Cache im Vergleich zu lächerlichen 32GB bei der 1TB Version. Trotzdem würde ich persönlich für Mediasachen immer zur SSD upgraden (+120 für die 512GB SSD, je nach Budget/Bedarf mehr). Archiviert wird denke ich mal extern und soweit ich das verstanden habe willst du die Projekte auch auf externen SSDs hin- und hertransportieren und vermutlich auch direkt darauf arbeiten, womit du im Endeffekt nicht extrem viel internen Speicher benötigen würdest. Auch hier kennst natürlich nur du deine Anforderungen, aber eine herkömmliche Festplatte ist immer (sogar Fusion Drive ist gerade bei intensiven Anwendungen kein Wundermittel, man sollte sich da nicht zu viel von versprechen!) ein nicht zu unterschätzender Flaschenhals.

3. GPU Bei der 3,7GHz Konfig ist auch gleich die Radeon Pro 580X mit 8GB VRAM dabei, die falls du in der Zukunft mal FCPX oder DR ausprobieren willst spürbar mehr liefert als die kleineren Radeon GPUs mit 4GB VRAM.

4. RAMMeiner Meinung nach bei der Anschaffung eines iMac völlig egal. Später in Benutzung mal nachschauen, ob der Arbeitsspeicher ausgelastet ist und bei Bedarf wie von R S K empfohlen günstig über Alternate o.ä. bestellen und nachrüsten.


Für ca. 2700€ (+ggf. RAM) hättest du damit ein 2. System mit (auf Benchmarks basierend) relativ vergleichbarer CPU-Leistung und etwas weniger Grafikleistung wie dein Mac Pro (die Mac Pros haben Dual Firepro D700, oder?) und einem Display, für das du bei einem Mac Mini oder Macbook Pro für vergleichbare Bildqualität einen ganz schön großen Batzen extra einplanen müsstest.



Antwort von R S K:

sjk hat geschrieben:
Da stimme ich dir bei allem zu.
Danke. Ich dir auch. Nur…
sjk hat geschrieben:
Dennoch ist es ein Anhaltspunkt, ob sein jetziger Mac schon am Limit ist und er unbedingt ein CPU Upgrade braucht oder sich das sparen kann
… ist im Kontext dessen was ich meinte nicht richtig bzw. logisch. Denn ich sagte ja, wenn Premiere, dann max CPU. Wenn FCP dann max GPU. Für "max" gibt's kein Upgrade. 😄

Mit anderen Worten ob er im Moment am Anschlag ist oder nicht, wenn er das meiste für das was er macht herausholen will, dann entsprechend einkaufen. Mehr als Maximum geht ja nicht. Denn für Premiere ist ein GPU Upgrade nahezu nutzlos, und ein CPU-Upgrade für 90% dessen was man in FCP macht irrelevant.

Auch was man INTERN für eine Platte hat halte ich auch für irrelevant, da ich niemals jemandem empfehlen würde INTERN zu schneiden. Da kann man im Zweifelsfall sich die Kosten für eine SSD eben sparen und sich dafür eine entsprechend vernünftige EXTERNE Lösung suchen.

Die Mac Pros habe dual D300, D500 oder D700, ja. Ist inzwischen allerdings auch wenig aussagekräftig. Da bringt inzwischen ein iMac noch mehr.

Ja, wie ich auch schon gesagt habe, insofern man nicht mobil sein MUSS, dann definitiv einen 5K iMac, egal welcher Konfiguration.

- Robin



Antwort von sjk:

"R S K" hat geschrieben:
Danke. Ich dir auch. Nur…
sjk hat geschrieben:
Dennoch ist es ein Anhaltspunkt, ob sein jetziger Mac schon am Limit ist und er unbedingt ein CPU Upgrade braucht oder sich das sparen kann
… ist im Kontext dessen was ich meinte nicht richtig bzw. logisch. Denn ich sagte ja, wenn Premiere, dann max CPU. Wenn FCP dann max GPU. Für "max" gibt's kein Upgrade. 😄
Klar, wenn man mit dem Gerät Geld verdienen muss sollte man grundsätzlich nach max für seinen Anwendungsfall konfigurieren.


Nur im Kontext des Eröffnungsposts sieht das imho anders aus als im Kontext, den du meinst.
MarcoCGN80 hat geschrieben:
Ich kenne mich echt nicht damit aus, welche Hardware man benötigt. Es geht mir nicht darum, das teuerste und beste zu besorgen, möchte aber auch am Ende nicht blöd dastehen und zu wenig Leistung haben.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Meine Empfehlung beruht auf diesen Aussagen, weil Marco eben nicht eine neue "max" Workstation sucht, sondern einen 2. Mac fürs Homeoffice, wo er ohne graue Haare zu bekommen an seinen Projekten aus dem Büro weiterarbeiten kann. Und für diesen Zweck, seine Projektanforderungen (ja ich weiss, Momentaufnahme. >50% Overhead sind aber ganz ordentlich, da sollten Peaks nicht störend werden) und im Vergleich zu seinem Xeon bin ich der Meinung, dass man sich die 500€ für den i9 sparen kann und mit dem 3,7GHz i5 sogar noch etwas Reserve hat.



Antwort von MarcoCGN80:

Vielen Dank für all die Antworten.
Ich glaube, mir wurde noch nie so gut, sachlich und ohne den für Foren so üblichen zynischen Unterton geholfen!

Aufgrund eurer Aussagen kann ich mir nun eine Variante überlegen und hätte noch eine Frage:
Würdet ihr mir eine bestimmte externe Festplatte empfehlen?

ich schwanke zwischen https://www.amazon.de/LaCie-STEV2000400 ... 136&sr=1-4 (Thunderbold oder Thunderbold USB-C?) und https://www.amazon.de/Intenso-Memory-Ex ... r=1-3&th=1.



