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Postworkflow Sony nex fs100



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Frage von imfocus:


Hallo zusammen,

ich habe mir ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht und zwar die Sony nex Fs100. :-)
Momentan spiele ich viel mit der Kamera herum und nehme in 1080 25p auf.

nun wollte ich nach einem geeignetem Workflow in Premiere Pro Cs5.5 fragen. Angefangen vom importieren des Materials bis zum Export des Masters und Export fürs Web zb youtube und vimeo in 720p und 1080p.

Mit was macht ihr eure Farbkorrekturen/Grading?
macht ihr das in Premiere oder in After Effects ?
Ein Kumpel von mir arbeitet mit Final Cut Studio 3 und gradet in Color, was bei zuschauen ganz cool ausgeschaut hat, gibt's sowas auch für Premiere oder Aftereffects ?

Später möchte ich dann aus 1080 50p Zeitlupen erstellen, aber das frage ich wenns soweit is :-)

Es wäre sehr nett, wenn mir da jemand weiterhelfen kann.

Danke und Frohe Weihnachten noch zusammen ,
MFG ImFocus



Antwort von imfocus:

pushen :-)



Antwort von imfocus:

Wäre nett, wenn ich von euch Hilfe bekommen würde





Antwort von Jott:

Das ist ein ganz normaler AVCHD-Camcorder, der technische Workflow sollte daher klar sein. Und für den Rest: eine Diskussion Premiere vs. fcp soll's doch nicht werden, oder?



Antwort von Axel:

1. Du importierst in Premiere, Sequenz AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 1080p1080p im Glossar erklärt 25. In dieser Größe bearbeitest du auch 50p. Wenn du es für Zeitlupen verwenden willst, klicke im Projektfenster mit Rechts auf den Clip >Footage interpretieren >Ändern >Framerate ändern >25 fps. Dadurch hast du automatisch eine doppelte Zeitlupe in 25p. Du könntest dann statt "." oder "," das Filmstreifensymbol in die TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehen, denn natürlich ist auch der Ton auf 50% Geschwindigkeit und daher i.d.R. unbrauchbar.

2. Du schneidest in Premiere komplett fertig. Du wendest keine Effekte an, korrigierst nicht die Bilder und erstellst keine endgültigen Titel (aber schon Entwürfe, denn das Timing muss insgesamt fertig sein). Am besten reduzierst du in einer duplizierten Sequenz alle Videoebenen auf eine (Deckkraft-Kompositionen brauchen dich nicht zu kümmern, da du sie ohnehin in AAE machst!), warum, wirst du später sehen. Du sicherst das Projekt und schließt Premiere.

3. Du öffnest AAE und >importierst das >Premiere Projekt. Die ausgewählte Sequenz (die duplizierte!) erscheint als Komposition mit einer absteigenden Treppe von links nach rechts, in der jeder Clip eine Ebene ("Treppenstufe") ist. Mache Übergänge, Effekte und Titel, dann gehe zurück an den Anfang der TimelineTimeline im Glossar erklärt und wähle den ersten Clip. Ziehe >Effekte >Synthetic ApertureAperture im Glossar erklärt >Color Finesse darauf, anschließend öffne im Projektfenster das Full Interface. Eine Sammlung von Tutorials findest du hier. Tip: Sehr häufig wirst du hundert Clips in drei grobe Kategorien einteilen können, die alle eine sehr ähnliche FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt benötigen. Sichere darum den ersten dieser Grades mit Save unten rechts und nenne ihn z.B. "Innen Gelb Dunkel". Sichere jeden fertigen Grade mit "OK". Dummerweise schließt sich mit dem Bestätigen das InterfaceInterface im Glossar erklärt, fast ein Bug. Aber beim nächsten Mal öffnet es sich schneller. Für alle nachfolgenden Clips derselben Kategorie kannst du mit Load den fertigen Grade laden, dir das Referenzimage als Splitscreen anzeigen lassen und (meist Helligkeitswerte) finetunen. Auf diese Weise dauert die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt nicht lange.

