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Fcpx 10.4 Features veröffentlicht



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Mac / Final Cut Pro / FCPX / Motion-Forum

Frage von motiongroup:


http://www.fcp.co/final-cut-pro/news/20 ... s-built-in

Hurra Popcorn holen



Antwort von Axel:

Überraschung; kein Aufiomixer ...

Dafür CC-Werkzeuge en masse. Die berüchtigten Farbräder sind da, offenbar mit einigen neuen Gimmicks.

Unscheinbar, aber m.E. besonders ominös: HDR. Was damit gemeint ist, werden die nächsten Tage zeigen.



Antwort von motiongroup:

Überraschung; kein Aufiomixer ...

Braucht’s das? Never.... hatte ich noch nie gebraucht bin aber nicht die Masse und der Maßstab..

Ich könnt mir auch nicht vorstellen wie es in der Art umgesetzt werden sollte das es praktikabel sein könnte zumindest in der aktuellen Version..
Die Pro Audio Fraktion geht da so oder so andere Wege über externe Tools.

Die CC finde ich als gute Entwicklung wird aber die Zulieferer für Plugins brotlos machen..

Hevc alias h265 ... na ja, die De-Encoder Server in OS X sind in der aktuellen Version besonders beim Encoden recht wählerisch was die Hw Encoder angeht...

Ich habe anfangs die Resolveentwickler gescholten bei der Umsetzung geschlampt zu haben.,. Nö das liegt an Apple da im QT Player die Encoder für hevc implementiert sind...

Hevc funktioniert nur in 1080 und 4K und leider nur mit den verbauten Igpu gewissen Typs kabylake
Hevc via CPU ist extrem langsam und lastet aktuell nur die echten Cores aus kein HT... die NVEnc werden auch nicht unterstützt obwohl ab High Sierra offene Unterstützung zugesagt wurde.. gut die OS X ist noch nicht fertig und der erste Patch steht in den Startlöchern..

Die die einen aktuellen Mac ihr eigen nennen können es ja gerne mal per QT versuchen eine Sequenz von einer Minute in Hevc zu überführen und die Zeit messen.. würde mich interessieren..





Antwort von Axel:

Ein offizielles Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht, aber Anwesende bei der Präsentation (auf fcp.co) berichten von "later this year". Hat also wohl keinen Zweck, täglich auf die Appstore-Mitteilung "Update verfügbar" zu warten. Möglicherweise soll das Update auf den "ab Dezember" erhältlichen iMacPros Premiere feiern. Das auf dem Creative Summit Gezeigte wäre demnach nur eine "Sneak Preview" einer Beta. Ein Coremelt-Fan schrieb, na wenigstens hat die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt mit Chromatic den nun eingebauten Features noch den Mocha-Tracker voraus!

Aber auch das ist nicht sicher. Ein intelligenterer Tracker liegt aktenkundig in der Schublade (Link), fraglich ist nur, wann er serienreif ist. Nicht fraglich ist, dass eine solche Verarbeitung wohl sehr ressourcen-intensiv wäre. Kein Problem für den Hersteller (auch in diesem Zusammenhang wohl nicht die quälend langsame HEVC-Berechnung), der schließlich zuallererst die Notwendigkeit neuer Hardware demonstrieren will und weniger, wie glatt eine längst amortisierte Software auf alten Geräten läuft. Einem Gerücht zufolge sollen die iMacPros Hardware-Beschleunigung für H.265 haben.



Antwort von R S K:

Unscheinbar, aber m.E. besonders ominös: HDR. Was damit gemeint ist, werden die nächsten Tage zeigen.

Damit is "High Dynamic Range" gemeint. Was sonst? 😏

Du wirst mit der 10.4 nach Rec. 2020 dein Material korrigieren und mastern können, wenn du das denn brauchst. Nicht mehr, nicht weniger.

Überraschung; kein Aufiomixer ...

Braucht’s das? Never.... hatte ich noch nie gebraucht bin aber nicht die Masse und der Maßstab..

Sehe ich haar genauso. Ich hatte einen "Mixer" die ersten 10 Jahre meiner Editoren Karriere und habe es, wenn's hoch kommt, vielleicht ZWEI MAL benutzt. Und das eine mal war auch nur zu Demonstrationszwecken. Schon beim ersten mal (samt externem Hardware Mixer) wusste ich, dass das der am wenigsten präzise und fummeligste Weg ist an sein Mix zu kommen. Ausserhalb einer DAW, was FCP schließlich nicht ist noch jemals war. Es führte lediglich zu unendlichen, nicht zu beherrschenden Keyframes.

Ich würde mir bestenfalls einen rollenbasierten Masterregler wünschen, dass ich den Gesamtmix noch ein wenig als Einheit regeln kann, aber ohne es erst als zusammengesetzten Clip anlegen zu müssen. Was dem ja gleichkommt.

Für mich hat ein "Mixer" bzw. das was alle darunter verstehen (und nur vermissen, weil es wieder so eine "Meme" ist, dass es zum "Profi" dazugehört) weder Sinn noch Platz. Ich könnte mir aber eben vorstellen, dass sie den besagten Schritt über einen zus. Clip in einem zukünftigen Update eliminieren. Mal schauen.

Die Pro Audio Fraktion geht da so oder so andere Wege über externe Tools.

Genau so ist es. Die Vorstellung ein Cutter muss auch die finale Korrektur, alle Graphiken UND die Endmischung machen können… ein Unding der Neuzeit.

Die CC finde ich als gute Entwicklung wird aber die Zulieferer für Plugins brotlos machen..

Das glaube ich kein Moment. Das könnte man auch für jedes neue Feature von jeder NLE behaupten. Es gibt immer Steigerungen (s. mocha oder sonstigen Tracker als Beispiel) und noch die mit dem "Super-Profi Anspruch". 😉 Der ganz klare Vorteil ist einfach, dass die Masse sich einerseits weit weniger auf Drittanbieter verlassen wird und, was ich viel wichtiger finde, bei Kollaborationen ist man schon von Haus aus mit einander Kompatibel, ohne irgendwelche Ausrufezeichen wegen fehlender Filter.