Antwort von Jott:

Schau nach den kleinen Samsung T5-SSDs (Thunderbolt)/USB-C). Neulich gab's die in 1TB auf amazon für 100 Euro.
Wenn's zwei Tera und mehr sein müssen zum Datentransport und Geschwindigkeit egal ist, dann tut's natürlich auch so was wie die Intenso. Die "verpackte" LaCie kann allenfalls helfen, wenn du festplattenrunterschmeissender Grobmotoriker bist.



Antwort von sjk:

Die Samsung T5 kann ich auch sehr empfehlen. Klein, hochwertig aus Alu, schnell und als SSD sowieso schonmal robuster als ne Festplatte.



Antwort von MarcoCGN80:

Das klingt doch sehr gut.
Und ich werde mich bemühen, das Auswerfen der Festplatte nicht wörtlich zu nehmen und somit auch ohne PanzerGummiSchutzschild auszukommen hehe








Antwort von R S K:

MarcoCGN80 hat geschrieben:
(Thunderbold oder Thunderbold USB-C?
Beide eine komplette Geldverschwendung wenn wir von einer einzelnen Platte sprechen. Denn die kann nicht mal eine USB3 Schnittstelle ins schwitzen bringen. Ab vier plus Platten im RAIDRAID im Glossar erklärt oder ein paar SSDs… ok. Wie du siehst zahlst du gut 100€ nur für die Thunderbolt Schnittstelle und ein bisschen Gehäuse, was dir im übrigen auch nichts bringen wird wenn ihr was im Betrieb passiert.

Für USB3 gibt es auch Hubs. Für Thunderbolt nicht. Ein Port, ein Gerät! (ausser du erwischst eine ganze Reihe der sehr seltenen Geräte mit ZWEI TBo Ports)

- RK



Antwort von MarcoCGN80:

Die externe Samsung Festplatte mit 2TB scheint recht teuer zu sein.
Hat jemand einen Tip für eine ebenfalls gute und für meine Zwecke geeignete aber etwas günstigere externe Festplatte?



Antwort von R S K:

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Die externe Festplatte mit 2TB scheint recht teuer zu sein.
Wo sind 64,50 € bitte teuer?? 🤨



Antwort von MarcoCGN80:

Da bin ich wohl ziemlich ungeschickt in der Suche. Ich finde sie derzeit als 2 TB Version weit jenseits der 150€. Ich schaue nochmal nach. Aber wenn du einen Link zu der Platte mit dem Preis posten könntest, wäre ich dir sehr dankbar.



Antwort von R S K:

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Da bin ich wohl ziemlich ungeschickt in der Suche. Ich finde sie derzeit als 2 TB Version weit jenseits der 150€. Ich schaue nochmal nach. Aber wenn du einen Link zu der Platte mit dem Preis posten könntest, wäre ich dir sehr dankbar.
Ich rede von deinem Link weiter oben?



Antwort von Drushba:

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Es geht mir nicht darum, das teuerste und beste zu besorgen, möchte aber auch am Ende nicht blöd dastehen und zu wenig Leistung haben.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Wollte es mal ausprobieren und habe hier gerade einen gebrauchten Hackintosh von Ebay, der auf Mojave läuft - bislang ist der recht schnell. Specs: i5 9600k (übertaktet), 32Gb Ram, Radeon RX 580 8GB. 2x256 GB M.2 SSD, Wasserkühlung. Kosten: Unter 800 Euro. Bin echt baff, wie gut das funktioniert, sogar WLan klappt (Original Macbook Pro Karte). Eigene SSD für Windows. Kann es bis jetzt (mit wenigen Tagen Test allerdings) empfehlen. Final Cut und Avid laufen butterweich. Einen neuen Mac kauf ich dann erst wieder wenn die ARMs draussen sind. Mein Tipp: Wenn Dich sowas interessiert, dann schau mal in der Bucht nach Schraubern, die fertige Hackintoshs anbieten - das ist stressfreies Glück.)



Antwort von Jott:

"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274



Antwort von Drushba:

Jott hat geschrieben:
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274
Gratulation zur tiefen Erkenntnis) - aber was genau stört Dich an Hackintoshs? Schlechte eigene Erfahrung? Irgendwelche Zeitbomben? Ernstgemeinte Frage, denn ich habe gerade kleines Projekt damit fertig geschnitten und überlege, darauf mit etwas Größerem zu beginnen.



Antwort von cantsin:

Das Problem bei Hackintoshs ist wohl, dass jedes Systemupdate eine potenzielle Bombe ist, die den Rechner lahmlegen kann oder nachdem bestimmte Dinge (/Treiber) nicht mehr funktionieren. Ein Hackintosh ist immer nur stabil in dem Systemzustand, in dem er gerade konfiguriert und ausgeliefert wurde.

So ein System kann man nur nervenschonend betreiben, wenn man (a) immer ein Backup der stabilen Systeminstallation hat, (b) automatische Updates blockiert und den wichtigen Hackintosh-Foren folgt, um zu wissen, was man händisch updaten oder als Treiber/Systemsoftware installieren kann oder nicht.

Falls mich Leute nicht hier eines besseren belehren, gibt es AFAIK bislang keine Hackintoshs, die sämtliche System-Upgradezyklen problemlos mitgemacht haben.

Ich würde mir diesen Stress nicht freiwillig antun.

(Als bei mir vor knapp 5 Jahren ein Upgrade meines MacPro 1.1 auf einen Resolve-tauglichen Rechner nötig wurde, habe ich auch erst mit dem Gedanken Hackintosh gespielt und dann doch in den sauren Apfel Windows gebissen, der sich dann als weniger schlimm herausstellte als erwartet.)








