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premiere 6.5 vs. PRO




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Frage von derklaus:


hallo, benutze derzeit premiere 6.5 und binr ehct zufrieden damit...

da ich nun vermutlich auf xp umsteige öffnen sich mir jedoch auch neue wege und möglichkeiten...schließlich läuftd a ja premiere pro drauf...

meine farge...lohnt sichd er umstieg?? was gibt es für große verbesserung (;zu 1.5) ist es eine große umstellung von 6.5 auf 1.5??

wie wiederum schlägt sich 1.5 zu 2.0?? (;bei einem xp 3000+, 1024 ddr)

wäre über antworten sehr erfreut;)

dabke schonmal!




Antwort von longdrink:

eine weitere sehrt wichtige frage, kann cih projectfiles aus 6.5 auch in 1.5 bzw 2.0 öffnen und bearbeiten?



Antwort von marothhel:

hallo???



Antwort von Krämer73:

servus !!!

----------------------------
Such mal in slashcam



Antwort von lilytyx:

"Anonymous" wrote:
eine weitere sehrt wichtige frage, kann cih projectfiles aus 6.5 auch in 1.5 bzw 2.0 öffnen und bearbeiten?

Ja



Antwort von r.p.television:

Hallo.

Also der Umstieg lohnt sich bedingt.
Falls Du später mal auf HDVHDV im Glossar erklärt oder HD umsteigen willst, ist der Umstieg notwendig. Für die Bearbeitung von DV nicht unbedingt notwendig.
Teilweise ist das Rendering in 6.5 schneller als in Pro 2.0.
Der Umfang der Effekte hat sich nur geringfügig vergrößert. Teilweise vermißt man sogar alte Effekte mehr als man von neuen profitiert.

Und ACHTUNG!
Falls Du von früher Plugins aus alten Photoshops, Drittherstellern etc. benutzt, die für Premiere-Versionen unter 6.5 benutzen willst, vergiß es. Es laufen unter Pro 2.0 nur Filter, die für Premiere ab Version 6.5 geschrieben wurden. Alle anderen laufen entweder gar nicht, fehlerhaft oder verursachen Abstürze.

Ich benutze je nach Projektanforderung (;HD oder SD) beide Premiere-Versionen (;HDV=Pro 2.0 und SD=6.5).

Projektfiles aus 6.5 lassen sich in Pro 2.0 öffnen, es kann aber passieren, daß Du nach den ein oder anderen Plugins gefragt wirst, die es in Premiere Pro 2.0 nicht mehr gibt. Kann also mit Nachbearbeitung bei den Filtern behaftet sein, aber das Timing und Spuren werden einwandfrei übernommen.



Antwort von Mschaefchen:

danke erstaml für die ausführliche antworT!!!

also mit hd arbeite cih derzeit gar nicht...dachte nur, dass in 1.5 bzw. 2.0 neue, bessere effekte vorhanden seien und eventuell auch die renderqualität etwas gestiegen ist...?



Antwort von nico:

Wieso andere Renderqualität? Bei beiden kommt DV AVIAVI im Glossar erklärt raus und das ist immer gleich, weil genormt. Unterschiedliche Endergebnisse sind nur auf unterschiedlich gutes oder schlechtes Ausgangsmaterial zurückzuführen. Das trifft aber auf beide Versionen zu.



Antwort von DaConsumarsi:

ne ich emine wenn cih als dvd exporteire...hättte ja sein können, dass der encoder besser sit doer so..



Antwort von AndreasBloechl:

Kann man in Premier neuer als 6.5 nicht den MS CodecCodec im Glossar erklärt deaktivieren? Von daher würde sich schon ein Umstieg lohnen. Den bei 6.5 konnte man zwar einen anderen CodecCodec im Glossar erklärt einbinden aber es lief laut div. Postings in anderen Foren nicht mehr sehr stabil.



Antwort von blueplanet01@gmx.de:

...bin gerade so beim "rumstöbern" im Forum und hätte zu diesem Problem noch eine kleine Anmerkung zu machen...

