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Sony Vegas+DVD 7.0e Test




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Newsmeldung von slashCAM:


Sony Vegas+DVD 7.0e von rudi - 17 May 2007 19:23:00
>"Long time no see, Vegas". Seit Version 5.0 gab es keine Vegas-Review mehr auf slashCAM. Das hatte weder Grund noch Methode, schlicht die Muse wollte ob der vielen erhältlichen Schnittprogramme nicht so recht einkehren. Was sich hiermit jedoch wieder geändert hat.
zum ganzen Artikel




Antwort von Marco:

Guter Bericht (;und auch in der Historie gut recherchiert) und grundsätzlich würde ich über die Playback-Performance bei HD-Formaten nicht unbedingt viel Worte verlieren. Allerdings sind die Vorschauoptionen von Vegas tatsächlich sehr vielfältig. Da sind nicht nur die Einstellungen für die Qualität, sondern auch zwei zusätzliche Skalierungsoptionen und eine (;optional simultane) Kombination mit der externen Vorschau, die ebenfalls die Playback-Leistung beeinflussen. Insgesamt vielleicht etwas verwirrend, aber ich finde, dass bei optimalen Vorschaueinstellungen (;oder eventuell auch: zu anderen Systemen vergleichbare Vorschaueinstellungen) die Leistung hierbei nicht unbedingt schlechter ist als bei vielen anderen Systemen (;mal ausgenommen die, die eine zusätzliche Hardwarebeschleunigung für das Playback nutzen).

Mein PC ist ein Athlon X2 4.200+ mit 1 GB Ram. Damit läuft z.B. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, wenn die Vorschau auf halbe HD-Auflösung und Preview-Qualität eingestellt ist und keine weitere Skalierungen zur Anpassung aktiviert sind, völlig flüssig mit voller Bildwiederholfrequenz, sowohl Files mit 29,97 als auch Files mit 25 fps Eigenschaft.
Wenn ich damit in die Vollen gehe, Einstellung Optimal (;Voll) - also volle HD-Auflösung und diverse Anpassungen ändere, kann tatsächlich 40 bis 60 Prozent der Leistung verlorengehen. Aber dabei auf Playback-Werte von nur 2 fps zu kommen, das schaffe ich nicht.
Wenn die Einstellungen bei mir so gewählt sind, dass AVCHDAVCHD im Glossar erklärt flüssig mit 25/29,97 fps läuft, ist die Bildgröße für den Schnitt noch o.k., sofern die Vorschau nicht zu weit entfernt ist.

Mit HDVHDV im Glossar erklärt oder den XDCAM HD-Formaten habe ich bezüglich der Performance ohnehin nichts zu klagen (;sofern keine Filter angewendet werden). Die Formate laufen bei voller HD-Vorschauauflösung mit 25/29,97 fps.

Wenn das bei einem vergleichbaren System anders ist, stimmt vermutlich irgendwo etwas an den Einstellungen nicht.

Um sich bei der Darstellung der Vegas Playback-Leistung ein Bild im Vergleich zu anderen Systemen machen zu können, wäre es also hilfreich, wenn möglichst genau alle Einstellungen und Optionen beschrieben wären. Ich teste das immer gerne mit zwei verschiedenen Setups. Einmal die volle Auflösung mit einer nicht unbedingt resourcenschonenden Skalierungsanpassung, gleich wie niedrig dann die Bildwiederholfrequenz sein wird. Und einmal umgekehrt ein Setup, das noch volle Bildwiederholfrequenz bietet, ungeachtet den Kompromissen, die man bei den Vorschaueinstellungen dann eingehen muss. Wenn dazu dann die Rahmenbedingungen jeweils genau angeben werden, kann man sich ein gutes Bild davon machen, wo die Grenzen sind und welche Kompromisse helfen.

Marco



Antwort von wolfgang:

Also írgendetwas habt ihr beim Testen der Vorschaufähigkeiten vermutlich falsch eingestellt gehabt. Auf meinem 3.2 Ghz P4 mit 1 GB Ram - also ident mit eurem Testsystem - komme ich bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt files bei preview/full auf zirka 5 bis 6 fps - auch nicht berauschend viel, aber doch zirka das 3-fache (;!) von dem von euch angegeben Wert.