Antwort von Drushba:

Naja, ich habe nicht vor auf eine neue Version upzudaten, alleine schon weil Mojave einige meiner älteren Apps zum Stillstand bringt. ich denke Mojave wird sich sicherlich noch 3-4 Jahre betreiben lassen. Allerdings hab ich auch schon ein Sicherheitsupdate direkt nach Erhalt ausgeführt. Das war auf Anraten des Verkäufers und ging ohne Probleme. Backup ist selbstverständlich und USB-Stick zur potentiellen Neuinstallation liegt auch bei. Je nach Verkäufer gibts übrigens auch privaten Support, das haben mir im Vorfeld einige der Anbieter versichert. Ist vielen Ehrensache und wird mit einer 20€ Paypalzahlung bei Bedarf wohl auch massiv beschleunigt.) Daher spare ich mir das Forenlesen und steck den Jungs lieber was zu dafür.

Das installierte OS ist übrigens legal und gekauft, daher wohl auch kein Stress von dieser Seite. Windows ist ja auf der anderen Boot-SSD installiert, so dass nicht alles aus ist, wenn der Hackintosh mal streiken sollte. Alles in Allem ist das bislang eine günstige Mac-Variante, gleich teuer wie ein Windows-PC und kann mit RAM, Graka und schnellerer CPU nachgrüstet werden (solange die Apple-Specs beachtet werden). Ich klopf jetzt dreimal auf Holz und schneide erstmal auf Avid, so dass das Projekt im Extremfall mit Windows weiter geschnitten werden kann.)

Falls es eine Pleite wird, werd ich natürlich davon Berichten, wenn es von Interesse ist. Bis jetzt macht es aber ähnlichen Spass wie früher ein gespitztes Mofa.))



Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
Das Problem bei Hackintoshs ist wohl, dass jedes Systemupdate eine potenzielle Bombe ist, die den Rechner lahmlegen kann oder nachdem bestimmte Dinge (/Treiber) nicht mehr funktionieren. Ein Hackintosh ist immer nur stabil in dem Systemzustand, in dem er gerade konfiguriert und ausgeliefert wurde.
dem kann man dadurch begegnen, dass man das system nicht direkt auf der physikalischen hardware, sondern in virtuellen machinen nutzt. die dadurch bedingten performance-einbußen sind beinahe vernachlässigbar, wenn man es richtig macht. was man dadurch aber erhält, ist eine simulierte hardware-umgebung, die trotz unterschiedlichster real verwendeter hardware, aus sicht des betriebssystems relativ einheitlich und kompatible wirkt. im übrigen kann man in dem fall auch all die div. snapshot- und backup-mechanismen des host-systems nutzen, um ohne großen aufwand zw. verschiedenen systemversionen hin und her zu springen, software/updates ohne bleibende folgen durchzuprobieren oder installationen zwischen verschieden maschinen auzutauschen etc.

ich muss allerdings zugeben, dass ich derartiges persönlich mit mac os kaum nutze, da mich apple und dessen lizenzen-politik (die ja u.a. auch eine derartige nutzung auf nicht apple hardware generell untersagt!) einfach zu sehr nervt, aber zumindest windows bzw. video-software unter windows habe ich über jahre hindurch in dieser weise produktiv genutzt.



Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Ich würde mir diesen Stress nicht freiwillig antun.
Sehe ich genauso. Wenn mir meine eigene Arbeitszeit absolut nichts wert ist, dann nur zu. Ist es mir aber. Da sind mir die paar Euro mehr zum Einstieg es allemal wert. Dafür habe ich Ruhe, muss nicht bei jedem noch so kleinen Schritt schwitzen, habe jeder Zeit Support und am Ende sogar ein Wiederverkaufswert wo kein Hackintosh mithalten kann. Rechnet sich also um ein vielfaches. Ich muss schließlich Geld damit verdienen. Da will ich MIT arbeiten, nicht DARAN.

Z.B. wird man auf Catalina updaten müssen, wenn man die ganzen anstehenden HDR-Feature nutzen möchte. Und Zack… wieder ein Tag oder wehr weg. Na Bravo.


Drushba hat geschrieben:
Ist vielen Ehrensache und wird mit einer 20€ Paypalzahlung bei Bedarf wohl auch massiv beschleunigt.) Daher spare ich mir das Forenlesen und steck den Jungs lieber was zu dafür.
So viel zum Thema "Hab voll was gespart!"


Drushba hat geschrieben:
Das installierte OS ist übrigens legal und gekauft, daher wohl auch kein Stress von dieser Seite.
Du darfst dir gerne mal die macOS EULA durchlesen und anschließend verraten wie genau du meinst DAS gehen soll. Spoiler: Völliger Unsinn. Hast dir einen ziemlichen Bären aufbinden lassen. Gratulation.


Drushba hat geschrieben:
und schneide erstmal auf Avid
Aha. Na dafür würde schon Snow Leopard und eine shared Memory Graka ausreichen. Avid halt. Mit HDR werden die auch nichts am Hut haben, mit irgendeiner GPU Beschleunigung wie jeder andere auf dem Markt sowieso nicht. Da brauchst du in den nächsten 10 Jahren bestimmt nichts machen, das stimmt wohl.

- RK



Antwort von Drushba:

Hm, RSK, bei mir läuft das System. Hab ich jetzt was falsch gemacht?) 10-Bit H.265 Material ohne zu stottern auf Avid, FCPX und Resolve. Ist wohl die Übertaktung. Vergleichbarer iMac kostet ca. 2600 Euro.) Kenne hier in der Gegend lustigerweise noch zwei Filmer, die ebenfalls auf einem Hackintosh arbeiten - und das problemlos seit Jahren, wie sie mir heute erzählten (wusste bis heute gar nicht, dass die auf einem Hackintosh statt auf einem Mac arbeiten - zwei Gentlemen, die schweigen und geniessen.)

