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VHS mit VirtualDub synchron aufnehmen



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Frage von AlanHorman:


Ich habe in VirtualDub das Problem, dass ich kein Video Synchron aufnehmen kann. Ich habe bei Audio "48kHz-16-Bit-Stereo" eingestellt und nehme mit dem XVID-Codec auf. Leider habe ich als Endergebnis ein AVI-Datei, wo der Ton anfangs noch synchron läuft, aber so aber der Mitte plötzlich asynchron wird.

Habe schon versucht Audio und Bild seperat zu speichert und zu einer gemeinsamen Datei zu rendernrendern im Glossar erklärt, daber das klappt nicht. :(

Was kann ich tun?



Antwort von MLJ:

@AlanHorman
Tja, die Lösung ist denkbar einfach: Nimm einen anderen CodecCodec im Glossar erklärt denn den Xvid sollte man nur für capture nehmen wenn das System das stemmen kann, die nötigen Funktionen und Routinen bietet und die richtigen Einstellungen im Xvid CodecCodec im Glossar erklärt gemacht worden sind. Daher würde ich an deiner Stelle zuerst mit dem Lagarith capturen da verlustfrei, dann in VirtualDub laden und mit dem Xvid CodecCodec im Glossar erklärt ausgeben. Probiere das und du wirst sehen dass Audio/Video am Ende Synchron bleiben :)

Cheers

Mickey



Antwort von AlanHorman:

Hi Mick,

ich habe mein Video jetzt mit dem HuffYUV CodecCodec im Glossar erklärt digitalisiert. Dieser CodecCodec im Glossar erklärt ist echt klasse, doch leider hilft er nicht, um ein synchrones Video hinzubekommen. :(

Kann es vielleicht sein, dass ich zusätzlich unter "capture" unter "timing" was bei "Resynch Video" einstellen muss?

Kaum habe ich das Filter Delay Problem gelöst, taucht schon das nächste Problem auf.





Antwort von MLJ:

@AlanHorman
Normalerweise sollten die Einstellungen unter "Timing" so wie ich in dem Screenshot hier gepostet habe optimal funktionieren. Eine andere Möglichkeit ist dass es bereits auf dem Band nicht ganz synchron ist denn diesen Fall hatte ich auch schon ;) Daher sei so gut und probiere statt dem JVC mal deinen anderen VHS Player mit "Composite" als Quelle statt S-Video wie derzeit mit dem JVC. Bleib entspannt, auch dieses Problem bekommen wir in den Griff oder finden eine akzeptable Lösung, okay ? :)

@All
Bin ich mittlerweile der einzige hier der etwas dazu beitragen kann um ihm zu helfen ? Wenn andere von euch Vorschläge haben, immer her damit, okay ? ;)

Cheers

Mickey



Antwort von Alf_300:

Viele Köche verdeben den (Video)Brei.



Antwort von AlanHorman:

@Mick: Wahrscheinlich weil du der einzige bist der von meinem Problem wirklich Ahnung hat. :D Okay, Spaß beiseite, nicht dass sich jemand gleich beleidigt fühlt.

Ich versuche es jetzt mit Einem anderen VHS Player.

Grüße
Alan



Antwort von Alf_300:

Wochernlang Virtualdub und Divx ist schon der Knüller.

Meine Empfehlung wäre VHS auf DVD bei Photo Porst 20 Euro
oder ein Canopus ADVC



Antwort von Rudolf Max:

@: Bin ich mittlerweile der einzige hier der etwas dazu beitragen kann um ihm zu helfen ? Wenn andere von euch Vorschläge haben, immer her damit, okay ? ;)

Nein, du bist vermutlich nicht der Einzige... Aber... wer sich ausgerechnet die umständlichste Art für einen Transfer von VHS zu Rechner aussucht, muss eben sehen, wo er bleibt, da könntest dann echt der Einzige sein, der da helfen kann...mit virtualdub habe ich echt nix am Hut... selbiges gilt für die vorgeschlagenen Codecs...für mich: DV-PAL, und gut ist... (in VHS steckt eh nicht mehr...)

Ich hätte das VHS Band längst im Rechner: VHS Player an meine Sony mini-DV Kamera (analog in/out und digital in/out) anschliessen, am anderen Ende per Fire-Wire in den Rechner... Ende der Geschichte... ach ja, einfacher als mit iMovie gehts nun wirklich nicht...

