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Tonspur austauschen / Delay



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Detlef Wirsing:


Hallo zusammen.

Ich habe von einem Film zwei verschiedene Aufnahmen (;MPEG2): Eine mit
exzellentem Bild und beschissenem Ton, eine mit beschissenem Bild und
gutem Ton. Deshalb würde ich gern den guten Ton zum guten Bild mixen.
Von der Länge her paßt das hoffentlich. Jedenfalls sind beide
Aufnahmen auf die Sekunde gleich lang. Allerdings fängt die bessere
Tonspur einen Tick später an als die ursprüngliche. Wenn ich sie muxe,
sind Bild und Ton also asynchron.

Wie stelle ich fest, wie groß der Zeitunterschied ist? Da die alte
Aufnahme als MP3 in 44 kHz vorliegt, muß ich mit BeSweet sowieso für
DVD-Video nach MP2 mit 48 kHz umkodieren. Dort könnte ich ein Delay
einstellen, aber ich weiß nicht, welchen Wert ich angeben muß und ob
ich so überhaupt erreiche, was ich will.

Irgendwelche Tips oder Links? Bei Doom9 bin ich ausnahmsweise nicht
fündig geworden.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Jürgen He:

Detlef Wirsing schrieb:
> Wie stelle ich fest, wie groß der Zeitunterschied ist? Da die alte
> Aufnahme als MP3 in 44 kHz vorliegt, muß ich mit BeSweet sowieso für
> DVD-Video nach MP2 mit 48 kHz umkodieren. Dort könnte ich ein Delay
> einstellen, aber ich weiß nicht, welchen Wert ich angeben muß und ob
> ich so überhaupt erreiche, was ich will.
>
> Irgendwelche Tips oder Links? Bei Doom9 bin ich ausnahmsweise nicht
> fündig geworden.

Mindestens einen Tipp gibt es dort:
http://forum.gleitz.info/showpost.php?p44842&postcount2

Bezügl Tonumwandlung rate ich Dir, besser gleich AC3 zu nehmen.

Gruß, Jürgen






Antwort von Christian Potzinger:

Detlef Wirsing maltreated the Keyboard with following:

> Dort könnte ich ein Delay einstellen, aber ich weiß
> nicht, welchen Wert ich angeben muß und ob ich so
> überhaupt erreiche, was ich will.

Üblicherweise geben die Programme das in ms ein.
Wenn du den Wert 1000 eingibst ist das dann 1 Sek.
Um wieviel man das ändern muss, muss dein Ohr entscheiden.
Ich speichere dazu den Ton extra ab und lasse beide
Dateinen vom VLC Player abspielen. Und dann heisst es,
sich nach dem Gehör zu richten und ranzutasten.
--
ryl: G'Kar









Antwort von Detlef Wirsing:

Jürgen He schrieb:

>Detlef Wirsing schrieb:
>> Wie stelle ich fest, wie groß der Zeitunterschied ist? Da die alte
>> Aufnahme als MP3 in 44 kHz vorliegt, muß ich mit BeSweet sowieso für
>> DVD-Video nach MP2 mit 48 kHz umkodieren. Dort könnte ich ein Delay
>> einstellen, aber ich weiß nicht, welchen Wert ich angeben muß und ob
>> ich so überhaupt erreiche, was ich will.
>>
>> Irgendwelche Tips oder Links? Bei Doom9 bin ich ausnahmsweise nicht
>> fündig geworden.
>
>
>Mindestens einen Tipp gibt es dort:
>http://forum.gleitz.info/showpost.php?p44842&postcount2
>
>Bezügl Tonumwandlung rate ich Dir, besser gleich AC3 zu nehmen.

