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Editshare stößt Lightworks ab



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Newsmeldung von slashCAM:



Die professionelle Schnittsoftware Lightworks, die bereits seit den Neunzigern besteht und ein etwas anderes, mehr am analogen Filmschnitt angelehntes Bedienkonzept aufwe...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Editshare stößt Lightworks ab




Antwort von retrograF:

Hm, also ich kann dem nicht ganz zustimmen was da im Artikel geschrieben wurde - Meines Wissens wurde das Programm ständig weiterentwickelt - gut, die letzten Stable Versions warn Zeitlich etwas auseinander (verwende das Programm übrigens nicht selber, verfolge aber dessen Entwicklung schon seitdem es auf Linux portiert wurde).

Und was der Teil mit "nur in Hollywood" und "nicht weit verbreitet" soll versteh ich auch nicht, klar gibts weitaus verbreitetere Software, aber ein Blick ins Forum bei Lwks.com sollte schon klar machen, dass es durchaus eine - wenn auch im Vergleich nicht übermäßig große - Community um das Programm herum gibt.
Dass das Program durchaus auch im Professional-Umfeld verwendet wird, zeigt ja auch die ~ Hardware-Console (www.lwks.com/theconsole); Und der Fakt, das es 30+ Jahre Entwicklung hinter sich hat, lässt die Anzahl der Leute, die das schon benutzt haben, natürlich auch um einiges wachsen (Product Manager Matt Sanfort spricht im Anouncement von "more than a million customers").

Wichtig erscheint mir auch, hervorzuheben, dass das Programm den Großteil seiner Existenz leider nicht das Hauptprodukt des jeweiligen Besitzers war (auch zuletzt bei Editshare nicht) - Das ist nun anders, und wird die Entwicklung des Programms sicherlich beflügeln.



Antwort von Banana_Joe_2000:

hi folks,

es gibt eine "free"-Version: https://www.lwks.com/index.php?option=c ... Itemid=213
aber diese ist arg beschnitten. Die wichtigsten Trade-offs wären export nur bis 720p Youtube und kein AAFAAF im Glossar erklärt oder ähnliches EDL.

lg
banana








Antwort von Frank Glencairn:

ein etwas anderes, mehr am analogen Filmschnitt angelehntes Bedienkonzept aufweist als andere nonlineare Editing-Programme
..und das angeblich "am analogen Filmschnitt angelehnte" besteht worin genau?



Antwort von Banana_Joe_2000:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
ein etwas anderes, mehr am analogen Filmschnitt angelehntes Bedienkonzept aufweist als andere nonlineare Editing-Programme
..und das angeblich "am analogen Filmschnitt angelehnte" besteht worin genau?
die Icons sehen aus wie Klebepresse und Filmhobel. Die Bedienelemente für trim sind schwarze Wippen wie auf einem Steenbeck-Tisch. Der TimecodeTimecode im Glossar erklärt lehnt sich an roten LEDs an, deren Zeiteinheiten umschaltbar sind für S8, 16 und 35mm in den Maßeinheiten Feet, Meter und Frames...

:-)



Antwort von Banana_Joe_2000:

nicht zu vergessen der obligatorische Filmgalgen anstelle von Bins...



Antwort von Frank Glencairn:

Also nicht das Bedienkonzept, sondern nur Eyecandy.



Antwort von Banana_Joe_2000:

beachte den smiley...

aber im Ernst: Ich sehe auch keinen echten Vorteil in dem Programm gegenüber den üblichen Verdächtigen.



Antwort von motiongroup:

Es hat schon mal einen Vorteil das es Plattformübergreifend zu Verfügung steht und das die Materialorganisation recht ausgreift ist und sich in die Infrastruktur von den Editshareprodukten eingegliedert hatte, wie eben auch Edius..
Das die GUI oder die UI nicht jedermanns Sache ist ist doch klar wie Suppe aber mir pers. taugt es sehr und die Tastenkürzel Außerhalb von JKL sind sehr gut gelöst, aber am Anfang recht erschreckend in Verbindung mit der Gui.
Stabil ist es auch und somit steht’s bei mir im Regal und tut genau das was es soll wie auch fcpx, Flowblade und KDNLive..
Ich habe zwar auch Resolve auf der Kiste, mag es aber nicht wobei ich nicht wirklich sagen kann warum. Eventuell stresst mich auch das Free to Play Prinzip ab, dass die Branche ruiniert..



