Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kamera Zubehör: Objektive, Gimbals, Stative, ...-Forum

Infoseite // Videostativ für Lumix S5II



Frage von msteini3:
Mai 2026

Ich bin auf der Suche nach einem Videostativ für meine Lumix S5II. Gefilmt wird meist mit dem 20-60mm oder 70-300mm. Für Wildlife kommt auch das Sigma 150-600 mm zum Einsatz. Ich habe an ein Vinten Vision Blue gedacht. Aber in den Specs steht, dass es für ein Gewicht von 2,1-5 kg ausgelegt ist. Mit dem 20-60mm bin ich knapp unter 1kg. Ist das ein Problem?

Kann man das Vinten vision blue im Flugzeug mitnehmen oder ist es zu schwer/sperrig?

Welche Alternatven gibt es?

Markus

Space


Antwort von cantsin:

Nicht viele, wenn Du etwas solides brauchst und Deine extremen (600mm-) Telebrennweiten adäquat stabilisiert werden sollen.

Für das Vinten spricht vor allem das geringe Eigengewicht von 2,4kg. Preiswertere Konkurrenzmodelle wie z.B. das SmallRig 4465 FreeBlazer AD-Pro8 sind oft doppelt so schwer.

Ins Flugzeug kriegst Du das Ding nur als aufgegebenes Gepäck. Ein adäquates Flightcase musst Du natürlich mitrechnen und erhöht das Gewicht ganz erheblich.

Space


Antwort von blueplanet:

...meine Erfahrung in Hinsicht Stabi der S5II ist, dass man selbst für das Filmen, auch mit langen Brennweiten, kein Stativ benötigt.
Es würde den workflow, gerade auf Reisen, enorm "verkomplizieren".
Das ist eher etwas für die absoluten Wildlife-Profis, und die filmen ohnehin nicht mit Panasonic ;) bzw. spielt dort Gewicht, Sprerrigkeit oder Preis keine Rolle.
Ein Ausnahme an der S5II ist aber durchaus die Brennweite 600mm. Das liegt aber nicht an der S5II, vielmehr daran, das es (leider) kein Lumix-Objekiv mit diesem Brennweitenbereich gibt, man z.B. auf SIGMA ausweichen muss.
Hier sind die Stabilisierungsergebnisse in Kombi mit der S5II zwar auch gut, erreichen aber nicht das Niveau der nativen Objektive.

Wichtig ist deshalb, dass man zumindest bis 500mm konsequent zwischen den einzelnen Stabimodi wechselt, um die ansonsten beeindruckenden Ergebnisse zu erreichen.
Meine Meinung: bis zu den vorhandenen, nativen Brennweiten von Panasonic, der effektiven Ausnutzung alle Möglichkeiten (incl. später in der post) benötigt man auch im "Wildlife-Geschäft" kein Stativ, um verwacklungsfreie Bilder zu bekommen.

Schafft man das nicht, wäre eher für kürzere Brennweiten über einen Gimbal nachzudenken...

Eine weitere Möglichkeit, um annäheren an die 600mm "verwacklungsfrei" zu kommen und dabei sogar noch relativ offenblendig zu bleiben, ist auch die Kombination: Lumix 70-200 f2,8 + Lumix 2.0 Konverter + APS-C Crop in der S5II.
Das Ergebnis wäre: 560mm Brennweite mit Blende 5.6, geringeres Gewicht gegenüber dem SIGMA und die volle Ausnutzung aller Stabilisierungsmöglichkeiten welche Panasonic bietet.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Was spricht denn gegen ein kompaktes Carbon Stativ das easy auch einfach ins Handgepäck kann ?
Kann auch ein Einbein sein…
500mm (schon 300mm) wird dann auch mit der Lumix schon eher sehr schwierig ohne Mikro Gewakle…Bei solchen Brennweiten würde ich mich mit meiner S5 nicht auf den Ibis verlassen…

Alternativen zum Vinten gibt es zig, in allen Preisklassen und Gewichten.
Mir persönlich reicht zum Reisen mit der S5 seit ein paar Jahren ein um 100€ Rollei.

https://www.mediamarkt.ch/de/product/_r ... 83089.html
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/ro ... v-10882302
Ich hab beide.
Stabil, kompaktes Packmass und sehr leicht.
Mit 2Kg (unteres Model) oder 3 Kg Kamera (oberes Model), gar kein Problem.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Es gibt mittlerweile sogar ein Rollei mit Videokopf.
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/ro ... v-38757541
Sieht toll aus, ist aber halt wieder etwas schwerer und das Packmass ist grösser.
Passt aber beim Fliegen sicher immer noch locker in einen normalen Reisekoffer…

Space


Antwort von Jott:

Wildlife mit langen Telebrennweiten und einem 100 Euro-Stativlein?

Selbst wenn das nicht gleich umkippt: was passiert, wenn man was anfassen muss oder das Wildlife sich bewegt?

Sehr seltsam. Bitte vor einer Flugreise mal auf dem heimischen Acker ausprobieren.

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Jott
So ein Quatsch.
Probier doch mal ein 100€ Rollei Stativ aus, du wirst dich wundern.
Wer nicht ständig herumschwenkt ist auch mit so einem günstigen Ding bestens bedient.
Die funzen wenn es unbedingt sein muss sogar mit meiner Pocket mit dem 12-100…..😂
Problemlos mit der ( auch mit Monitor aufgeriggten ) S5.

Und der wird sich sicher in der freien Wildbahn freuen das die Stative so durchdacht, federleicht und sehr flexibel einzusetzen sind. Sogar zur Not als Einbein….Und die Kugelköpfe sind echt gut.

