Google stellte im Dezember seine neue Video-KI Veo 2 vor, die unseres Erachtens aktuell die besten Ergebnisse aller Video-Modelle liefert. Bisher stand sie nur ausgewählten Nutzern von VideoFX, dem Google-Labs-Tool für die Videogenerierung, zur Verfügung; jetzt ermöglicht Google auch den Nutzern seiner Shorts-App die Nutzung – kostenlos.
Leider hat Google die neue Funktionalität, wie schon vorher die Veo 2 Beta, jedoch noch nicht in Europa freigeschaltet – hiesige Nutzer müssen also entweder warten oder ihr Glück per VPN versuchen.
Die beim Start von Veo 2 vorgestellte Version erlaubte die Generierung von Videos mit einer Auflösung von bis zu 720p und einer Länge von bis zu 8 Sekunden (die Democlips zeigten aber, dass Veo 2 theoretisch auch in der Lage wäre, 4K-Clips zu erzeugen).
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Nutzer können auch einen Bildstil, einen Objektiv-Look oder einen cinematischen Effekt (d. h. eine spezifische Kamerabewegung) festlegen und aus vier generierten Varianten ein Resultat auswählen. Dieses kann daraufhin per Marker an beiden Enden beschnitten werden. Den erzeugten Clip kann man dann in die Timeline seines YouTube Shorts videos einfügen und mit realen Aufnahmen mixen oder einfach noch weitere Clips per Veo 2 generieren. Hier eine kleine Anleitung von YouTube zur Bedienung des neuen Features.
Die generierten Clips werden mit einem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen und eindeutigen Labels versehen, die nachvollziehbar machen sollen, dass die Clips per KI erstellt wurden. Veo 2 in YouTube Shorts ist ab sofort für alle Nutzer in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland verfügbar; eine Ausweitung auf weitere Regionen wie Europa ist geplant.
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