Möglicherweise hattet ihr neben dem secondary display noch die interne Vorschau aktiviert - da gehört bei "display frames in video preview window during playback" die Anwahl weg. Zumindest ist das im Test mit der Anwahl gezeigt. Oder aber die Projekteinstellungen waren nicht optimal auf die verwendeten Clips eingestellt.

Klar, auch 5 bis 6 fps ist nicht berauschend - aber der Testrechner ist wie auch meiner eher schon uralt, dort AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt zu machen, wo einem in jedem Supermarkt ein 2-Kern-System nachgeworfen wird, ist kaum noch sinnvoll. Bei einem einfachen HDV2 Clip kann ich dann diese Aussage aber auch auf dem alten Testsystem nicht mehr nachvollziehen: mit meinem PC schaffe ich bei preview(;full) und der abgewählten Option "display frames...." 25 fps.



Antwort von wolfgang:

Tja, Marco hatte wohl den gleichen Befund wie ich, was die Aussagen zu den Vorschaufähigkeiten angeht.
:)



Antwort von Marco:

Bei AVCHD-Playback ist in der Tat ein Dualcore-System von Vorteil, es werden beide Kerne genutzt.

Dumme Frage: Ist ein P4 EE denn kein DualCore?

Marco



Antwort von durfnap:

Also ich glaube, das ist ein Einkernsystem, genauso wie meines - wobei vermutlich "EE" für extrem edition steht. Für ein 2-Kern-System wären die Befunde ja gar nicht mehr erklärbar.



Antwort von Marco:

Ah, o.k. Dann lag ich mit meiner Einschätzung etwas daneben. Zumindest für HDVHDV im Glossar erklärt und XDCAM HD würde es aber keine Rolle spielen, da beim Playback dieser Formate nur ein Kern genutzt werden kann (;wenn keine Filter angewendet werden).

Marco



Antwort von Tino01:

"Marco" wrote:

Mein PC ist ein Athlon X2 4.200+ mit 1 GB Ram. Damit läuft z.B. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, wenn die Vorschau auf halbe HD-Auflösung und Preview-Qualität eingestellt ist und keine weitere Skalierungen zur Anpassung aktiviert sind, völlig flüssig mit voller Bildwiederholfrequenz, sowohl Files mit 29,97 als auch Files mit 25 fps Eigenschaft.

Ach es gibt wirklich Menschen die mit einem AMD System versuchen Videos zu schneiden. Ich glaub mal du verdienst damit nicht dein Geld weil so wirklich vertrauen kann man auf ein AMD System nicht wirklich.
Alleine, das der Chipssatz meistens nicht von der gleichen Firma kommt und kein SSSE3 unterstützt, der ja gerade im Videobereich wichtig ist.
Ich habe bis jetzt auch noch keine Videohändler gesehen der AMD Schnittsysteme verkauft.
Aber so lange du nur mit Vegas arbeitest ist das ganz ok, bei anderen Videoprogrammen geht einfach ordentlich an Leistung flöten. Ich glaube bestimmte Porgramme wie AVID Express und EDIUS laufen auf AMD-Systemen erst garnicht.

Gruß

Tino



Antwort von Marco:

Ich verdiene mit Videoschnitt seit 15 Jahren mein Geld und auf meinen eigenen Systemen habe ich bisher noch nie etwas anderes als Athlon-Prozessoren genutzt. Keinerlei Probleme und keinerlei Klagen bezüglich Performance. Läuft sicher, stabil, schnell. Sehe bisher keinen Grund, auf ein anderes Pferd zu setzen und ich kenne durchaus auch Vergleiche zu anderen Systemen, denn ich sitze nicht nur an meinem eigenen.