Zumal das letzte Stativ was ich verlinkt hatte welche das beste Rollei für Video ist kostet ja nicht 100€, sondern 250€.;)

Aber klar,
hier auf SlashCAM ist es ja Mode immer noch zu denken, nur was möglicht teuer ist und ein Name wie Vinten, Sachtler, Manfrotto oder sogar Miller draufsteht seie für Dslms gut genug….

Smallrig, Siuri und Rollei bieten aber heute nicht wenige sehr gute und günstige Stative.
Gerade für Dslms, beziehungsweise für Kameras bis 3Kg.

Ich würde heute jedenfalls für ein Reisestativ für Dslms nie mehr als 200 oder höchstens 300€ ausgeben…Völlig egal was für ein Objektiv mit welcher Brennweite an der Kamera ist.

Space


Antwort von msteini3:

Das Stativ soll nicht ausschließlich als Reisestativ dienen sondern auch für das Filmen bei Veranstaltungen.

Zumindest an dem ersten Rollei konnte ich keinen Videokopf erkennen!

Leider habe ich noch keine Antwort auf meine Frage bezüglich Gewicht der Kamera und Specs des Visio Blue Kopfes erhalten. Hat hier niemand Erfahrung?

Markus

Space


Antwort von Darth Schneider:

Das sind 2 völlig verschiedene Anwendungen…
Veranstaltungen verlangen nach schweren, grossen Stative und Stativköpfen, auf Reisen soll es möglichst kompakt und möglichst leicht sein.

Ich würde darum dafür 2 völlig verschiedene Stative benutzen.

Space



Space


Antwort von cantsin:

msteini3 hat geschrieben:
Leider habe ich noch keine Antwort auf meine Frage bezüglich Gewicht der Kamera und Specs des Visio Blue Kopfes erhalten. Hat hier niemand Erfahrung?
Leichtere Kameras auf einem Stativ, das für schwerere Kameras ausgelegt ist, sind IMO nie ein Problem.

Die Minimalgewichtsangabe bei dem Vinten dürfte sich auf die Counterbalance beziehen. Dir S5ii mit dem 20-60mm ist aber so leicht, dass sie keine Counterbalance benötigt.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Bei Wildlife (gerade wenn noch geflogen wird) sind schwere/grössere Stative eigentlich nichts als nur mühsam und hinderlich.
Bei Veranstaltungen zwingend…
Finde ich zumindest.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Ich würde mir für die Veranstaltungen ein altes, gepflegt/gebrauchtes Vinten oder Sachtler holen.
Und zum Reisen irgend ein neues um 200-300€ Smallrig, Siuri oder Rollei…

Ideal wäre ein Budget von um 1000€ dafür.
700-800 für die Veranstaltungen und 200-300 für Wildlife.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Sowas für die Veranstaltungen.
https://www.ebay.com/itm/396394442904
Ein echtes Schnäppchen für ein gebrauchtes Vinten.
Hält wahrscheinlich noch mal 40 Jahre..😂

Space


Antwort von Jott:

Erst mal auf dem Acker ausprobieren. Trust me bro! Oder im Schwimmbad.

Space


Antwort von cantsin:

Jott hat geschrieben:
Erst mal auf dem Acker ausprobieren. Trust me bro!
Vor allem bei 600mm. Ggü. einer Standardbrennweite also 10-20fach verstärkte Vibrationen. Selbst wenn man ein bombenfestes Stativ hat, reichen da schon Vibrationen vom Autoverkehr, um bei einer auf dem Bürgersteig stehende Kamera das Bild zittern zu lassen. Und bei Smog oder Hitze sieht man Verformungen des Bilds durch flirrende Luft...

Space


Antwort von msteini3:

Ich habe erst jetzt bemerkt, dass sich beim Titel des Beitrags ein Fehler eingeschlichen hat: es muss Videostativ und nicht Videostream heißen. Ich ersuche die Moderatoren dies zu korrigieren.

Markus

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Jott
Im Schwimmbad filmen ist verboten und auf dem Acker würde ich dir das auch nicht empfehlen.
Sonst gibt’s vom Bauer auf die Nase.

Aber solch unsinnige Sprüche sind wir uns ja vom Jott gewohnt, der es höchstwahrscheinlich selber ja gar nicht ausprobiert hat.

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Cantsin
Wenn man das leichte und auch günstige Stativ mit den Spikes neben dem Bürgersteig in die Erde steckt vibriert gar nix…Auch wenn ein Panzer auf der Strasse vorbei fährt.
Und ich gehe jetzt mal nicht davon aus das der TO Wildlife vom Bürgersteig aus filmen will..:))

Aber klar das ändert auch nix an den bei Hitze Problem der flirrenden Luft…

Space



Space


Antwort von Jott:

„ Aber solch unsinnige Sprüche sind wir uns ja vom Jott gewohnt“

Aber ja. Ausprobieren ist unsinnig! :-)
Der arme Threadstarter …

Das „Wildlife“ bewegt sich nicht oder kaum? Faultier? Riesenschnecke?

Worüber „diskutieren“ wir: Stativ zum Filmen oder schlicht nur über einen Ständer? Mir ist das wumpe, mir tun nur Leute leid, die … egal.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Mit einem guten Fotokopf kann man die Kamera auch bewegen, wenn man keine 2 linke Hände hat sogar smooth.
Man ist übrigens viel schneller mit einem leichten Foto Stativ als mit einem schweren Video Stativ. Ein grosser Vorteil gerade wenn man eben keine Schnecken filmen will.
Darüber reden wir lieber Jott.

Zumal gibt es auch zig leichte Videoköpfe zu den Reise Carbon Stativen, von Siuri, Smallrig, Manfrotto, Benro, sogar von Rollei. Und zig anderen Herstellern,
man hat also die freie Wahl.