Antwort von klusterdegenerierung:

motiongroup hat geschrieben:
Ich habe zwar auch Resolve auf der Kiste, mag es aber nicht wobei ich nicht wirklich sagen kann warum.
Wahrscheinlich weil Du Dich nicht drauf einläßt und es von der Bedienung her, dadurch das es nicht wie andere ist, eine art Barriere aufbaut, die es zu überwinden gilt.

Gelingt einem das, kommt es einem so vor als würden plötzlich alle anderen Programme so "komisch" sein.



Antwort von motiongroup:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Gelingt einem das, kommt es einem so vor als würden plötzlich alle anderen Programme so "komisch" sein.
Nö Kluster, daran liegt es nicht da ich im Prinzip mit allem geschnitten habe was es jemals gab und wie gesagt vieles geblieben ist aber Resolve in diesem Fall nicht, ebenso wie alles von Adobe, was aber nach der Umorientierung weg von Windows kein Problem war und nun unter Linux sowieso sein Ende gefunden hätte..

das ganze gepaart mit dem "wir hauen ne Gratis Version auf den Markt". und bringen allen anderen damit um, hat sie leider komplett unsympathisch gemacht.. da tendiere ich noch eher zu Adobe obwohl mich die mit der Wolke und dem Mietmodell auch nicht glücklich gemacht hatten.. was aber wiederum Geschmacksache sei und der Erfolg gibt ihnen ja Recht..;)



Antwort von Jörg:

Eventuell stresst mich auch das Free to Play Prinzip ab, dass die Branche ruiniert..
vermutlich liest du noch im GV Forum mit, da wird genau dieses Problem nach der X Einführung
in größerem Stil thematisiert.








Antwort von motiongroup:

Guten Morgen Jörg, nein lese schon lange nicht mehr mit im GV Forum, ist sogar aus den Favoriten gelöscht..lohnt es sich?



Antwort von Jörg:

nicht wirklich, wenn man allerdings so lange wie wir dabei ist, fällt die moderate Umgangsform
auf, mit der dort seit dem Wechsel des Distributors diskutiert wird.
180° Drehung zu den alten Strukturen.

Interessant ist lediglich der Anspruch einiger, auf das von dir angesprochene darfnixkosten Verhalten.



Antwort von motiongroup:

nun ja, dass alleine ist doch schon mal gut und ein Gewinn für alle die darin Investiert haben..

Ich habe das ganze irgendwie aus den Augen verloren... verwendet das noch jemand im privaten außer großen Infrastrukturen wie Sendern? Wobei ich kann mich irgendwie erinnern dass sich Edius abgespalten von keine Ahnung wem’s nun wirklich gehörte abgespalten hat und nun wem gehört? keine Ahnung und mir ist‘s eigentlich wirklich Egal..
Interessant ist lediglich der Anspruch einiger, auf das von dir angesprochene darfnixkosten Verhalten.
das hast Du überall und keiner denkt mehr über die Löhne nach die damit zu bezahlen sind.. das geschieht im kleinen wie im großen und holt aktuell gerade Apple und Google ein mit der Epic Peinlichkeit wobei nona Apple durch den Stellenwert im Medieninteresse wieder mal wie die Sau durchs Dorf getrieben wird



Antwort von Frank Glencairn:

motiongroup hat geschrieben:


Nö Kluster, daran liegt es nicht da ich im Prinzip mit allem geschnitten habe was es jemals gab und wie gesagt vieles geblieben ist aber Resolve in diesem Fall nicht, ebenso wie alles von Adobe, was aber nach der Umorientierung weg von Windows kein Problem war und nun unter Linux sowieso sein Ende gefunden hätte..
Geht mir ähnlich. Ich hab am Schneidetisch mit Film und später 1 Zoll C/B angefangen, dann mit Beta/DigiBeta 3 Maschinen Schnittplatz, Avid, Edit, Speedrazor, irgendwas mit 3 Buchstaben, das ich vergessen hab, FinalCut und schließlich ziemlich lange Premiere geschnitten.