Danke. Cuttermaran hatte ich sowieso installiert aber nie darauf
geachtet, daß man damit das Audio-Delay verstellen kann. Hat auch
geklappt. Leider ist die alternative Tonspur zwar gleich lang, aber
trotzdem nicht synchron zu bekommen. Entweder klappt es am Anfang oder
am Ende. So werde ich wohl doch mit dem vermurksten Ton vorlieb nehmen
müssen. Hört sich an, als ob er übersteuert wäre. Bei AC3 hatte ich
sowas noch nie.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Thomas Beyer:

Detlef Wirsing schrieb:

> Ich habe von einem Film zwei verschiedene Aufnahmen (;MPEG2): Eine mit
> exzellentem Bild und beschissenem Ton, eine mit beschissenem Bild und
> gutem Ton. Deshalb würde ich gern den guten Ton zum guten Bild mixen.
> Von der Länge her paßt das hoffentlich. Jedenfalls sind beide
> Aufnahmen auf die Sekunde gleich lang. Allerdings fängt die bessere
> Tonspur einen Tick später an als die ursprüngliche. Wenn ich sie muxe,
> sind Bild und Ton also asynchron.
>
> Wie stelle ich fest, wie groß der Zeitunterschied ist??

Asynchrones Video in Media Player Classic abspielen, dabei solange mit
den /- Tasten (;abgesetzter Ziffernblock) spielen, bis Synchronität
erreicht ist. Die Zeitdifferenz in Millisekunden zwischen Video und
Audio siehst Du Dir dann in der Statuszeile von MPC an und nimmst ihn
als Basis für das weitere Vorgehen.

> Da die alte
> Aufnahme als MP3 in 44 kHz vorliegt, muß ich mit BeSweet sowieso für
> DVD-Video nach MP2 mit 48 kHz umkodieren. Dort könnte ich ein Delay
> einstellen, aber ich weiß nicht, welchen Wert ich angeben muß und ob
> ich so überhaupt erreiche, was ich will.

Die Zeitdifferenz weißt Du nun schon. Da MPEG2 Video vorliegt, welches
Du zu einer DVD verwursten willst, bietet sich eine reine
Audiobearbeitung an, ohne den Videostrom anzutasten. Also:

Audio in eine Audiobearbeitung wie Audacity oder WaveLab einladen (;ich
benutze WaveLab), dort zeitlich zur in MPC ermittelten Differenz passend
entweder Anfang Stille einfügen (;negativer Offset) oder etwas am Anfang
wegschneiden (;positiver Offset).

Bei der Gelegenheit gleich auf 48kHz hochsamplen lassen, eine
professionelle Audiobearbeitung macht das auf jeden Fall qualitiativ
besser als irgendwelche Formatkonverter.

Abschließend Audiospur abspeichern, entweder gleich fertig aus der
Audioapplikation heraus als MPG1 Layer II oder als AC3.

Klingt umständlich, ist aber mit ein paar Handgriffen in ein paar
Sekunden bewerkstelligt.

MfG,
Thomas




Antwort von Detlef Wirsing:

Thomas Beyer schrieb:

[...]
>Klingt umständlich, ist aber mit ein paar Handgriffen in ein paar
>Sekunden bewerkstelligt.

Da ich mit Audiobearbeitung schon zu tun hatte, bevor ich mit Video
anfing, wäre das kein Problem. Aber leider ist der Ton doch nicht
synchron zu bekommen. Ich habe den Tip von Jürgen befolgt und es mit
Cuttermaran probiert. Entweder ist der Ton am Anfang synchron oder am
Ende. Beides zusammen bekomme ich nicht hin.

Trotzdem danke für die Tips. Vielleicht habe ich bei nächster
Gelegenheit mehr Glück.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Jürgen He:

Detlef Wirsing schrieb:
> Da ich mit Audiobearbeitung schon zu tun hatte, bevor ich mit Video
> anfing, wäre das kein Problem. Aber leider ist der Ton doch nicht
> synchron zu bekommen. Ich habe den Tip von Jürgen befolgt und es mit
> Cuttermaran probiert. Entweder ist der Ton am Anfang synchron oder am
> Ende. Beides zusammen bekomme ich nicht hin.

Wenn Du viel Geduld hast, könntest Du versuchen den Film in kürzere
Abschnitte zu zerteilen und diese dann jeweils zu synchronisieren. Auf
diese Weise lässt sich der Versatz möglichwerweise kaschieren.

Gruß, Jürgen





Antwort von Jürgen He:

Thomas Beyer schrieb:
> Asynchrones Video in Media Player Classic abspielen, dabei solange mit
> den /- Tasten (;abgesetzter Ziffernblock) spielen, bis Synchronität
> erreicht ist.