Space


Antwort von Alex:

Die Wahl deines Schwenkkopfes wird durch deine Maximalanforderung definiert (600mm Wildlife), nicht durch die minimale (20-60mm).
Darüber hinaus, was willst du mit deinen 600mm auf dem Stativ machen? Fix einrichten oder auch schwenken?

Fürs fix einrichten, dazu reicht dir auch ein kleiner Kopf, von mir aus auch ein Fotokopf, der die Traglast kann.
Wenn du mit 600mm wirklich schenken willst, dann brauchst du schon etwas Anständiges und sicher kein kleines leichtes Reisestativ und auch keinen Fotokopf.

Reisetauglichkeit würde ich meinen Ansprüchen unterordnen. Auch ein schwereres Setup bekommst du in jeden Flieger, und ich persönlich trage auch lieber 2-3 kg mehr, als dass ich beim Schwenken permanent eingeschränkt bin.

Ich nutze z.B. ein Sachtler Video 18p, darunter würde ich 600mm auch nicht schwenken wollen. Sowas gibts auch gut gebraucht zu kaufen, vielleicht auch in Kombination mit guten/leichten Beinen.

Den Vinten Vision Blue kenne ich nicht aus Erfahrung, aber ich hatte damals einen ähnlichen von Vinten. Ja, damit kann man schon irgendwie arbeiten, aber der Sachtler ist nochmal andere Dimension.

Als Faustformel: Das Gewicht vom Kamerasetup verdoppelt sollte die Traglast des Schwenkkopfs sein. Und da reden wir noch nicht einmal über 600mm, sondern eher von kleineren, "normaleren" Brennweiten.

Der richtige Schwenkkopf ist essenziell für die Qualität deiner Schwenks.

Perplexity sagt folgendes zum Setup mit 600mm:
Kurz gesagt: eher nur bedingt. Der Vinten Vision Blue ist für sehr leichte Setups ausgelegt, während 600-mm-Wildlife-Setups an der Lumix S5II oft so schwer werden, dass der Kopf schnell an seine Grenzen kommt.
Gewicht und Balance

Der normale Vision Blue ist laut Vinten für etwa 2,1 bis 5,0 kg ausgelegt, und der Vision blue3 für 3,0 bis 6,6 kg; der Vision blue5 geht deutlich höher bis 12 kg. Die Lumix S5II selbst wiegt etwa 740 g, und ein S5II-Setup mit Sigma 60-600 mm kommt zusammen auf rund 3,235 kg, ohne Stativplatte, Akku-Zusatz oder anderes Zubehör. Damit liegt so ein Setup zwar im Bereich des blue3, aber eher am unteren Rand und mit wenig Reserve für Zubehör oder einen schwereren Tele-Zoom.
Für Wildlife mit 600 mm

Für Wildlife ist nicht nur das reine Gewicht wichtig, sondern auch saubere Balance und genügend Reserve beim Schwenken und Kippen, weil lange Brennweiten kleine Bewegungen stark sichtbar machen. Ein zu knapp ausgelegter Kopf fühlt sich dann schnell ruckelig oder „überfedernd“ an, besonders bei langsamen Nachführbewegungen. Deshalb ist der Vision Blue nur dann sinnvoll, wenn dein komplettes Setup wirklich im unteren Gewichtsbereich bleibt und gut ausbalanciert werden kann.
Empfehlung

Für ein leichtes 600-mm-Setup: Vision blue3 kann funktionieren, wenn du sehr kompakt bleibst und das Rig sauber ausbalancierst.

Für mehr Komfort und Reserve bei Wildlife: eher Vision blue5 oder ein anderer Videokopf/Gimbal in dieser Klasse.

Wenn du viel mit langen Brennweiten und bewegten Motiven arbeitest, ist ein echter Wildlife-/Video-Gimbal oft angenehmer als ein knapp dimensionierter Fluidkopf.

Wenn du mit „600 mm“ dein konkretes Objektiv meinst, kann ich dir die Eignung für genau diese Kombination ziemlich genau abschätzen.
Ich persönlich würde nach was gebrauchtem suchen, da bekommt man eigetlich immer mehr fürs Geld.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Das scheint mir ein interessanter neuer Allrounder zu sein.
Für Wildlife und für Veranstaltungen.
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/sm ... v-59572373
Und die Köpfe von Smallrig sind mittlerweile wirklich für alle Brennweiten mehr als gut genug.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Hier noch die teurere Version davon.
Besserer Kopf und Carbon Legs.
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/sm ... v-62598512
Aber jede Wette das günstigere Teil da oben für 370€ tut es auch…😂

Beide Modelle bestellen, ausprobieren (den Händler fairerweise informieren) und ein Stativ (oder beide) wieder zurückschicken wäre eine Option…

Space


Antwort von soulbrother:

Es ist doch wirklich ganz einfach:
Selbst testen und dann erst Empfehlungen geben, alles andere ist Mumpitz.

@Darth:
Hast Du schon einmal mit 600mm an einem vergleichbar großen Sensor einen Aufnahme mit extrem sanften Schwenk gemacht, und dies auf einem sehr großen TV angesehen (oder besser gleich im Kinoformat) und auf verwacklungsfreiheit geprüft?

Dann kannst Du Dir den Vergrößerungsfaktor mal annähern vorstellen, denn der ist weit mehr als nur die "Vergrößerung" durch die Brennweite alleine.

Aber ja, je nach Anspruch (nur am Handy ansehen) und wenn es nicht 100% ruckel-/wackelfrei sein muss, reicht auch mal ein Stativ und vor allem Kopf in der Klasse bis ca. 400.-

Aber nein, für eine wirklich saubere wackelfreie Wiedergabe in dieser "Vergrößerungsklasse" reichen diese günstigen Teile allesamt nicht.