Übrigens:
"UrhG § 69c Nr. 3 Satz 2, § 17 Abs. 2, § 32
Ein Softwarehersteller kann sein Interesse daran, daß eine zu einem günstigen Preis angebotene Programmversion nur zusammen mit einem neuen PC ver- äußert wird, nicht in der Weise durchsetzen, daß er von vornherein nur ein auf diesen Vertriebsweg beschränktes Nutzungsrecht einräumt. Ist die Programm- version durch den Hersteller oder mit seiner Zustimmung in Verkehr gesetzt worden, ist die Weiterverbreitung aufgrund der eingetretenen Erschöpfung des urheberrechtlichen Verbreitungsrechts ungeachtet einer inhaltlichen Beschrän- kung des eingeräumten Nutzungsrechts frei.
BGH, Urteil vom 6. Juli 2000 - I ZR 244/97"

Da Apple immer noch Mac OS separat verkauft, ist die EULA für die Katz. Einmal gekauft darf jeder damit auf allen Computern machen was er will (mit Ausnahme von Raubkopien natürlich)).



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
Vergleichbarer iMac kostet ca. 2600 Euro.
Hach ja… die klassische Milchmädchenrechnung.
🤦🏼???


Drushba hat geschrieben:
Übrigens:…
Try, sorry, aber ein Verstoß gegen die EULA ist es so oder so. Ach ja und der WEITERVERKAUF davon, was dein Schrauber offensichtlich getan hat, ist definitiv illegal. 🤷🏼???



Drushba hat geschrieben:
Da Apple immer noch Mac OS separat verkauft
Ach wirklich? Wo denn?



Drushba hat geschrieben:
Einmal gekauft darf jeder damit auf allen Computern machen was er will
:-)))) … glaub das ruhig weiter.



Antwort von Jott:

Druschba kann's eigentlich egal sein, der verkaufende Hackintosh-Schrauber aber handelt illegal, weiß das sicher auch und geht das Risiko halt mal ein.



Antwort von R S K:

Jott hat geschrieben:
Druschba kann's eigentlich egal sein, der verkaufende Hackintosh-Schrauber aber handelt illegal, weiß das sicher auch und geht das Risiko halt mal ein.
Nicht nur das Risiko.

Aber wenn er vorhat die nächste FCP version zu nutzen, dann geht der Spass erst los. Dann schauen wir mal was er alles "gespart" hat. ;)

- RK



Antwort von Drushba:

"R S K" hat geschrieben:
Drushba hat geschrieben:
Übrigens:…
Try, sorry, aber ein Verstoß gegen die EULA ist es so oder so. Ach ja und der WEITERVERKAUF davon, was dein Schrauber offensichtlich getan hat, ist definitiv illegal. 🤷🏼???
Mag sein. Darum wird der Rechner auch als gebraucht verkauft.) Ok, wenn jeder Gebrauchtverkauf illegal wäre, dann könnest Du Recht haben. Aber weisst Du was? In Bolivien wurde das Regenwasser privatisiert und manche tranken es trotzdem.
https://www.crwflags.com/art/miscflags/ ... eyface.gif
"R S K" hat geschrieben:
Drushba hat geschrieben:
Da Apple immer noch Mac OS separat verkauft
Ach wirklich? Wo denn?
https://www.apple.com/de/shop/product/M ... ow-leopard



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
wenn jeder Gebrauchtverkauf illegal wäre
Also immer noch nicht verstanden. Der Verkauf eines NICHT-MACS mit installiertem macOS, ja. Das kommt dem alleinigen Weiterverkauf des OS gleich. Ergo: illegal.


Verstehe. Du hast also SNOW LEOPARD gekauft und installiert. Ach nee: "… der auf Mojave läuft". Na dann viel Glück.

Die EULA hat sich seitdem im übrigen auch schon mehrfach geändert. Aber die Diskussion ist ehrlich gesagt so oder so müßig und sowieso vollends OT. Du wirst ja glauben was du willst um das ganze zu rechtfertigen, also denn… viel Erfolg.

- RK








Antwort von sjk:

@R S K
Man kann tatsächlich noch immer einige OSX Versionen bis 10.8 Mountain Lion im Apple Store kaufen. Neuere Upgrades aber nicht mehr, da diese ohnehin ab 10.9 kostenlos wurden.

@alle
Selbst wenn – mal ganz hypothetisch angenommen – die EULA bei einer Kaufversion nicht greifen würde müsste man mit einem Hackintosh aber für immer auf 10.8 rumgurken. Mit einem Upgrade akzeptiert man nämlich sowieso die Bedingungen der neuen Hauptversion, ob ich Mojave direkt installiere oder von Mountain Lion upgrade ist meines Wissens rechtlich dasselbe.

Aber wo kein Kläger, da immer noch kein Richter und wegen der handvoll Hackintoshs wird sicherlich kein Fass aufgemacht...

Das Recht ist hier doch wirklich das kleinste Problem. Hackintoshs sind imho einfach was für Leute, die sich für IT interessieren und eben DARAN arbeiten wollen und Spaß am Hacken haben. Wenn ich mich auskenne kann ich die Probleme dann auch selbständig lösen, als "Medientyp" will ich damit aber wahrscheinlich eher nicht beschäftigen. Mein MacBook von 2013 hat noch keine Sekunde Supportzeit benötigt und würde beim Verkauf noch über 1/4 des Neupreises einbringen. Zeig mir mal einen Hackintosh, der vergleichbar zuverlässig/preisstabil/hochwertig & ästethisch ist.

