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A7 Tilta Cage mit SSD!



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Frage von klusterdegenerierung:


https://www.4kshooters.net/2022/09/20/t ... -built-in/






Antwort von slashCAM:


Ein spezielles Zubehör für Sony Alpha-Kameras scheint sich Tilta ausgedacht zu haben. So soll demnächst eine Art SSD-Speichermodul mit 512GB erscheinen, welches sich mit ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Speicher-Adapter: Tilta CFexpress Type A to M.2 SSD Handle 512GB für Sony Alpha




Antwort von teichomad:

Dass da erst Tilta sowas entwickeln muss. m.2 is ja auch schon ein etwas älterer schuh. geile sache








Antwort von rush:

Ich weiß nicht so recht - welchen Vorteil erhofft man sich mit einer SSD bei den eher moderaten Datenraten der Sonys?

Irgendwie wird die Kamera dadurch doch bulky und irgendwie macht mich der Gedanke auch nicht unbedingt an dort permanent was im Kartenslot stecken zu haben... Der Griff ist hoffentlich bombenfest - ansonsten beschädigt man sich am Ende noch den entsprechenden Kartenslot

Zudem besteht die Gefahr daß Sony solch eine Lösung per Firmware Update unterbindet weil irgendein "Flag" fehlt.

Und der Preis ist ja letzten Endes auch nicht ganz ohne. Spannend fände ich es eigentlich nur wenn man RAW "intern" ohne HDMI Gegurke nutzen könnten, aber so?

Seht ihr da wirklich einen Bedarf/Markt für bzw. wer von Euch würde sich sowas kaufen?



Antwort von r.p.television:

Ich muss hier reingrätschen aufgrund der immer noch falschen Information, NUR mit den Typ A Karten könne man 4k100 fps mit All-Intra aufzeichnen. Man kann 4k 100 fps auch nicht mit All-Intra wenn eine Class A Karte im Schacht angeboten wird. Die Option ist weder ausgegraut noch irgendwie verfügbar. Man kann ausschließlich in einem stärker komprimierten Codec aufzeichnen. Irgendwie scheint diese Fehlinformation bis heute im Umlauf zu sein. Und Sony hat logischerweise nix dagegen, weil es der einzige Grund scheint, warum man sich diese teuren Karten kaufen muss.

Oder hat irgendwer schon mal erfolgreich 100 fps 4k in All-Intra aufzeichnen können? Wir hatten hier mal Karten von Sony und haben ewig in den Menus herumgesucht, aber die Option bei 100 fps in S&Q wird nirgendwo angeboten. Aber vielleicht waren wir auch zu doof.



Antwort von andieymi:

Siehe hier:
https://www.slashcam.de/news/single/Pan ... 17472.html

Es laufen mittlerweile offensichtlich genügend Leute herum, die sich die Menge an Speicherkarten für den Dreh der gerade ansteht nicht leisten können und nichts zumieten wollen.
Anders kann ich mir auch nicht erklären, wie das ein Ding wird. Aber Slashcam schreibt: "..., was unter anderem die Datenlogistik vereinfacht und Workflows beschleunigen kann."
Bei den Leseraten von CFExpress, seriously?

Oder ist das einfach wirklich für Leute, die von Datensicherheit noch nie was gehört haben, kein Geld für 3 Karten haben weil ihre Kunden das nicht zahlen und am besten einfach dann von der SSD wegschneiden und graden?

So etwas hat Sinn gemacht, als Cfast 2.0 256GB für Ursas knappe 450€ Brutto gekostet haben und der BMD SSD-Recorder mit 1TB WD Blue 3:1 Raw für 1TB/100€ konnte.

Aber jetzt, für 150€ Brutto für 256GB CFExpress Typ B. Seriously? Oder scheitert es dann daran, dass man dabb noch zumindest eine SSD als Backup braucht bis das Projekt durch ist und die Karte wieder überschrieben werden kann und dann sogar noch 50€ für den Typ-B Reader ausgeben muss?