Und ja, ich hab sowas getestet (mit dem Z 800mm|f/6.3 am 36x24mm Sensor) und keine der (4 versch.) Stativ/Kopf-Kombinationen war auch nur annähernd gut brauchbar - wenn man eher hohe Ansprüche an sanfte und nicht wacklige Schwenks bei Extrembrennweiten hat.
Für Foto ist das alles kein Thema, aber bei Video gelten deutlich strengere/andere Anforderungen.

Falls es interessiert: Ich hatte bereits die Gelegenheit bei den Proben einer Event-Produktion mit größer Bühne mit einer rund 15 mtr. breiten Videowall mal spaßeshalber mit meinem Billigequipment Z8 und versch. Objektiven plus versch. Stative und Köpfe, den "Vergleich" mit einer 4k Broadcastkamera (Panasonic) auf nem Sachtler der 8000.-€ Klasse zu sehen.
Das klare Ergebnis war: Ich blieb beim Fotografieren ;-)
Disclaimer: Es ging natürlich nicht darum, ein Live-Videostream beim Event mit einer Z8 zu schaffen - dafür braucht in jedem Fall eine Broadcast-Kamera.
Aber ich konnte später die Aufnahmen der beiden Kameras mit denselben Szenen vergleichen und da war halt mit dem 800mm an der Z8 auf "Billigstativen/Köpfen" zu oft ein Wackeln zu sehen, bei den Verfolgungs-Schwenks der Schauspieler und Musiker.


Space


Antwort von Darth Schneider:

Ich gehe mal davon aus das der TO nur sehr selten mit 600mm Brennweite überhaupt drehen wird,
Es ist ja schliesslich ein 170-600 Zoom, keine 600 mm Festbrennweite.

Es sieht so oder so immer besser aus wenn man einfach etwas näher zum Motiv hingeht,
Dann braucht man auch gar kein teures Vinten.

aber egal..

Space


Antwort von Jörg:

@soulbrother
vergebliche Liebesmüh.
Du wirst den Schreibmaniac nicht davon abbringen, seine vollkommen danebenliegenden tips und
Kommentare zu verfassen.
Natürlich weiß jeder, der mit solchen Brennweiten arbeitet, dass seine Empfehlungen in die Tonne gehören.
Wie beinahe alles, was er hier verunstaltet...Schreibzwang halt.
ja, Bademeister, schreib was lächerliches über mich...

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Hörg
Was für ein Qutatsch. Zumindest in meiner Realität,
ich filme dir mit dem stabilisierten 100mm auf dem MFT Sensor sogar ruhig aus der Hand…
Also für 200, oder 300mm mit der S5 reicht ein 200€ Stativ ganz locker.

Klar wäre ein teureres Stativ besser, hab ja darum auch welche verlinkt.

Und wie oben schon erwähnt mit 600mm kommen ganz andere Probleme als das Stativ.
Gerade dann im Sommer.

Space



Space


Antwort von soulbrother:

Jörg hat geschrieben:
@soulbrother
vergebliche Liebesmüh.
Du wirst den Schreibmaniac nicht davon abbringen, seine vollkommen danebenliegenden tips und
Kommentare zu verfassen.
Ja, scheint so...
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich gehe mal davon aus ...
Also hast DU DAS bisher noch nicht selber erlebt/getestet?

Dann schreib das doch einfach so, warum laberst Du so oft nur so´n Zeug, wenn Du keine eigenen konkreten Erfahrungen hast?

Es ist keine Schande, sich mal ein wenig zurück zu nehmen.

Ich bin hauptberuflich nur Fotograf und mach aber nur "realtiv wenig" Video.
Ich teile gerne was ich so gemacht hab, aber ich bin auch so ehrlich, dass ich für diese Ausgangsfrage nicht mal ein konkretes Stativ empfehlen könnte, obwohl ich sicher mehr als 15 verschiedenste in den letzten 30+ Jahren genutzt hab - aber eben nur eine handvoll davon für Video.

An den TO:
Test selber, lerne aus Deinen Ansprüchen und verlier nicht ganz soviel sinnlose Zeit mit "Tipps" aus Foren - von Leuten, die nur eine Meinung haben, ohne eigene Erfahrung mit exakt diesen Umständen (hier speziell "Wildlive-Video mit 600mm")

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Soulbrotber
ja, hab ich kurz in einem Geschäft getestet, mit meiner S5 zumindest bis 300mm, auch im Crop Modus.
Das Lumix Objektiv war stabilisiert.
Aus der Hand mit 300mm würde ich nicht empfehlen, geht aber zur Not sogar,
mit einem günstigen Stativ, überhaupt kein Problem, auch nicht im Crop Modus.
Den Stabi kann man dabei sogar aktivieren, geht auch, wenn es sein muss.

Space


Antwort von Bildlauf:

Hohe Brennweiten auf kleinem Stativ sind problematisch wegen schon kleinsten Bodenerschütterungen oder auch Wind. Es braucht gar nicht viel, damit es in Brennweiten zb. ab 300 empfindlich wird. Gibt da ja keinen Grenzwert, sondern fließend, je höher die Brennweite.

Wer ein Minimalzittern akzeptieren kann, dann geht ein leichtes setup, ansonsten muss man es wohl größer aufziehen.

Indoor und virbrationslos, da geht das schon eher, aber outdoor und wind und andere Begebenheiten, das kann es schwierig werden.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Das war das getestete Glas
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/pa ... v-15647426
Toll, hol ich mir früher oder später.

Und mehr Brennweite werden nur die wenigsten brauchen, zumal man ja bei der S5 einfach in den Apsc Modus umschalten kann…Und der Ibis immer noch wirkt…Auch auf nem Stativ….

