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1044 kostenlose Sound-Effekte als Adventsdownload



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Newsmeldung von slashCAM:


Wer mal wieder frische Audiozutaten für die eigene Soundbibliothek sucht, kann aktuell gegen die Angabe einer E-Mail für einen Newsletter 1044 Sound-Effekte bekommen. Die...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
1044 kostenlose Sound-Effekte als Adventsdownload




Antwort von Alf_300:

Für die Jäger und Sammler gibts auch hier 11 GB, ganz ohne E-Mail

https://offers.adobe.com/en/na/audition/offers/audition_dlc/AdobeAuditionDLCSFX.html



Antwort von thsbln:

Danke Ihr Beiden! :-)





Antwort von domain:

Habe mir die Animals von Adobe heruntergeladen und mal durchgehört. Überwiegend extrem kurze Geräusche, z.B. nur ein Beller von einem Hund etc.
Klingen außerdem überwiegend synthetisch ohne Atmo.
Also ich könnte damit nicht viel anfangen, aber wahrscheinlich verstehe ich davon zu wenig.
Was meint ihr?



Antwort von StanleyK2:

Habe zwei Serien (Adobe) durchgehört. Eher Mau. Masse statt Klasse.

Hier wurde ich für meine Zwecke schon besser fündig:

https://www.youtube.com/audiolibrary



Antwort von uniquedition:

Bei den Adobe-Sounds sind mir die Lizenzbedingungen nicht ganz klar... darf man das kommerziell verwenden, ohne lizensierte Adobe-Software zu besitzen?



Antwort von Nathanjo:

Ok, ich bin extrem verwirrt und gleichzeitig dankbar. Habe davon bisher nicht gehört und die Adobe Soundpacks sind der Hammer!

Das Soundpack aus der News ist auch okay, aber eher für Trailer Sounddesign bestimmt. In den Adobe Packs findet sich nahezu alles, was man sich ausdenken kann. Das wird mir in Zukunft sehr sehr hilfreich sein.



Antwort von CandyNinjas:

"domain" wrote:
...Klingen außerdem überwiegend synthetisch ohne Atmo.
Also ich könnte damit nicht viel anfangen, aber wahrscheinlich verstehe ich davon zu wenig.
Was meint ihr?


Mit "Atmo" meinst Du Hall, oder die Nebengeräusche, die sich vor allem bei Aufnahmen im Freien ergeben (Wind und andere "rauschhafte" Geräusche aus der Ferne...) aber auch in Innenräumen dezent hörbar sind?
Wie auch immer, in einer professionellen Audiopipeline wirst Du immer trockene Samples nutzen und die "Atmo" dazukonstruieren. Die "Atmo" ist ja Bestandteil des Leims, der die Einzelsamples miteinander verbindet.
Ich würde nie Samples mit eingebackener AtmoAtmo im Glossar erklärt benutzen, die sind viel zu spezifisch und unflexibel und deshalb für vernünftige Soundarbeit schwer zu gebrauchen. Für mich sind nur furztrockene Samples als Ausgangsbasis für gutes Soundlayering zu gebrauchen.
Als Grundlage hat man ja "Atmo"-Aufnahmen von den jeweiligen Locations...



Antwort von CandyNinjas:

Achso, nochwas...
-ich würde mir immer zusätzlich zu Atmoaufnahmen in Innenräumen auch ein paar Impulsantworten mit unterschiedlicher Mikropositionierung aufnehmen. Somit hast Du dann einen "Fingerabdruck" des Halls, und kannst in der Audiopost nachträglich fremdeingebrachte Soundereignisse mit dem passenden Hall versehen. Natürlich brauchste dafür ein Hallgerät, das Impulsantworten verarbeiten kann. Das ganze ist sehr nützlich, wenn nachträglich Dialog im Studio gesynct wird, denn das sind ja auch trockene Aufnahmen.



Antwort von domain:

Danke für diese Erläuterung, stimmt, die eigentlichen Sounds müssen trocken sein.
In letzter Zeit fällt mir speziell bei UNIVERSUM-Filmen immer stärker auf, dass selbst kleinste Geräusche, wie z.B das Umströmen der Luft bei Vogelflügeln in Form von Whooshes dazu addiert wird etc. etc.
Habe jetzt mal bei den (Adobe-) Animals die Pferdesamples durchgehört. Viele Arten von Trab und Galopp sind hier zu hören aber nur ganz wenige Schnauber und Wiehern fehlt gänzlich. Um bei dem Beispiel zu bleiben, in den neueren Naturfilmen könnte man auch das Abbeißen von Grasbüscheln und das Kauen hören, manchmal schon fast übertrieben.
Insgesamt ist das Schaffen einer realistisch wirkenden Geräuschkulisse deutlich schwieriger, aber auch lustiger als der reine Filmschnitt.
Verstehe nicht ganz, warum so viele Amateure darauf verzichten und nur auf der Suche nach gemafreier Musik sind.
So macht man es sich jedenfalls zu einfach und verzichtet auf Vieles.



