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Test : Echtzeit mit Final Cut Pro 2.0 und der Matrox RT Mac
von rob Mi, 6.Juni 2001 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Systemvoraussetzungen
  Installation
  Echtzeit I
  Echtzeit II
  Von Analog nach Digital
  Von Digital nach Analog
  Unterstützte Formate
  RT Mac und Mac OS X
  Fazit

Vor fast genau einem Jahr kündeten Apple und Matrox auf der NAB in Las Vegas ihre Zusammenarbeit für eine Echtzeit-Lösung unter Final Cut Pro an. Während Matrox mit der RT 2000 und der DigiSuite unter Premiere/Windows bereits über Echtzeit-Know-How verfügte, galt es bei Apple bei Null anzufangen. Sowohl Final Cut Pro und - noch wichtiger für Echtzeitperformance - Apples Multimediaplattform Quicktime mussten auf Trab gebracht werden. Anfang April 2001 war es dann soweit – Quicktime wurde auf Version 5.0 upgedatet, Final Cut Pro 2.0 kam heraus und ebenso die Mac-Variante der RT 2000, in diesem Falle RT Mac genannt.




Systemvoraussetzungen



Die Mitgliedschaft im Echtzeitclub ist recht exklusiv: Matrox gibt die Systemvoraussetzungen mit einem Powermac G4 (AGP Motherboard) 400 MhZ und 256MB RAM an. Pech, wer noch einen G3 sein eigen nennt.




Installation



Die Installation der RT Mac geht leicht von der Hand. Softwaremäßig sind es: Matrox RT Software 2.0 und Update auf 2.01 sowie Quicktime 5.0 RT und Final Cut Pro 2.0 (falls noch nicht vorhanden). Auf der Hardwareseite findet sich das Echtzeitboard, das in einen freien PCI-Slot gehört, hieran wird die RT Mac Breakout.Box angeschlossen und wahlweise ein zweiter Monitor für mehr Arbeitsfläche. Ein dritter Videokontrollmonitor lässt sich über S-Video an die Break-Out-Box anschließen, womit das 3-Monitor-Kontrollzentrum komplett wäre. Insgesamt vermittelt die Hardware einen solideren Eindruck, als auf den Werbeprospekten. Die Breakout-Box hat trotz des Plastiks ein gutes Gewicht und auch die „Nabelschnur“ zwischen PCI-Karte und Box dürfte einiges an Druck und Zerren aushalten. Nach dem Aufspielen der Software findet sich im Apfelmenue unter Kontrollfelder nun ein Matrox RT Mac Menue, mit dem zwischen NTSCNTSC im Glossar erklärt und PALPAL im Glossar erklärt, sowie zwischen Broadcast (mit TBC) und Consumer (ohne TBC) umgeschaltet werden kann.





Wird Final Cut Pro 2.0 zum erstenmal gestartet, läßt sich auch hier die RT MAC als Konfigurationsmodus auswählen. Letzlich sei noch die praktische„Easy Setup“-Funktion erwähnt: Ist Final Cut erstmal oben, kann in der engl. Version unter > edit > easy setup zwischen Matrox RT Mac analog, composite und firwire gewählt werden – je nachdem, woher das Videomaterial kommt. Nach Rom führen also entsprechend viele Wege und alle sind sie gut ausgeschildert.



Inhaltsverzeichnis:
Einleitung / Systemvoraussetzungen / Installation
Echtzeit I / Echtzeit II
Von Analog nach Digital / Von Digital nach Analog / Unterstützte Formate / RT Mac und Mac OS X / Fazit
   



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