Antwort von pillepalle:

andieymi hat geschrieben:
Aber jetzt, für 150€ Brutto für 256GB CFExpress Typ B. Seriously?
Die Sony nutzt aber Type A, die sind in der Größe ungefähr doppelt so teuer.

VG



Antwort von andieymi:

pillepalle hat geschrieben:
Die Sony nutzt aber Type A, die sind in der Größe ungefähr doppelt so teuer.
VG
Ich hab mich jetzt auf die von mir verlinkte GH6 bezogen.

Aber Du hast Recht, hier geht's um Sony - im vorliegenden Fall kann das sogar Sinn machen.



Antwort von pillepalle:

andieymi hat geschrieben:
Ich hab mich jetzt auf die von mir verlinkte GH6 bezogen.
Achso... die Geschwindigkeit ist auch nicht der große Unterschied (nur zu SD Karten), weil sowohl die Platten, als auch die CFexpress Karten PCI Express als Verbindungsstandart nutzen. In der Regel sind die SSDs (vor allem in größeren Kapazitäten) eben günstiger. Wenn man, sagen wir mal, für jede Kamera 1TB Speicher haben möchte, läppert sich das mit Karten und mehreren Kameras.

VG



Antwort von klusterdegenerierung:

Preise scheinen Euch nicht wirklich zu interessieren, kann das sein?
Eine Cfast "160GB" kostet über 300 Tacken, eine 500GB SSD 60€!

Wer rechnen kann dem geht da vielleicht irgendwann mal ein Lämpchen an.
Das ist das 15 fache an Kosten, macht ja nix, Gas ist ja auch teuer



Antwort von andieymi:

Doch, aber 4-8K Aufzuzeichnen kostet halt. Und wir reden hier nicht von einem 1TB, sondern von fix verbauten 512 in dem Handle, für 750 Dollar! Also auch nicht für die am Kabel baumelnde 60€ SSD.

Es kann sein, das sich das bei den Typ A Karten noch rechnet (blöd für Sony), bei Cfast2.0 und Cfast Express Typ B tut es das schon lange nicht mehr.

Für 750€ krieg ich mindestens 512GB Cfast 2.0 (keine Ahnung, wo Du da geschaut hast), selbst wenn ich die im überteuerten Herstellershop kaufe. Die Preise haben wohl wieder etwas angezogen, es gab schon Zeiten da hat man für <600€ ein Angelbird 2x 256GB Match-Pack für die Ursa bekommen, wo 2 Karten statt nur einem Medium ohnehin (außer man filmt Konzerte in Raw?) zu bevorzugen wäre. Und die Zeiten von 1TB SSDs, die auch kontinuierlich schreiben können, sind dank 3D-NAND wohl auch vorbei.

Einigen wir uns auf Folgendes: Für Sony User mag sowas Sinn machen, weil Sony leider auf den suboptimaleren derer CFExpress-Standards gesetzt hat (weniger Geschwindigkeit, weniger Hersteller, jetzt versucht Sony da selbst 160GB zu rechtfertigen, die sie selbst bauen), jeder CFExpress Typ B oder Cfast 2.0 Nutzer ist blöd, wenn er für 750 Dollar eine 512 GB SSD zum externen Recorden kauft, da bekommt man doch schon interne Speichermedien auch fürs Geld.



Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Preise scheinen Euch nicht wirklich zu interessieren, kann das sein?
Eine Cfast "160GB" kostet über 300 Tacken, eine 500GB SSD 60€!

Wer rechnen kann dem geht da vielleicht irgendwann mal ein Lämpchen an.
Das ist das 15 fache an Kosten, macht ja nix, Gas ist ja auch teuer
Wer lesen kann wird feststellen das die Tilta Lösung ungefähr Dollar kostet und eben keine generen SSD Speicher zulässt wie Du es hier darstellst.
Der Speicher scheint viel eher fest verbaut zu sein und du musst die Kamera repsektive den Griff nach dem Dreh per USB mit dem Rechner verbinden um die Daten rüberzukopieren.
Nichts von wegen volle SSD raus und 'ne neue günstige hinein...
Ob das immer sinnvoll ist? - Für den Single Operator vielleicht noch okay, aber wenn der Redakteur die Karte mitnehmen soll sieht es schon ganz anders aus.