4. Du renderst die gesamte Komposition, die gesamte Sequenz also, in einen hochwertigen Mastercodec. Unkomprimiert muss es nicht unbedingt sein, wenn du einen Intermediate wie ProResProRes im Glossar erklärt oder Neoscene hast, auch gut. Eine Tiff-Sequenz hat auch Vorteile. Bloß in H.264 würde ich es nicht machen.

Zu Colorista kann ich leider nichts sagen, es ist aber gewiss ein etwas einfacherer Workflow. Schon Color ist ja, wie du gesehen hast, flotter. Und die finale Integration der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt gibt es in FCP X, offensichtlich:
vimeo=26336658

Wenn es um Schnelligkeit des Workflows geht, wäre der von mir beschriebene nicht in den vordersten Rängen. Aber vorausgesetzt, du setzt ihn strikt so ein, erst A, dann B, macht das Wettgraden vielleicht zehn Prozent mehr Zeitaufwand aus. Und: Qualitativ wird alles gleich gut, denn alle diese Programme rechnen in höchster Farbtiefe. Das betrifft nicht alle der internen Adobe-Werkzeuge. Alles, was nicht das "32" - Icon hat, ist per se verboten:

zum Bild

Aber auch davon abgesehen sind die Anzeigen und Pegel der klassischen Adobe-GUIs nicht mehr auf dem modernen CC Stand der Dinge. Weshalb sie wohl neben Color Finesse nun auch Speedgrade für CS 6 integrieren wollen. Und hoffentlich integrieren und nicht nur pluggen.



Antwort von imfocus:

@Jott: habe leider keine Erfahrungen was AVCHDAVCHD im Glossar erklärt angeht und eben auch noch wenig Erfahrung in der ganzen Materie, deswegen meine Frage bezüglich des Workflows. In Premiere ein neues Projekt anlegen und eine AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 1080p1080p im Glossar erklärt 25 Sequenz anlegen und dann das Footage importieren oder wie Axel gesagt hat "Du importierst in Premiere, Sequenz AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 1080p1080p im Glossar erklärt 25" ist ja das gleiche oder????

dann schneide ich mein Material wie ich es gern haben möchte, auch noch klar....

Dann aber meine Unklarheiten:
1. was mach ich nach dem Schnitt??? ich möchte ja dann diese Bilder noch Graden und Text einfügen, Effekte lass ich mal noch weg, da kümmere ich mich drum, wenn das andere sitzt.
Also meine Frage: was ist mit Premiere/After Effects ein guter und professioneller Gradingworkflow mit den man gute Ergebnisse erzielt. Habe bis jetzt im Netz paar Sachen gesehen mit Magic Bullet looks, Colorista 2, Color Finesse und gestern Speedgrade was mir sehr gut zusagt. Aber Color Finesse und Colorista 2 sieht auf den ersten Blick auch gut aus.

Zu Color: Ich habe das einmal bei einem Kumpel gesehen und das hat mir auch gut gefallen. Ich habe bisher noch nie mit Final Cut Studio gearbeitet und ich denke das es jetzt sich nicht mehr lohnt darauf umzusteigen oder weil FCP X sagt mir null zu ????

Was hat es mit dem Dynamic Link auf sich?? Kann ich zb mein geschnittenes Projekt zb 30 Clips an After Effects senden dort graden und dies dann wieder in Premiere zurück senden um zu exportieren ????

2. Export: Ich möchte dann dieses Video 1x als Master in der vollen Auflösung und dann für Youtube und Vimeo bereitstellen.
Da gibt's dann x einstellungsmöglichkeiten????

@Axel: danke für deine Mühe und deiner hilfreichen Antwort.
wie gesat, is noch etwas unklar für mich, werd mich aber die nächste Zeit damit beschäftigen.



Antwort von Axel:

"imfocus" wrote:
Was hat es mit dem Dynamic Link auf sich?? Kann ich zb mein geschnittenes Projekt zb 30 Clips an After Effects senden dort graden und dies dann wieder in Premiere zurück senden um zu exportieren ????