Im neuen Premiere2.0 kommt der "MainConcept" Encoder schon von Haus aus zur Anwendnung! Wer sich in dieser Sparte einwenig auskennt weiß, dass es sich dabei, um einen der qualitativ Besten handelt. Ob sich neben dem finanziellem Aspekt der Umstieg lohnt, hängt auch sehr davon ab, wie schnell man sich in die neuen Strukturen hineinarbeiten kann/muß. Mir persönlich, trotz jahrerlanger Erfahrung mit der 6.5, fiel es nicht ganz so leicht, da das Workflow sich jetzt doch mehr an die professionelle Seite orientiert.
Abschließend sei darauf noch hingewiesen, dass sich der Qualiätssprung eigentlich "nur" bei Effekten (;z.B. Überblendungen) bemerkbar macht. Das reine DV-Material wird ja beim Schnitt und Export keinem Quailitätsverlust unterzogen.

vG
Jens



Antwort von AndreasBloechl:

Der Mainconcept war auch schon in der 6.5er integriert.



Antwort von flipman:

...ganz sicher??!! Laut Anruf bei MainConcept war dieser noch nicht in der 6.5 Version eingebunden. Wenn doch...??!, dann ist zumindest in der Premiere Pro Version jetzt der neuere, verbesserte 2.4 DV CodecCodec im Glossar erklärt integriert
.......DV Multiprozessor Unterstützung, einen neuen RGBRGB im Glossar erklärt 16...235 Farbraum sowie die Intel® Hyper-Threading Technologie. Version 2.4.16 enthält jetzt ein spezielles hochqualitatives Farb-Resampling, die PAL/NTSC Erkennung wurde verändert, sodass ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt in bestimmten Videos entfernt werden, sowie weitere Bugfixes

VG
Jens



Antwort von scrooge:

@r.p.television:
Danke für deine Hinweise. Ich habe gerade gestern abend das mit den Photoshop-Filtern in der Demo von Premiere 1.5 ausprobiert und es funzt wirklich nicht.
Immerhin ist der Photoshop-Filter "weiches Licht" die einzige günstige Möglichkeit in Premiere 6.5 einen schönen Diffusionsfilter zu verwenden.

Was ich in Premiere 6.5 wirklich vermisse ist bei der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt die Möglichkeit für Mitteltöne, Lichter, etc. separate Verfärbungen einzustellen. Oder kennst du da (;per PluginPlugin im Glossar erklärt o.ä.) eine Möglichkeit, da auch in Premiere 6.5 mehr zu machen ?

Gruß,
Hartmut



Antwort von AndreasBloechl:

Bin mir da ziemlich sicher, weil immer spekuliert worden ist warum der Encoder in Vegas besser arbeitet wie in Premiere 6.5 . Das wurde mir damals auch in mehreren Foren bestätigt als es noch aktuell war. Wolfgang Schmid hat das mal ausgiebig getestet im Vegas Forum glaube ich.



Antwort von jakestyler:

"AndreasBloechl" wrote:
Wolfgang Schmid hat das mal ausgiebig getestet


dann wird es auch stimmen :(;(;(; , dann irren die eben bei mainconcept



Antwort von Bruno Peter:

Prprrr...pruuust..., Entschuldigung, ich mußte mal kurz lachen über das letzte Posting...



Antwort von AndreasBloechl:

Warum Peter



Antwort von Jörg:

Hi Andreas,
getestet wird er es mit Sicherheit haben, aber er wird dann zu einem anderen Ergebnis gekommen sein.
Gruß Jörg



Antwort von scrooge:

Hier liegt wohl eine Verwechslung vor:

Der MPEG-Encoder von MainConcept ist in Premiere 6.5 enthalten.

Der DV-Codec von MainConcept ist in Premiere 6.5 nicht enthalten.

Gruß,
Hartmut



Antwort von AndreasBloechl:

Ihr macht mich ganz verrückt, oben ging es ja auch um den Encoder nicht um den Codec.



Antwort von jakestyler:

...na - jetzt setz" ich noch einen drauf .-))!
Ich "glaube", als MPEG-ENCODER kam "irgendetwas" von Adobe zum Einsatz...zumindest im Lieferumfang war dieser gleich mit enthalten und den mußte man sogar, mit einem mitgelieferten Freischaltcode, erst zum Laufen bringen.

Der DV-CODEC durfte wohl von Microsoft gewesen sein?!! Nicht umsonst haben doch die ambionierten Videofilmer "krampfhaft" versucht .-)) ihn "los zuwerden" und durch einen anderen (;Pinnacle, MainConcept, Panasonic etc.) zu ersetzen.

Wie ich die Leute von MainConcept an der Strippe verstanden hab", kommen jetzt in beiden Fällen (;MPEG-ENCODER&DV-CODEC) aus ihrem Hause zum Einsatz?! Nicht umsonst könnte man ja sonst, diese zwei Werkzeuge getrennt voneinander auch als Standalone-Version käuflich erwerben.