Aber klar wer Kino Ambitionen hat, oder für Arte dreht, wird für 600mm ein mindestens 5000€ Stativ brauchen…
Der wird aber keine S5 nutzen…😂

Und hat denn jemand den TO schon gefragt wie oft er überhaupt mit seinem Sigma Zoom 600mm Brennweite nutzt ?
Nein natürlich nicht…😂😂

Space


Antwort von soulbrother:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Soulbrotber
ja, hab ich kurz in einem Geschäft getestet, mit meiner S5 zumindest bis 300mm, auch im Crop Modus.
Das Lumix Objektiv war stabilisiert.
Somit hast Du nichts getestet.
Versuch mal drüber nachzudenken, anstatt sinnloses Zeug zu schreiben.

Wenn es mit selber nachdenken nicht klappt, einige Stichpunkte:
1. Es geht um 600mm
2. Mit Stabi gibt es keinen sanften und ruckelfreien langen Verfolgungs-Schwenk.
3. Welches Stativ und Kopf war das?
4. Wie lange war der Schwenk und welches Objekt hast Du verfolgt?

So, jetzt hast Du es wieder geschafft, jetzt reg ich mich grad ein wenig auf, daher Schluss, bin raus aus deinem Möchte-Gerne-Mitreden-und-hab-zu-allem-einen-Meinung-Thread...

Space


Antwort von Jott:

Der Threadstarter kann in ein Fotogeschäft gehen, seine Kamera auf ein Billigstativ (statt dem ausgeguckten Vinten) draufschnallen und sich draußen (gerne durch‘s Fenster) mit 600mm Leute zum Verfolgen suchen, die entsprechend weit weg sind. Citylife. Das ist dann sehr lehrreich. Die Versuche natürlich aufnehmen und dann daheim gucken.

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Jott
Hatte ich längst geschrieben.
Mit dem Händler vorweg abklären, dann ein paar Stative, in verschiedenen Preisklassen bestellen, ausprobieren und das geeignete behalten.

So hat man zig mal mehr Auswahl. Als in der Hand voll Fotogeschäften die es überhaupt noch gibt.
Die ja meistens überhaupt gar nicht viele Stative zur Auswahl haben.

(Zumal sind auch längst nicht alle 100€, oder 200€ Stative gleich, aber der liebe Jott sieht das ganz bestimmt anders….)😎

Space


Antwort von Bildlauf:

Filme ja eher selten in Brennweiten über 100mm. Maximum kann ich bis 300mm (450 APSC Crop).
Aber wer insgesamt teliger drauf ist, da wird dann umso mehr ein gutes Stativ Sinn machen.
Leicht, klein und faltbar, aber nutzbar für 600mm bei Wind, das sind dann Sachen, die werden wohl nicht zusammenpassen.
Für meine Anwendungen reicht mein recht qualitatives Manfrotto. Man kann an den Haken dann auch noch den Kamerarucksack hängen. Dennoch sind die Stativbeine dünn und es ist eher ein Medium Stativ und für 300mm indoor aus einem Fenster heraus ok. Outdoor je nachdem, sonst eher handheld.
Und schwenken tue ich nicht auf Stativ, das macht es dann auch nochmal anforderungsreicher für ein Stativ.

Space


Antwort von Darth Schneider:

@Soulbrother
Sauber schwenken geht ganz locker mit meinem 250€ Siuri, und mit dem 20 Jahre alten gebraucht gekauftem, schweren Libec, oder auch ganz locker mit dem über 30Jahre alten (damals) um 400 Franken Cullmann…

Aber eben, subtil sauber horizontal schwenken geht notfalls sogar mit dem 150€ Rollei….Dank dem guten Kopf…Vertikal, auch, aber wirklich nur im Notfall, mit etwas Übung und ohne zwei linke Hände….
Und einen Haken zum die Tasche dran hängen hat es auch..😎

Aber klar ist ein um 1000€ Vinten oder Sachtler in jeder Hinsicht besser, die Frage ist nur ob der TO sowas auch wirklich braucht, und auf der Reise mit sich herum schleppen will ?

Niemand hier weiss zudem wie oft der TO 600 oder 400mm überhaupt nutzt. Und auch nicht ob er überhaupt oft schwenkt…

Für alles unter 300mm braucht es meiner Meinung nach nicht wirklich zwingend für die S5 ein teures Stativ. Ausser man schwenkt andauernd langatmig im grossen Stil herum.
Was ja auch nicht sinnvoll ist….

Space



Space


Antwort von Darth Schneider:

Aber eben, andere Meinungen von mir werden hier natürlich von einigen Profis grundsätzlich nie toleriert…Man weiss immer alles besser, nur weil man mit ganz anderen Produkten völlig andere Erfahrungen gemacht hat.
Eigentlich in Armutszeugnis….

Gerade heute wo es so viel Auswahl an günstigem und gutem Zubehör gibt könnte man ja wenigstens versuchen ein wenig offner zu sein und sich nicht immer noch auf nur 2 oder 3 alteingesessene Luxus Marken beschränken. Oder ?

Weil es gibt zig Leute da draussen die mit irgend einem 200 oder 300 China Stativ von Smallrig, Siuri, Rollei oder welcher Brand auch immer filmen und völlig zufrieden damit sind…Sicher auch mit langen Brennweiten.

