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Super Resolve Editing Tutorial



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Frage von klusterdegenerierung:


Hallöle Zusammen,
ich muß mich wegen meines Raw Footages dann doch mehr mit Resolve auseinander setzen und dabei war mir das editing immer der größte Dorn im Auge,
da man darüber so wenig erfährt!

Die meißten Tutos sind total oberflächlich, wo einem halt ein genereller Überblick verschafft wird, oder wo man kurz ein paar Clips auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt schiebt und ein paar settings einstellt.

Aber das ist ja nicht das was man braucht, wenn man damit in Zukunft richtig arbeiten möchte!

Jetzt hab ich zumindest mal was gefunden, was einem echt einen guten Eindruck und Überblick verschafft, was überhaupt möglich ist und wie man das anstellt.

Bislang dachte ich immer das Resolve bezüglich editing so rein garnix im Ärmel hat,
aber mit diesem klasse tuto sieht die Welt schon wieder ganz anders aus und ich finde es nimmt einem auch die Angst vor dem ganzen.

Klasse finde ich auch, was hier aber nicht gezeigt wird, das man ganz easy ein shortcut Profil anlegen kann,
welches man an die kürzel von Premiere angleichen kann, damit man es etwas einfacher hat.

Ich habe Heute mal meinen ersten kleinen Testclip realisiert und muß sagen, das ging echt fix und das rendernrendern im Glossar erklärt erlaubt einem nicht mal einen Kaffee zu holen! :-)
Wenn ich mich jetzt noch an Affinity Photo gewöhnen kann, sage ich adieu Creative Cloud ;-))





Antwort von Axel:

Stimmt. Zusätzlich ist in Resolve die Möglichkeit, mit optimierten Medien (Proxy ODER Intermediate) zu arbeiten, von Anfang an sinnhaft und benutzerfreundlich integriert. Kein nachträglich dazwischengeklemmtes "Feature" wie in PR CC, das einen angepassten Workflow unter Einbeziehung von AME und mit zahlreichen Limitierungen und Stolpersteinen mit sich bringt. Ich erinnere mich an Kommentare von Frank Glencairn, der bei einem potenten Rechner die Nutzung von sowas überflüssig findet. Aber er nutzt ja auch Raw und ProResProRes im Glossar erklärt mit Intraframekompression, das, um es überhaupt sehen zu können, bestimmte Leistungseckdaten vorgibt.

Meine Meinung: UHD in Interframe-MP4 ist für alles außer eventuell harten Schnitten vorsichtig ausgedrückt suboptimal, egal, wie schnell Prozessor und Grafik sind. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Mit optimierten Medien schaufelt man sich gerade auch auf schnellen Rechnern noch zusätzliche Leistung frei. Adobe hat hier schlicht den Schuss nicht gehört. Beobachtet hier den Unterschied in der Performance und wie kinderleicht man switcht:




Antwort von DenK:

Was ist dein Problem mit Proxies in Premiere?





Antwort von Jörg:

Was ist dein Problem mit Proxies in Premiere?

das Problem dürfte die mangelhafte Kenntnis einiger Nutzer über diese Option sein... einfacher gehts nun nicht mehr, zumindest ab der aktuellen Version.



Antwort von Axel:

Was ist dein Problem mit Proxies in Premiere?

Gute Sache, aber nicht toll implementiert im Vergleich zu Resolve.
Dort erlaubt das Triggern der TranskodierungTranskodierung im Glossar erklärt (kein assoziierter Encoder springt auf) bei aktivierter Option Optimierte Medien nutzen *falls vorhanden* das nahtlose Weiterarbeiten. Wenn ich hundert schwach komprimierte Clips habe aber zwischendrin zehn DJI Osmos, brauche ich nur die zu optimieren und gar nicht umzuschalten. Zudem spiegeln Proxies in Premiere keine Abspielgeschwindigkeiten. Alles muss die gleiche Timebase haben, d.h., wenn ich 50p als Zeitlupe benutzen wollte, kann ich die Proxies nicht uminterpretieren. Ich müsste das vorher manuell Clip für Clip im AME tun. Kein Workflow, sondern Kacke. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber Zeitmanipulationen jeglicher Art sind in meinen Augen fester Bestandteil des Schnitts. Zudem wird berichtet (ich selbst habe PR nicht), dass das RendernRendern im Glossar erklärt vieler Clips Premiere praktisch lahmlegt. Man ist gezwungen, eine lange Pause zu machen. Laptops werden dabei schonmal gerne heiß, alles hängt sich auf, Abbruch. Ob das Einzelfälle sind? Kann ich nicht sagen, ist natürlich möglich.



Antwort von DenK:

Ich stimme dir da zu was Timewarps etc. angeht. Allerdings schneide Ich ja zu 99% mit Avid, da ist man natürlich sehr abgehärtet.

Ich muss auch zugeben dass Ich das Erstellen von Proxies in Premiere nur mal kurz ausprobiert habe. Wirklich gearbeitet habe Ich noch nie mit Proxies.



Antwort von dienstag_01:

Alles muss die gleiche Timebase haben, d.h., wenn ich 50p als Zeitlupe benutzen wollte, kann ich die Proxies nicht uminterpretieren. Ich müsste das vorher manuell Clip für Clip im AME tun. Kein Workflow, sondern Kacke.
Man kann natürlich auch einfach die Geschwindigkeit ändern, aber manche können ja ohne Interpretation nicht leben ;)



Antwort von Axel:

Alles muss die gleiche Timebase haben, d.h., wenn ich 50p als Zeitlupe benutzen wollte, kann ich die Proxies nicht uminterpretieren. Ich müsste das vorher manuell Clip für Clip im AME tun. Kein Workflow, sondern Kacke.
Man kann natürlich auch einfach die Geschwindigkeit ändern, aber manche können ja ohne Interpretation nicht leben ;)

Das stimmt. Wow, das wäre ja schon der erste von Benutzern gefundene Work-Around für den Work-Flow! Einer der Vorteile einer großen Anhängerschaft. Falls sich weitere Ostereier fänden, wer weiß?, vielleicht Trouble mit Keyframes auf auf unterschiedlichen Bildgrößen angewendeten Transformationen? - wären da auch Lösungen gewesen. Aber wir werden es nie erfahren, weil in Wirklichkeit kaum jemand Proxies nutzt.

Wirklich gearbeitet habe Ich noch nie mit Proxies.

Ganz im Sinne des Vertreibers. Premiere-Benutzer brauchen sowas ja nicht. In seiner eigenen Ankündigung vor ~ zwei Jahren schrieb Adobe, falls Sie mal 8k-Material unterwegs auf einem Notebook schneiden müssen ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Also ich hatte ja noch bis vor ein zwei Jahren erhebliche performance Probleme mit Resolve, aber nun flutscht alles echt gut.

Ob ProResProRes im Glossar erklärt, XAVC oder CDNG geht Resolve gut zur Sache und wenn es mal hackt, kann man das footage ja immernhin noch vorcachen.
Aber zu früher ist es kein Vergleich, jetzt macht es richtig Spaß!

Proxy brauche ich zumindest nicht.
Was mich aber einfach vom Hocker haut, obwohl ich ja in Premiere den Input auf 32Bit stellen kann, sieht aber jedes Material aus wie 8Bit und sobald man es im Lumetri auch nur ein bisschen übertreibt, bekommt man fiese abrisse und unsauber Verläufe mit harten Coronas, das passiert mir in Resolve so schnell nicht, wenn überhaupt.

Auch was der Tracker im Ärmel hat und wie schnell das geht, Wahnsinn! :-)




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