Antwort von CandyNinjas:

@Domain
Ja, ich finde auch, daß der Sound genauso wichtig ist wie die Filmmusik.

Was Deine Unterscheidung zwischen "realistischem" Sound und "übertriebenem" Sound angeht, ja, da gibt es diese zwei Trends (Schulen). Ich finde das ist Geschmackssache aber auch sehr vom Projekt abhängig. Ich persönlich steh mehr auf den überzogenen "Bigger Than Life" Sound. Meiner Meinung nach geht es beim Film um das Verkaufen von Träumen, und die stehen nunmal über der Realität.

Und an alle Realitätsfanatiker: eigentlich müßten die ganz auf Filmmusik verzichten, schließlich fährt zum Beispiel bei einer Verfolgungsjagd nicht noch ein Bus mit einer Musikkapelle mit, um das Geschehen zu beschallen, oder bei einer Liebesszene fiedelt auch kein Streichquartett neben dem Bett.
Filmmusik ist eben "meta", und wenn schon meta, dann aber richtig, nämlich auch beim Sounddesign, beim Grading etc...-gerade das macht großes Kino.



Antwort von Rick SSon:

"CandyNinjas" wrote:
@Domain
Ja, ich finde auch, daß der Sound genauso wichtig ist wie die Filmmusik.

Was Deine Unterscheidung zwischen "realistischem" Sound und "übertriebenem" Sound angeht, ja, da gibt es diese zwei Trends (Schulen). Ich finde das ist Geschmackssache aber auch sehr vom Projekt abhängig. Ich persönlich steh mehr auf den überzogenen "Bigger Than Life" Sound. Meiner Meinung nach geht es beim Film um das Verkaufen von Träumen, und die stehen nunmal über der Realität.

Und an alle Realitätsfanatiker: eigentlich müßten die ganz auf Filmmusik verzichten, schließlich fährt zum Beispiel bei einer Verfolgungsjagd nicht noch ein Bus mit einer Musikkapelle mit, um das Geschehen zu beschallen, oder bei einer Liebesszene fiedelt auch kein Streichquartett neben dem Bett.
Filmmusik ist eben "meta", und wenn schon meta, dann aber richtig, nämlich auch beim Sounddesign, beim Grading etc...-gerade das macht großes Kino.


Aha, wieviele Verfolgungsjagden hast du denn schon hinter dir um sicher zu sein, das nach der zweiten Kurve kein Kapellenbus teilnimmt? ;-)



Antwort von CandyNinjas:

"Rick SSon" wrote:
...

Aha, wieviele Verfolgungsjagden hast du denn schon hinter dir um sicher zu sein, das nach der zweiten Kurve kein Kapellenbus teilnimmt? ;-)


He, he, das wär mal was - so im Stil von der "Unglaublichen Reise in einem verrückten Flugzeug". Die Zucker-Brüder hatten es echt drauf...



Antwort von domain:

"CandyNinjas" wrote:

Filmmusik ist eben "meta", und wenn schon meta, dann aber richtig, nämlich auch beim Sounddesign ...


Metavertonung, das ist der richtige Ausdruck für den eigentlich nur unterschwellig wirken sollenden Musiksound.
Von Hitchcock bis Haneke: Manche Regisseure verzichteten bewusst und weitgehend auf Musik, denn Filmmusik kaschiert nur die Fehler des Regisseurs.
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/film/577678_Filmmusik-kaschiert-die-Fehler-des-Regisseurs.html.

Ausnahmen bestätigen m.E. die Regel, z.B. Musik von Ennio Morricone, Bernard Hermann (Psycho) oder von Anton Karas (Der dritte Mann).
Wobei Ennio Morricone ein ganz besonderer Fall ist. Wenn sie den mal in Ruhe gelassen und nicht andauernd mit Aufträgen überhäuft hätten, dann wäre er wohl ein Großer unter den Komponisten (auch mit Symphonien) geworden.



Antwort von CandyNinjas:

@Domain
Filmmusik ist sowohl von Produktionsseite als auch von Konsumentenseite gesehen hoch subjektiv.
Ich persönlich bin nicht begeistert von der Vorgehensweise, den Film mit Musik von Anfang bis Ende zuzusuppen. Musikalische Stille ist ein sehr effektives Werkzeug, gerade aber im Kontrast zu Passagen, die stark musikalisch unterstützt werden. Ich finde man muß einer Szene musikalisch das geben was sie braucht, manchmal ist das Stille, andere Male aber eben nicht. Das ist halt hoch subjektiv. Das macht doch grad den Reiz von Regiearbeit aus - daß jeder die Filmgestaltungswerkzeuge, zu denen u.a. Sound und Musik dazugehören, seinem ganz spezifischen Regiestil entsprechend einsetzen kann.
Wichtig ist nur, wie hinterher alles zusammen funktioniert - ob Du Deine Geschichte geilstmöglich erzählt hast...