Seit Version 11 bin ich bei Resolve gelandet, weil mir das am besten taugt, ich fast alles in einem Programm machen kann, ohne Roundtripps, weil es super schnell und stabil ist, und BRAW nativ frisst. Wenn was besseres kommt, lern ich das halt auch noch. Wie bei Kameras bin ich da völlig agnostisch, mich interessiert nur, was mein Leben und meinen Job erleichtert, egal welcher Markenname drauf steht.

Viele Editoren in meinem Alter haben auch so angefangen, sind aber irgendwo bei Avid hängen geblieben.
Ich hab immer was neues ausprobiert und gelernt, wenn es mir irgendwie hilft. Macht ja auch Spaß was neues zu entdecken (also wenigstens mir) und man bleibt flexibel im Kopf.



Antwort von klusterdegenerierung:

Was genau stört Dich denn an dem Free Modell?
Ich habe keine Erfahrung wie sehr das andere in den Ruin reißt oder negativ beeinflusst, auch kann ich mir nicht vorstellen das es dadurch relevante Einbussen für Adobe oder die anderen großen gibt.

Die die eine free Resolve Version nutzen, sind ganz bestimmt nicht die, die sich nicht auch eine pay Version kaufen würden.
Vielmehr ist es doch so, das es dann noch die gibt die sich alles fein als Crackversion irgendwo besorgen, aber das sind dann auch nicht die, die sich braf Vegas und Magix bei Mediamarkt für ihr hobby kaufen.

Sei mir nicht böse und das ist auch nicht persönlich gemeint, aber Dein Einwand klingt ein bisschen wie bei einigen Fotografen, die darüber meckern das man für ganz kleines Geld schon ein Equipment bekommt, mit dem man Berufsfotografen das Leben schwer machen kann, im Gegensatz zu früher, wo man fürs gleiche vielleicht eine teure Hasselblad gekauft hat, die sich kaum ein Privatmann leisten konnte.

Die Frage die sich dann aufdrängt ist ja dann zwangsläufig die, macht das Equipment und der geklaute Photoshop den guten Fotografen, oder das Auge und der ganze andere Rest der zu einer amtlich professionellen Leistung gehört?

Ich denke unterm Strich macht Resolve anderen Brands das Leben eher durch die Leistung schwer und die die nix bezahlen wollen, wollen bei allen nix bezahlen, die kann man doch kaum mit einrechnen.

Aber vielleicht liege ich da ja auch ganz falsch und Du hast viel bessere Gründe dich davon zu distanzieren? :-)



Antwort von Jost:

Das größte Problem wird wohl darin liegen, dass Lightworks bislang nicht über Hardware-Beschleunigung verfügt.
Irgendwer muss im anbrechenden 8K-Zeitalter aber Quicksync und/oder NVEnc implementieren. KI-Schnittstellen müssen auch noch her.
Es stehen Investitionen an. Editshare scheint nicht davon überzeugt zu sein, dass es sich rechnet.



Antwort von motiongroup:

Das kann ich dir schon erklären und liegt am Leistungsumfang der Free to Play Versionen die andere Anbieter auch besitzen und doch nicht den Leistungsumfang der Vollversionen anderer Hersteller in den Schatten stellen siehe Magix, Cyberlink, AvidPinnacle usw..

Wer sollte sich in Angesicht der FTP Software von BM diese Produkte überhaupt noch antun zumindest als Neueinsteiger?
Kommt noch der geniale Schachzug dazu, dass sie mit der BM Cam Abteilung die so oder so schon den kompletten Kameramarkt ins Straucheln gebracht haben noch die Vollversion hinzulegen.. ich hoffe du verstehst meine Eselsbrücke..