Marco



Antwort von rudi:

Also ganz kurz (;weil ich eigentlich an einem anderen wichtigen Projekt sitze):

- Der Pentium 4 EE (;Extrem Edition) besitzt 2 echte Kerne und dazu noch zwei simulierte per HT. Im Prozess-Monitor sieht man also unter Windows 4 Prozessoren. Es könnte sein, dass Vegas mit den 2 simulierten nicht zurecht kam.
- Die Vorschau war sowohl auf Windows als auch auf Preview-Monitor eingestellt. Das kostet in anderen Programmen meistens keine zusätzliche Performance (;oder nur minimal).
- Werde es beizeiten noch mal ausprobieren, etwas mehr rauszukitzeln.

Könnte auch sein, dass der Prozessor- Cache mit 2 x 1 MB auch etwas klein ist. Allerdings hat Marcos Athlon sogar noch weniger.
Ich denke, dass die Athlons gegenüber den alten P4s sogar etwas besser bei der Videobearbeitung performen, mit den Core2Duos siehts wahrscheinlich etwas besser für Intel aus.

Wenn eine Software nur mit Intel-Prozessoren gut funktioniert, dann haben die Programmierer was vergeigt, ehrlich!!

Viele Grüße

Rudi



Antwort von Marco:

Für einen Vergleich hier mal meine genaueren Materialeigenschaften, Einstellungen und Resultate:

Eine Handvoll AVCHD-Dateien von einer SR1, 1440x1080/50i.
Projekteigenschaften in Vegas: HDVHDV im Glossar erklärt 1080/50i-Template.
Rechtsklickmenü auf dem Vorschaufenster
- "Präferenzen für das Vorschaugerät": Eintrag "Frames im Videovorschaufenster während der Wiedergabe anzeigen" ist deaktiviert.
- "Bildseitenverhältnis des Gerätes simulieren" ist deaktiviert.
- "Video auf Vorschaufenster skalieren" ist deaktiviert.
Vorschaugröße und Qualität: "Vorschau/Halbe".
Interne Vorschau ist aus Dockingbereich gezogen und auf für jene Einstellungen maximale Bildgröße (;720x540) gezogen.

Bildwiederholfrequenz: 25 fps.

Zweiter Test, aber gegenüber oben ist der Eintrag "Bildseitenverhältnis des Gerätes simulieren" aktiviert und die Vorschaugröße und Qualität "Optimal/Voll".

Bildwiederholfrequenz: 7 bis 13 fps.

Dann nochmal wie letzte, aber ""Bildseitenverhältnis des Gerätes simulieren" deaktiviert (;z.B. für eine externe Vorschau): 11 bis 20 fps.

Marco



Antwort von Rideck:

Servus Zusammen.
Ich nutze Vegas auch schon seit der 3.Version und werde obwohl ich bald auf ein mbp umsteige um Final Cut Studio zu nutzen, wahrscheinlich nicht auf Vegas verzichten wollen. Den Test fand ich, wenn auch etwas kurz sehr gut gemacht.
Doch was du Rudi als kleines ästhetisches Manko betrachtest, bejubelt mein puristisch veranlagter Sinn. Und der Vorteil liegt auf der Hand, ich brauche weniger Ressourcen wie aufwendige animierte Schnittprogramme. Und welches professionelle Programm schafft es sein Können schon mit nur 250MB auf der Festplatte zu entfalten:). Schön dass ein Hersteller in den Zeiten des nahezu unbegrenzten Speicherplatzes noch Wert auf die Größe legt. Und über den Preis möchte ich mal gar nicht erst sprechen.

mfg Rideck



Antwort von rudi:

Also, ich habe jetzt mal die zwei Hyperthreading-Kerne DEaktiviert.
Das bedeuet, jetzt ist der Rechner ein normaler Pentium D840.
Tatsächlich scheint sich Vegas auf diesem stinkenormalen Dual-System ohne HT deutlich besser aufgehoben zu fühlen.

Hier kurz meine aktuellen Zahlen:

Marcos vorgschlagener Test 1: ca. 21 FPS, allerdings bricht an jedem Hardcut bricht die Performance auf ca. 10 FPS ein und erholt sich dann wieder bei längeren Szenen auf ziemlich stabile 21 FPS.