Wer aber meint, auf die umständliche Art mit echt skurriler Software und unbekantem Grabber bessere Resultate zu erhalten, bitte, der soll sich eben damit beschäftigen... nicht meine Baustelle...

Ist das die Antwort, die du hören wolltest, lieber Mickey...?

Rudolf



Antwort von vaio:

Auch ich habe schon sehr, sehr viele S-VHS(C)-Tapes digitalisiert. Es ist zwar schon mittlerweile viele Jahre her, ja sehr viele. Rein privat versteht sich. Angefangen mit verschiedenen Digitalisierungskarten (miro DC1 und DC20) und zuletzt über DV-In mit einer Canon mvx3i. Wenn ich diese Cam an meinem Notebook anschließe (mit Thunderbolt/Firewire-Adapter), funktioniert das selbst heute mit üblicher (Schnitt-) Software tadellos. Irgendwelche USB-Grabber und VirtualDub habe ich immer gemieden. Das ist jetzt nicht das, was einige User in diesem Forum an Meinung haben (Stichwort DV-Codec und 4:2:0-Informationen). Für mich dennoch die Praxisgerechtere und beste Lösung.
Gruß Michael



Antwort von AlanHorman:

Wenn ich schon die "skurillste" und "umständliche" Software und Grabber benutze, wieso habt ihr mir nicht diese Empfehlungen gemacht? Ich wäre auch für Alternativen offen gewesen. Und Geld für Geräte, die eh nichts taugen, will ich nicht ausgeben.

Sorry, aber wenn Mick nicht gewesen wäre, dann wäre ich keinen einzigen Schritt vorwärts gekommen. Das ist einfach ganz schön gemein von euch.



Antwort von Alf_300:

So "Gemein" wie Du glaubst ist das nicht.

Mikey hat sein System, ist gut eingearbeitet und erziehlt damit mit Sicherheit gute Ergebnisse, da muß man dich nicht einmischen.



Antwort von Jott:

Diese simple und bewährte Empfehlung (DV-Gerät als Digitizer, ganz einfach per FireWire in den Rechner) wurde in diesem Forum immer wieder gegeben, aber in den entsprechenden Threads grundsätzlich als zu popelig empfunden.

Mit Zeit und Liebe geht's sicher etwas besser, aber ob sich der Aufwand dafür lohnt, muss jeder für sich entscheiden.

Das Wichtigste ist auf jeden Fall die Qualität des abspielenden VHS- oder S-VHS-Gerätes und die Art des Abgreifens (Composite/schlecht oder S-Video/deutlich besser).



Antwort von Rudolf Max:

Ich sagte dem Fragesteller bereits am 30. November, was ich von seiner umständlichen Art halte... War im Nebenthread, wo es um irgendwelche komischen Geisterbilder ging... Hier nochmals mein Beitrag:

Eine umständlichere Software als VirtualDub hast du wohl nicht gefunden, oder...?

Spass beiseite: Nimm mal einfach eines der gängigen Programme, dann sieht die Sache vielleicht auch etwas besser aus...

Ich habe schon anno 1992 mit einer Radius Video-Vision Karte und einer der ersten Premiere Versionen VHS in den Rechner geholt, natürlich alles ohne die von dir genannten Probleme...

Später dann eine Miro-Motion DC-20 Karte, selbiges Ergebnis, nie ein Problem mit irgendwelchen Geisterbildern...

Noch später dann VHS mittels einer mini-DV Kamera (DV-In) reingeholt, auch nie irgend ein Geisterbild Problem...

Und heute...? Eine dubiose Software, die anscheinend so einfach ist, dass sie schon fast nicht mehr vernünftig zu nutzen ist, dafür aber jede Menge Problemchen hinter sich herzieht...

Herrliche Zeiten, solchen Ärger kannte ich und auch andere damals nicht... (dafür ein paar andere Problemchen... Speichermangel, Leistungsmangel usw.... ) *smile
VirtualDub... Ein eher virtuelles, dafür aber kaum noch brauchbares Programm... ausser man hat einen Doktortitel in Programmierung... *grauslich
Meine ganz persönliche Meinung... Rudolf

Ich war nahe daran, dem Fragesteller anzubieten, ihm seine Bänder einzulesen, tat es dann aber nicht, weil ich aus all seinen Worten hören konnte... bessere Qualität... exotischeren CodecCodec im Glossar erklärt und so weiter...