BM hat den Markt komplett aufgeräumt und zu Fall gebracht was sich bis in die Fotokamerasparte fortgesetzt hatte..

und nein, Du musst die Abteilung derer die nichts dafür bezahlen sehr wohl einrechnen, denn genau das macht einen riesigen sen Anteil aus, denn sogar große Häuser sind dabei gut unterwegs. Das hat noch nicht mal was mit Video und Foto zu tun sondern setzt sich sogar bis hin zum Office-Breich fort..

@ Jost wir werden sehen wie es aus geht..Monokultur ist der Untergang der MagerWiese...;)



Antwort von Darth Schneider:

Faszinierend finde ich dabei, das Resolve Studio in Hollywood einerseits Industrie Standard ist, weltweit von vielen Profis genutzt wird und andererseits gibt es sehr viele Hobby Filmer die, die Free und mittlerweile wahrscheinlich auch die Studio Version benutzen. Also die Zielgruppe könnte nicht breiter gefächert sein ;-)
Gruss Boris



Antwort von Jost:

Zudem stehen Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand. Kaufen oder mieten?
Wenn ein Premiere Pro Jahresabo 278 Euro kostet, ist das für die gewerbliche Nutzung unerheblich, weil durchlaufender Posten. Alle anderen kommen ins Grübeln und sehen sich nach Alternativen um.
Den Davinci-Stick habe ich vor sieben Jahren "gebraucht" für 80 Euro gekauft.
Den Aktivierungscode gibt es mittlerweile für 13 Euro bei Ebay.








Antwort von motiongroup:

das Resolve Studio in Hollywood einerseits Industrie Standard ist
ist das so? Ergibt sich das nicht in der Summe durch gewisse Parameter des Produktionsprozesses? Warum sollte es nicht Adobe sein.. oder Avid? Standard bedingt durch?.. durch die Zahl der benutzten Lizenzen? auch mitgerechnet die Lizenzen der Free to Play Variante ...hmm

soll so sein.. bin vermutlich zu alt geworden und bekomme auch bei den InApp Shopping Varianten Magengeschwüre wie ich erkennen durfte..



Antwort von Frank Glencairn:

Industrie Standard (neben Baselight) für CC - beim Schnitt hängen die zum größten Teil immer noch bei Avid fest.



Antwort von motiongroup:

bin mir nicht sicher wie oft ich noch hier etwas schreiben kann da ich mir grad den Account zerstört habe...

https://www.lwks.com/index.php?option=c ... Itemid=214

das ist immer wieder das Problem mit Standards und Monopolisten oder zumindest mit denen die Glauben es zu sein..



Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Zudem stehen Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand. Kaufen oder mieten?
Wenn ein Premiere Pro Jahresabo 278 Euro kostet, ist das für die gewerbliche Nutzung unerheblich, weil durchlaufender Posten. Alle anderen kommen ins Grübeln und sehen sich nach Alternativen um.
Den Davinci-Stick habe ich vor sieben Jahren "gebraucht" für 80 Euro gekauft.
Den Aktivierungscode gibt es mittlerweile für 13 Euro bei Ebay.
Das halte ich aber für ein Märchen, denn weder ist das Adobe Abo ein durchlaufender Posten und die Preise für Sticks oder Codes liegen zwischen 150 und 250€.

Meine Adobe Lizenz kostet mich im Jahr 600€ (12x 50€), das empfinde ich durchaus als einen relevanten Kostenaspekt, der nicht ohne ist.
Früher habe ich mir dafür eine Photoshop Serial gekauft und bin ein paar Jahre damit hin gekommen.

Verhungern wird Adobe zumindest nicht und ich denke das Hobbieisten die sie Magix oder Pinacle kaufen, garnicht mit Resolve klar kommen, auch wenn es für free ist, das ist denen viel zu kompliziert und komplex.

Das mit dem Werte und Preisverfall kann ich gut nachvollziehen und beobachte ich auch schon seit Jahren, aber es gibt auch immer eine Gegenbewegung und für jeden Topf gibt es einen Deckel und wenn ein Kunde nicht mehr bereit ist für gute Arbeit gutes Geld auszugeben, das ist es kein Kunde mehr.