Marcos zweiter Test (;die Vorschaugröße und Qualität "Optimal/Voll".)
Hier komme ich ca. auf 14 FPS, mit eben geanntem Einbruch auf ebenfalls ca. 10 FPS bei Hardcuts.

Stelle ich dann noch "Bildseitenverhältnis des Gerätes simulieren" ein, lande ich schließlich bei 6 FPS.

Lezteres ist auch ziemlich genau die Vorlage, mit der ich vorher gemessen habe. Also immerhin drei Mal schneller, als von mir beschrieben (;ich füge die neuen Ergenbnisse das im Laufe des Tages in den Artikel ein).

Jetzt habe ich mal schnell noch Pinnacle Studio 11 dagegen laufen lassen und dort bekomme ich bei voll aufgelöster, seitenkorrigierter PreviewPreview im Glossar erklärt auf zweitem Monitor volle 25 FPS (;mit praktisch keinen Einbrüchen zwischen den Hardcuts)
Natürlich sind die Programme nicht vergleichbar, aber eine 4mal höhere Preview-Geschwindigkeit ist doch nach wie vor ein Grund, bei Vegas von magerer Performance zu sprechen, zumal Liquid wahrscheinlich ähnlich schnell sein dürfte.

konsens?

Viele Grüße

Rudi



Antwort von rudi:

"Rideck" wrote:
Servus Zusammen.
Doch was du Rudi als kleines ästhetisches Manko betrachtest, bejubelt mein puristisch veranlagter Sinn.

Jedem das seine. Auf jeden Fall ein ziemlich subjektiver Kritikpunkt von mir.

"Rideck" wrote:

Und der Vorteil liegt auf der Hand, ich brauche weniger Ressourcen wie aufwendige animierte Schnittprogramme.

Scheinbar wird die gute Ressourcenzuteilung jedoch nicht in Performance umgesetzt. Also sehe ich den Vorteil (;zumindest auf meiner Hand) da nicht.

"Rideck" wrote:

Und welches professionelle Programm schafft es sein Können schon mit nur 250MB auf der Festplatte zu entfalten:). Schön dass ein Hersteller in den Zeiten des nahezu unbegrenzten Speicherplatzes noch Wert auf die Größe legt.


Da sprichst du mir aus der Seele. Da gibt es im nächsten Pinnacle Studio Artikel auch ein kleines Pamphlet von mir zu dem Thema. (;sollte die Tage online gehen).

"Rideck" wrote:

Und über den Preis möchte ich mal gar nicht erst sprechen.


Wer redet in unserer Branche schon übers Geld ;)
Aber im Ernst. Natürlich ist das Paket mit DVD-Architect kein schlechter Deal, besonders wer in der USA bei dem aktuellen Dollarkurs bestellt.
Fragt sich nur, warum du dann auf Apple umsteigst, wenn bei Vegas alles Eierkuchen ist? Doch nicht etwa das schlichte Interface.... ;)

Viele Grüße

Rudi



Antwort von Marco:

Danke für diesen zweiten Test, Rudi. Wenn das dann auch innerhalb des Testberichtes nichts an der prinzipiellen Einschätzung der Performance ändern wird, so sind die Resultate doch besser nachvollziehbar.

Deine Ergebnisse unterscheiden sich ja nun gar nicht mehr so sehr von meinen. Dennoch wundert es mich ein wenig; ich hätte bei diesem System einen besseren Output erwartet. Vielleicht ist hier - relativ gesehen - ein Athlon doch etwas schneller.

Marco



Antwort von rudi:

Ich will sowieso in Zukunft mal wieder unseren Testrechner auf einen neuere Plattform hieven. Ich würde auch mal schätzen, dass du 2 GB Ram hast?
Ich habe hier gerade nur 1 GB drin, will aber nicht nachrüsten, ehe ich weiss, welches Mainboard und welcher Prozessor im neuen System stecken.

Viele Grüße

Rudi



Antwort von wolfgang:

Was ich noch nicht verstehe, ist, dass andere User gerade bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt bei Vegas eine besserer Performance berichten als bei der Studio 11 Software.

http://videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=3970

Ich habe es nicht selbst getestet, weil ich weder die Studio 11 Software habe, noch den AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt betreibe. Aber zweifellos ist es richtig, dass sich die Studio 11 Software auch schön heraus gemausert hat.