Wem die Qualität meiner Variante (DV mittels Firewire) zu wenig Qualität bietet, der muss dann eben selber schauen... mir hat die Qualität immer gereicht...

Wie gesagt... nicht meine Baustelle...

Rudolf



Antwort von vaio:

"Wenn ich schon die "skurillste" und "umständliche" Software und Grabber benutze, wieso habt ihr mir nicht diese Empfehlungen gemacht? Ich wäre auch für Alternativen offen gewesen. Und Geld für Geräte, die eh nichts taugen, will ich nicht ausgeben."
Sorry. Das Thema "Video digitalisieren" wurde hier schon zig mal beschrieben und auch diskutiert. Einfach die Suchfunktion nutzen.

Vielmehr stand für dich die Hard- und Software ja bereits fest. Siehe deinen Eröffnungsthread:
Titel: VHS Animationsfilm mit Virtualdub und CodecCodec im Glossar erklärt digitalisieren
Autor: AlanHorman vom: Sa 26 Nov, 2016 09:13
Ich versuche einen Zeichentrickfilm mit dem Programm VirtualDub zu digitalisieren, aber trotz CodecCodec im Glossar erklärt der I-Frames unterstützt bekomme ich eine Avi-Datei, wo sich die nachfolgenden Frames mit dem aktuellen FrameFrame im Glossar erklärt überlappen (Onionskin Effekt).

Ich weiß echt nicht woran es liegt oder ob ich die Avi-Datei noch nachträglich bearbeiten soll. Vielleicht habe ich auch die Codecs falsch eingestellt.

Ich benutze folgende Codecs: utvideo und magicYUV, die Intra-Frames unterstützen.

Meine Geräte sind ein S-VHS Player mit Video-Grabber und als Software nutze ich virtualdub und als Video Player VLC Player.

Gruß Michael



Antwort von AlanHorman:

@All: Ich bin ja noch nicht zu lange hier im Forums registriert und ich habe noch nicht alle Threads gelesen, deswegen bin ich erst durch euch auf die anderen Geräte hier in diesem Forum aufmerksam geworden.
Es ging mir erstmal um das Problem mit den Geisterbildern. Wenn das Problem anicht der Hardware gelegen hätte dann hätte ich mithilfe guter Ratschläge mir bessere Hardware gekauft.

Mit VirtualDub hätte ich auch beinahe die Hoffnung aufgegeben, weil ich es, wie Rudolf Max schon schrieb, Sehr umständlich fand, was es teilweise heute noch ist. Ich habe aber versucht durchzuhalten und das Problem mit den Geisterbildern ist gelöst. Jetzt ist aber der Film nicht mehr synchron zum Ton.

@Rudolf: Du hast auch geschrieben, dass VirtualDub umständlich ist und ich gängigere Software nehmen sollte, aber ich wusste ja nicht mal was die gängigste Software für VHS digitalisierung ist. Ich weiß ja nicht mal ob es da auch kostenlose Software gibt oder kommerzielle. Die Tipps mit den Geräten finde ich nützlich, aber ich dachte mein Problem ist ein Software Problem.

Und VirtualDub wurde mir schon aus einem Informatik Forum empfohlen, weil ich in diesem Forum schon gesagt habe, dass ich mit einem CodecCodec im Glossar erklärt arbeiten muss.

Mein Problem ist auch umständlich, ich geb das zu. Ich will die Kunst des Digitalisierens auch verstehen.



Antwort von vaio:

Da es nicht unbedingt leicht wird, einen entsprechenden (mit DV-IN) und gut erhaltenen Camcorder zu beschaffen, würde ich mich auf den von User "Alf_300" empfohlenen Canopus konzentrieren. Beispielsweise als ADVC-100 oder ADVC-300. Das Modell habe ich damals auch schon benutzt. Als Software kann man z.B das hier nutzen (Windows).
http://scenalyzer.com/
So, jetzt gehe ich Geld verdienen...
Gruß Michael



Antwort von Rudolf Max:

Hallo,

Eines rechne ich dir hoch an... Du stellst dich der Diskussion und spielst nicht einfach "den Beleidigten"... Toll

Das digitalisieren von altem Analgmaterial ist heute bald einmal schwieriger als noch vor zehn Jahren. Damals kümmerte sich keiner um irgendwelche Frameraten oder spezielle Feinheiten irgendwelcher speziellen Codecs.