Und ARM sind die Color Finales dieser Welt bestimmt auch nicht geworden. ;) So ist eben das Geschäft.

Die die einen aktuellen Mac ihr eigen nennen können es ja gerne mal per QT versuchen eine Sequenz von einer Minute in Hevc zu überführen und die Zeit messen.. würde mich interessieren..

Was willst du wissen? Meinen ersten unwissenschaftlichen Tests zur Folge, ist das Kodieren in H.265 Pi mal Daumen um das sechsfache langsamer. Aber H.264 war bei der Einführung auch exponentiell langsamer als andere, wo ich schon dachte es könnte sich niemals als Standard durchsetzen. :)

Wobei ich auch extrem unterschiedliche Ergebnisse hatte was die Größe angeht. Einmal, bei 4K, war das H.265 Ergebnis sogar größer.

- RK



Antwort von Axel:


Unscheinbar, aber m.E. besonders ominös: HDR. Was damit gemeint ist, werden die nächsten Tage zeigen.

Damit is "High Dynamic Range" gemeint. Was sonst? 😏

Du wirst mit der 10.4 nach Rec. 2020 dein Material korrigieren und mastern können, wenn du das denn brauchst. Nicht mehr, nicht weniger.

Schon klar, was das Akronym bedeutet. In jedem Blöd-Markt trifft man in der Fernseher-Abteilung auf den Aufkleber, meistens als zweites unter "4k". Was ich spannend fände, wenn es denn so wäre, ob Apple eventuell hier einen Youtube-Export für HDR-Content standardisiert hat. Denn was ich als bisher ziemlich Ahnungsloser so querlese, ist, dass es weder mit Adobe noch mit Resolve leicht ist, ein korrekt geflaggtes Video zum Hochladen zu erstellen.



Antwort von motiongroup:

Was willst du wissen? Meinen ersten unwissenschaftlichen Tests zur Folge, ist das Kodieren in H.265 Pi mal Daumen um das sechsfache langsamer.

Ich wollte wissen auf welcher der Maschinen aktuell die Qsync HW De-Encoder angesprochen werden... laut Blacmagic und Apple erst ab Kabylake aufwärts.. GPUs die extern via THB oder über Pcie angebunden sind wie die Radeon oder Vega oder Nv mit den jeweiligen HW Engines fürs Codieren werden nicht angesprochen über Apples VTDecoder-EncoderXPCService egal ob 8bit oder 10bit...

Sprich das dürfte aktuell nur das MBPro 2017 und die imacs 2017 betreffen..
Die käsehobel sind mal raus...

Und das will erst mal bewiesen sein

https://pikeralpha.wordpress.com/2017/1 ... on-w-skus/



Antwort von R S K:

Sprich das dürfte aktuell nur das MBPro 2017…

Das habe ich, ja.

- RK



Antwort von motiongroup:

Danke und das ist im Ergebnis wie schnell? In der Regel komme ich per Staxrip über den NVEnc h265 Coder auf runde 30-37 Fps bei der Convertierung von 4k/30p 200mbit h264 Material was ich auf allen meinen unter OSX sei es über QT oder Super265 komplett vergessen kann.

Gespannt bin ich wie sich die Geschichte im Compressor darstellen wird...
AMD VCE JA NEIN
NVidia NVENC JA NEIN
QSYNC klar mit aktueller CPU

Mit den Standard CPUs der akuellen Macs ist mit X265 per Handbrake oder super265 kein Preis zu gewinnen.. schaut aber unter Windows auch nicht besser aus die Zeiten sind die selben..

Schaun wir mal wie es ausgeht..



Antwort von R S K:

Zu dumm, dass ich keine Ahnung habe wie man irgendwas davon testet… noch was es mir überhaupt sagen würde, ob ich es wissen muss, will oder brauche. 😄

- RK



Antwort von Alf_300:

Motion

Kannst Du die Parameter Deiner Testdatei (Quelle) nochmal posten ?



Antwort von motiongroup:

Genügt ein Mediainfoauszug?



Antwort von Alf_300:

JA



Antwort von motiongroup:

Mom ich starte den Rechner



Antwort von Alf_300:

Vielleicht noch die Info dazu

Bild schön Bunt oder Flau
viel Bewegung oder eher Träge



Antwort von motiongroup:

Allgemein
Vollständiger Name : /Users/xxxxx/Untitled.mov
Format : MPEG-4
Format-Profil : QuickTime
Codec-ID : qt 0000.00 (qt )
Dateigröße : 445 MiB
Dauer : 1min 0s
Modus der Gesamtbitrate : variabel
Gesamte Bitrate : 62,3 Mbps
Kodierungs-Datum : UTC 2017-09-22 09:09:25
Tagging-Datum : UTC 2017-09-22 09:10:52
verwendete Encoder-Bibliothek : Apple QuickTime
Video
ID : 1
Format : AVC
Format/Info : Advanced Video Codec
Format-Profil : High@L5.1
Format-Einstellungen : CABAC / 2 Ref Frames
Format-Einstellungen für CABAC : Ja
Format-Einstellungen für ReFrames : 2 frames
Format_Settings_GOP : M=2, N=30
Codec-ID : avc1
Codec-ID/Info : Advanced Video Coding
Dauer : 1min 0s
Bitraten-Modus : variabel
Bitrate : 60,7 Mbps
maximale Bitrate : 768 Kbps
Breite : 3 840 Pixel
Höhe : 2 160 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16:9
Modus der Bildwiederholungsrate : konstant
Bildwiederholungsrate : 24,000 FPS
originale Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:0
BitDepth/String : 8 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 0.305
Stream-Größe : 434 MiB (98%)
Titel : Core Media Video
Kodierungs-Datum : UTC 2017-09-22 09:09:25
Tagging-Datum : UTC 2017-09-22 09:10:52
colour_range : Limited
colour_primaries : BT.709
transfer_characteristics : BT.709
matrix_coefficients : BT.709
Audio
ID : 2
Format : PCM
Format-Einstellungen : Little / Signed
Format-Einstellungen für Endianess : Little
Format-Einstellungen für Sign : Signed
Codec-ID : lpcm
Dauer : 1min 0s
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 1 536 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Kanal-Positionen : Front: L R
Samplingrate : 48,0 KHz
BitDepth/String : 16 bits
Stream-Größe : 11,0 MiB (2%)
Titel : Core Media Audio
Kodierungs-Datum : UTC 2017-09-22 09:09:25
Tagging-Datum : UTC 2017-09-22 09:10:52
Andere
ID : 3
Type : Time code
Format : QuickTime TC
Dauer : 1min 0s
TimeCode_FirstFrame : 00:00:00:00
TimeCode_Striped/String : Ja
Titel : Core Media Time Code
Kodierungs-Datum : UTC 2017-09-22 09:09:25
Tagging-Datum : UTC 2017-09-22 09:10:52

