Test : Sony HDR-PJ320: Einleitung
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Test : Sony HDR-PJ320

von Mi, 21.August 2013 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Aus dem Messlabor
  Fazit

Nachdem die beste Kamera bekanntlicherweise die ist, die man dabei hat, hat die HDR-PJ320 in der heutigen Zeit ein deutliches Positionierungsproblem. Mit einem Listenpreis von 539 Euro sollte sie gegenüber einem Smartphone schon einige Vorteile in die Waagschale werfen können, um die Konsumentengunst zu erhaschen.



Der nicht sonderlich lichtstarke Projektor dürfte dabei für wenige Käufer ein Kaufkriterium sein. Wer einen solchen dringend benötigt, wird sich an den teureren (und in dieser Hinsicht meist besseren) Sony-Modellen orientieren. Die Messergebnisse liegen ebenfalls eher unter den Messwerten aktueller Smartphones in der selben Preisklasse. Letztere sind (gerade auf Schärfe bezogen) im Videobereich mittlerweile erstaunlich potent. Auch bei der Lichtempfindlichkeit kann sich die die PJ320 hier kaum absetzen. Der Grund: Der verbaute Sensor ist mit fast 1/6-Zoll sogar noch deutlich kleiner, als bei vielen Mittelklasse-Telefonen. Immerhin bekommt man bei der Sony eine Zoomwippe sowie echten optischen ZoomZoom im Glossar erklärt, der einen wirklich bemerkenswerten Brennweitenbereich abdeckt: Auf Kleinbild gerechnet 26,8-804,0 mm.

Beim Display gewinnt die PJ320 dagegen wieder keinen Blumentopf. Aktuelle Smartphones zeigen hier eine um Welten bessere Vorschau auf ihren hochauflösenden Displays, als es die Sony-Einsteigerklasse hinbekommt.

Auch bei den manuellen Einstellmöglichkeiten gönnt Sony dem Anwender (wie selbst bei den großen Consumer-Modellen) keinen gleichzeitigen Eingriff in ShutterShutter im Glossar erklärt oder Blende. Und auch bei den Bildjustage-Möglichkeiten gibt es schlichtweg nichts zu manipulieren. Da zeigen sich selbst branchenfremde Telefon Hersteller wie Google oder Apple mittlerweile deutlich offener.

Immerhin scheint bei der optischen Bildstabilisation Sonys überlegenes Know-How durch und auch die Haptik der Kamera kann gegenüber einem einfachen Handy beim Filmen deutlich mehr überzeugen. Der vorhandene Mikrofonanschluss wird dagegen die angepeilte Zielgruppe der Einsteigerfilmer genauso wenig interessieren, wie der fehlende Kopfhöreranschluss.


Sony HDR-PJ320
Plus Minus Derzeit niedrigster Preis (ohne Gewähr) :  459 Euro Listenpreis: 569 Euro (inklusive Mwst.)

MEHR INFO:
Alle technische Daten sowie Testbilder und Testergebnisse in unserer Datenbank

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Einleitung
Aus dem Messlabor / Fazit
    

[4 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Narf   00:48   22.08.
BTW würde mich mal interessieren, wie Ihr auch auf 539 € kommt. Geizhals listet die Kamera aktuell ab 399 €. Sollte 539 die UVP von Sony sein, die fäl...weiterlesen
K.-D. Schmidt   14:26   21.08.
Zitat: Bei wenig Licht rächt sich die geringe Sensorgröße. Vertauschte Bilder sind die Folge.

Ich gehe mal davon aus, dass ...weiterlesen
Narf   14:08   21.08.
Man muß ja nicht die Version mit Projektor kaufen...die CX320 ist die Version ohne Projektor und mit einem Preis ab 279 € schon merklich erschwinglich...weiterlesen
[ Alle Kommentare lesen]

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