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Infoseite // Test: Sony HDR-CX700 und HDR CX690



Newsmeldung von slashCAM:


Test: Test: Sony HDR-CX700 und HDR CX690 von rudi - 14 Apr 2011 10:55:00
>Schon ein Blick auf die Featureliste zeigt, dass Sony bei den neuen Consumer-Camcorder Topmodellen 2011 nicht unbedingt eine revolutionäre Vorreiterrolle im Auge hatte. So sticht bei den Verbesserungen in erster Linie der leicht erweiterte Weitwinkel, sowie die 50p-Unterstützung hervor, die Panasonic vor einem Jahr im Alleingang abseits des AVCHD-Standards präsentierte.
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Antwort von baerenbold:

... keine manuelle Tonaussteuerung in dieser Geräteklasse ? Oh Sony !

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Antwort von kgerster:

Wirklich schade. Nicht der Überflieger. Gerade bei den Low-Light Fähigkeiten geht Sony einen kleinen Schritt zurück. Schon die XR550V war in dieser Beziehung schlechter als die XR500V.

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Antwort von PGJ:

Ein weiteren Negativpunkt, den man nicht vernachlässigen sollte, ist der defekte Nightshot Modus:

Das Vorgängermodell (CX550 / XR550) hatte keine abgeschnittene Ecke im Infrarotmodus. Da ich schon zwei CX700VE hatte und mir noch zwei weitere Personen dies ebenfalls bei ihren Kameras bestätigen konnten, kann man sehr stark davon ausgehen, dass alle CX700 davon betroffen sind.

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Antwort von carstenkurz:

... keine manuelle Tonaussteuerung in dieser Geräteklasse ? Oh Sony !

Yep. Deppen.

- Carsten

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Antwort von eisbär976:

meine zweite Highend Sony nach der TR-V7000 die 1600 Mark gekostet hat.
Sie kann nichts perfekt, aber teilweise sehr gut. Leider wird sie bei längeren Aufnahmen und geschlossemem Display ziemlich heiß, und wie wir alle wissen, steigt das Rauschen von CMOS Sensoren mit der Temperatur.

Die steady shot Geschichte ist ein deutlicher Schritt nach vorne, korrigiert horizintal, vertilal und Rotationsproblem. Im Theatersaal hab ich sie auf eine deutlcih vibrierende Sitzkante gestellt, aber das Bild war perfekt, auch Handaufnahmen zeigen eine sagenhafte Bewegungsstabilität. Erst mit vollem Tele schafft es die Sony Technik nicht mehr. Dafür büßt man 3 mm Weitwinkelbrennweite ein.

Was mich allerdings total annervt ist die ultralangsame Anbindung über USB. 4 MB/Sekunde mit einer Class 10 Karte in der CAM, also Leute, mit USB 2.0 ist die volle Class10 Geschwindigkeit drin und nicht nur 20%

Nimmt man mit 10 Mbit auf, dann geht die Kopie noch dreimal so schnell wie der Clip ist, bei 28 Mbit so ungefähr in Echtzeit. Das nervt.... zumal Clips die größer als 2 GB sind, zerschnippelt werden und entweder am Ende des Ersten oder am Anfang des zweiten 2-3 leere Frames sind. Das PMB korrigiert das dann zwar, aber eben extrem langsam.

Was ich sehr seltsam find ist daß Fotos bei laufender Aufnahme nur mit 1080i50, also mit Interlace möglcih sind, aber nicht in den beiden anderen Auflösungen.

Und was EXTREM nervt ist daß sie in 1080p50 und p25 bei NICHt laufender Aufnahme keine Bilder macht.... dafür gibts nun wirklcih keine logische Erklärung, auch ist der Sprung zum Fotomodus nur über zwei Menüklicks möglcih, kein Knöpfchen der Drehschalternwie bei anderen Modellen.

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Antwort von csp_films:

Meine Erfahrungen mit der cx700:
pro:
Leute haben sehr gute Gesichtsfarben, das schreckliche Video-Rot anderer Modelle fehlt zu 99%!
sehr niedriger Noiselevel, auch in düsteten Ecken. top.
sehr wenig fehlfarben, auch bei wenig licht, daher super für greenscreening.
gute rgb trennung vermittelt cineastischen look.
sie kann 25p mit 1/25s Verschlusszeit. sehr cineastisch.
sie kann 3s im Highspeed mode aufzeichnen, das gibt 12s echte zeitlupe..
der Weitwinkel erfasst einen grossen Bereich und ist ohne verzerrung.
das Autofokus schafft hohe Schärfe.
durch antippen auf dem touchscreen kann ich den autofokus auf etwas sichtbares setzen.
der fokus kann bewegte objekte tracken, d.h. ich tippe auf den Sprinter und der Autofokus folgt ihm dann, wenn er sich entfernt.
die interne festplatte erspart mir sdcard gefummel.
die fernbedienung erlaubt erschütterungsfreie Bedienung.
Mit der Gegenlichtblende sieht die cx700 nicht so amateurhaft aus.

Kontra:
Mit Gegenlichtblende ist der Fokus Drehknopf und der Schalter darin schlecht erreichbar.
Im Mode 25p funktionieren viele Features nicht:
-fotos, ausser im foto mode.
-erweiterte fokushilfe (doppelte skalierung auf display) geht schlicht nicht.
-bei konstanter verschlusszeit lässt sich die helligkeitsautomatik nicht abstellen, bzw. deren deaktivierung bewirkt Autoverschlusszeit.
Viele Funtionen aktivieren oder deaktivieren andere settings, diese Wechselwirkungen sind unübersichtlich und mangelhaft dokumentiert.
Mit "Cinelook" geht autom. Gegenlichtkompensation nicht.
Im 25p Modus zeigt der TouchScreen nur 12 fps!
Original Akkus sind überteuert (Noname gehen aber, zu 25-13% fes Preises)
Bei vollem Zoom leichte chromatische Aberration, bzw. rgb verschiebung, siehe nachfolgendes test frame.
die automatik ist etwas ungestüm, was die farben betrifft. mal ist die sättigung hoch, mal weniger, teilweise fast schon unstet.

Fazit: Gute Kamera, gutes Bild. Absolut in der Lage, qualitativ mit älteren 35mm Kametas mitzuhalten. Als Nobudget Filmemacher war die als Schnäppchen für 450 Euro, neu, genau richtig für mich.

http://melog.ch/wolfchild/blog/DSC00001.JPG

handheld, 25p, volles zoom. farbverschiebung beiger ast rechts. nicht extrem, und nur bei vollem zoom dominant, auch nur zwischen linse und brennpunkt.

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