| Test : WACOM Intuos 3 A5 von rob Fr, 2.Februar 2007 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Grafiktablett oder nicht ? Für viele Medienschaffende fast schon eine Glaubensfrage - eingeschworene Tablett-Anwender schwören auf die Vorteile des Arbeitens mit dem Pen - Tastaturverfechter kontern wiederum mit Shortcuts und mehr Kontrolle durch eine Tastatur. Letztlich gibt es - wie so häufig in Fragen des Glaubens - kein richtig oder falsch sondern nur persönliche Vorlieben und mehr oder weniger effiziente Workflows.
 | | Das WACOM Intuos 3 A5 Wide | |
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Dass ein Grafiktablett für manche Aufgaben besser und für manche weniger gut geeignet ist, wird hingegen niemand, egal auf welcher Seite er oder sie steht bestreiten. So dienen sich Aufgaben, bei denen frei gezeichnet oder Konturen abgemalt werden eher dem Grafiktablett an, als beispielsweise die Erstellung einer Typo-Animation, bei der viel unterschiedlicher Text eingegeben werden muss.
Anstatt also das Grafiktablett in den Himmel zu loben oder zu verdammen, sollte jeder für sich schauen, welche Aufgaben gut oder besser mit einem Tablett zu erledigen sind und welche weniger passen. Gegen eine freundliche Arbeitsteilung zwischen Tablett und Tastatur je nach Aufgabe spricht eigentlich nichts - im Gegenteil häufig lässt sich im Wechsel zwischen Tastatur und Tablett am besten arbeiten.
Im folgenden wollen wir einen Blick auf das Intuos 3 A5 aus der Motion-Design-Perspektivik werfen und herausfinden, wie sich das Grafik-Tablett am besten für Animationsprogramme wie beispielsweise After Effects einrichten lässt.
[3 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | T. Wagner (unregistered) 20:04 13.11. | | Vielen Dank für die genaue und sehr gut geschriebene Besprechung. |  | (unregistered) 19:55 28.10. | | Danke für den Test - jetzt muss ich als Student nur noch überlegen ob ich mir das leisten will. Die Dinger sind echt unerhört teuer - dabei ist das ec...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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