Pugetsystem Test als Basis

GENAU EINE MINUTE LAUFZEIT

mit dem File als Basis

http://downloads.red.com/sample-r3d-fil ... 120fps.zip

von hier

http://www.red.com/sample-r3d-files



Antwort von Alf_300:

Hmm
Bild hab ich aber kein Ton :-((
wahrscheinlich ist die Dragon eine StummFilmkamera

Aber erst mal Danke.



Antwort von motiongroup:

Allgemein
Vollständiger Name : /Users/xxxxx/Desktop/Untitled.mp4
Format : MPEG-4
Format-Profil : Base Media / Version 2
Codec-ID : mp42 (isom/iso2/mp41)
Dateigröße : 72,1 MiB
Dauer : 1min 0s
Modus der Gesamtbitrate : variabel
Gesamte Bitrate : 10,1 Mbps
Kodierungs-Datum : UTC 2017-10-28 17:27:52
Tagging-Datum : UTC 2017-10-28 17:27:52
Kodierendes Programm : HandBrake 1.0.7 2017040900
Video
ID : 1
Format : HEVC
Format/Info : High Efficiency Video Coding
Format-Profil : Main@L5@Main
Codec-ID : hev1
Codec-ID/Info : High Efficiency Video Coding
Dauer : 1min 0s
Bitrate : 9 911 Kbps
Breite : 3 840 Pixel
Höhe : 2 160 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16:9
Modus der Bildwiederholungsrate : konstant
Bildwiederholungsrate : 24,000 FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:0
BitDepth/String : 8 bits
Bits/(Pixel*Frame) : 0.050
Stream-Größe : 70,9 MiB (98%)
verwendete Encoder-Bibliothek : x265 2.1: 8bit
Kodierungseinstellungen : wpp / ctu=64 / min-cu-size=8 / max-tu-size=32 / tu-intra-depth=1 / tu-inter-depth=1 / me=1 / subme=2 / merange=57 / no-rect / no-amp / max-merge=2 / temporal-mvp / no-early-skip / rskip / rdpenalty=0 / no-tskip / no-tskip-fast / strong-intra-smoothing / no-lossless / no-cu-lossless / no-constrained-intra / fast-intra / open-gop / no-temporal-layers / interlace=0 / keyint=240 / min-keyint=24 / scenecut=40 / rc-lookahead=15 / lookahead-slices=8 / bframes=4 / bframe-bias=0 / b-adapt=0 / ref=3 / limit-refs=3 / no-limit-modes / no-weightp / no-weightb / aq-mode=1 / qg-size=32 / aq-strength=1.00 / cbqpoffs=0 / crqpoffs=0 / rd=2 / psy-rd=2.00 / rdoq-level=0 / psy-rdoq=0.00 / log2-max-poc-lsb=8 / no-rd-refine / signhide / no-deblock / no-sao / no-sao-non-deblock / b-pyramid / cutree / no-intra-refresh / rc=2 / pass / bitrate=10000 / qcomp=0.60 / qpmin=0 / qpmax=69 / qpstep=4 / cplxblur=20.0 / qblur=0.5 / ipratio=1.40 / pbratio=1.30
Kodierungs-Datum : UTC 2017-10-28 17:27:52
Tagging-Datum : UTC 2017-10-28 17:27:52
colour_range : Limited
colour_primaries : BT.709
transfer_characteristics : BT.709
matrix_coefficients : BT.709
Audio
ID : 2
Format : AAC
Format/Info : Advanced Audio Codec
Format-Profil : LC
Codec-ID : mp4a-40-2
Dauer : 1min 0s
Bitraten-Modus : variabel
Bitrate : 161 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Kanal-Positionen : Front: L R
Samplingrate : 48,0 KHz
Bildwiederholungsrate : 46,875 FPS (1024 SPF)
Stream-Größe : 1,15 MiB (2%)
Titel : Stereo / Stereo
Default : Ja
Alternate group : 1
Kodierungs-Datum : UTC 2017-10-28 17:27:52
Tagging-Datum : UTC 2017-10-28 17:27:52

das ist das Endprodukt in HEVC mit Handbrake x265 bei runden 6fps



Antwort von Alf_300:

Ich muß sagen bei mir und Windoof 7 ist egal mit was ich konvertiere

gleich bleibend schwache Leistung angesagt,

mehr wie 7 Bilder geht nicht.

Aber was solls, dann dauerts eben,



Antwort von motiongroup:

Danke für die IFO...

Mit Staxrip komme ich mit dem NVENC auf 30-37
Mit x265 unter OSX oder Win 10 auf einem i7 4970k mit 8Core 100% Last auf runde 7fps wobei der Rechner heißer als beim Prime95 wird.. 100Grad. :(

Die Qualität ist sehr gut dabei nur verflüssigt sich der Rechner dabei.. muss mich um bessere Lüftung kümmern..
Wichtig ist die letzte Nightly Build von Handbrake sonst kennt QT die Files nicht.