@r.p. 100p @ 4k h.265 422 sind doch aber für viele Tasks bereits ausreichend.

Aber ja, wenn man wirklich XAVC All-In mit 100fps aufzeichnen möchte, benötigt man zwangsläufig die Typ A Karten. Das gilt übrigens nicht nur für 4k, sondern auch für HD @ 200fps All-In. Beides geht nur mit den neuen Typ A Karten.

Ob das dann allerdings mit diesem Adapter auch wirklich ohne Einschränkungen funktioniert, muss sich zeigen.








Antwort von klusterdegenerierung:

Sorry, das man keine SSDs dort reinpacken kann ist mir tatsächlich entgangen und ist natürlich not so nice und wirft meine Theorie natürlich komplett über den Haufen, vergesst einfach was ich geschrieben haben. :-)



Antwort von andieymi:

rush hat geschrieben:
Ob das immer sinnvoll ist? - Für den Single Operator vielleicht noch okay, aber wenn der Redakteur die Karte mitnehmen soll sieht es schon ganz anders aus.
Ich glaube, dass Rush da etwas sehr wichtiges definiert hat, quasi die "Bruchlinie".

Sehr, sehr viel ist in irgendeiner Form ok wenn die Technik und die Resultate die eigenen 4 Wände (respektive Einflusssphäre des in Alleinform agierenden Dienstleisters, der von Set bis Post alles alleinig selbst durchführt) nicht verlassen. Sehr vieles ist nicht ok, wenn man Film als kollaboratives Arbeitsumfeld wahrnimmt, wo andere von der eigenen Technik, den eigenen Resultaten abhängig sind.

Das kann man auf so viele Bereiche anwenden:

- Unpraktische Codecs: Externes ProRes Raw - Super, wenn ich nie auf Resolve angewiesen bin. Für sehr vieles ist das schon ein Ausschlusskriterium, oder gradet irgendwer wirklich FCP? Cinema DNG: Qualitativ besser als Braw - aber für jeden, der das umkopieren/handeln/archivieren muss eine Zumutung. Irgendwelche Kinefinity oder Tico-Raw-Varianten: Wer soll damit was anfangen, wenn vorher umcodiert werden muss, ähnliches gilt für die H265-Recording-Problematik, die einige haben. Das ist alles ok solang der Kunde mit dem Endresultat happy ist und niemand anders sich damit herumplagen muss, sondern der Einzelunternehmer halt die Maschine laufen lassen muss, wenn das über Nacht herumcodiert. Aber gibt das mal einer Werbeproduktion, die mit Standardcodecs wie XDCAM, ProRes, DNxHR, R3D oder ähnlichem operiert und sag ihm dass deren Software (Premiere, Resolve, FCP, Avid) das leider nicht unterstützt und er entweder Offline schneiden soll oder das Ding vorher für das oder das (Sony Catalyst für die Gyro-Stabilisierung ist ja auch so ein Kandidat) durch eine proprietäre Applikation jagen muss. Das geht einmal aus der Notwendigkeit heraus und beim nächsten Mal heißt es mit der Kamera oder der Person dahinter drehen wir halt nicht mehr.

- Fest verbaute Speichermedien: Im hier vorliegen Fall hat Rush das Beispiel schon gebracht. Kann man umkopieren, sollte man eh. Aber so etwas wie 50:50-Drehtag Splitting wird damit auch verunmöglicht. Im hier nicht vorliegenden Fall - aber das ist ein Bereich wo das noch mehr kommen wird sind das Drohnen. MicroSD ist zu langsam, CFExpress vmtl zu groß (sonst hätten es jetzt schon V90 SSDs getan). Ich hab mehr als einmal erlebt dass eine Drohne mit der Tagesfootage runter ging und die Operator es nicht für nötig hielten, nur die Speicherkarte Mittags zu wechseln, damit im Fall der Fälle wenigstens der Vormittag übrig ist. Die Kosten für Nachdreh haben den Wert der Drohne um ein vielfaches überstiegen.