Den DV-CODEC braucht man also in der Premiere Pro-Version definitiv nicht "nachinstallieren", ist demzufolge: "all inclusive" .-))! Über den MPEG-ENCODER (;also für den direkten Export aus der Timeline), darüber kann ich (;noch) keine Aussage treffen, da ich bisher (;Premiere 6.5) schon immer die Standalone-Version des MainConcept für die Erstellung von MPEG-DVD-Dateien verwendet habe. Aber das kann man sich nun, vielleicht, auch er-sparen (;finanziell gesehen)! .-))

what sagter nu? .-))
Gruß
Jens



Antwort von Jörg:

moin,
da hat Jens den Nagel genau getroffen, bleibt die Betrachtung der eingebauten vs stehallein Versionen und die implementierung der encoder durch die betreffenden NLE Anbieter.
Zu diesem Thema hatte ich vor einiger Zeit Fragen an mainconcept, im Gegensatz zu anderen Herstellern!! habe ich dort ausgesprochen schnell und kompetent Hilfe und Auskunft erhalten. Dazu vielleicht auch nochmal an dieser Stelle Dank an Marc Hartmann.
MC hat nach seinen Angaben keinerlei Einfluss auf die Implementierung des Codecs seitens der Hersteller. Der MC in AP kann also durchaus anders funktionieren als der MC in Ulead.Und diese Erfahrung machen dann die empirischen Tester in der Regel auch.
Der eingebaute CodecCodec im Glossar erklärt basiert also auf einer Grundlage oder Fundament:))
Die Grundlage wird natürlich (; natürlich jedenfalls bei MC ) weiter entwickelt
und in die jeweils gültige Version des stehallein montiert.
Das hat zur Folge, daß der in AP integrierte CodecCodec im Glossar erklärt fast 50% langsamer
rendert als beispw. der im H.264 Paket daherkommende.(; bei, wie ich hoffe, identischen Einstellungen).
Für jemanden der sehr viel encodiert wird sich die Anschaffung wohl lohnen, ansonsten fährt man mit dem integrierten encoder schon schön komfortabel.
uncodierte Grüße Jörg



Antwort von narun:

Hallo Jörg,
vielen Dank für deine konstruktiven und interessanten Ausführungen.
Es ist ja wirklich erstaunlich welch" "verschlungene Wege" so ein Produkt gehen kann und was dann letztendlich bei dem Kunden -wirklich- ankommt.
Die Sache mit den Rendergeschwindigkeiten war in diesem Zusammenhang dabei besonders augenscheinlich und macht wiedermal deutlich, selbst wenn man von der "einen Sache" spricht, muß es noch lange nicht "das Gleiche" sein! .-))
Aber ich denke und so wie Du es auch schon ausgeführt hast, jetzt kann jeder für sich entscheiden wieviel und ob er noch investieren möchte! .-)

VG
Jens



Antwort von AndreasBloechl:

Bei der 6.5er mußte ich nichts an Encodern nachinstallieren, ist alles inclusive.Er heißt nur AdobeMPEG Encoder und ist aber von Mainconcept.
Auch die Einstellungen in den verschiedenen Programmen wo der Enocder implementiert ist , sind abgespeckt. Zumindest wurde mir das mal so erklärt. Habe mir mal für Vegas extra die Anleitung vom Stehalein runtergeladen und da ist nichts identisch mit den Einstellungen, zumindest ist die Oberfläche grundverschieden.



Antwort von ropro:

Hab ich das richtig verstanden, dass der DVCodec in APP 2 von MainConcept ist?? Kann das jemand bestätigen oder hab ich was falsch verstanden?

Habe mal ein paar Tests gemacht, eine Szene einmal mit dem integrierten DVCodec und einmal mit dem Pinnacle DVCodec, den ich eigentlich sonst nur in AP 6.5 benutze, gerendert.
Resultat: Der Pinnacle lieferte ein schärferes Bild, merkbar vor allem bei Schriften und halt kleinen Details, brauchte aber 10% länger als der integrierte CodecCodec im Glossar erklärt, der ein eher geglättetes, geblocktes Bild (;ähnlich MPEG2) produzierte.
Soll das wahr sein, dass der MainconceptCodec in Premiere schlechter ist als der von Pinnacle??