Ich hab die Befürchtung, daß das hier jetzt arg offtopic wird.

Deshalb zurück zum Ursprung:
Ich hab mir mal aus reiner Neugier stichprobenhaft die angebotenen Sounds angehört, und ich finde, daß die Produktionsqualität im Schnitt ziemlich hoch ist. Der Nutzwert wird natürlich für jeden anders sein, je nach Genre und Projekt...



Antwort von TheGadgetFilms:

"Rick SSon" wrote:
"CandyNinjas" wrote:
@Domain
Ja, ich finde auch, daß der Sound genauso wichtig ist wie die Filmmusik.

Was Deine Unterscheidung zwischen "realistischem" Sound und "übertriebenem" Sound angeht, ja, da gibt es diese zwei Trends (Schulen). Ich finde das ist Geschmackssache aber auch sehr vom Projekt abhängig. Ich persönlich steh mehr auf den überzogenen "Bigger Than Life" Sound. Meiner Meinung nach geht es beim Film um das Verkaufen von Träumen, und die stehen nunmal über der Realität.

Und an alle Realitätsfanatiker: eigentlich müßten die ganz auf Filmmusik verzichten, schließlich fährt zum Beispiel bei einer Verfolgungsjagd nicht noch ein Bus mit einer Musikkapelle mit, um das Geschehen zu beschallen, oder bei einer Liebesszene fiedelt auch kein Streichquartett neben dem Bett.
Filmmusik ist eben "meta", und wenn schon meta, dann aber richtig, nämlich auch beim Sounddesign, beim Grading etc...-gerade das macht großes Kino.


Aha, wieviele Verfolgungsjagden hast du denn schon hinter dir um sicher zu sein, das nach der zweiten Kurve kein Kapellenbus teilnimmt? ;-)


Ich kann dir sagen dass spät. nach der 2. Kurve fast immer ein Bus teilnimmt, aber mit blauen Blinklichtern oben drauf ;)



Antwort von domain:

"CandyNinjas" wrote:

Wichtig ist nur, wie hinterher alles zusammen funktioniert - ob Du Deine Geschichte geilstmöglich erzählt hast...
Ich hab die Befürchtung, daß das hier jetzt arg offtopic wird.

Diese Befürchtung brauchst du nicht zu haben, da kamen ja ganz andere Vollofftopics zuletzt.
Ist doch interessant, mal mit einem offensichtlichen Profi mit bisher erst 10 Beiträgen in der hier total unterbelichteten Soundszene zu diskutieren.



Antwort von DWUA:

"CandyNinjas" wrote:
@Domain
Ja, ich finde auch, daß der Sound genauso wichtig ist wie die Filmmusik...

Ich persönlich steh mehr auf den überzogenen "Bigger Than Life" Sound. Meiner Meinung nach geht es beim Film um das Verkaufen von Träumen, und die stehen nunmal über der Realität.
Filmmusik ist eben "meta", und wenn schon meta, dann aber richtig, nämlich auch beim Sounddesign, beim Grading etc...-gerade das macht großes Kino.



Wie recht du hast. Wenn schon, dann aber richtig aufwändig.
Hier wird sogar jeder Tritt ins Gras oder auf Bretterboden vertont.
Teller, Besteck sowieso; aber das Geräusch einer Serviette?
"Bigger Than Life":
"Carl, gib die Brötchen rüber..."

www.youtube.com/watch?v=gQARQ432LBA#t=3m15s

(Geräusche)

Anhand dieses Clips mag jeder von euch sich auf die Suche begeben nach Unstimmigkeiten zwischen Story/Bild/Ton.
Bin gespannt.

Und falls Töne (musikalisch) vorkommen, sind sie eingesetzt nach dem gleichen Prinzip seit 1910

Achtet auf die Arbeit der "Geräusche-Macher"!

:))



Antwort von domain:

Sehr hörenswerte Vertonung, wohl als besonderes Stilelement für diese Horrorserie eingeführt.
Wahrscheinlich mehr Arbeit als Grading und Schnitt zusammen.
Speziell dafür wurden auch 4 Emmy Awards zwischen 2011 und 2015 eingefahren.



Antwort von DWUA:

Sorry für die Verspätung (einmal mehr ...)

"domain" wrote:
Sehr hörenswerte Vertonung, wohl als besonderes Stilelement für diese Horrorserie eingeführt...

Wird selbst dort (bedauernswert) nirgendwo gewürdigt:
www.youtube.com/watch?v=iFk1VmGx8Ow

Werde mich beschweren.

Geht aber auch so:
www.youtube.com/watch?v=27jzbuISPbY

;)




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update am 26.Februar 2017 - 18:00
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