Genau so wie heute bei Weitem nicht alle (auch Profis) 500, 1000 oder 2000€ Mikros nutzen…

Space


Antwort von Bildlauf:

"Darth Schneider" hat geschrieben:


Niemand hier weiss zudem wie oft der TO 600 oder 400mm überhaupt nutzt. Und auch nicht ob er überhaupt oft schwenkt…

Für alles unter 300mm braucht es meiner Meinung nach nicht wirklich zwingend für die S5 ein teures Stativ. Ausser man schwenkt andauernd langatmig im grossen Stil herum.
Was ja auch nicht sinnvoll ist….
Gerade explizit Schwenken (um die eigene Achse) kann ja auch ruckeln oder Wischeffeffkte erzeugen, nicht ganz tight wirken. Auch je nach Hintergrund. Ich verzichte lieber auf Schwenks auf Stativ, mag gerade ja die Konstanz und das Eingefrorene am Stativ. Ansonsten bin ich Freund von angemessener Bewegung (wenn kein Stativ), nur Schwenks finde ich meißt recht schwierig.
Und mit der S5II hat er ja eine Kamera mit gutem Stabi, wo mann bis 300mm gut handheld machen kann, Ist dann schon etwas Shake, aber wenn das nicht stört, geht das klar.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Sehe ich genau so, so wenig Bewegung mit der Kamera wie möglich.
Wenn dann gezielt und mit einem Grund.

Und Fehler bei Schwenks passieren doch zu 90% hinter der Kamera, (auch bei mir) und haben nur sehr wenig mi dem Stativ zu tun. Zumindest ab 250€, mit einem Videokopf…

Auch der Boden spielt eine Rolle, bei Holz oder Schwingböden sind kleine Ruckler so oder so vorprogrammiert, wenn Leute herum latschen, oder gar springen….Auch mit schweren Stativen.

Aber klar wer oft mit 600mm filmt braucht eh ein stabiles Stativ mit einem anständigem Kopf und vor allem sehr viel Übung.

Geeignete tolle Stative gibt es gebraucht ab 400€, und neu heute sehr leichte Modelle locker für 500€, aber sehr wahrscheinlich schon machbar für die Hälfte…
Üben muss man so oder so.😂

Space


Antwort von blueplanet:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Niemand hier weiss zudem wie oft der TO 600 oder 400mm überhaupt nutzt. Und auch nicht ob er überhaupt oft schwenkt…
Ich kenne zufällig den TO und weiß, wofür er das Stativ im Grunde braucht. Er fertigt qualitativ hochwertige Reisevideos wo ab und zu auch die Tierwelt (z.B. kleine Vögel) eine Rolle spielen.
Da wir beide die gleiche Kamera und das 150-600mm in Kombi verwenden, weiß ich also genau um die Schwächen bei 600mm. Das hatte ich bereits ausführlich am Anfang des Threads ausgeführt.

Sicher, ein 3-5 Kilo-Stativ würde um einiges geeigneter sein als z.B. mein Rollei C6. Aber ich finde, dabei würde buchstäblich mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Ehrlich, wer schleppt so ein Ding auf Wanderungen neben der ohnehin schon schweren Kameraausrüstung, für einen evtl. shot, mit sich herum?! Keiner! Nicht einmal Stefan Wiesner oder ein Chris Kaula ;)
Und nein, er schwenkt damit nicht "wild" herum. Er möchte nur "ruhige" Bilder mit 600mm.

Wie hier bereits mehrfach ausgeführt wurde, erreicht man die nicht automatisch durch ein Kilo-Stativ. Stichwort u.a. Refraktion bei Hitze.
Meine Meinung weiterhin: so eine Investition rechnet sich im weitesten Sinne nur für die "Ansitzjagd". Dazu geht man an einen Ort, wo das Stativ wahrscheinlich zum Einsatz kommt, baut es auf und wartet und wartet, Stunden, Tage, Wochen...halt wie es die prof. Wildlifer machen.
Für Unterwegs, run&gun, genügt ein leichtes Reisestativ. Entweder es klappt dann damit oder halt nicht.
Denn gerade im Wildlifebereich muss du immer flexibel bleiben. Der Vogel kommt selten auf den Ast, wo man ihn gern möchte ;)
Da ist es viel wichtiger, man hat den weltbesten Stabi in der Kamera und möglichst dazu ein passendes Objektiv. Das gibt es in dieser Brennweite bei Panasonic nicht.
Und wer zu Canon oder Sony schaut, schaut dann ziemlich frustiert in den Geldbeutel.
Ergo, was geht, geht und alles andere ist im Grunde nur Wunschdenken.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Sowas
kommt sogar in Blattgrün. Und mit Cameo Tasche. 😂
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/si ... v-57528886

Space


Antwort von blueplanet:

...Hammer! Das Auge filmt mit ;))

Space


Antwort von Jost:

msteini3 hat geschrieben:
Ich bin auf der Suche nach einem Videostativ für meine Lumix S5II. Gefilmt wird meist mit dem 20-60mm oder 70-300mm. Für Wildlife kommt auch das Sigma 150-600 mm zum Einsatz. Ich habe an ein Vinten Vision Blue gedacht. Aber in den Specs steht, dass es für ein Gewicht von 2,1-5 kg ausgelegt ist. Mit dem 20-60mm bin ich knapp unter 1kg. Ist das ein Problem?

Kann man das Vinten vision blue im Flugzeug mitnehmen oder ist es zu schwer/sperrig?

Welche Alternatven gibt es?