Dass man im MPC einen Timeshift einstellen kann, das wusste ich, aber
das
es auch beim Abspielen über die Tastatur geht, kannte ich noch nicht.

Danke. :-)

Gruß, Jürgen

PS: Sorry für Mail, falscher Knopf.





Antwort von Detlef Wirsing:

Jürgen He schrieb:

>Thomas Beyer schrieb:
>> Asynchrones Video in Media Player Classic abspielen, dabei solange mit
>> den /- Tasten (;abgesetzter Ziffernblock) spielen, bis Synchronität
>> erreicht ist.
>
>Dass man im MPC einen Timeshift einstellen kann, das wusste ich, aber
>das
>es auch beim Abspielen über die Tastatur geht, kannte ich noch nicht.

Ich habe den Artikel auch sofort gegen Löschen gesichert.
:-)

Glücklicherweise kenne ich mich mit den gebräuchlichsten Programmen
inzwischen wenigstens rudimentär aus. MPC, VLC, TDA, MVW,
VirtualDubMod, BeSweet... Aber in die Feinheiten werde ich vermutlich
nie vordringen.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Thomas Beyer:

Jürgen He schrieb:
> Thomas Beyer schrieb:
> > Asynchrones Video in Media Player Classic abspielen, dabei solange mit
> > den /- Tasten (;abgesetzter Ziffernblock) spielen, bis Synchronität
> > erreicht ist.
>
> Dass man im MPC einen Timeshift einstellen kann, das wusste ich, aber
> das
> es auch beim Abspielen über die Tastatur geht, kannte ich noch nicht.

Die Shortcuts des MPC kann man sogar frei konfigurieren (;mouse events,
keyboard events, app events): Options >> Keys, dort steht unter
"commands" der interne API-Aufruf des MPC und rechts daneben der
aktuelle Aufruf mittels Maus, Tastatur oder Mediakeys.

Willst Du beispielsweise in Zukunft "Save as" auf die Taste "CRTl-P"
legen, dann markierst Du einfach "Save As" mit der Maus und klickst
anschließend in dieser Spalte auf "keys". Eine Dropdown-Liste öffnet
sich, in der Du "P" auswählst. Unter "Modifier" zum Schluß noch "CRTL"
auswählen, und Du hast Deinen eigenen Tastaturshortcut für die Funktion
"Speichern als" angelegt.

Achtung: Angelegte Shortcuts sind nicht redundant gegen Doppelbelegung,
will heißen, man kann mehrfach "CRTL-P" vergeben, und bei Doppelbelegung
werden dann eben beide MPC-Funktionen abgerufen. Für Mousevents ist das
sogar ein Vorteil. Man kann so beispielsweise einen Mausklick mit
mehreren Funktionen gleichzeitig belegen.

Indem man sich unter "Command" in MPC mal ansieht, was es alles für
Aufrufe gibt, verschafft man sich einen guten Überblick, was geht. Dazu
muß man nicht mal unbedingt was ändern.

Nachdem man sich mal ein wenig mit der Konfiguration des MPC
auseinandergesetzt hat, will man keine einzige FUnktion mehr missen. Ich
habe unter keinem Betriebssystem eine dermaßen auf meine Bedürfnisse
konfigurierbare Playerlösung entdeckt. OK, Mplayer vielleicht, wenn man
Linuxerfahrungen hat und mit einem Texteditor gewillt ist
Konfigurationsdateien zu modifizieren. Aber MPlayer ist weit davon
entfernt, GPU-spezifische Beschleunigungen ansprechen zu können
(;Purevideo, Avivo), da wird alles in Software dekodiert.

Gruß,
Thomas




Antwort von Thomas Beyer:

Detlef Wirsing schrieb:
> Thomas Beyer schrieb:
>
> [...]
> >Klingt umständlich, ist aber mit ein paar Handgriffen in ein paar
> >Sekunden bewerkstelligt.
>
> Da ich mit Audiobearbeitung schon zu tun hatte, bevor ich mit Video
> anfing, wäre das kein Problem. Aber leider ist der Ton doch nicht
> synchron zu bekommen. Ich habe den Tip von Jürgen befolgt und es mit
> Cuttermaran probiert. Entweder ist der Ton am Anfang synchron oder am
> Ende. Beides zusammen bekomme ich nicht hin.