- Die Vorstellung "Fix it in Post": Spätestens wenn das mehr als eine Sache betrifft und der drehende nicht auch alles in der Post selbst macht, werden gewisse Sachen nicht passieren außer sie sind so offensichtlich fehlgelaufen, dass das Ding so nicht abgegeben werden kann. Wenn man da selbst was verbockt hat setzt man sich halt einen Tag hin und biegt das gerade, wenn das jemand anders machen muss, wenn das von jemand anderem eigentlich nicht kalkuliert war, suboptimal.

Die Liste ließe sich fortsetzten, im Endeffekt läuft es auf eine Sache hinaus: Es ist mittlerweile sehr gut möglich, gute Endresultate mit günstigstem Equipment zu erzielen. Das fällt auch oft am Ende nicht auf, solange das Ding die eigenen Hände nicht verlässt und Dinge im Endeffekt wieder gerade gebogen werden. Aber einer ehrlichen Kalkulation oder wenn Leute nicht kreativ sich so verausgaben würden um Dinge möglich zu machen, die eigentlich leichter gingen geht sich da vieles nicht aus, insbesondere wenn nicht am Ende selbst Mehrleistungen von Nöten sind.



Antwort von pillepalle:

@ andieymi

Mann kann sich das Leben aber auch schwerer machen als nötig :) Mit den meisten Kameras sind doch eine Vielzahl von Formaten möglich und dann liefert man eben das, was der Kunde haben möchte. Falls man die Post nicht selber übernimmt. Ich hatte bisher nur einmal mit einer Produktionsfirma zusammen gearbeitet, aber die einzige Vorgabe war da ein 10 Bit Log Codec in 4K UHD. Denen war völlig wurscht welcher, genauso wie die Kamera.

Wer mit Resolve arbeitet braucht N-RAW (TICO-RAW) auch nicht umcodieren. ProRes RAW braucht eine Transkodierung, falls man nicht in FPC arbeitet, aber auch das ist ja nur eine zusätzliche Option die man hat. Es wird eigentlich immer einfacher, je mehr Möglichkeiten man mit den Kameras hat.

VG



Antwort von andieymi:

Man kann sich das leben auch einfach machen, sich selbst und anderen - indem man etablierte Hersteller wählt, welche Standardformate, die Post-freundlich sind (hätte sich die Produktionsfirma über komprimiertes cDNG oder ProRes Raw gefreut, wenn die nicht auf FCP schneiden, was in dem Bereich immer seltener wird oder auf Resolve für den Schnitt angewiesen sind, weil Premiere das wenn dann nur mit Plug-In kann und bei komprimiertem cDNG gar nicht mal so fix?) und auf austauschbaren Medien aufgezeichnet werden können, zu verwenden - und dann zu versuchen es als das zu benennen, als was es ist: Kooperationsunfreundliche Unzulänglichkeiten.

Aber das fällt wahrscheinlich auch nicht auf, wenn man hauptsächlich alleine arbeitet. Also keine Kritik. Nur eine andere Sichtweise von mir.