Gerade wenn Film mein Hauptberuf wäre würde ich mir niemals dieses Damoklesschwert/Hackintosh als Produktivsystem anschaffen. Stell dir mal vor du hast ein zeitkritisches Projekt eines wichtigen Kunden und plötzlich streikt ein Treiber... Deshalb kudos cantsin & R S K
"R S K" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Ich würde mir diesen Stress nicht freiwillig antun.
Sehe ich genauso. Wenn mir meine eigene Arbeitszeit absolut nichts wert ist, dann nur zu. Ist es mir aber. Da sind mir die paar Euro mehr zum Einstieg es allemal wert. Dafür habe ich Ruhe, muss nicht bei jedem noch so kleinen Schritt schwitzen, habe jeder Zeit Support und am Ende sogar ein Wiederverkaufswert wo kein Hackintosh mithalten kann. Rechnet sich also um ein vielfaches. Ich muss schließlich Geld damit verdienen. Da will ich MIT arbeiten, nicht DARAN.

Z.B. wird man auf Catalina updaten müssen, wenn man die ganzen anstehenden HDR-Feature nutzen möchte. Und Zack… wieder ein Tag oder wehr weg. Na Bravo.




Antwort von Jott:



Ja, das zehn Jahre alte Ding gibt's immer noch. Apple-Service für die Leute, die das historische Final Cut Studio heute noch fehlerfrei nutzen möchten. Die brauchen dazu einen Vintage-Rechner mit Snow Leopard. Wärmstens zu empfehlen, wenn man noch DVDs programmieren möchte.



Antwort von Drushba:

Jott hat geschrieben:
Ja, das zehn Jahre alte Ding gibt's immer noch. Apple-Service für die Leute, die das historische Final Cut Studio heute noch fehlerfrei nutzen möchten. Die brauchen dazu einen Vintage-Rechner mit Snow Leopard. Wärmstens zu empfehlen, wenn man noch DVDs programmieren möchte.


Kann upgegradet werden , kein Problem.)



Antwort von Drushba:

Drushba hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Ja, das zehn Jahre alte Ding gibt's immer noch. Apple-Service für die Leute, die das historische Final Cut Studio heute noch fehlerfrei nutzen möchten. Die brauchen dazu einen Vintage-Rechner mit Snow Leopard. Wärmstens zu empfehlen, wenn man noch DVDs programmieren möchte.
Kann upgegradet werden , kein Problem.)



Antwort von Jott:

sjk hat geschrieben:
Gerade wenn Film mein Hauptberuf wäre würde ich mir niemals dieses Damoklesschwert/Hackintosh als Produktivsystem anschaffen.
Wahre Worte. Das sehen erstaunlich viele Leute mit Hackerseele allerdings anders, lassen sich von ein paar gesparten Hundertern blenden und drehen stolz dem fiesen Obsthändler eine Nase.

Ist frei nach Douglas Adams nur ein "PAL" (Problem anderer Leute), also einfach leben und leben lassen. Diskutieren kann man's eh nicht.



Antwort von Drushba:

sjk hat geschrieben:
Gerade wenn Film mein Hauptberuf wäre würde ich mir niemals dieses Damoklesschwert/Hackintosh als Produktivsystem anschaffen. Stell dir mal vor du hast ein zeitkritisches Projekt eines wichtigen Kunden und plötzlich streikt ein Treiber... Deshalb kudos cantsin & R S K
Gerade weil Film mein Hauptberuf ist, hab ich gar keine Kunden.) Und hätte ich mich der kapitalistischen Logik derart hündisch ergeben, wäre ich sicherlich kein Filmer sondern Anlagebetrüger.

Einen guten Filmer zeichnet immer noch eine leichte Angriffshaltung aus. Dass wir hier angesichts eines Hackintoshs spießig wie in einem juristischen Proseminar argumentieren, zeigt wo das eigentliche Problem ist. Nicht beim Hackintosh jedenfalls, denn dieser - Pardon - läuft und läuft....)



Antwort von pillepalle:

Etwas Off Topic, aber apropos DVD... mich hat kürzlich tatsächlich jemand gefragt, ob er den Film auf DVD haben könnte :) Brauche ich dafür eine spezielle Konvertierungs-Software, oder kriege ich das mit Resolve hin? Und in welchem FormatFormat im Glossar erklärt rendert man dann?

VG



Antwort von R S K:

sjk hat geschrieben:
Man kann tatsächlich noch immer einige OSX Versionen bis 10.8 Mountain Lion im Apple Store kaufen.
Den Link dafür darfst du mir gerne mal posten. Spoiler: kann man nicht. Mit Snow Leopard ist Schluss. Höchstens wenn du einen Rechner hast der mit Lion ausgeliefert wurde (und noch installiert hat) kannst du es bekommen (wenn es auch nichts was danach kam kann). Separat ist es mit Sicherheit nicht zu kaufen, und wenn es das wäre, würde der Kauf sowieso eine gültige, installierte Snow Leopard Lizenz voraussetzen.


sjk hat geschrieben:
… ob ich Mojave direkt installiere oder von Mountain Lion upgrade ist meines Wissens rechtlich dasselbe.
Wenn du es genau nehmen willst, besagt die EULA lediglich, dass wenn du es auf einem nicht-Mac installierst, dann hast du (verständlicherweise) nichts von Apple zu erwarten was Support, Garantie oder sonstiges angeht. Faktisch illegal ist aber, wie beschrieben, der Verkauf.


Aber wo kein Kläger, da immer noch kein Richter und wegen der handvoll Hackintoshs wird sicherlich kein Fass aufgemacht...
Wegen dem Nutzer sicherlich nicht, nein. Als Verkäufer und das auch noch als Serien-"Dienstleister" wie es manche sind würde ich mich allerdings vorsehen.

Aber es war ja klar, dass unangenehme Fakten am Ende nur wieder mit "Fanboys!" Gerede abgetan wird um von unsinnigen Behauptungen und Wunschdenken abzulenken. Am Ende kratz es mich auch nicht im geringsten was sich andere für Dinge antun wollen. Nur wenn sie es wiederum anderen als DIE Lösung verkaufen wollen was es schlicht und ergreifend nicht ist, dann schreibe ich auch was dazu. Sorry wenn der vorgehaltene Spiegel zu sehr blendet. 🤷🏼???