Dann hast Du nicht nur einen gleichbleibenden Tonversatz, sondern mit
einem PAL-Speedup zu kämpfen. Lösung:

- Anfangsversatz wie bereits geschildert feststellen.
- Nach Abschneiden / Einfügen am Anfang in der Audiospur sicherstellen,
das in den ersten paar Sekunden alles synchron läuft
- Videospur nehmen und die *genaue* Gesamtspielzeit ermitteln (;hh:ss:ms)
- Audiospur in einem Audioeditor einladen und das Audio auf die Laufzeit
des Videos ausdehnen / schrumpfen *
- Audio ins Zielformat komprimieren, mit Video muxen und beim Abspielen
kontrollieren, ob alles ok ist

* In Wavelab dehne/schrumpfe ich Audio, indem ich:

- die gesamte Audiospur markiere (;CRTL-A)
- T drücke (;Zeitkorrektur)
- unter "Zielwerte" die neue gewünschte Spielzeit eingebe
- "Tonhöhe beibehalten" *deaktiviere* (;wichtig!)

Nach dem Druck auf "ok" wird ein wenig gerechnet, und danach habe ich
einen Speedup oder Slowdown, je nachdem was gewünscht war, als Ergebnis.

> Trotzdem danke für die Tips. Vielleicht habe ich bei nächster
> Gelegenheit mehr Glück.

EIne letzte Falle kann noch darin bestehen, das irgendwo innerhalb der
Videos noch jemand rungeschnippelt hat. Dann kommst Du mit globalem
Speedup/Slowdown auch nicht mehr weiter, weil irgendwo innerhalb des
Videos dann schlagartig wieder alles asynchron wird.

In diesem Falle hilft dann nur noch, Audio und Video in eine
ausgewachsene Videobearbeitung einzuladen, dort das Audio an den Cuts zu
trennen, und die Audioversätze zeitmäßig manuell an das Video
anzupassen. Für so etwas empfehle ich dann Sony Vegas, weil man Speedups
sehr leicht mittels Rubberband ziehen/schrumpfen kann. Das artet aber in
wirkliche Arbeit aus, so was macht man nur bei unersetzlichen Aufnahmen,
glaube mir.

Gruß,
Thomas




Antwort von Heiko Schultz:

Detlef Wirsing schrieb:
> Jürgen He schrieb:
>
>> Detlef Wirsing schrieb:
>>> Wie stelle ich fest, wie groß der Zeitunterschied ist? Da die alte
>>> Aufnahme als MP3 in 44 kHz vorliegt, muß ich mit BeSweet sowieso für
>>> DVD-Video nach MP2 mit 48 kHz umkodieren. Dort könnte ich ein Delay
>>> einstellen, aber ich weiß nicht, welchen Wert ich angeben muß und ob
>>> ich so überhaupt erreiche, was ich will.
>>>
>>> Irgendwelche Tips oder Links? Bei Doom9 bin ich ausnahmsweise nicht
>>> fündig geworden.
>>
>> Mindestens einen Tipp gibt es dort:
>> http://forum.gleitz.info/showpost.php?p44842&postcount2
>>
>> Bezügl Tonumwandlung rate ich Dir, besser gleich AC3 zu nehmen.
>
> Danke. Cuttermaran hatte ich sowieso installiert aber nie darauf
> geachtet, daß man damit das Audio-Delay verstellen kann. Hat auch
> geklappt. Leider ist die alternative Tonspur zwar gleich lang, aber
> trotzdem nicht synchron zu bekommen. Entweder klappt es am Anfang oder
> am Ende. So werde ich wohl doch mit dem vermurksten Ton vorlieb nehmen
> müssen. Hört sich an, als ob er übersteuert wäre. Bei AC3 hatte ich
> sowas noch nie.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Detlef Wirsing

Gleich lang ist nicht unbedingt gleich lang. Dazu müsstest du die
Soundfiles miteinander vergleichen. Denn die identische Länge kommt
wahrscheinlich nur durch die Stille am Anfang und am Ende zustande.
Möglicherweise hast du auch eine Aufnahme dabei, die eben an irgend
einer Stelle geschnitten ist.

--
Gruß
Heiko










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