Markus
Vinten hat eine Grafik zur Payload veröffentlich, damit man prüfen kann, ob die Counterbalance funktioniert.
Bildschirmfoto 2026-05-12 um 08.57.29.png Schwerpunkt ist Abstand zwischen Kopf-Oberfläche bis zur optischen Achse. Durch die Stativschelle vom 150-600 wird er nach oben wandern. Wenn Du planen solltest, einen Fieldmonitor zu montieren, würde ich das gleich mit einrechnen.
Was Du im Im Flugzeug mitnehmen kannst, bestimmt die zulässige Koffergröße der Fluggesellschaft beim Check In. Die Transporttassche vom Vinten Vision Blue ist 95 Zentimeter lang. Seitenlänge 20 Zentimeter.
Bei der Lufthansa gilt: Bildschirmfoto 2026-05-12 um 09.18.28.png Bei meinem Manfrotto montiere ich den Kopf ab, dann sinkt die Stativlänge. Montiert und in die Transporttasche kommt alles erst am Ziel.

Space


Antwort von Jott:

Der Threadstarter fragt nach einem Stativ für Wildlife-Video, macht aber Reisevideos? Was für ein Gaga-Thread. Gelegentlich einen Spatz aufnehmen als Schnittbild geht natürlich aus der Hand. Gern mit Hilfe eines Steadybag anstelle eines Wackelständers.

Space


Antwort von blueplanet:

Jott hat geschrieben:
Der Threadstarter fragt nach einem Stativ für Wildlife-Video, macht aber Reisevideos? Was für ein Gaga-Thread.

Und es wird sogar Fotografie mit Video verwechselt/gleichgesetzt.
...nee!
Ich bin auf der Suche nach einem Videostativ für meine Lumix S5II. Gefilmt wird meist mit dem 20-60mm oder 70-300mm. Für Wildlife kommt auch das Sigma 150-600 mm zum Einsatz.


Space



Space


Antwort von Jott:

Für Wildlife …

Space


Antwort von blueplanet:

Jott hat geschrieben:
Für Wildlife …
...ja und...Reisevideo schließt doch nicht automatisch (auch) wildlife aus?! Oder?

Space


Antwort von Bildlauf:

Ich merke immer, daß Wind ein Hauptproblem ist. Bodenvibrationen Outdoor seltener, je nach Untergrund oder ob zb. eine SBahnLinie im Untergrund langfährt.
Aufsteckmonitor und anderes Gerödel kann man ja besser weglassen bzw. man kann den Monitor ja anschließen und in der Hand halten zb. Denn das sind Windauffangflächen, die für Schwingungen sorgen.
Umso stabiler das System (Stativ), desto eher hat man ein eingefrorenes Bild.

Space


Antwort von Darth Schneider:

Dann rammt man halt das Staiv mit den Spikes in den Boden und/oder beschwert es. Geht auch mit leichten Stativen. Problem gelöst.
Lichtstative muss man viel mehr beschweren/sichern damit die im Wind wegen der Softbox die zum Segel werden kann, nicht umfallen.

Space


Antwort von Jost:

Filme häufig Wellenreiten mit 600mm. Wind spielte nur eine Rolle, als ich noch an einem Haken beschwerte. Das Gewicht fängt an zu pendeln. Das Vinten Stativ kommt gleich mit Spikes. Für Outdoor haben sie auch die Variante mit Mittelspinne und 75er Schale: SKU VB-FTMS
Muss man sich wohl zur Ansicht kommen lassen. Überzeugt die Counterbalance nicht restlos, ist es kein Stativ, das rundum glücklich macht.

Manfrotto hat stufenlose Counterbalance. Das Manfrotto MVK608TWINMC sollte geprüft werden. Und auch, ob Karbon sein muss? Der Gewichtsvorteil gegenüber Alu ist nicht rasend groß. Outdoor und beim Transport ist Alu unempfindlicher.
Den Cartoni HF0800 FOCUS 8 sollte man sich auch mal anschauen. Ebenfalls stufenlose Counterbalance.

Space


Antwort von Jott:

Ich hätte gedacht, jemand fragt, was ein Steadybag sein soll! :-)

Space


Antwort von Bildlauf:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Dann rammt man halt das Staiv mit den Spikes in den Boden und/oder beschwert es. Geht auch mit leichten Stativen. Problem gelöst.
Lichtstative muss man viel mehr beschweren/sichern damit die im Wind wegen der Softbox die zum Segel werden kann, nicht umfallen.

Es ein Zusammenspiel aus Gewicht/Konstruktion des System, Windauftreffflächen und Windstärke/Aerodynamik, daraus ergibt sich dann ab wann ein System wirklich stabil steht. Wenn Ziel ist, daß das Frame wirklich eingefroren ist. Also nicht der kleinste Mikroruckler vorkommen darf.
Wir reden hier ausschließlich über Physik. Ist wie mit Steadycam, hat genauso Windanfälligkeit und Gewicht ist entscheidend für Stabi.

Wenn die Beine kein Biegemoment haben sollen, braucht man Doppelstrebig am besten, und Gewicht ist auch notwendig, und dann ist es nicht mehr kompakt.

Leicht, klein und dabei ruckelfrei, das geht nicht auf. In Boden zu rammen bringt auch nichts.
Ausgehend davon, daß die Beine weit ausgefahren sind. reduzieren kann man es indem man die Beine einfährt, nur das geht ja auch nicht immer.

Space


Antwort von Jost:

Bildlauf hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Dann rammt man halt das Staiv mit den Spikes in den Boden und/oder beschwert es. Geht auch mit leichten Stativen. Problem gelöst.
Lichtstative muss man viel mehr beschweren/sichern damit die im Wind wegen der Softbox die zum Segel werden kann, nicht umfallen.

Es ein Zusammenspiel aus Gewicht/Konstruktion des System, Windauftreffflächen und Windstärke/Aerodynamik, daraus ergibt sich dann ab wann ein System wirklich stabil steht. Wenn Ziel ist, daß das Frame wirklich eingefroren ist. Also nicht der kleinste Mikroruckler vorkommen darf.
Wir reden hier ausschließlich über Physik. Ist wie mit Steadycam, hat genauso Windanfälligkeit und Gewicht ist entscheidend für Stabi.