Fürs Encoden am laufenden Band würde sich in dem fall dann der Threadripper anbieten der kommt auf runde 40fps.. das passt
Noch professioneller eben über Intel VCA nicht meine Preisklasse.. ich gehe über OSX via FCPX aufs NAS und Encode mit Staxrip unter Windows und NVENC für etwas muss Windows ja gut sein ;)))



Antwort von slashCAM:


Apple hat auf dem FCPX Creative Summit in Cuprtino erstaunlich weitreichende Einblicke in die noch in diesem Jahr erscheinende 10.4 Version von Final Cut Pro X gewährt. Z...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
FCPX 10.4 mit Farbrädern und Kurven, 8K, HEVC-Unterstützung, neuen HDR Funktionen uvm.




Antwort von Alf_300:

Apple schreibt
Mit einem intuitiven neuen Design und revolutionären TimelineTimeline im Glossar erklärt Features macht Final Cut Pro die Postproduktion noch schneller. Dadurch können Cutter jedem Film einen schnellen Schnitt geben.

Das ist doch schon ein Anfang



Antwort von R S K:

Super Idee den Thread Titel zu ändern. 👍🏼 Topp!

Jetzt darf man mit…

"Information

Das von dir ausgewählte Thema existiert nicht."

… leben, wenn man es aufruft.

😏



Antwort von tom:


Super Idee den Thread Titel zu ändern. 👍🏼 Topp!

Jetzt darf man mit…

"Information

Das von dir ausgewählte Thema existiert nicht."

… leben, wenn man es aufruft.

😏

Über welchen Link?



Antwort von R S K:

Über welchen Link?

Den ich per Email bekam.

- RK



Antwort von tom:


Über welchen Link?

Den ich per Email bekam.

- RK

Ok, aber nicht mehr in neuen Benachrichtigungsmails, oder?
(nächstes Mal lass ich den alten Thread als Schattenthread stehen)

Thomas



Antwort von R S K:

Ok, aber nicht mehr in neuen Benachrichtigungsmails, oder?

Bei diesem nicht mehr, nein.

- RK



Antwort von Sammy D:

Mal eine naive Frage. Besteht die Chance, dass FCPX irgendwann CinemaDNG verarbeiten kann? Als Sequenz mit RAW-Optionen etc.?
Woran liegt das?



Antwort von R S K:


Mal eine naive Frage. Besteht die Chance, dass FCPX irgendwann CinemaDNG verarbeiten kann?

Das kann FCP schon eine ganze Weile. Wenn ich das tatsächlich will/brauche. Aber wenn man damit arbeitet, dann ist es auch recht wahrscheinlich (und ratsam), dass man den Ingest z.B. über Resolve macht, gleich seine LUT(s) draufknallt und als ProResProRes im Glossar erklärt an FCP übergibt. Wüsste nicht wozu ich mir den unnötigen Overhead in FCP für den Schnitt antun sollte und opfere nichts ausser vielleicht Plattenplatz. Etwas was mich in dem Bereich auch kaum tangieren dürfte.

- RK



Antwort von Sammy D:

Wenn ich DNGs importiere, habe ich erstmal eine Menge Einzelbilder, keinen Clip. Bis ich die erst in eine Sequenz bringe, arbeitet der Rechner auf Hochtouren. Das dauert. Und RAW-Optionen wie ISO etc. habe ich doch auch keine.
Ich meinte eigentlich einen nativen Support so wie in Resolve. Der Umweg darueber ist mir zu doof. Dann mache ich das gleich alles darin.

Darum benutze ich ja zwei NLE. FCPX alleine waere mir lieber.



Antwort von R S K:

Ich kann alle DNGs mit einem Klick in die TimelineTimeline im Glossar erklärt legen und allesamt mit zwei Klicks auf eine Framelänge bringen. Mit Motion sogar bereits "collapsed" Importieren und in Echtzeit, um es dann zu FCP zu schicken, wenn's denn sein muss… was es eben bei mir nur in extremen Ausnahmefällen und sehr kurzen Sequenzen muss. Und in dem Fall ist es kaum als Problem zu bezeichnen. YMMV.

Denn, wie gesagt, ich würde so oder so niemals nativ mit den Formaten arbeiten wollen. Keinen nennenswerten Vorteil, dafür aber weit WEIT mindere Performance. Erst recht und auch bei Resolve, also ist das alles doch sehr relativ und ein echtes Luxus-Problem. Das ganze per Resolve schnell und einfach zu automatisieren ist im Zweifelsfall auch wahrlich kein Aufwand.

Muss jeder für sich entscheiden. Wer tatsächlich meint den Workflow haben zu müssen, der hat wahrlich genügend Optionen. Die Software die ALLES für JEDEN ist muss erst erfunden werden… was eben auch nie passieren wird. Oh well.

- RK



Antwort von Axel:

Wenn man nur 20, 30 Clips in einer Art unkomplizierten "Test"-Timeline hat, mag es schneller sein, gleich alle DNGs gleich auch in Resolve zu schneiden. Ich unterstelle aber, man hat FCP nicht zufällig gewählt, sondern wegen der speziellen Browser- und Timelinefunktionen, durch die es sich deutlich unterscheidet. Und bei hunderten Clips spielt es sehr schnell keine Rolle mehr, ob ich vorher eine Stunde oder so damit verbracht habe, Proxies zu generieren. Der Austausch zwischen FCP und Resolve ist kein PITA: alles, was für Schnitt wirklich wichtig ist, wird mit wenigen Klicks zuverlässig übersetzt, das ist fast (bis auf's Rendern-Müssen) ein Dynamic Link.