Nebenbei noch eine Frage, ich habe es noch nicht ausprobiert. Den Pinnacle CodecCodec im Glossar erklärt habe erreiche ich ja unter Microsoft Avi -> Pinnalce DV AVI. Ist es dann auch möglich, mit diesem CodecCodec im Glossar erklärt smart zu rendernrendern im Glossar erklärt, also ohne neu zu rendern?

Viele Grüße,
Bernhard



Antwort von vom stativ:

...wenn MC nicht "lügt" .-))) hundert pro!! Ich hatte dort angerufen...wollte mir den DV-Codec eigentlich für Premiere Pro zusätzlich kaufen. Dort hat man mir, fairer Weise (;!!), gesagt...dass das ein bisschen doppelt gemobbelt wäre! .-))

...ich denke mal, Du sprichst vom DV500 (;o.ä.)-Pinnacle-DV-Codec?!
Dann wäre es ja ein Vergleich zum in Premiere 6.5 installierten Microsoft DV-Codec?!...und nicht zum MainConcept?! (;das hatten wir ja schon geklärt .-))

...gerendert werden immer nur die Effekte, Blenden etc., auch wenn es in Premiere, egal in welche Version, nie den wirklichen Anschein hat. Technisch gesehen, habe ich zu wenig Einblick in die Materie, aber ich kann Dir versichern, dass obwohl die Frames schön gemütlich durchrattern .-)) nur die besagten Effekte und Blenden dann betroffen sind! Es ist halt nur immer zeitaufweniger, als es auch meiner Meinung nach, sein müßte. Es soll Schnittprogramme geben, wo dies nicht so "offensichtlich" scheint, aber bei Premiere war es halt schon immer so?! Du solltest dich nur vor einer Einstellung in der 6.5"er Version und auch jetzt wieder in der Pro "hüten"...das Häckchen "NEU KOMPREMIEREN" muß immer deaktiviert sein...sonst könnte es durchaus sein...dass das Programm rendert, wo es eigentlich nichts zu rendernrendern im Glossar erklärt gibt!

rendrige Grüße
Jens



Antwort von ropro:

@ Jens: Ich habe neu gerendert(;Sicher!). Und zwar in APP 2.0

Einmal mit dem StandardCodec und einmal als Microsoft Avi, wo ich als CodecCodec im Glossar erklärt den Pinnacle DV AVi genommen habe.
Ja, der ist von der DV500. Ich capture normalerweise in AP6.5, kann den CodecCodec im Glossar erklärt aber auch problemlos in APP2.0 einbinden, und da hab ich dann diesen Qualitätsunerschied bemerkt.

Viele Grüße,
Bernhard



Antwort von vom stativ:

...so, grau ist alle Theorie! .-))
Jetzt mal Klartext!
Wie wechselt man (;Du) denn die Codec"s in Premiere XX, so das tatsächlich ein augenscheinlicher Unterschied zu sehen ist?!
Wenn ich in Premiere (;mit beispielsweise eingebauter DV500) ein Projekt erstelle, dann bietet mir das Programm im Vorfeld mehrere Optionen an. Ich belasse es mal bei den beiden gängigsten: Pinnacle DV Pal und DV Pal 48kHz (;Microsoft DV.avi?!) Entscheide ich mich für die erste Variante, gehe ich davon aus, dass auch der Pinnacle DV-Codec für die anstehende Renderarbeit verwendet wird (;?!)...und den sollte man dann tunlichst auch nicht mehr wechseln/austauschen! Aber dies ist ja eigentlich ein "Sonderfall", denn nicht jeder hat diese Schnittkarte mit diesem CodecCodec im Glossar erklärt installiert! Entscheide ich mich also für DV Pal 48kHz (;Microsoft DV.avi), wird wohl der Microsoft DV-Codec (;zumindest bis zur Premiere Version 6.5) angewendet werden?! Wenn ich in die Gerätesteuerung schaue, gibt es unter "Videocodecs" jedenfalls eine Menge Codec"s .-)! u.a. natürlich auch den Pinnacle DV Codec. Nur...wie wechselt man diesen nach belieben (;in einem Projekt!!) oder wie implementiert man sie (;schon im Vorfeld!!) in Premiere? Ich kann mich zwar dunkel erinnern, dass es im Zusammenhang mit einem PanasonicCodec und in Verbindung mit Panasonic Cam"s ein "Wechselcapturetool gab (;?!), aber dies wäre ja etwas Spezielles gewesen?! Warum sollte ich denn schon beim "capturen" einen bestimmten CodecCodec im Glossar erklärt brauchen (;?), wenn man von Anforderungen in Richtung:Format AVIAVI im Glossar erklärt 1.0 oder OpenDML mal absieht? Ich kann doch den Film x-beliebig hin und her schaufeln...solange ich ihn nicht bearbeite, wird auch nicht sein Ursprungszustand verändert (;?!) egal wie und womit ich ihn auf den Rechner (;capture) bringe! (;die FireWire Variante mal vorausgesetzt!) Der CodecCodec im Glossar erklärt kommt doch erst beim RendernRendern im Glossar erklärt von Effekten richtig zum tragen?! Bin ich dann bei den Exporteinstellungen angelangt, bietet mir Premiere auch keine wirklichen Alternativen, um im Nachhinein noch etwas schnell zu verändern. (;was ja zumal nur eine Verschlechterung durch Neuberechnung zur Folge haben kann)?!
...so das waren viele Fragen und Feststellungen, vielleicht genug Gesprächsstoff für "alle"? .-)
und um noch die letzten Unklarheiten zu beseitigen .-))?!
VG
Jens