Interessanter wären aus meiner persönlichen Sicht eher vergleichende Tests bei HDV2 gewesen. Noch sind wohl mehrere User eher im HDV-Bereich unterwegs, als schon bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt - auch wenn sich das ändern dürfte.

Ok, fein zu wissen, dass es doch ein 2-Kern System war - welches dann aber merkwürdigerweise mit bestimmten Einstellungen nicht deutlich besser performed als mein altes 1-kern System mit HT.

In Summe könnte also gut sein, dass wir hier doch von beträchtlichen Hardware-Abhängigkeiten sprechen. Und dass 1 GB matt ist, da kann ich Rudi nur recht geben. Insgesamt wird sich aber noch extrem viel ändern - wenn von Vegas die auf der NAB für Ende 2007 angekündigte 64bit Version kommt. Und dass erfordert dann sowieso Vista wie auch gänzlich andere PCs.



Antwort von Marco:

"Ich würde auch mal schätzen, dass du 2 GB Ram hast? "

Nee, ich habe nur 1 GB Ram. Aber Ram spielt für das Playback in Vegas eher eine sekundäre Rolle. CPU-Power ist dafür das "A&O".

Marco



Antwort von wenzi:

Wie schon im Vegas-Forum gepostet, spielt die Vegas-Preview mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt auf einem zweiten Monitor im vollen FormatFormat im Glossar erklärt 1080i (;via DVI) mit knapp 24-25 f/s. Ich testete das mit meinem E6600 Core2Duo und 3 GB RAM (;hochgetaktet von 2.4 auf 2.7 GHz). Das ruckelt zwar schon deutlich beim Abspielen, doch HDV-Dateien werden in allen Qualitätsstufen (;auch in der höchsten!) mit 25 f/s nahezu ruckelfrei angezeigt. Die Prozessorauslastung beträgt bei HDVHDV im Glossar erklärt nicht einmal 40%, die CPU schaltet sogar dabei häufig in den Spargang (;1.8 HGz)!

Grafikkarte(;n): je eine passiv gekühlte ATI X1600 sowie X1300 mit PCIe und je 256 MB RAM. Man muss im HD-Bereich also schon etwas klotzen, damit es rund läuft. Das betrifft hier im Falle Vegas 7 nicht die 3D-Performance (;die ist nur für Spiele), sondern die Ausstattung mit RAM usw. - Vegas nutzt (;leider?) keine GPU-Rechenpower. Das ist aber nun auch nichts neues.

Und: 1GB RAM ist für HDV/AVCHD schon die Grenze des Erträglichen! Das ist für meine Begriffe einfach zu wenig.


Hier noch einmal meine speziellen Erfahrungen zu AVCHD:

Ich will nicht sagen, dass man in Vegas 7 damit nicht etwa schneiden könnte. Man kann. Oft ist die Bildfrequenz dabei 25 f/s im PreviewPreview im Glossar erklärt, allerdings knickt die Abspielung dann doch im Sekundentakt ein und das Bild stockt - sogar im Entwurfsmodus. Dabei beträgt die Prozessorauslastung konstant 70% auf beiden Kernen! Ob man damit glücklich werden kann, muss jeder selbst für sich entscheiden. Es spielt übrigens kaum eine Rolle, welche Betriebsart man für den PreviewPreview im Glossar erklärt anwählt (;Qualitätsstufe, voll, halbe, viertel) - das ruckelt unveränderlich, auch auf einem separaten TV-Monitor (;auf dem HDVHDV im Glossar erklärt sonst absolut sauber läuft). Es liegt also hier nicht wie üblich an der Ausgabequalität !