Warum muss man aus dem NLE exportieren? Waschen, Schneiden, Föhnen. Es gibt Gründe für die Reihenfolge. Das Motto einen Schritt vor, zwei Schritte zurück ist auch denkbar, aber die Bezeichnung flow verdient es nicht. Lies mein Posting nochmal so, als hätte ich es ernst gemeint. Ach so: Den Master kannst du ja dann mit dem Media Encoder verwandeln, in was du willst. Sollte eine Kleinigkeit geändert werden müssen (weil jemand anderes was auszusetzen hatte hoffentlich, deine edit decision sollte dezidiert genug gewesen sein), würde ich den Master in ein neues Premiere-Projekt laden, wenn ich ehrlich bin. Wenn es mehrere Kleinigkeiten sind oder eigentlich schon keine Kleinigkeiten mehr, würde ich neu schneiden.

Von vorne anzufangen ist die größte Erfrischung, die ein Cutter genießen darf. Eine Großbaustelle sprengen und next try. I got you, babe ...



Antwort von Jott:

Ich könnte nur zu fcp was sagen - im Vergleich erscheinen mir die vorgeschlagenen Premiere-Workflows extrem gurkig. Was das angeht, ist fcp x (oder eine Adobe-/AVID-Kopie davon) garantiert die Zukunft, geradliniger geht's nicht.



Antwort von imfocus:

aber warum bekommt dann fcp x von alles Seiten so schlechte Kritik.
ich hab mal eine testversion geladen und mir hast ehrlich gesagt nicht gefallen



Antwort von Axel:

"Jott" wrote:
Ich könnte nur zu fcp was sagen - im Vergleich erscheinen mir die vorgeschlagenen Premiere-Workflows extrem gurkig. Was das angeht, ist fcp x (oder eine Adobe-/AVID-Kopie davon) garantiert die Zukunft, geradliniger geht's nicht.


Möglicherweise hast du recht. Mein FCP X Trial gilt noch 16 Tage. Mein Rechner hat mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt keine Probleme, weder mit den Playern noch in Premiere. Aber wehe, in FCP X scratche ich in einer längeren Timeline. Ganz hängengeblieben ist es noch nicht, aber ständig dieser Sat1-Ball ist auch kein Spaß. Also Medien in optimierte Medien umcodieren. Hatte eigentlich gedacht, dass man sich das so langsam schenken könnte. Wenn das nicht wäre, wäre FCP X bestimmt für One Man Bands die beste Lösung. Adobe ist wie ein immer wieder umgebasteltes Projekt: Tausend ineinander verschachtelte Optionen, einige davon prähistorisch. Ohne roten Faden sieht man da kein Licht mehr.

"imfocus" wrote:
aber warum bekommt dann fcp x von alles Seiten so schlechte Kritik.
ich hab mal eine testversion geladen und mir hast ehrlich gesagt nicht gefallen


Oh, ich ging davon aus, du arbeitetest auf Windows. Falls Mac: Premiere ist dort nur in einer langsameren Version zu haben, die Mercury Engine läuft dort bisher nur mit extrem teuren und dann noch nicht einmal optimalen Grafikkarten. Es läuft zwar trotzdem, aber ich würde dann nicht dazu raten. Ein gebrauchtes FCS 3 wäre in der Tat naheliegender. Dann von Anfang an mit Intermediate-Workflow, kein Thema. Oder du hast einen vielleicht etwas neueren Mac, bei dem FCP X stabiler läuft. Was heißt "gefällt mir nicht"?



Antwort von imfocus:

das stimmt, was macht dann eurer Meinung nach sinn sich mit welchen Programmen sich ein workflow anzueignen??



Antwort von Jott:

Mit optimierten Medien arbeiten wird immer die bessere Lösung sein. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ist nun mal das Bescheuertste zum Schneiden überhaupt. Mit schlauer Programmierung und einer gewissen Hardwareschlacht kriegt man das heute zwar zum Laufen, aaaber ... mit ProResProRes im Glossar erklärt auf der gleichen Hardware wird es immer um Klassen besser fliegen. Daher die sinnvolle Option in fcp x, den Kram im Hintergrund vorbeugend umzurechnen.

