Fazit

Bei der Videoqualität liegen die Nikon D7000 und die Canon EOS 60D gleich auf. Die größten Unterschiede dürften für den geneigten DSLR-Videographen im Klappdisplay der Canon EOS 60D sowie im Autofokus der Nikon D7000 liegen. Wer seine Blendenwerte während der Aufnahme verstellen möchte, sollte bei der Nikon D7000 Optiken mit Blendenring betreiben (keine Nikkor G-Objektive). Unterm Strich fällt der Vergleich deutlich knapp aus.



Die meisten dürften am besten damit beraten sein, sich entlang ihres vorhandenen Objektiv-Fundus zu entscheiden. Neueinsteiger sollten zunächst für sich abwägen, was ihnen wichtiger ist: Die Ergonomie eines Klappdisplays oder der Komfort eines halbwegs brauchbaren Video-Autofokus. Ebenfalls eine Überlegung wert mag für viele Videographen der Umstand sein, dass Canon neben 1080/24p auch 1080/25p anbietet.



Weiter geht’s demnächst mit den ausführlichen Einzeltests der jeweiligen DSLR inklusive aller Testlaborwerte ...






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