- RK



Antwort von Drushba:

Jungs, spielt alleine weiter, ich muss schneiden.)

@pillepalle: Musst Du mit einer Drittanbietersoftware machen. DVDit oder DVD Architect waren früher ganz gut. Umwandeln mit ffmepg.








Antwort von R S K:

pillepalle hat geschrieben:
Etwas Off Topic, aber apropos DVD... mich hat kürzlich tatsächlich jemand gefragt, ob er den Film auf DVD haben könnte :) Brauche ich dafür eine spezielle Konvertierungs-Software, oder kriege ich das mit Resolve hin? Und in welchem FormatFormat im Glossar erklärt rendert man dann?
Was die anderen können oder nicht können weiß ich nicht. Aber mit FCP gibst du es einfach als DVD aus. Fertig. Transcodierung, Menüerstellung etc. passiert alles automatisch.


Drushba hat geschrieben:
Jungs, spielt alleine weiter, ich muss schneiden.
Klar. 😄

- RK



Antwort von pillepalle:

@ drushba

Dank Dir. Gehe mal auf die Suche nach Infos...

@ R S K

Ja, wäre auch noch eine Überlegung. Hab kein FCP, aber könnte mal in Premiere schauen, ob's da eine ähnliche Vorkonfiguration gibt. Dann kriege ich das vielleicht sogar mit der 7 Tage Demo hin und brauche das nicht einen Monat mieten.

VG



Antwort von R S K:

pillepalle hat geschrieben:
Dann kreige ich das vielleicht sogar mit der 7 Tage Demo hin
Und Final Cut Pro X hat eine 30-tägige.

- RK



Antwort von sjk:

Also hier erstmal Mountain Lion: https://www.apple.com/de/shop/product/D ... ntain-lion

Hier ist auch kein Hackintosh Verkäufer anwesend, sondern nur Nutzer. Die Verkäuferseite ist hier also ziemlich irrelevant.

Eigentlich habe ich doch nur R S K zugestimmt, dass es genau genommen rechtlich natürlich nicht legal ist, egal ob man irgendwas kauft und die Beteuerungen des Hackers von Drushba nichts mehr als Nebelkerzen sind.
Drushba hat geschrieben:
Einen guten Filmer zeichnet immer noch eine leichte Angriffshaltung aus. Dass wir hier angesichts eines Hackintoshs spießig wie in einem juristischen Proseminar argumentieren, zeigt wo das eigentliche Problem ist. Nicht beim Hackintosh jedenfalls, denn dieser - Pardon - läuft und läuft....)
Ist doch gut wenn deiner läuft und läuft. Ich wünsche dir auch, dass er bald ordentlich auf Catalina läuft und keine Software bei nem Update rumzickt. Dann hast du Glück gehabt und es könnte sich tatsächlich finanziell gelohnt haben.
Nur habe ich auch viel Gegenteiliges gehört und es ist einfach ein bisschen "gamble" dabei, wenn du dir einen Hackintosh kaufst. Vor allem wenn du vorhast, ihn über längere Zeit und mit Updates zu nutzen. Das wirst du mir schwer absprechen können. Ausserdem bist du immer von deinem Hacker abhängig wenn du selber nicht durchblickst.
Deshalb bin ich der Meinung, dass du am Ende inkl. aller Nebenkosten eben nicht mal deutlich günstiger und vor allem mit mehr Stress davon kommst. Und ja, Wartungszeit und möglicher Stress hat bei mir auch einen finanziellen Gegenwert.

–Howl, der kapitalistische Schoßhund hat gesprochen.

ps: Rechtlich würde mich das übrigens auch nicht jucken, ich habe mich nur an der Aussage deines Hackers gestört.



Antwort von R S K:

sjk hat geschrieben:
Also hier erstmal Mountain Lion: https://www.apple.com/de/shop/product/D ... ntain-lion
My bad. Ich dachte du sagtest "im App Store". Denn dort ist es bestenfalls erhältlich wenn du es damals auch gekauft hast, nicht als Neukauf. Und wie gesagt, auch die Version vom Link setzt eine SL Lizenz/Installation voraus, weshalb es auch so komisch günstig ist.


sjk hat geschrieben:
Hier ist auch kein Hackintosh Verkäufer anwesend, sondern nur Nutzer. Die Verkäuferseite ist hier also ziemlich irrelevant.
Es ging um was legal/illegal ist. Da habe ich lediglich beide Seiten dargestellt.


sjk hat geschrieben:
Eigentlich habe ich doch nur R S K zugestimmt, dass es genau genommen rechtlich natürlich nicht legal ist, egal ob man irgendwas kauft und die Beteuerungen des Hackers von Drushba nichts mehr als Nebelkerzen sind.
Das habe ich schon verstanden. Und ja, das war genau der Punkt. Mich interessiert nicht die Bohne ob jemand sich ein Hacki antun will. Es ist die Desinformation, die typische Leichtgläubigkeit die dem vorausgeht und das ewig unsinnige "Voll günstig und genau das gleiche!" Gerede was halt nervt.


sjk hat geschrieben:
Und ja, Wartungszeit und möglicher Stress hat bei mir auch einen finanziellen Gegenwert.
Wie ich auch schon sagte, ja. Wenn einem die eigene Arbeitszeit völlig wertlos ist und aus Paranoia in einem eingefrorenen Zustand und bei uralter Software bleiben zu müssen einem das ganze tatsächlich wert ist, nur zu! Da bringen einem ja die supi-tollen "überlegenen" Specs vor allem echt unheimlich viel. 👍🏼


sjk hat geschrieben:
Rechtlich würde mich das übrigens auch nicht jucken, ich habe mich nur an der Aussage deines Hackers gestört.
Ganz genau. Nun aber genug des OTs. ;)

- RK


p.s. zum Thema "Das gleiche für günstig":

https://youtu.be/SONKIJd8xRM?t=185

… von wegen.