Wer in Raw aufzeichnet wird wahrscheinlich um das letzte mögliche Fitzelchen Qualität ringen, und nach meinem beschränkten Verständnis nimmt derjenige Schnelligkeit sowieso aus der Gleichung heraus. Was nutzt aber eine Anreihung wunderschön gegradeter Bilder, wenn inhaltlich das Ganze keinen Sinn ergibt? Um große Mengen von Clips zu sichten, zu qualifizieren und für den Schnitt aufzubereiten braucht man in Resolve sehr deutlich mehr Zeit. Für das Filtern und Arrangieren (Timeline) von Inhalten ist FCP der Spezialist. Und hatte bisher mit der putzigen Farbtafel ein Instrument, um am Ende eine schnelle FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt durchzuführen. Selten überschätzt, aber häufig unterschätzt. Ich war zufrieden und fand nach wirklich ausgiebigem Testen von sowohl Color Finale als auch Chromatic keinen Anlass, eins von beidem zu kaufen. Wenn schon richtige Post, dann das "große" Resolve. Und ich fand, dass es besser wäre, die reinen NLE-Funktionen von FCP zu verbessern als es mit Gimmicks vollzustopfen. Aber ich lasse mich gerne überraschen, wie elegant und benutzerfreundlich die neuen Tools integriert wurden. Wenn sie die Dritthersteller-Angebote nicht toppen können, bin ich der Erste, aber wohl nicht der Einzige, der dann sagt: überflüssig.



Antwort von R S K:

Wenn sie die Dritthersteller-Angebote nicht toppen können, bin ich der Erste, aber wohl nicht der Einzige, der dann sagt: überflüssig.

Genau. Wenn man eben den ganzen Sinn dahinter nicht mal im Ansatz dahinter versteht, noch überhaupt genug von Farbtheorie versteht um zu wissen mit ihnen umzugehen. In dam Fall: ganz klar überflüssig. 👍🏼

Finde es aber schon faszinierend, dass amtliche, professionelle Farbkorrektur-Werkezeuge irgendwie ein Gimmick sein sollen! 😂

- RK



Antwort von el vagabundo:

Hallo,

ich bin ja sehr gespannt auf das neue Update. 360 Grad brauche ich nicht. Auf die "Räder" und "Kurven" freu ich mich.

Meint ihr, dass dadurch Color Finale überflüssig wird?

Danke und ahoi
Carsten



Antwort von motiongroup:

Ja



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn an bedenkt, wie wenig die Software kostet, sehe ich sie eigentlich als absolut konkurrenzlos. 300 Franken plus 50 für Motion und 50 für den Compressor. Welcher Hersteller bietet denn so viel für so wenig Geld ? Bei Adobe zählt man sich mit dem Abo ja dumm und dämlich, wenn man 10 Jahre damit schneidet.
Ich werde, spätestens nächstes Jahr umsteigen. Selbst mit Premiere Elements kommt mich teurer, wenn man jedes Jahr die neuste Version kauft, schon nach drei Jahren.
Gruss Boris



Antwort von Alf_300:

Nur wenn man bereits eine Apple Infrastruktur bis 4K HDR hat.

Einer verkauft grad einen Baustein dazu für 3500 Euro
mit dem Geld kann msn 5 Jahre lang premieeren.
Bis dann vermutlich ein neuer PC fällig wird.



Antwort von Funless:

Naja, selbst die slashCAM Redaktion schneidet lt. eigenen Angaben 4K Material mit FCPX auf‘nem MacBook Air von 2011 ohne große Probleme. Und so ein Ding bekommst schon gebraucht für knapp 450 Euro (hier mal ein exemplarisches Angebot), nix von wegen dreitausendfünfhundert Steine.

Somit macht aus meiner Sicht Boris‘ Kommentar schon durchaus Sinn.



Antwort von Darth Schneider:

Ich habe jetzt die Demoversion von Final Cut Pro X auf meinem 2 Jahre alten 1000€ iMac. Das Programm läuft flüssig und rendert viel schneller, als die gekaufte Software Adobe Premiere Elenents 15. Also ich bleibe mal noch eine Weile bei Apple, kommt mich schlussendlich billiger.
Grüsse Boris



Antwort von R S K:

Meint ihr, dass dadurch Color Finale überflüssig wird?

Mit Sicherheit nicht, nein. Bzw. mit Sicherheit nicht für jeden. Wer das glaubt kennt sich entweder nicht mit der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt besonders gut aus und was man für eine ordentliche braucht, oder kennt Plugins wie Color Finale und Chromatic nicht. Oder beides. Wobei ich vermute dass die die sie für überflüssig halten, CF / Chromatic auch jetzt schon nicht besitzen und sie auch so vermutlich nie gekauft hätten. Denn beide haben noch immer einen weit größeren Funktionsumfang - Funktionen die sich vor allem an erfahrene Koloristen bzw. an die richtet die einen höheren Anspruch an ihre Korrekturen haben - als die Standardkorrektur haben wird. Da kann man gleich sagen, dass auch Resolve überflüssig wird.

Es ist einzig und allein die Frage ob es Funktionalität ist die DU brauchst und DIR wichtig sind. Denn auch mit der neuen Version werde ich zumindest die anderen nicht deinstallieren, nur eben sicherlich weit weniger d.h. nur in speziellen Fällen einsetzen.

Wobei ich im übrigen Preis/Leistungstechnisch inzwischen Chromatic vorziehen würde.

- RK



Antwort von motiongroup:

Mit Sicherheit nicht, nein. Bzw. mit Sicherheit nicht für jeden.

lassen wir uns überaschen ;)))



Antwort von Axel:

Einer verkauft grad enrn für 3500 Euro
mit dem Geld kann msn 5 Jahre lang premieeren.
Bis dann vermutlich ein neuer PC fällig wird.

5 Jahre?

Nur, wenn das Anforderungsprofil gleich bleibt. Dann können's sogar 8 Jahre sein, bei guter Wartung.

Je nachdem, auf welchem Level man arbeitet, muss man bei Apple mit 500-1000 € "Leasinggebühren" pro Jahr kalkulieren - durchschnittlichen. Mit Leasing ist gemeint, man verkauft das Vor (oder Vor-Vor)-gängermodell nach 2 Jahren und kauft den aktuellen Mac. Die effektiven Kosten sind die Differenz, der Wertverlust. Für mich habe ich das oft berechnet. Ich selbst zahle für immer aktuelle Hardware ungefähr 60 € / Monat, ziemlich genau, was mich die gesamte Adobe CC kosten würde (dummerweise habe ich immer noch PS und AE für zusammen 36 € abonniert, mehr als ein halber Mac!).