__________________



Antwort von durfnap:

"wenzi" wrote:
Wie schon im Vegas-Forum gepostet, spielt die Vegas-Preview mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt auf einem zweiten Monitor im vollen FormatFormat im Glossar erklärt 1080i (;via DVI) mit knapp 24-25 f/s. Ich testete das mit meinem E6600 Core2Duo und 3 GB RAM (;hochgetaktet von 2.4 auf 2.7 GHz). Das ruckelt zwar schon deutlich beim Abspielen, doch HDV-Dateien werden in allen Qualitätsstufen (;auch in der höchsten!) mit 25 f/s nahezu ruckelfrei angezeigt.


Ok, aber mit einem overgeclockten E6600 hast Du (;abgesehen von 4Kern-Systemen) schon die absolut schnellste momentan verfügbare Hardware, d.h. auf allen anderen Systemen schauts um einiges schlechter mit dem Abspielen aus...

Sean



Antwort von durfnap:

"wenzi" wrote:

... doch HDV-Dateien werden in allen Qualitätsstufen (;auch in der höchsten!) mit 25 f/s nahezu ruckelfrei angezeigt.


und

"Anonymous" wrote:

....d.h. auf allen anderen Systemen schauts um einiges schlechter mit dem Abspielen aus...
Sean


Na das ist eben gerade im angesprochenen HDV-Bereich nicht so. Bei der Einstellung "Preview (;Full)" spielt mein alter 3.2 Ghz P4 mit auch nur 1 GB Ram die Vorschau von 1080 50i mit 25 fps ab, die richtigen Einstellungen vorrausgesetzt. Und auch bei der höchsten Vorschauqualität - "Best (;Full)" ist das bei mir nicht anders.



Antwort von Eva Maier:

Gibts eigentlich einen Unterschied zwischen den Abspielen in einen Schnittprogramm und den Abspielen einer Blu Ray mit PowerDVD ?
Bezüglich ruckeln und stottern und was so genannt wurde.

/E



Antwort von im winter so schön:

"Anonymous" wrote:
"wenzi" wrote:

... doch HDV-Dateien werden in allen Qualitätsstufen (;auch in der höchsten!) mit 25 f/s nahezu ruckelfrei angezeigt.


und

"Anonymous" wrote:

....d.h. auf allen anderen Systemen schauts um einiges schlechter mit dem Abspielen aus...
Sean


Na das ist eben gerade im angesprochenen HDV-Bereich nicht so. Bei der Einstellung "Preview (;Full)" spielt mein alter 3.2 Ghz P4 mit auch nur 1 GB Ram die Vorschau von 1080 50i mit 25 fps ab, die richtigen Einstellungen vorrausgesetzt. Und auch bei der höchsten Vorschauqualität - "Best (;Full)" ist das bei mir nicht anders.


sorry, ich war nicht nicht exakt: ich meinte die AVCHD-Vorschau...

Sean



Antwort von wenzi:

Quote:
Ok, aber mit einem overgeclockten E6600 hast Du (;abgesehen von 4Kern-Systemen) schon die absolut schnellste momentan verfügbare Hardware, d.h. auf allen anderen Systemen schauts um einiges schlechter mit dem Abspielen aus...


Das ist richtig! Nur habe ich auch nicht behauptet, dass das Schneiden von HD-Material mit einem Pentium 4/3.0 GHz noch irgendwie größere Freude macht. Von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt wollen wir gar nicht erst reden: Dafür ist m.E. noch nicht einmal die nötige Hardware verfügbar - jedenfalls im Moment. Das wird sich vermutlich innerhalb von 12 Monaten geben.

Der Test von Rudi ist übrigens einer der ganz seltenen seiner Art: Endlich sieht mal einer genauer unter die Motorhaube von Vegas und erkennt die unendlich vielen Features, die dort (;leider oft im Verborgenen) schlummern. Wer allerdings 1000 Überblendeffekte mit allem Firlefanz sucht, ist bei Magix und Co. oder Pinnacle sicher besser aufgehoben.



Antwort von rudi:

sorry, letzte Post aus Missverständnis wieder gelöscht..



Antwort von wolfgang:

Irgendwie entzieht sich die Diskussion zumindest teilweise meinem Verständnis, was den AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Teil angeht. Schauen wir mal genau hin - welche Schnittprogramme unterstützen eigentlich tatsächlich AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, und wie machen sie das?