Wenn die Beine kein Biegemoment haben sollen, braucht man Doppelstrebig am besten, und Gewicht ist auch notwendig, und dann ist es nicht mehr kompakt.

Leicht, klein und dabei ruckelfrei, das geht nicht auf. In Boden zu rammen bringt auch nichts.
Ausgehend davon, daß die Beine weit ausgefahren sind. reduzieren kann man es indem man die Beine einfährt, nur das geht ja auch nicht immer.
Um das mal auf den Punkt zu bringen: Gute Hersteller veröffentlichen Diagramme, welche Counter-Balance-Payload ihre Köpfe vertragen. Fieldmonitor hieße: Gewicht steigt. Liegt Wind auf einem Field-Monitor, verschiebt sich jedoch der Schwerpunkt nach unten und die Payload steigt.
Würde mal sagen: Damit ist man bereits allerbestens aufgestellt.
https://www.cartoni.com/products/system ... lu-system/
In Carbon fällt das Gewicht um 300 Gramm und der Preis steigt um 500 Euro.
Oder den Kopf allein und ein gutes Stativ mit Halbschale, Doppelrohr, Mittelspinne und Spikes dazu. Sind natürlich alle nicht so schick.

Space


Antwort von Bildlauf:

Jost hat geschrieben:


Um das mal auf den Punkt zu bringen: Gute Hersteller veröffentlichen Diagramme, welche Counter-Balance-Payload ihre Köpfe vertragen. Fieldmonitor hieße: Gewicht steigt. Liegt Wind auf einem Field-Monitor, verschiebt sich jedoch der Schwerpunkt nach unten und die Payload steigt.
Würde mal sagen: Damit ist man bereits allerbestens aufgestellt.
https://www.cartoni.com/products/system ... lu-system/
In Carbon fällt das Gewicht um 300 Gramm und der Preis steigt um 500 Euro.
Oder den Kopf allein und ein gutes Stativ mit Halbschale, Doppelrohr, Mittelspinne und Spikes dazu. Sind natürlich alle nicht so schick.
Der Fieldmonitor kann das System in Schwingung bringen.

Man müsste eher die Frage stellen, als Beispiel:
"ich möchte Windsurfer filmen mit 600mm (ein spezifisches Objektiv) und einer S5II und es wird Wind mit einer Geschwindigkeit von 50km/h werden. Das Stativ wird auf sandigem Untergrund stehen.
Was für ein Stativ benötige ich, damit es überhaupt nicht ruckelt?"
Das geht dann nur über probieren oder wer Lust hat versucht es zu berechnen :-) (eher komplex....)

Es geht nicht um Gegengewichte primär, sondern ab wann ein System komplett stabil ist gegen Ruckeln, und da gibt es Parameter wie Wind(Dynamik), Gewicht und Konstruktion des Stativs etc.

Space



Space


Antwort von Jott:

Windsurfer bewegen sich. Immer noch Verwechslung Foto/Video?

Space


Antwort von Bildlauf:

Jott hat geschrieben:
Windsurfer bewegen sich. Immer noch Verwechslung Foto/Video?
Da Foto nur eine Momentaufnahme ist, ist die Frage Stabilität/Windruckeln nicht so bedeutsam wie bei video....

Space


Antwort von Jott:

Ganz genau.

Space


Antwort von cantsin:

Zumal man bei Foto auch kürzere Verschlusszeiten hat und sich die Kamera nicht bewegt.

Space


Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kamera Zubehör: Objektive, Gimbals, Stative, ...-Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen //


Lumix S1 - Beschränkungen des Creative Video Mode
Kleines Video mit der Lumix LX7
S5II X + Lumix S 50 f1.8 - Vignettierung wechslet im Video die Belichtung S5II X
Modulares SmallRig CT190 Videostativ für 154,90 Euro verfügbar (inkl.Monopod)
Panasonic kündigt neues Firmware-Updates für LUMIX S5II- und S5IIX an
Firmware-Updates für zahlreiche LUMIX Kameras (S9, S5II, S5IIX, G9II)
Panasonic LUMIX S5II und S5IIX - endlich mit Phasen-Autofokus, außerdem: 6K, aktive Lüftung und ProRes
Panasonic Lumix DC-S5II Firmwareupdate 2.0
Lumix S5II: Problem mit AF-Tracking bei Video
Neue MFT-Kamera von Panasonic LUMIX G9II - GH6 im S5II-Pelz?
Lumix S5II > C1, C2 und C3: Übernahme der aktuellen Weissabgleicheinstellung?
LUMIX S5II X Firmware-Update bringt u.a. Proxies, Frame.io und mehr Autofokus
Lumix S5II Bildzittern, Pulsieren
Firmwareupdate für die S5II Vers. 1.1 veröffentlicht
12 Tipps für Wildlife-Filmer (beispielhaft mit Canon EOS C70 und Panasonic S5II)
Welchen Gimbal für die Panasonic S5II
OLPF-Nachrüstung für S5ii/S5iix/S5/S1
Firmware-Update für S5ii/x, GH7, G9ii: Hybrid Zoom, Crop Zoom, Frame Markers, MP4 Lite, AF-Verbesserungen
Verständnisfrage: MOV/MP4 H.264/H.265 Formate der S5/S5II für die Bearbeitung mit neuer Grafikkarte B580 (H.265 Decode)
FW für Panasonic S5II und S9




slashCAM nutzt Cookies zur Optimierung des Angebots, auch Cookies Dritter. Die Speicherung von Cookies kann in den Browsereinstellungen unterbunden werden. Mehr Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr Infos Verstanden!
RSS Suche YouTube Facebook Twitter slashCAM-Slash