Auch ein nachrüstbarer Mac nach Art der Käsereiben-MacPros änderte daran nichts. Höherer Anschaffungspreis, Kosten für Komponenten, trotzdem i.d.R. nach 5 Jahren nur noch fit bei gleichen Anforderungen: wäre der 2013er MP, der eigentlich erst im Frühjahr 2014 ausgeliefert wurde, ein modulares, nachrüstbares System gewesen, wären bei den nun kommenden 18-Core Macs nach *genau* 4 Jahren eine vergleichbare Leistung beim besten Willen nicht mehr zu erzielen. Mit den Investitionen in die Hardware-Updates und dem plötzlichen, extremem Wertverlust läge man ingesamt bei Abschreibungen über 1000 € p.a. Es sei denn, man kauft eine "überteuerte Designkiste" in grimmiger Entschlossenheit, sie "zu Schrott zu fahren".

Dann gibt es noch die Fraktion, die die Tatsache nutzt, dass aktuelle Software i.d.R. auf 8-10 Jahre alten Macs läuft.
Man kann auch ganz gut am unteren Rand der Systemanforderungen werkeln (siehe kleinstes MacBook für 4k Videoschnitt).

Bei den beiden letztgenannten Optionen glaube ich nicht daran, dass Windows absolut billiger sein kann.



Antwort von R S K:

Bei den beiden letztgenannten Optionen glaube ich nicht daran, dass Windows absolut billiger sein kann.

Definitiv nicht, nein. Abgesehen davon, dass ich noch bis heute, als Backup, an meinem 2012er MBP (welcher "nur" ca. 2300€ gekostet hat) locker 5K RED schneiden kann, wo es mangels FCP für Windows "Performance"-technisch, wenn man davon sprechen kann, da SO im Vergleich aussieht:

https://youtu.be/KnapaZYD2cU

Eins von vielen Beispielen natürlich.

Meine Tochter schneidet mit dem gleichen MacBook seit Jahren 4K ohne Klagen. Das soll einer mal mit einem PC nachmachen und gerne die Beweise posten.

- RK



Antwort von Alf_300:

Schon toll was so ein Intel i5 in einem Applegehäuse leistet.



Antwort von R S K:

Schon toll was so ein Intel i5 in einem Applegehäuse leistet.

Und wie wenig in einem PC Gehäuse, so wie es aussieht, ja. 😏

Wobei es eben ganz klar am Ende am allerwenigsten was mit der Hardware zu hat.

- RK



Antwort von Frank Glencairn:

Wenn man das ganze Material nach ProResProRes im Glossar erklärt konvertiert - wie es Finalcut macht - hat man auf einem Win Laptop die selbe Schwuppzitität.



Antwort von R S K:

hupps… Doppelpost??



Antwort von R S K:

Wenn man das ganze Material nach ProResProRes im Glossar erklärt konvertiert - wie es Finalcut macht - hat man auf einem Win Laptop die selbe Schwuppzitität.

Das kannst du natürlich belegen?

Und wieso hat Linus es nicht getan und stattdessen behauptet 4K geht NICHT vernünftig?

Wobei du mir gleichzeitig auch erklären kannst wie du dein Material überhaupt erst auf einem PC in ProResProRes im Glossar erklärt konvertiert bekommst. Das dürfte einigen anderen auch sehr interessieren.

- RK



Antwort von dienstag_01:

Ich könnte mich wieder mal bekringeln ;)



Antwort von Jott:


Wenn man das ganze Material nach ProResProRes im Glossar erklärt konvertiert - wie es Finalcut macht - hat man auf einem Win Laptop die selbe Schwuppzitität.

Korrekt bleiben: das macht fcp nur, wenn man es explizit will. Müssen tut man gar nichts. Fluppt meistens auch so, ohne ProRes. 4K eingeschlossen.

Liegt an der Software. Hardware kann‘s ja nicht sein, die ist bei Apple laut allgemeiner Foren-Weisheit aus dem frühen Mittelalter.



Antwort von R S K:

Korrekt bleiben: das macht fcp nur, wenn man es explizit will. Müssen tut man gar nichts. Fluppt meistens auch so, ohne ProRes. 4K eingeschlossen.

Mal ganz davon abgesehen, ja. 😄 Wird ja auch hinlänglich und ausführlich im Video erwähnt. Tatsächlich gucken würde da bestimmt viel helfen.

Ach… und ein MacBook wie im Video fährt im übrigen gar kein i5. Aber das nur am Rande, wo es so oder so völlig irrelevant ist wie man sieht. Auch da: gucken hilft. 😏

- RK



Antwort von Darth Schneider:

An Jott
Klar an der Software. Mein i5 iMac rechnet mit Premiere Elements, an einem 1 sündigem HD Video einer Ballettaufführung die ganze Nacht durch, mit der Demoversion von Final Cut Pro, geht das keine drei Stunden. Keine Ahnung wie schnell das mit Premiere Pro ginge. Aber höchst wahrscheinlich auch langsamer. Final Cut X hat den Vorteil das es nur auf Mac optimiert ist. Adobe Produkte müssen auch auf Windows laufen, das macht einen Geschwindigkeits Vergleich doch irgendwie unfair Adobe gegenüber. Die Betriebsysteme sind ja auch ganz anders aufgebaut.
Ich fand es immer schon komisch Äpfel mit Fenstern zu vergleichen. Mein Freund der beruflich mit Lightwave, sogar auf Windows und Apple manchmal parallel arbeitet sagt dasselbe. Für die einen Aufgaben findet er Apple schneller, oder besser, für andere Windows.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:



Wobei du mir gleichzeitig auch erklären kannst wie du dein Material überhaupt erst auf einem PC in ProResProRes im Glossar erklärt konvertiert bekommst. Das dürfte einigen anderen auch sehr interessieren.