Antwort von Krämer73:

....noch ein kleiner Nachtrag:
Wenn Du so die ggf. qualitativen Unterschiede zwischen Pinnacle CodecCodec im Glossar erklärt und dem Standard CodecCodec im Glossar erklärt (;welcher auch immer) .-) ansprichst...vielleicht ist das auch nur ein ganz anders, geartetes Problem
zwischen der Schnittkarte (;DV500) und den techn. und qualitativen Möglichkeiten von beispielsweise Premiere Pro und leistungsstarken Grafikkarten?! Ich selbst habe nämlich nicht schlecht gestaunt, als ich von der 6.5 und der DV500 auf die Pro Version in Zusammenhang mit einer GeForce 6600 ultra umgestiegen bin. Alleine der Monitor von Premiere war qualitativ nicht wieder zu erkennen! Vielleicht ist die unterstützte, graphische Darstellung durch
ältere Schnittkarten (;open GL) einfach der "Knackpunkt" und nicht mehr auf der Höhe der Zeit?! Man kann ja durch die Wechseloptionen bei den Voreinstellungen sich aussuchen, ob die Schnittkarte in das Projekt mit eingebunden wird, oder ob man das "reine" Premiere mit seinen Codec"s in Verbindung mit der Grafiklösung verwenden möchte...! Ich sage dies natürlich hinsichtlich nur dessen, dass ein Vorschaumonitor verwendet wird!! Bei direkter Ausgabe des fertiggeschnittenen DV-Materials (;von der Cam auf den TV) kann/sollte es natürlich keine Unterschiede mehr geben...es sei denn...es ist/war tatsächlich der CodecCodec im Glossar erklärt .-))!??



Antwort von ropro:

OK, ich wollte es genau wissen, und habe eine Reihe von Tests gemacht.

Damit es keine Verständnisschwierigkeiten gibt, ganz langsam.
Ausgangsmaterial ist eine Aufnahme von einer Panasonic NVGS500, die ich einmal in einem nicht näher genannten Geschäft gemacht habe, weil sie die schärfsten DVAufnahmen sind, die mir zu Verfügung stehen.

Ich habe zuerst in AP6.5 ein Pinnacle AVIAVI im Glossar erklärt Projekt angelegt, und die Aufnahme (;mit dem Pinnacle DV^2) CodecCodec im Glossar erklärt neu gerendertgerendert im Glossar erklärt, natürlich mit aktiviertem "Neu komprimieren".
Exportiert habe ich mit den Einstellungen "Dateiformat"="Pinnacle AVI", also wird hier der Pinnacle SoftDVCodec, der in der Gerätesteuerung "Pinnacle DV^2" (;also DV-Quadrat) heißt.
Ich importiere die fertige AVIAVI im Glossar erklärt und wiederhole die Prozedur, insgesamt bis zur 4. Generation.

Dann hab ich weiterhin in AP6.5 ein neues Projekt mit dem Bearbeitungsmodus "DV Playback" angelegt, und wieder importiert.
Hier wird vermutlich der Microsoft DV CodecCodec im Glossar erklärt (;der schlechte) herangezogen. Ich habe wieder neu gerendertgerendert im Glossar erklärt, jetzt halt mit den Exporteinstellungen Dateiformat="Microsoft DV AVI" mit dem KompressorKompressor im Glossar erklärt "Microsoft DV (;Pal)".
Auch hier wieder bis zur 4. Generation.

