Frage von Randoms:November 2009
Ich hoffe jemand kann etwas Struktur in meine Verwirrung bringen!
:-)
Meine Konfiguration:
iMAC mit FCS3, über Externe Anzeige DV PAL in FCP geh ich per Firewire zur DV Kamera die im VTR Modus angeschaltet ist. In der Kamera wird das Bild gewandelt und geht dort mit dem gelben Chinch-Stecker (FBAS CompositeVIdeo) in mein Röhren TV.
Bis hierhin klappt das auch super.
Nur stelle ich nun ein Problem fest.
Ich habe also auf Basis dieser Konfiguration ein Projekt angepasst, also mein Video Monitor ist mein TV. Da wo ich die Sachen später sehen werde solls gut aussehen, nicht am Mac Bildschirm!
Jetzt das Problem, ich stell heute fest das wenn der Film ausgerendert ist und mittels Compressor ins DVD Format gebracht wurde, dann gebrannt und am TV angeschaut wird, das Bild viel heller ist als bei der direkten Monitoring Situation aus dem Programm heraus.
ICh hab schon alles hinter mir, mehrmals bei COmpressor geschaut, mehrmals bei DVD Studio geschaut, diverse DVD Spieler ausprobiert.
Mein erster Ansatz:
Lasse ich den Film von der DVD via Scart zum TV laufen ist es hell, auch das schwarz ist nicht wirklich schwarz.
Schliesse ich den TV über FBAS (gelber Chinch) am TV an, sieht das Bild so aus wie beim Monitoring, sattes schwarz das Bild sieht nicht ausgebleicht aus.
Nur....das bringt mir ja nix, der Standardanschluss ist doch immer noch SCART an solchen GEräten.
Hat jemand ne Idee was hier grade abgeht?
Kann es sein das der Qualitätsunterschied was die Bildhelligkeit angeht, derart immens ist beim Wechsel von FBAS Composite (Chinch) zu SCART-Kabeln?
Und direkt im Anschluss die Frage:
Wie kann ich verlässlich Monitoren, ich bin ja nicht der erste der die Videokamera als Monitoring Lösung verwendet....!??
Hoffe auf fachkundigen Rat...