Antwort von Drushba:

Schneide schon seit Vormittags, aber die Coretemperatur geht nie über 46°C. Mach ich was falsch? Ich dachte 100°C sind normal bei iMacs & Co.)


Macwelt: "Keine Spiele-Sessions in der Hitze!"
https://www.macwelt.de/news/mac-heiss-m ... 81928.html



Antwort von Drushba:

"R S K" hat geschrieben:

p.s. zum Thema "Das gleiche für günstig":

… von wegen.
Der gute Max hat im Jahr darauf seine Meinung aber ordentlich geändert:)

https://www.youtube.com/watch?v=r2S6o4aml5Y



Antwort von Jott:

Was immer man hören will, irgend ein YouTube-Clip lässt sich immer finden, der das vertritt.

Für Entscheidungsfindungen ist hoffentlich immer nur die eigene graue Masse da oben das Mass der Dinge.



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
Schneide schon seit Vormittags, aber die Coretemperatur geht nie über 46°C. Mach ich was falsch? Ich dachte 100°C sind normal bei iMacs & Co.)
Du schneidest auch mit Avid. Da tut sich ja such nix was eine höhere Temperatur irgendwie rechtfertigen könnte.


Drushba hat geschrieben:
Der gute Max hat im Jahr darauf seine Meinung aber ordentlich geändert:)
Schon traurig wenn man nicht mal zwischen Max, den gesponserten Hochzeitsfilmer, und Linus unterscheiden kann.

- RK








Antwort von Drushba:

"R S K" hat geschrieben:
Schon traurig wenn man nicht mal zwischen Max, den gesponserten Hochzeitsfilmer, und Linus unterscheiden kann.

- RK
Wieso traurig? Max hatte ein ähnliches Video wie Linus, beide Anfang 2018. Und Linus hat seine Meinung ebenfalls geändert, wie hier mit dem 28-Core Hackintosh. Coole Jungs, alle beide.)
https://www.youtube.com/watch?v=0TBQ_DHCtmI



Antwort von R S K:

Wow. Du legst dir selbst wirklich ganz gekonnt ein Ei nach dem anderen. Fast unterhaltsam.

🤦🏼???



Antwort von Drushba:

Finds auch unterhaltsam, die Jungs verstehen ihre Hacks im Gegensatz zu mir. Bin einfach nur DAU, der gerne Macs benutzt, wie DAUs das eben gerne tun. Übrigens: FCPX flutscht ebenfalls ganz hervorragend, bin nach langer Abstinenz ganz angetan davon.)



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
FCPX flutscht ebenfalls ganz hervorragend,
Bis zur nächsten Version. Wonach jeder echte Mac mit Catalina deinen wieder abhängen wird, da du dich nicht traust upzudaten oder es einfach nicht kannst, weil DAU.

And the beat goes on.

- RK



Antwort von sjk:

"R S K" hat geschrieben:
Schon traurig wenn man nicht mal zwischen Max, den gesponserten Hochzeitsfilmer, und Linus unterscheiden kann.
Ja! Dieser Max will einfach nur seinen schönen Coupon Code präsentieren. DAS ist sich hündisch einer kapitalistischen Logik ergeben.

DDR4 vs ECC RAM (der auch ne andere Mainboard-/Prozessorklasse nach sich zieht). Und hat der überhaupt mal 32GB RAM mit Videosoftware ausgenutzt?
Ein budget Monitor der mit Labels verspricht, was er nicht halten kann (Ja, der Monitor hat ein "P3 Rating" aber eben nur von 95%, in realen Tests sogar nur um die 80%, im Vergleich zu über 99% beim iMac und das tolle "HDR" ist auch Bullshit mit einer Helligkeit von um die 280 Nit. Zum Vergleich hat der iMac, der laut ihm kein HDR kann, 500 nit.
i9 vs Xeon auch als Selbstbau "nearly double the price", Workstation Qualität hat seinen Preis. Auch hier braucht man ein entsprechendes Mainboard
250€ für Peripherie.

Und Schwups ist der Hackintosh nicht mehr so günstig und das ohne die Peripherie, die man vielleicht schon hat.



Antwort von Drushba:

"R S K" hat geschrieben:
Drushba hat geschrieben:
FCPX flutscht ebenfalls ganz hervorragend,
Bis zur nächsten Version. Wonach jeder echte Mac mit Catalina deinen wieder abhängen wird, da du dich nicht traust upzudaten oder es einfach nicht kannst, weil DAU.

And the beat goes on.

- RK
Aber nur bis mein Hackerhändler einspringt, hihi. Hat mir das Upgrade schon angeboten, komplett für 20 Euro Einrichten. Aber warum sollte ich, wenn für mich die Leistung stimmt? Dau bleibt Dau.) Sieht übrigens hübsch aus, der kleine Häcki. Und morgen test ich den neuen AOC gegen einen 32-Zöller.



Antwort von Jott:

Drushba macht es schon richtig - einen Hacker dafür bezahlen, die Kiste am Laufen zu halten. Ohne Produktionsdruck geht das. Denn wenn der Hacker im Urlaub ist, dauert‘s halt ein bisschen.

Das ist viel ehrlicher als die üblichen Angeber, die in 15 Minuten mal schnell selber einen Hackintosh aufsetzen, völlig triviale Sache (hatten wir hier schon öfter).

Zwischen Drushbas Zeilen spürt man deutlich das warme Gefühl des Apple-eins-Auswischen-Erfolges.
Wenn das so toll motiviert - ist doch supi!