Heute ist das ganze Thema je länger je mehr ein wides Wirrwar, jeder filmt mit einer anderen FramerateFramerate im Glossar erklärt, jeder hat einen anderen CodecCodec im Glossar erklärt usw. Das müsste alles nicht sein, würden sich die Hersteller wieder mal darauf besinnen, dass man die ganze Videofilmerei etwas normieren könnte... wie eben damals bei mini-DV oder schon viel früher bei VHS usw.

Niemand wäre damals auf die Idee gekommen, ausgerechnet mit 30 oder gar 60p zu filmen, einer FramerateFramerate im Glossar erklärt, die in Europa etwa so exotisch ist wie sonstwas...

Das ist auch der hauptsächlichste Grund daür, dass ich noch heute zumeist mint mini-DV filme (private Filme...), es ist einfach, logisch und sehr überschaubar. Ist schon klar, dass es heute Geräte gibt, die bessere aufnahmen ergeben, aber das ganze umständliche Gehabe bis ein Film sauber fertzig ist, das ist nicht jedem Hobbyfilmer zuzumuten. Zumindest mir nicht, ich liebe es einfach.

Man kann sehr wohl mit einer einfachen Kamera und bloss SD einen netten Film machen, immerhin, der Filmer macht den Film, nicht bloss die Kamera...

Rudolf

So, muss noch einiges erledigen... Tschüss...



Antwort von thos-berlin:

Auch für mich sah der Eingangsthread schon aus, als wäre die Hard- und Softwareentscheidung feststehend.

Ich habe meine alten S-VHS über einen als AD-Wandler missbrauchten JVC Recorder digitalisiert. Der CodecCodec im Glossar erklärt : DV-AVI. Capturing-Software Scenalyzer (wird nicht mehr gepflegt, ist aber noch verfügbar und funktioniert) oder mein damaliges Schnittprogramm (AVID-Liquid). Die Qualität hat für mich ausgereicht, auch wenn es hier Leute gibt, die mit anderen Codecs und Hardware noch mehr aus dem alten Kram herausholen, hatte ich keine Veranlassung diesen Aufwand zu betreiben. Im Vergleich zu DV und erst recht den heutigen HD-Aufnahmen ist das sowieso eine Qualität, die man sich nur antut, wenn es Dokumente der eigenen Lebens- und Familiengeschichte sind. Das man das so gut wie möglich haben will ist klar, aber ob der Mehraufwand sich ein einem wirklich gravierenden sicht- und hörbaren Nutzen niederschlägt ?



Antwort von AlanHorman:

@vaio und alf_300: Ich werde mir den Canobus nach der Arbeit anschauen und testen. Ich danke euch schonmal im Vorraus.

Sorry. Das Thema "Video digitalisieren" wurde hier schon zig mal beschrieben und auch diskutiert. Einfach die Suchfunktion nutzen.

Vielmehr stand für dich die Hard- und Software ja bereits fest. Siehe deinen Eröffnungsthread:

Aus dem Internet kannte ich nur die Lösung mit dem Video Grabber.
VirtualDub wurde mir empfohlen, obwohl ich meine Zweifel hatte. Leichter zu bedienende Software kannte ich nicht.

Als ich dann so einen Satz wie Nein, du bist vermutlich nicht der Einzige... Aber... wer sich ausgerechnet die umständlichste Art für einen Transfer von VHS zu Rechner aussucht, muss eben sehen, wo er bleibt, da könntest dann echt der Einzige sein, der da helfen kann...
gelesen habe musste ich mich ernsthaft fragen, ob ich irgendwas falsch mache. Ich wäre auf jedenfall dankbar gewesen, wenn jetzt jemand geschrieben hätte, ich soll mit anderen Programmen/Geräten arbeiten, obwohl ich im Thread "VirtualDub" angegeben habe.

Jetzt wurden schon andere Vorschläge genannt, die ich gerne ausprobieren möchte.

Hätte ich schon von vornherein gewusst, dass VirtualDub so schlecht aufgenommen wird, dann hätte ich die Finger davon gelassen und wäre auf ein neues Programm umgestiegen, vorausgesetzt ich hätte ein "besseres" gekannt.
Normalerweise liegt das Problem nicht am Programm, sondern am Benutzer.

