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Auch JVC mit NAB-Neuheit: GY-HM790 ProHD Camcorder




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Newsmeldung von slashCAM:


Hier geht es zur Newsmeldung: Auch JVC mit NAB-Neuheit: GY-HM790 ProHD Camcorder





Antwort von Replay:

CCD-Sensoren sind ja bald ein Alleinstellungsmerkmal, viele Hersteller gehen selbst bei Geräten im Preisbereich 4000 + X Euretten zu den billigen CMOS über.

Das Argument, CMOS seien für HD besser, weil sie sich schneller auslesen lassen, ist ungültig.



Antwort von strike300xxx:

bin auch CCDCCD im Glossar erklärt Fan !

Nieder mit den CMOS!!! :D



Antwort von rk-film:

wenn die 790er so rauscht wie die 700er hilft der CCDCCD im Glossar erklärt auch nix



Antwort von iMac27_edmedia:

Und JVC verkündet bereits die dritte Version (;wenn es am 1. April gewesen wäre, hätte es keiner geglaubt!) die 790LL an, mit einer spezielle LowLight-Funktion:

Zitat der Pressemeldung
A specially configured low light version of the camera, the GY-HM790LL, has JVC’s patented LoLux function that provides ENGENG im Glossar erklärt users with image capture in an extremely low light environment. The LoLux version will be available to broadcast direct customers beginning in the Fall of 2010.

Zu finden unter
http://newsroom.jvc.com/2010/04/jvc-to-introduce-gy-hm790-prohd-camcorder-at-nab-2010/



Antwort von WoWu:

Quote:
Das Argument, CMOS seien für HD besser, weil sie sich schneller auslesen lassen, ist ungültig.

Die Argumentation ist eher umgekehrt:
CMOS wird gewählt, weil das Signal eines jeden Pixels eines CCDs erst durch viele Nachbarspeicher geschoben werden muss, bis es irgendwann einmal am Ausgang ankommt. Dabei gehen Elektronen verloren und andere, in den Speichern hängen gebliebene werden der Ladung zugefügt, haben aber eigentlich nichts mit dieser speziellen Ladung zu tun.
Dieser Effekt summiert sich von PixelPixel im Glossar erklärt zu Pixel. Die ausgelesenen Ladungspakete verlieren so mit der Zeit ihr ursprüngliches "Aussehen" und Pegel und verfälschen das Signal.
Je höher der Sensor auflöst, umso schwieriger wird es, noch ein vernünftiges Bild herzustellen. Daher "kleben" Kamerahersteller mehrere niedrig auflösende CCDs aneinander, um ein HD Bild mit hoher Auflösung zu erhalten.
Mit dem Ergebnis, dass das Matching schwieriger wird.
(;welche Auflösung hat der Sensor der 790 ?)

Und im Übrigen sind von der Bauart her, ohnehin alles (;x)MOS, auch das CCD. Die Bezeichnung CMOS bezieht sich dabei auf die Art, wie der Sensor hergestellt wird und stellt deshalb keine spezielle Aufnahmetechnik dar. CCDCCD im Glossar erklärt hingegen beschreibt, das, der Kamera zugrunde liegende Funktionsprinzip des Sensors.



Antwort von iMac27_edmedia:

Hauptunterschied sind wie gesagt die unterschiedlichen Auslesevorgänge.
Da beim CCDCCD im Glossar erklärt Ladungsverlust auftritt, ist darin ggf. auch die Ursache für
Rauschen zu finden, wenn Elektronik verstärkt, dann das gesamte Signal
inkl. NoiseNoise im Glossar erklärt (;Rauschen).

WoWu: Auflösung des CCDCCD im Glossar erklärt an der 790 ist wie die 700er.
Der 1280*720-CCD besteht aus zwei Hälften, splitted CCDCCD im Glossar erklärt,
dass dem so ist, merkt man spätestens beim Firmware-Update,
da werden die beiden CCDs wieder synchronisiert und im Schwarzwert
angeglichen. Bei manchen Kunden mit älteren 700ern kam es zu Problemen
und eine Bildschirmhälfte hatte einen anderen Schwarzwert als die andere
Hälfte. Der Grund dass sie das so machen, schreibst Du ja schon selber,
desto höher ein Chip auflöst, desto wärmer wird dieser beim Auslesevorgang, getrennte und "zusammengeklebte" CCDs werden nicht so warm.



Antwort von NEEL:

JVC und speziell die HM 700 hat mich noch nie wirklich überzeugt. Da scheint mir die Panasonic HPX370 die bessere Cam zu sein: AVC-Intra mit 10-bit bei 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Abtastung. Einziger Wermutstropfen ist P2, aber ansonsten bei annähernd gleichem Preis das eindeutig bessere Konzept.



Antwort von iMac27_edmedia:

Obwohl ich auch 422 bevorzuge, bekommt man der JVC nicht so einen Datenwust, d.h. man muss am FinalCutPro-Schnittplatz erst das Material importieren, was zeitauwändig ist und der Platz ist auch der dreifache, Rechenzeit kommt noch hinzu. Das HM700-Material wird direkt auf die Festplatte gezogen - oder direkt von der Speicherkarte auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt,
gerade im aktuellen Tageseinsatz kann man da deutlich Zeit gewinnen.
Bei vielen amerikanischen TV-Anstalten ist die gesamte JVC-Palette mehr im Einsatz als bei uns hier in Deutschland.