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
Und Linus hat seine Meinung ebenfalls geändert, wie hier mit dem 28-Core Hackintosh.
Nur so am Rande, auch da wieder die geniale Logik und armselige Milchmädchenrechnung der PC/Hackintosh Fraktion. Als ob einfach nur einen Rechner mit 28 Kernen basteln auch nur im entferntesten was mit dem "We built Apple's new Mac Pro!" click-bait Blödsinn (der offensichtlich sehr DAU effektiv ist) zu tun hätte.

Fängt schon mit den ZWEI Netzteilen an die sie brauchten bevor das Ding überhaupt starten konnte (lol). Aber allein die OpenCL/Metal Benchmarks sagen wahrlich alles was man wissen muss. Was auch die peinlichen FCP Ergebnisse erklärt. Man muss auch nur die male zählen wo er "OS Update = compatibility bricked" erwähnt.

Von wegen "viel geiler, genau das gleiche und totaaaaal viel billiger!". Wer sich nur an irgendwelche am Ende vollends irrelevanten Zahlen auf einem Datenblatt einen runterschmirgelt und hurra, gewonnen! schreit, hat es ganz klar nicht kapiert. Die durchscrollende Liste an Problemen reichen auch für 10 Rechner. Gratulation.

Und da sie auch niemals einen Rechner mit MPX-Modulen, einer FPGA Afterburner-Karte und und und werden bauen können, können wir schon jetzt präemptiv sagen, dass jeder zukünftige Vergleichsversuch, sobald der neue MP draussen ist, völliger Äpfel und Birnen Mumpitz sein wird.

Das vor allem als "die haben ihre Meinung geändert" anzuführen ist sowieso lächerlich.

Das beste? Wo sie davon reden, dass sie macOS draufkriegen mussten, entlockte das dem Diät- und Hygieneresitenten nur einen laaaaaangen Seufzer und "Yeah, that was a pain to get running". 😂 Und er ist wahrlich alles andere als ein Noob.

- RK



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
komplett für 20 Euro Einrichten.
Au weia. Also noch so einer dem seine Zeit absolut nichts Wert ist. Denn nicht mal auf einem echten Mac könnte sich das jemals rechnen. Muss ja echt ein "Profi" sein der für weit unter Mindestlohn arbeitet.

- RK








Antwort von Jott:

Ich habe zum Spaß mal bei Ebay nach Hackintosh geguckt. Da gibt's ja echt alles! Neu vom Rumänen für Tausende Euronen, auch gleich mit geklautem fcp x drauf - Vollservice quasi, aber mit der Bitte, nicht nach einer Rechnung fragen. Wie geil ist das denn!



Antwort von Drushba:

Hab jetzt fast schon ein schechtes Gewissen, dass mein Häcki einfach läuft und läuft. Wenn was schiefgeht sag ich Bescheid, damit ihr etwas Bestätigung bekommt, versprochen! )

PS: Die meisten hiesigen Anbieter mit denen ich Kontakt hatte sind Freizeitbastler, die ihr Geld anderweitig verdienen. Service ist da Ehrensache und kein Geschäftsmodell, auch wenn das nicht so ganz in RSKs Bild vom erfolgreichen Mac Hipster Snob passt, welches er so leutselig aufzubauen bemüht ist.)

PPS: Der Markt ist derzeit leergefegt wies ausschaut. Vor zwei Wochen standen auf Ebay noch mindestens fünf halbwegs frisch zusammengeschraubte, heimische Häckis mit vernünftigen Specs für unter 1000 Euro drin. Jetzt fast nur noch extrem Unterzuckerte oder teure Importkisten. Die hiesigen Macbastler sind nach ihren Verkäufen wohl alle in Urlaub gefahren - es sei ihnen gegönnt, auch wenn der Kreis dadurch eher exklusiv gehalten wird.)



Antwort von R S K:

Drushba hat geschrieben:
Wenn was schiefgeht sag ich Bescheid, damit ihr etwas Bestätigung bekommt, versprochen!
Lustig wie du meinst irgendjemand bräuchte eine Bestätigung. 😂 Als wäre es eine OB und nicht WANN Frage.


Drushba hat geschrieben:
auch wenn das nicht so ganz in RSKs Bild vom erfolgreichen Mac Hipster Snob passt
Dafür passt es umso besser in das klassische Bild vom Hack-DAU Snob der glaubt supi-clever dem bösen, dunklen Apple ein Schnippchen geschlagen, nicht sich selbst in den Fuß geschossen zu haben. So kann's gehen!
🤷🏼???



Antwort von Drushba:

"R S K" hat geschrieben:
Dafür passt es umso besser in das klassische Bild vom Hack-DAU Snob der glaubt (…) nicht sich selbst in den Fuß geschossen zu haben. So kann's gehen!
🤷🏼???
Irgendwie hast Du Recht. Mit bestimmten Macbook Pros ins Flugzeug steigen zu wollen kann in eine Bahnfahrt münden. DAU-Snobs ohne Flugscham greifen daher wohl zum Häcki-Notebook, werden beim Boarding einfach durchgewunken, aber schiessen sich klimatechnisch in den Fuss.)

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets ... 81849.html



Antwort von MarcoCGN80:

"R S K" hat geschrieben:
MarcoCGN80 hat geschrieben:
Die externe Festplatte mit 2TB scheint recht teuer zu sein.
Wo sind 64,50 € bitte teuer?? 🤨
Ich finde sie nur für 332€ - Habe ich da eine falsche rausgesucht?
https://www.amazon.de/Samsung-MU-PA1T0B ... RydWU&th=1



Antwort von Jott:

Du brauchst keine SSD für dein genanntes Material, das wäre Luxus.



Antwort von Drushba:

Ich möchte auf einen 9900K upgraden, überlege aber gerade stattdessen auf die x299 Plattform zu wechseln und hier evtl. auf den 9900x. Kennt sich jemand mit dem Geschwindigkeitsunterschied zwischen beiden beim Schnitt aus? Ich nutze FCPX, Premiere, Avid.




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