Das Forum wäre halb leer (neben den anderen völlig praxisbfreiten Technik-Fachsimplereien, an denen ich mich selbst gern beteilige), wenn dann diese Sachen nicht diskutiert würden, also das sind grob gesagt die einzigen Probleme, die mir auf Slashcam so auffallen, die tatsächlich unter Probleme fallen - und die stammen zu einem Großteil aus dieser Kategorie:

- Daten korrumpiert beim Aufzeichnen / Kopieren ohne Checksumme von externer SSD
- Unzulängliche Hardware für H265/Canon Cinema Raw Lite
- Überhitzung von Canon R5 damals
- Alles zu Pinnacle
- Equipment zu teuer
- Das "Zukunftsproblem", ob Kamera XYZ jetzt das Firmwareupdate zum externen/internen Raw-Recording bekommt - aber letzteres auch schon kein richtiges Problem mehr

Man könnte sich das Leben auch einfach machen, sich für knapp über 1000€ eine Pocket 4K und für 500€ eine Cfast 2.0 kaufen (Oha, HALB SO VIEL WIE FÜR DIE KAMERA?!?!?!) und 10-Bit ProRes liefern, das mit jedem halbwegs etablierten Schnittprogramm dieser Welt (meinetwegen nehmen wir sogar Edius und Vegas dazu) für die nächsten Jahre schneidbar und ausreichend sein wird statt irgendwelche experimentellen Lösungen anzugehen, die sich einfach immer irgendwie an der Grenze dessen sind, wie ich sie oben bezeichnet habe: Kooperationsunfreundliche Unzulänglichkeiten.

Man kann sich das Leben auch sehr leicht machen, sich und anderen - indem man einfach auf diese Art der Kompensation für scheinbar erreichbare Qualität (nichts anderes ist das oft - externes Raw, 8K für 1080p Delivery auf Instagram) verzichtet.



Antwort von pillepalle:

andieymi hat geschrieben:
Man könnte sich das Leben auch einfach machen, sich für knapp über 1000€ eine Pocket 4K und für 500€ eine Cfast 2.0 kaufen (Oha, HALB SO VIEL WIE FÜR DIE KAMERA?!?!?!) und 10-Bit ProRes liefern, das mit jedem halbwegs etablierten Schnittprogramm dieser Welt (meinetwegen nehmen wir sogar Edius und Vegas dazu) für die nächsten Jahre schneidbar und ausreichend sein wird statt irgendwelche experimentellen Lösungen anzugehen, die sich einfach immer irgendwie an der Grenze dessen sind, wie ich sie oben bezeichnet habe: Kooperationsunfreundliche Unzulänglichkeiten.
10 Bit ProRes kann man auch ohne externen Recorder liefern. Das geht nicht nur mit der Pocket ;) Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich die Pocket 4K jetzt als Nonplusultra für Zuverläßigkeit nehmen würde. Der große Vorteil der Pocket ist der Preis, aber ein paar Dinge kann sie eben auch nicht so gut wie andere Kameras.

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich die Pocket 4K jetzt als Nonplusultra für Zuverläßigkeit nehmen würde. Der große Vorteil der Pocket ist der Preis, aber ein paar Dinge kann sie eben auch nicht so gut wie andere Kameras.
Zuverlässig und ein Arbeitspferd ist die Pocket 4K schon, mehr sogar als die meisten Hybridkameras wegen ihrer aktiven Kühlung und der professionellen internen Codecs, die wacklige externe HDMI-Recorderlösungen obsolet machen.

Abstriche gibt's nur bei der Robustheit des Gehäuses. Und es ist eben keine Fotohybridkamera, und ihre Kombination von MFT-Mount und wenig prozessiertem Videobild beisst sich mit dem Systemdesign von MFT, dessen Objektive für elektronische Korrekturen ausgelegt sind (weshalb es eigentlich keine vernünftigen Systemzooms für die Kamera gibt).



Antwort von pillepalle:

@ cantsin

Mit Battielaufzeiten einer Drohne und MFT-Wackeladaptern? Man braucht auch keinen externen Recorder mehr für ProRes, kann bei Bedarf einen Autofokus, oder IBIS nutzen, kann bei Regen arbeiten und hat auch mit passiver Kühlkung keine Thermikprobleme. Material in professioneller Quaität zu liefern wird immer einfacher mit jeder neuen Kamera die auf den Markt kommt.

Und genauso ist es mit dem SSD-Handle von Tilta. Es wird niemand gezungen den zu nutzen. Es ist aber eine Option mehr die man hat.

VG




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