Guten Morgen. Dafür gibt's ja nun wirklich jede Menge freie und nicht so freie Software, einfach mal Goggle fragen.
Wobei DNX oder Cineform die deutlich besseren Formate auf ner Win Kiste wären, als das künstlich ausgebremste .mov

Außerdem sollt man dann auch der fairnesshalber, eine QuickSync Anwendung mit FinalCut vergleichen.
Und wenn man schon dabei ist, auch die Qualität, die z.b. bei Quicksync H264/5 raus kommt, mit einer CPU basierten Engine.



Antwort von dienstag_01:


An Jott
Klar an der Software. Mein i5 iMac rechnet mit Premiere Elements, an einem 1 sündigem HD Video einer Ballettaufführung die ganze Nacht durch, mit der Demoversion von Final Cut Pro, geht das keine drei Stunden. Keine Ahnung wie schnell das mit Premiere Pro ginge. Aber höchst wahrscheinlich auch langsamer. Final Cut X hat den Vorteil das es nur auf Mac optimiert ist. Adobe Produkte müssen auch auf Windows laufen, das macht einen Geschwindigkeits Vergleich doch irgendwie unfair Adobe gegenüber. Die Betriebsysteme sind ja auch ganz anders aufgebaut.
Ich fand es immer schon komisch Äpfel mit Fenstern zu vergleichen. Mein Freund der beruflich mit Lightwave, sogar auf Windows und Apple manchmal parallel arbeitet sagt dasselbe. Für die einen Aufgaben findet er Apple schneller, oder besser, für andere Windows.
Gruss Boris

FCPX nutzt Intel QuickSync für bestimmte Dateiformate und Aufgaben. Wenn man zum Vergleich Programme heranzieht, die die gleiche Technologie unter Windows nutzten, wird das Bild realistischer. Man kann es natürlich auch lassen ;)



Antwort von R S K:

Final Cut X hat den Vorteil das es nur auf Mac optimiert ist. Adobe Produkte müssen auch auf Windows laufen, das macht einen Geschwindigkeits Vergleich doch irgendwie unfair Adobe gegenüber. Die Betriebsysteme sind ja auch ganz anders aufgebaut.

Unsinn. Oder willst du mir sagen, dass die Performance von PPro am Mac sich irgendwie im Vergleich hervorhebt? Hast du es denn mal am Mac verglichen? Glaub mir… es ist kein Deut besser.

Adobe stehen haargenau die gleichen Tools (Frameworks), Ressourcen (SDKs und APIs) etc. etc. zu Verfügung wie jedem anderen. Die Tatsache, dass nahezu jedes Adobe Programm Performance-technisch (gefühlt) noch in den 90er steckt ist weil sie schlicht und ergreifend nichts für moderne Betriebssystem optimiert haben (oder wollen?). Sie müssten eben, wie Apple es schlauerweise eben mit FCP X ja wohlwissend gemacht hat, die Apps komplett abreißen und von Grund auf neu bauen. Das sieht man z.B. auch perfekt am Beispiel Photoshop vs. Affinity Photo. Ich habe nur mal aus Neugierde vor einer Weile ein kleines, simples "Wettrennen" zwischen beiden gefahren und DAS war das (sehr traurige) Ergebnis:

https://youtu.be/KlhPh4THbNE

Fast 20 Sekunden gegenüber Echtzeit. Muss man glaube ich nichts zu sagen, oder?

Und ja, unter Windows ist Affinity genauso schnell im Vergleich. Ergo: die Plattform Ausrede ist Mumpitz.

Entweder man weiß vorliegende Ressourcen zu nutzen, oder man weiß (oder will) es nicht. Das hat überhaupt nichts mit dem Betriebssystem zu tun. Höchstens wenn ein Programm Frameworks oder APIs benutzt die es so gar nicht oder auch wieder nur in einer sehr schlechten Implementierung auf der anderen Plattform gibt (s. DirectX, OpenGL u.ä.). Das ist aber in diesem Fall definitiv NICHT der Fall. Apple nutzt kein ominösen, geheimen Tricks von denen Adobe nichts wissen kann bzw. nicht auch einen Zugang zu hat.

Das ist genauso unsinnig wenn ich PCler allen ernstes argumentieren höre, dass Apple ja (scheinbar irgendwie unfairerweise??) QuickSync jeweiliger CPUs für z.B. H.264 Kodierung nutzt… als ob Adobe das nicht KANN oder DARF? Deswegen wäre auch der Vergleich irgendwie unfair?? Hä?

Naja… (scheinheilige) Ausreden gibt es wohl immer.

- RK



Antwort von R S K:

Wobei DNX oder Cineform die deutlich besseren Formate auf ner Win Kiste wären, als das künstlich ausgebremste .mov

Ach… jetzt ist es plötzlich "ausgebremst", wo es gerade noch der Ehrenretter für Premiere sein sollte? 😄

Und scheinbar hast du den Teil überlesen, wo wir gesagt haben, dass transkodieren gar nicht erst nötig ist? Das "deutlich bessere Format" ist in dem Fall also nativ.

Außerdem sollt man dann auch der fairnesshalber, eine QuickSync Anwendung mit FinalCut vergleichen.

Bin ja echt hellseherisch… und das gleich 2x… lol

Ja. Adobe/PPro darf eben kein QuickSync. Armes Adobe. 😢 Böses Apple.



Antwort von R S K:

Wenn man zum Vergleich Programme heranzieht, die die gleiche Technologie unter Windows nutzten, wird das Bild realistischer. Man kann es natürlich auch lassen ;)

Genau. Plötzlich, wenn es deiner Argumentation passt, ist ein direkter Vergleich zwischen FCP und PPro total unsachlich und unfair. Weil wir auch gar nicht davon reden, sondern (plötzlich) ganz allgemein. Wir bauen uns einfach ganz willkürlich unsere Argumente nach Maß.

Alles klar. Plötzlich höre ich das Pippi Langstrumpf Lied im Kopf… komisch.