Abgesehen davon steht Apple gerade doof da: fcp Studio abrupt vom Markt genommen, fcp x noch unfertig und mit dem Zwang verbunden, neu zu lernen und völlig umzudenken, was anstrengend ist für unsere in Wirklichkeit stockkonservative Branche. Von daher: schwierig, schwierig.



Antwort von imfocus:

wie eignet sich dann premiere um avchd zu schneiden???



Antwort von imfocus:

@Axel: Sorry, habs vergessen zu sagen :-) Ich hab einen neuen iMac mit einem 3,4 GHz i7 Prozessor und 8GB Arbeitsspeicher und ner AMD Radeon HD 6970M 2048 MB Grafikkarte.

Mir geht es nur darum, da ich mich noch nicht so lange mit der ganzen Materie beschäftige und ich jetzt nach nem Programm suche in dem ich mich richtig einarbeite und einen guten Workflow bekomme.
Bei FCS 3 habe ich nur Angst, das ich mich jetzt einarbeite und dann in nem Jahr umsteige weile so nach und nach verschwindet......



Antwort von rush:

Mit Premiere machst du sicherlich auch nichts verkehrt...

Final Cut hat mich früher immer sehr stark an Premiere erinnert - oder umgekehrt - je nachdem wie man es sehen will.
Vom Handling her empfand ich beide recht ähnlich.

Nutze aber seit längerer Zeit beide nicht mehr.

Mittlerweile soll es aber auch mit Premiere CS5 und AVCHDAVCHD im Glossar erklärt wieder gut flutschen - da können andere sicher mehr zu sagen.

@ Jott: Keine Ahnung warum hier immer noch auf dem nativen Schnitt von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt rumgeritten wird. Mit dem richtigen System und dem richtigen NLE ist das heute nun wirklich kein Problem mehr...



Antwort von imfocus:

OK danke! was nutzt du für ein Programm???



Antwort von Axel:

Ja, das sind Argumente. Stand CS 5.5 kannst du mit deiner GraKa (ohne Mercury Engine) AVCHDAVCHD im Glossar erklärt nativ schneiden. PiPPiP im Glossar erklärt oder Effekte gehen bis zu einem gewissen Grade, aber die Echtzeit versiegt dann recht schnell. Weiter nicht tragisch, wenn man in AAE die Post macht, das sowieso nie ein Echtzeit-Programm war und es auch jetzt nicht ist.

Bestimmt hat man mit Mercury Engine das Ausmaß an Echtzeit, halb oder viertel, das man in FCS 3 mit ProResProRes im Glossar erklärt auch in Motion und Color hat. Motion ist für die meisten Bedürfnisse ausreichend und leichter zu bedienen als AAE.

Die Lernkurve, wenn man von FCS nach CS umsteigt, ist nicht sehr steil, aber jedes Paket muss für einen Anfänger sehr mächtig erscheinen. FCP X wirkt auf mich (der es bisher nicht gut kennt) wie eine Vereinfachung. Eine Chance für Neueinsteiger, den ganzen Ballast, der quasi die Spezialaufgaben eines Kinoabspanns in den Suiten rekapituliert, abzuwerfen. Aber wo ist zum Beispiel der Audioteil (das Audition/Soundtrack-Pendant)? Brauchen VDJs keinen perfekten Ton? Oder wird das nachgereicht?



Antwort von imfocus:

aber jetzt auf final cut studio 3 sich einzuarbeiten macht doch kein sinn oder??



Antwort von Axel:

"imfocus" wrote:
aber jetzt auf final cut studio 3 sich einzuarbeiten macht doch kein sinn oder??


Hm, ist es denn sinnvoll, sich in das mit großem Abstand teuerste Programm - CS 5.5 - einzuarbeiten, dessen einziger dürftiger Vorteil zur Diskussion steht, wenn du auf dem Mac bleibst (?) und das ansonsten so innovativ ist wie in den letzten zwei Dekaden, nämlich gar nicht? Natürlich wird es im Gegensatz zu FCS fortgeführt, aber das Upgrade auf das wahrscheinlich wieder kaum veränderte CS 6 kostet dich doppelt soviel wie FCP X plus Motion. FCS ist eine für Mac bewährte Sackgasse, du kriegst es für ~ 400 € in der Bucht.

