Wir haben das Programm selbst noch niemals ausprobiert und offensichtlich macht es auch fast nur bei größeren Team-Gruppen wirklich Sinn. Man kann sich Flow so ähnlich wie einen Online Speicher vorstellen, bei dem alle Zutaten für ein Projekt zentral verwaltet werden. So hat man beispielsweise immer Zugriff auf die aktuellsten Texturen des Grafikers oder die aktuellen Soundschnipsel des Audiokünstlers. Dabei kann man kann sich alle Assets aller Mitarbeiter in einer visuellen Karte anzeigen lassen und bekommt noch eine echte Versionsverwaltung obendrauf. Soweit wir es kapiert haben ist die Version 2.0 Essentials nun kostenlos, allerdings auf die 4GB Gratis-Webspace beschränkt (was bei Videoprojekten doch eher wenig ist). Aber wer soetwas schon immer gesucht hat, der kann ja mal reinsehen.