Gottseidank gibt es ja potenzielle Firmen wie Sand am Meer und wenn auch da keiner bei ist mache ich eben in Zukunft was anderes und knete Hirtenkäse auf der Alm oder mache mit meiner Frau ein kleines Pastalokal auf etc., ich mache mich da nicht mehr verrückt, sollen sich die anderen ärgern.

Ach ja was ich vergessen habe, als ich mit 25, das ist 25 Jahre her, durch zig Agenturen getingelt bin, gab es auch schon genau das gleiche Thema und Tenor, das ist immer das gleiche und wird sich nie ändern.



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Ach ja was ich vergessen habe, als ich mit 25, das ist 25 Jahre her, durch zig Agenturen getingelt bin, gab es auch schon genau das gleiche Thema und Tenor, das ist immer das gleiche und wird sich nie ändern.
Yup, damals haben die Lithografen und Schriftsetzer das selbe Lied gesungen. Kann mich an einen erinnern der noch 12 Jahre seinen Trommelscanner abzahlen mußte, während die Desktop Scanner gerade so gut wurden, daß ne 1500,- Mark Kiste auch für das meiste reichte. Oder Kameramänner mit 70.000 Mark Digibetas, die links und rechts von Kameras überholt wurden, die einen Bruchteil kosteten.

Damals wurde die Demokratisierung der Betriebsmittel nicht nur gefordert, sondern als Revolution gefeiert. Endlich war ein dickes Bankkonto nicht mehr die Voraussetzung, um in einem bestimmten Bereich arbeiten zu können. Jetzt ist es auch wieder nicht recht, und manche sehnen sich zurück nach der Zeit, wo ausschließlich Geld den Zugang zu bestimmten Produkten und Werkzeugen regelt.



Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Meine Adobe Lizenz kostet mich im Jahr 600€ (12x 50€), das empfinde ich durchaus als einen relevanten Kostenaspekt, der nicht ohne ist.
Früher habe ich mir dafür eine Photoshop Serial gekauft und bin ein paar Jahre damit hin gekommen.
Ich meinte: Gewerbliche Nutzer können die Kosten steuerlich geltend machen und durch Einnahmen refinanzieren. Hobbyisten nicht. Man muss dann schon einen gewissen Enthusiasmus mitbringen, jedes Jahr erneut 278 Euro zu zahlen.
Dazu kommt, dass Davinci auch noch von der BM-Hardware-Welt umgeben ist. Ich möchte nicht wissen, wie hoch die Zahl derer war, die sich einen Atem für das StreamingStreaming im Glossar erklärt gekauft haben. Früher oder später werden die alle bei Davinci landen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Früher oder später werden die alle bei Davinci landen.
Und Du meinst dann kaufen sich die die professionell arbeiten wollen alles was in der Free Version fehlt per plugins dazu und geben noch mehr geld aus als wenn sie Resolve Studio kaufen würden?

Verstehe garnicht dieses gehabe mit der Preispolitik, überlege doch mal was die Photoshop alternativen kosten, heulen da auch alle rum, uh oh Adobe ist bald pleite weil die anderen nur einen pfuffi kosten?



Antwort von motiongroup:

Verstehe garnicht dieses gehabe mit der Preispolitik, überlege doch mal was die Photoshop alternativen kosten, heulen da auch alle rum, uh oh Adobe ist bald pleite weil die anderen nur einen pfuffi kosten?
hmm ne das ist eher nicht der ob des Preises sondern liegt eher daran, dass erstens ihr geliebtes kaufe, ewig mein nicht mehr vorhanden war.. auf der anderen Seite Adobe kein typischer Anbieter von Software mit InnApp Käufen ist aka Free to Play.
Wobei mann sollte es schon erwähnen der PS auf iOs schon ein bitteres Geschmäckle hinterließ ebenso wie ihr NLE on iOS Erstaufguss der kommenden Zukünftigen NLE Technologie-Plattform P-Rush.

LWKS selbst ist auf der Vollmundigkeit als OpenSource zu lizensieren auf die Fresse gefallen und hat bis Heute nicht geliefert...




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