Dir fällt die Entscheidung schwer? Glaube ich. Aber die Argumente kennst du nun wenigstens.



Antwort von imfocus:

wie meinst du das?? bewährte Sackgasse?



Antwort von Jott:

"@ Jott: Keine Ahnung warum hier immer noch auf dem nativen Schnitt von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt rumgeritten wird. Mit dem richtigen System und dem richtigen NLE ist das heute nun wirklich kein Problem mehr..."

Habe ich doch gesagt, klar geht's. Aber fahre auf diesem "richtigen System" zum Vergleich ProResProRes im Glossar erklärt, und dir fliegt das Toupet weg. Aber jeder wie er mag, keine Frage.



Antwort von Axel:

"imfocus" wrote:
wie meinst du das?? bewährte Sackgasse?


Mit einer Schnittsoftware will man ja wohl schneiden. Man will Postproduktion machen, das Ganze durch Effekte aufpeppen. Farben pimpen. Den Sound gut abmischen. Ausgeben als DVD oder Bluray oder für's Web. Das alles geht mit FCS, und zwar exzellent. Ich schätze, man wird mit FCS noch weiter arbeiten können, bis 4k dann der neue Videostandard wird.

Alternative: Das teure Adobe. Keine Turbo-Echtzeit auf dem Mac.

Alternative: Das preiswerte, ultramoderne FCP X, vielleicht das zukunftssicherste Konzept.

Alternative: Avid, kann ich nichts zu sagen.

Alternative: Jede andere Windows-Software via Bootcamp.

Alternative: Einen neuen Windows-Rechner.



Antwort von rush:

"Jott" wrote:
"@ Jott: Keine Ahnung warum hier immer noch auf dem nativen Schnitt von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt rumgeritten wird. Mit dem richtigen System und dem richtigen NLE ist das heute nun wirklich kein Problem mehr..."

Habe ich doch gesagt, klar geht's. Aber fahre auf diesem "richtigen System" zum Vergleich ProResProRes im Glossar erklärt, und im Vergleich fliegt dir das Toupet weg.


Dieses "richtige" System ist ein einfacher AMD Quadcore ohne viel Schnickschnak. Wozu sollte ich nach ProResProRes im Glossar erklärt wandeln - wenn es doch etwa unter Edius wunderbar flutscht? Ich sehe da kein Bedarf nach "mehr" Power für den Schnitt.

Und für den Notfall gäbe es auch hier eine ProResProRes im Glossar erklärt ALternative... den Edius HQ(X) Codec...

Ich will hier Edius nicht übermäßig loben denn es gibt viele Alternativen - aber es arbeitet einfach wunderbar in Verbdinung mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt - auch mit weniger potenten Systemen.

Aber ich gebe dir auch Recht - jeder wie er mag und das muss man einfach selbst ausprobieren und schauen welcher Workflow und welches NLE einem liegt. Gibt ja zum Glück meist Testversionen der Programme.



Antwort von Frank B.:

"rush" wrote:

Ich will hier Edius nicht übermäßig loben denn es gibt viele Alternativen - aber es arbeitet einfach wunderbar in Verbdinung mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt - auch mit weniger potenten Systemen.


Hier kann ich rush nur bestätigen. Edius ist wirklich der Hammer und m.E. ein sehr unterschätztes Programm. In seiner Stabilität und der Fähigkeit zur Bearbeitung von nativem AVCHDAVCHD im Glossar erklärt liegen absolut die Stärken des Programms.
Ich schneide AVCHDAVCHD im Glossar erklärt direkt mit einem Dualcore 2,4 GHz, 2 GB RAM. Kommt man unter diesem Programm mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt doch mal in Schwierigkeiten, kann man noch in den Canopus HQ CodecCodec im Glossar erklärt wandeln. Ein Spitzencodec, bei dem die Bearbeitung dann auf alle Fälle richtig flutscht.




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