Der zeitlich wirklich Erste in der Runde war Canopus, indem man einen Konverter verwendet hat, der die AVCHDAVCHD im Glossar erklärt files in den Canopus HQ intermediate codec wandelt - die dann geschnitten werden. Sicherlich eine gute Lösung - mal abgesehen von der Zeit für das Wandeln. Dann haben wir in jüngster Zeit - Anfang Mai - den Launch von Uleads Videostudio 11+, und auch Pinnacle Studio 11 gesehen. Zu Pinnacle Studio 11 kann ich wenig sagen - Rudi meinte hier ja, dass die Vorschauperformance besser wäre. Zu Uleads Videostudio 11+ kann ich nur sagen, dass ich mir heute den Trial installiert habe - nur um zu sehen, dass man die AVCHDAVCHD im Glossar erklärt files nicht von der Platte importieren kann, sondern offenbar nur von den Camcordern? Nicht ideal. Bei VdL ist die Sache auch auch da - aber wie gut läuft sie dort?

Aber das ist es dann auch schon. Adobe kann das nur mit den Mainconcept Plugins, soweit ich weiß - und damit nur mangelhaft, weil die Auslagerungsdatei dort Probleme bereiten dürfte. Kanns sonst noch eine NLE, mal ohne besondere externe Tricks? Vegas importiert mal wenigstens das native Material von Sony-Geräten.

In Summe kann man also die Varianten, mit denen man AVCHDAVCHD im Glossar erklärt bearbeiten kann, an einer einzigen Hand abzählen - und benötigt nicht mal alle Finger dazu. Von der Seite kann man wohl konstatieren, dass AVCHDAVCHD im Glossar erklärt noch Entwicklungsbedarf hat - bei den meisten Schnittprogrammen, wie auch der dafür nötigen PC-Power. Also das sollte daher wohl nicht der Fokus für einen Performance Betrachtung sein.



Antwort von michael.:

Ich habe Probleme bei AVCHD-Dateien mit mehr als 17-18 Minuten Länge (;vermutlich ein Problem mit der 2GB-Grenze).
Die m2ts Dateien (;60-80 Minuten lang) lassen sich mit dem Media-Player (;unter Vista) und dem Picture Motion Browser vollständig und fehlerfrei komplett betrachten. Nach dem einlesen in Vegas ist alles ab der 17-18 Minute in der TimelineTimeline im Glossar erklärt rot. Beim Scrollen durch diesen roten Bereich stürtzt Vegas ab.

Der Support hatte für diese Problem bislang nur den Hinweis .. man habe es zu dem Entwicklerteam weitergeleitet und wartet auf Antwort ..



Antwort von rudi:

Also kurz schon mal meine Erfahrungen die ich bisher schon gemacht habe, (;bevor ich die Tests demnächst fertig schreibe):

1. Pinacles Performance von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt war auf meinem Rechner ziemlich gut. Meistens 25 FPS bei Vollbild und skaliert auf zweitem PC-Monitor, es gibt aber auch hier immer wieder Einbrüche, als ob der Computer Schluckauf hat.
2. Ulead Video Studio 11 kann auch AVCHD-Files von der Platte importieren. Ich musste auch erst herumspielen: Man muss nur über den DVD-Importer gehen und dort dann ein "DVD-Verzeichnis" auf der Platte anwählen. Findet man nur, wenn mans weiss...
Die Performance war allerdings unterirdisch (;vielleicht lags auch hier etwas am Hyperthreading, aber auf jeden Fall noch mal 2 Klassen unter Vegas, mindestens)
3. VideoDeluxe kann bei mir auch in der neuesten Plus Version (;2007/2008) nichts mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt anfangen. Weder Sony noch Panasonic. Entweder ich stelle mich hier wirklich saublöd an, oder irgendwer beweist jetzt mal das Gegenteil. Es wird immer wieder hier im Forum von anonymen Postern behauptet, aber ich finde dazu nichts (;auch nicht bei Magix selbst).
4. Die öffentliche Premiere-CS3 Beta kann nichts mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt anfangen und Adobe hat hierzu auch keine Ankündigung gemacht. Allerdings gibt es Gerüchte dass die aktuellste Beta auch AVCHDAVCHD im Glossar erklärt importieren kann, allerdings mehr schlecht als recht. Drum soll es auch fraglich sein, ob Adobe das in der finalen Version bringt.

