| Test : Combustion 2.0 für Mac OS X von rob Mi, 5.Juni 2002 | 10 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Masken/Layer
Das Arbeiten mit Masken in Combustion ist komfortabel, weil einfach zu bedienen. Zwar stehen im Vergleich zu Anderen weniger Übertragungs-Modi zur Verfügung, aber dafür glänzt Combustion mit einem Feature, dass ich schon lange vermisse: Die Masken von Combustion lassen sich Tracken. Ein einfaches Beispiel, was auch bei den mitgelieferten Tutorials zur Anwendung kommt: Hinter ein Segelboot soll ein anderer Himmel gesetzt werden. Eigentlich kein Problem, wenn da nicht das Segel wäre, das höher als die Horizont-Linie ist und entsprechend von einem neuem Background verdeckt werden würde. Die Lösung: Einfach eine Freistell-Maske in der Form des Segels über selbiges legen und die Maske per Tracker an den Mast "kleben": fertig.
 Layer
Das Highlight bei den Layern in Combustion ist sicherlich ihre Anordnung im 3D-Raum und die damit einhergehende sehr komplexe Interaktionsmöglichkeit verschiedener Layer untereinander. Mehrere Kamera-Perspektiven erlauben sehr komfortabel das Anordnen der Layer im Raum. Hierbei werden optische Parallaxen korrekt abgebildet. Der Spaß fängt dann an, wenn man anfängt, mit Schatten, Lichtern und Oberflächeneigenschaften zu operieren. Ein Layer kann somit einen Schatten werfenn, der von einem anderen reflektiert wird. Ein Layer kann sich in einem anderen Spiegeln mit durchgängig einstellbarer Opacity, während ein anderer den Schatten aufnimmt oder einen bestimmmten Farbwert usw. usw..
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