@Rudolf Max: Was bei VHS die Qualität betrifft, so ist es mir nur wichtig, dass der Film hauptsächlich ohne Alias-Effekte und wenig Rauschen auskommt. Und er muss synchron laufen. In unserer heutigen Gesellschaft ist ja auch das Problem, dass immer mehr Menschen einfach zu viele Anforderung auf die Filmqualität stellen, wenn es mal nicht in FullHDFullHD im Glossar erklärt ist.

@thos-berlin: Die VHS-Qualität reicht mir bei digitalisierten VHS-Filmen auch aus. Das verleiht den Filmen zusätzlich eine nostalgische Note.

Ich würde einen Film zusätzlich bearbeiten, wenn ich mir auch die Zeit habe und die nötige Technik beherrsche.

So, muss jetzt zur Arbeit. Bis später.

Alan

Nachtrag:

Ich war nahe daran, dem Fragesteller anzubieten, ihm seine Bänder einzulesen, tat es dann aber nicht, weil ich aus all seinen Worten hören konnte... bessere Qualität... exotischeren CodecCodec im Glossar erklärt und so weiter...

Wem die Qualität meiner Variante (DV mittels Firewire) zu wenig Qualität bietet, der muss dann eben selber schauen... mir hat die Qualität immer gereicht...

Hochqualitative Aufnahmen wollte ich nicht, ich wollte den Film 1:1 von der VHS haben, ohne Geisterbilder oder sonstigen Schnickschnack.
Bevor ich VirtualDub den Rücken kehren wollte, habe ich Mick Chancen gegeben mir zu helfen und irgendwann hat es auch geklappt. An dieser Stelle Danke nochmal Mick!



Antwort von Rudolf Max:

Hallo,

Eines ist mir eben gerade wieder bewusst worden:

Kaum kauft jemand einen neuen Rechner, womöglich noch mit anderem, neuerem Betriebssystem drauf, wird alles sofort umgestellt und der alte Rechner weggeworfen... mitsamt der darauf abgelegten Software...

Ich halte es ein bisschen anders: Ich habe heute noch den Rechner von anno 2001 mitsamt aller Software drauf in Ehren, kann daher notfalls jederzeit schnell darauf zurückgriefen und auch noch Sachen machen, die der neue Rechner leider nicht mehr kann...

Beispiel: Ich habe hier mein uraltes Powerbook Titanium von Apple, das immer noch läuft. Dazu habe ich selbstverständlich auch immer noch meine Sony mini-DV Kamera, läuft ebenfalls immer noch. So kann ich also auch heute noch völlig problemlos alte Bänder einlesen, FirewireFirewire im Glossar erklärt war damals ja brandaktuell und ist auch im Powerbook eingebaut.

Wäre doch schade, täte ich diese beiden Geräte nun einfach entsorgen, weil es im Prinzip ja "nur noch alter Schrott" ist. Die Sachen nehmen kaum Platz weg, sind oftmals sehr hilfreich und zudem ist es für mich ein Rückblick in eine Computerzeit, die es heute so kaum noch gibt...

Mir macht es immer grossen Spass, hin und wieder auf diesem uralten Powerbook etwas zu machen, auch wenn ich es auch auf meiner neueren Windose auch machen könnte. Ist doch spassig, wieder mal den alten Photoshop, den Illustrator oder auch Premiere aus dem letzten Jahrhundert zu benutzen, da kommen immer schöne Erinnerungen an die damalige Zeit, und das arbeiten geht so ganz einfach nebenher...

Hier ein Musterchen meiner damaligen Software...



Antwort von AlanHorman:

Das Problem mit dem Tonversatz bei VirtualDub ist gelöst.

Auf meinem 6 GB RAM Ultrabook hatte ich mit dem VideoGrabber ja aufgenommen und auf einer externen Festplatte gespeichert, was leider zu Tonversatz führte, weil sich das Bild zwischendurch aufhing und der Ton weiterlief.

Dasselbe habe ich mit meinem 16GB RAM Computer versucht, der eine integrierte 1 TB Festplatte hat und siehe da, es gab keinen Tonversatz.

Ich kann zwar nicht sagen, ob es nun an dem RAM, Prozessor oder an der internen Festplatte lag, jedenfalls ist das Problem behoben und VirtualDub ist somit selbst auf neuen Windows Computern zu gebrauchen.




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