Dann habe ich meine Demoversion von APP 2.0 gestartet, hier wähle ich den Bearbeitungsmodus=DV Pal.
Ich importiere wieder meine Roh-Avi, und exportiere jetzt als Dateityp="Microsoft DV AVI" mit dem Kompressor="DV PAL", auch hier mit gesetztem Neu komprimieren.
Allerdings ging das dann so schnell, dass ich Verdacht geschöpft habe, da stimmt was nicht, und habe einen Nullfilter, also Helligkeit & Kontrast hinzugefügt, und so neu gerendertgerendert im Glossar erklärt, mit Erfolg.
Wieder bis zu 4. Generation.

Da es ja keine Treiber der DV500 für APP mehr gibt (;kennt jemand inoffizielle Treiber??), starte ich wieder ein DV PALPAL im Glossar erklärt Projekt.
Alles wie oben, allerdings rendere ich hier mit dem Dateityp="Microsoft AVI" und wähle den Kompressor="Pinnacle Systems DV^2 Codec", also wieder den selben SoftDVCodec von AP65 (;?oder ist das doch ein anderer? Galub ich aber nicht)
Und wieder rendere ich 4 Generationen.

Dann hole ich mir von jeder Avi der 4. Generation ein Standbild mit TMPGEnc. (;Gut, das hätte ich auch in AP machen können, aber mir gefällt hier die Zoomfunktion, und dass ich mehrere Instanzen aufmachen kann, und alles nebeneineander betrachten kann)

Und gleich das unerwartete Ergebnis:



Antwort von ropro:

Also, hier das Ergebnis:

Wie erwartet schneidet der Microsoft CodecCodec im Glossar erklärt von AP6.5 am schlechtesten ab. Hier ist starkes Rauschen und Farbstichigkeit zu erkennen. Es entstehen starke Blöcke 8x8 PixelPixel im Glossar erklärt groß.

Der Pinnacle DV^2 CodecCodec im Glossar erklärt in AP 6.5 ist hier wesentlich besser, zeigt aber ein merkwürdiges Verhalten in der Luminanzkurve. Der Contrast ist nach unten erhöht worden. Das heißt Lumawerte von 212 sind nun 255, alles darüber wird abgeschnitten, das Ergebnis ist ein helleres Bild, die Zeichnung in hellen Bereichen ist weg, so sollte es nicht sein.

Nun der angebliche Microsoft CodecCodec im Glossar erklärt in APP 2.0.
Das Bild ist sehr ausgewogen, es ist jedoch in der Vergrößerung teilweise starke Blockbildung zu erkennen. Die Kanten sind aber um ein paar PixelPixel im Glossar erklärt leicht verschmiert.

Und nun der Pinnacle Soft DV CodecCodec im Glossar erklärt, (;korrigiert mich bitte, aber ich bin der Meinung, dieser CodecCodec im Glossar erklärt ist 100% Soft, oder?):
Es ist sofort eine leichte Farbverschiebung ins türkise zu erkennen.
Ein Blick aufs HistogrammHistogramm im Glossar erklärt zeigt: Rot und Blau müssen um etwa 5 Helligkeitswerte angehoben werden, jetzt stimmt auch der Farbeindruck mit dem Original auch fast wieder überein.
Die Kanten sind um einiges schärfes als beim angeblichen MicSoftCodec, daneben ist aber vermehrtes Rauschen zu erkennen.

Hiermit ist gezeigt, der Microsoft CodecCodec im Glossar erklärt in APP20 ist um einiges besser, als der in AP6.5, er ist zwar nicht perfekt, kann aber ohne schlechtes Gewissen eingesetzt werden.

Damit wäre ich am Ende meines Codec-Vergleichs, ich hoffe er regt noch einiges an Nachdenken an.
Ich habe absichtlich keine Testbilder verwendet, weil wer filmt schon nur Testbilder? Ein Bild aus dem täglichen Einsatz schien mir hier am geeignetesten zu sein. Wenn jemand die Testbilder haben will, kann ich sie hier uploaden.
Es ist klar, kein CodecCodec im Glossar erklärt ist so perfekt, dass er den Originaleindrück völlig wiedergibt. Es ist aber gut zu wissen, wo die Vor- und Nachteile eines Codecs liegen.

Viele Grüße,
Bernhard




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