Also wo ist dein Vergleich, der Beweis dafür dann? Ich nehme an Affinity Photo benutzt also auch für ALLES QuickSync? Und die Tatsache, dass FCP auch auf einem Rechner OHNE QuickSync CPU PPro noch immer weit weit weit hinter sich lässt ist… Zufall? Zauberei? Rückenwind?

- RK



Antwort von dienstag_01:


Wenn man zum Vergleich Programme heranzieht, die die gleiche Technologie unter Windows nutzten, wird das Bild realistischer. Man kann es natürlich auch lassen ;)

Genau. Plötzlich, wenn es deiner Argumentation passt, ist ein direkter Vergleich zwischen FCP und PPro total unsachlich und unfair. Weil wir auch gar nicht davon reden, sondern (plötzlich) ganz allgemein. Wir bauen uns einfach ganz willkürlich unsere Argumente nach Maß.

Alles klar. Plötzlich höre ich das Pippi Langstrumpf Lied im Kopf… komisch.

Also wo ist dein Vergleich, der Beweis dafür dann? Ich nehme an Affinity Photo benutzt also auch für ALLES QuickSync? Und die Tatsache, dass FCP auch auf einem Rechner OHNE QuickSync CPU PPro noch immer weit weit weit hinter sich lässt ist… Zufall? Zauberei? Rückenwind?

- RK

Da fällt mir noch was ein: verarbeitet eigentlich das MBP von 2012 das 5K Red Material nativ? Wäre doch schön, das mit in die Liste aufzunehmen.



Antwort von R S K:

Wo ist dein Vergleich nochmal? Auch auf deiner "Liste"?

Wenn man zum Vergleich Programme heranzieht, die die gleiche Technologie unter Windows nutzten, wird das Bild realistischer.
Wir warten…

Wobei es ja schon reichen würde, wenn Adobe seine Programme einfach aus dem letzten Jahrhundert abholen würde. Aber… ach ja… never mind.



Antwort von Axel:

Wenn man zum Vergleich Programme heranzieht, die die gleiche Technologie unter Windows nutzten, wird das Bild realistischer. Man kann es natürlich auch lassen ;)

Eigentlich sollte man es lassen. Aber man kann es dann wieder doch nicht lassen, alleine schon um des Sich-Bekringelns willen.

Wenn man das ganze Material nach ProResProRes im Glossar erklärt (Anmerkung Axel: DNxHR / Cineform) konvertiert - wie es Finalcut macht - hat man auf einem Win Laptop die selbe Schwuppzitität.

Premiere erlaubt sogar, beim Import zu "Transkodieren", was, da es einen eigenen Proxy-Workflow auch gibt, wohl Intermediate bedeutet. Man kann das MacBook also mit einem Windows-Laptop preislich unterbieten, um wieviel, weiß ich nicht. Gut 700 € sollten es aber schon sein. Soviel kostet nämlich CC im Jahr.

Moooment mal, schließlich kostet FCP inzwischen auch schon 330 €. Wie unsportlich, das nicht einzurechnen! - Ich rechne es also ein.

Ein neues MacBook mit FCP plus Motion (54,99 €) als Neuanschaffung kostet also 1885 €. Das Windows-Waffeleisen kostet 1500 € komplett.

Das erwähnte Jahr später. Die Zeit vergeht, und mit ihr unser Leben. Ich habe von dem popeligen MacBook (das es für stilbewusste Backfische auch in Barbie-Rosa gibt) inzwischen den Kaffee auf und setze es in die Bucht. Faktencheck: 12" MacBook early 2015 erzielt derzeit tausend Öre. Ich habe 500 € verloren in einem Jahr, denn die FCP & Motion Lizenzen bleiben mit meiner iTunes ID verknüpft.

Der Laptop, für den wir neu 800 € angesetzt hatten, was bringt der noch gebraucht? Keine Ahnung. Mal ganz vorsichtig geschätzt auch zwei Drittel des Neupreises? Das wären dann 533 €. Verlust nach einem Jahr 967 € ...

Häääh?

Na die 700 € für Adobe sind nun mal futsch.

Aber auch dieses Argument zieht nicht. Auf einen Schelmen anderthalb. Wer das Geld für einen guten Computer scheut, der löhnt auch keine Leihgebühr für Software ...



Antwort von dienstag_01:


Wo ist dein Vergleich nochmal? Auch auf deiner "Liste"?

Wenn man zum Vergleich Programme heranzieht, die die gleiche Technologie unter Windows nutzten, wird das Bild realistischer.
Wir warten…

Wobei es ja schon reichen würde, wenn Adobe seine Programme einfach aus dem letzten Jahrhundert abholen würde. Aber… ach ja… never mind.

Guck mal, deine Tochter arbeitet wunderbar mit deinem alten MBP. Was soll ich da sagen? Zauberei? Darauf würde meine Tochter antworten: Nein, Papa, das ist ein Computer. Computer spricht sie übrigens mit u, nicht iu, sie ist noch sehr klein. Und ich müsste ihr recht geben, oder.



Antwort von R S K:

Eine billige Ausflüchte auf Kindergarten Niveau nach der anderen und inhaltslose Sprüche mit nichts dahinter als Or d'Oeuvre. So so armselig. Immer lustig so anonym durch's Internet zu trollen. Wat'n Hecht.

Guck mal, deine Tochter arbeitet wunderbar mit deinem alten MBP.

Und vom Leseverständnis nicht mal auf Kindergarten Niveau. 😂



Antwort von dienstag_01:


Eine billige Ausflüchte auf Kindergarten Niveau nach der anderen und inhaltslose Sprüche mit nichts dahinter als Or d'Oeuvre. So so armselig. Immer lustig so anonym durch's Internet zu trollen. Wat'n Hecht.

Und beherrscht nicht einmal die Basics von Leseverständnis. 😂

Gut, ich arbeite mal noch n bisschen, hast du sicher Verständnis für. Ich brauche ja immer so lange mit Avid. Auf Windows. Puuuh...



Antwort von R S K:

Bleibt sich stilistisch immer treu und hält konsequent das Niveau. Reschpekt.




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