Wobei in den P2-Karten auch nur SDHC-Karten mit spezieller Vorschaltelektronik drinstecken und extrem teuer sind im Vergleich zu den anderen Aufzeichnungsmedien.
Ein Vorteil ist auch dass man, falls mal SDHC-Karten ausgehen, diese fast überall nachkaufen kann, versuche das mal mit P2-Karten, die sind nicht überall auf Lager.
Alternativ kann man z.B. auf Nanoflash und andere Flashspeicher die man hinten an der Kamera andockt direkt in 422 aufnehmen und die 790er-Studioversion liefert auch 422-Signale, da ist die bei vielen US-Broadcastern gut aufgehoben. Wir in Deutschland nehmen da mehr Sony-Cams in den Studios.



Antwort von mon3:

"iMac27_edmedia" wrote:
Obwohl ich auch 422 bevorzuge, bekommt man der JVC nicht so einen Datenwust, d.h. man muss am FinalCutPro-Schnittplatz erst das Material importieren, was zeitauwändig ist und der Platz ist auch der dreifache, Rechenzeit kommt noch hinzu. Das HM700-Material wird direkt auf die Festplatte gezogen - oder direkt von der Speicherkarte auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt,
gerade im aktuellen Tageseinsatz kann man da deutlich Zeit gewinnen.
Bei vielen amerikanischen TV-Anstalten ist die gesamte JVC-Palette mehr im Einsatz als bei uns hier in Deutschland.


bei P2 ist der workflow genau der gleiche, karte rein und los gehts, da muss überhaupt gar nichts erst importiert werden. man kann - aber muss eben nicht.

Quote:
Wobei in den P2-Karten auch nur SDHC-Karten mit spezieller Vorschaltelektronik drinstecken und extrem teuer sind im Vergleich zu den anderen Aufzeichnungsmedien.
Ein Vorteil ist auch dass man, falls mal SDHC-Karten ausgehen, diese fast überall nachkaufen kann, versuche das mal mit P2-Karten, die sind nicht überall auf Lager.
Alternativ kann man z.B. auf Nanoflash und andere Flashspeicher die man hinten an der Kamera andockt direkt in 422 aufnehmen und die 790er-Studioversion liefert auch 422-Signale, da ist die bei vielen US-Broadcastern gut aufgehoben. Wir in Deutschland nehmen da mehr Sony-Cams in den Studios.


ich kenne keinen der P2 einsetzt und nicht genügend karten hat, ist ein gern genommenes argument aber in der praxis völlig unbedeutend, zumindest was die professionelle schiene betrifft.



Antwort von NEEL:

Quote:
Alternativ kann man z.B. auf Nanoflash und andere Flashspeicher die man hinten an der Kamera andockt direkt in 422 aufnehmen und die 790er-Studioversion liefert auch 422-Signale, da ist die bei vielen US-Broadcastern gut aufgehoben.


Ob das ebenbürdig ist? Ein Nanoflash kann eben "nur" 8 bit, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob sich der Unterschied zu 10 bit sichtbar bemerkbar macht. Ich überleg schon lange, den Nanoflash zu kaufen um ihn mit höherwertigen 4:2:0-Mietkameras zu betreiben, auch weil CF-Karten so günstig sind. Es käme mal auf einen Vergleich an: JVC 790 vs Panasonic 370 am Nanoflash. Allerdings scheinen die Kitobjektive beider Cams ebenfalls problematisch zu sein, was CA's angeht.



Antwort von iMac27_edmedia:

Sollte eigentlich, ich kenne da so sparsame Firmen, die haben dann eine HPX500 im Einsatz, aber gerade mal 4x 16 GB-P2-Karten, wieder anderen ist selbst das zu teuer. Dann heisst es immer wieder die Daten auf einen Laptop über USB zu kopieren und das ist zeitaufwändig.
Um effektiv zu arbeiten, sollten man mindestens Speicherkarten für einige Stunden dabei haben und nicht in homöopathischen Dosen.

Wieder andere Broadcastfirmen haben nur wenige Akkus, Kollege von mir sollte da selbst Akkus mitnehmen bei Dreh in Karlsruhe, denen gingen bei Dreh mit der Digi der Saft aus und hatten für die gesamte Firma nur ein Ladegerät, also hat der Assi noch bei anderem Team das Ladegerät holen dürfen, so sieht es oft bei privaten Produktionsfirmen aus und ich kenne da schlimmeres wo gespart wird, öffentlich-rechtliche Sender haben die Probleme nicht.

Jedenfalls Drag und Drop auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt ging niemals mit den Daten auf einem Final Cut Pro-Platz, die mussten immer erst importiert werden.
Schau mal auf DVinfo.net was die schreiben.
Derjenige der das behauptet, hat der das auch schon mal unter FCP versucht!
Dass das Material an der Avid leichter in den Schnitt ist, ist klar!



Antwort von mon3:

das ist dann also eine üble schwäche von FCP wenn es immer noch nicht mit P2 klar kommt. ist das tatsächlich so? (;ich kenne mich mit FCP nicht wirklich aus, bin avid-user)

aber zurück zum thema.



Antwort von iMac27_edmedia:

Auch der Offlineschnitt geht an der Avid besser, hatte schon viele Probleme bei Kunden zu beheben, an der Avid kein Problem, unter Final Cut haben manche Probleme, wenn man weiss woran es liegt, bekommt man das schnell in den Griff.

Zurück zum Thema
zum Bild , damit macht die 790er im Studio schon visuell was her. Getreu dem Motto "Pimp my cam!"




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