Ich finde die Perfomance-Betrachtung gerade heute wichtig, weil viele AVCHD-Käufer gerade eine Schnittlösung suchen, die irgendwie rund läuft. Dass man in zwei Jahren auch auf dem billigsten PC eine AVCHD-Spur mit Hardcuts ruckelfrei schneiden können wird, steht außer Frage. Aber viele wollen heute schon AVCHDAVCHD im Glossar erklärt schneiden und dafür kein Rechenzentrum kaufen müssen.



Antwort von vom stativ:

"rudi" wrote:
3. VideoDeluxe kann bei mir auch in der neuesten Plus Version (;2007/2008) nichts mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt anfangen. Weder Sony noch Panasonic. Entweder ich stelle mich hier wirklich saublöd an, oder irgendwer beweist jetzt mal das Gegenteil. Es wird immer wieder hier im Forum von anonymen Postern behauptet, aber ich finde dazu nichts (;auch nicht bei Magix selbst).


Hast du die Plugins freigeschalten für den Import??

MPEG2
MPEG4
AC3 2.0 oder AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1
UDF2.5 passt ?

dann sollte es mit Sony's kein Problem geben wobei der Rechner sehr leistungsfähig sein sollte.Magix empfiehlt sonst die Wandlung in eine eigene MPG2 Smartrenderingfähige Intermediat Lösung.



Antwort von wolfgang:

"rudi" wrote:

1. Pinacles Performance von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt war auf meinem Rechner ziemlich gut. Meistens 25 FPS bei Vollbild und skaliert auf zweitem PC-Monitor, es gibt aber auch hier immer wieder Einbrüche, als ob der Computer Schluckauf hat.


Also ein ähnliches Verhalten wie bei Vegas, auch dort sieht man Einbrüche. Ich frage mich nur, wie du 25 fps bei Pinnacle detektiert hast. Zählt auch die Pinnacle Studio Software die fps inzwischen mit, oder ist das eine Schätzung? Den zwischen 18, 20 oder 25 fps zu unterscheiden, ist rein optisch halt eher schwer.


"rudi" wrote:

2. Ulead Video Studio 11 kann auch AVCHD-Files von der Platte importieren. Ich musste auch erst herumspielen: Man muss nur über den DVD-Importer gehen und dort dann ein "DVD-Verzeichnis" auf der Platte anwählen. Findet man nur, wenn mans weiss...
Die Performance war allerdings unterirdisch (;vielleicht lags auch hier etwas am Hyperthreading, aber auf jeden Fall noch mal 2 Klassen unter Vegas, mindestens)


Das hat mir auch Georg gestern geschrieben, aber trotzdem habe ich es bisher nicht geschafft, so ein DVD-Verzeichnis anzulegen. Und irgendwie verstehe ich an diesem Eck die Ulead Software mal wieder nicht - ähnlich wie bei VS10+ damals, wo wir schon im Beta-Test sahen, dass sich nicht mal HDV2 files importieren liesen, was erst mit einem späteren Update behoben worden ist. Aber AVCHDAVCHD im Glossar erklärt files nicht direkt von einem Festplattenverzeichnis importieren können, ist extrem unpassend, weil ja schon bei der Aufnahme jedes Szene getrennt als eigene Datei auf DVD oder HD des Camcorders abgelegt wird - und man die dann auch via usb2 auf den PC überspielen kann.

"rudi" wrote:

4. Die öffentliche Premiere-CS3 Beta kann nichts mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt anfangen und Adobe hat hierzu auch keine Ankündigung gemacht. Allerdings gibt es Gerüchte dass die aktuellste Beta auch AVCHDAVCHD im Glossar erklärt importieren kann, allerdings mehr schlecht als recht. Drum soll es auch fraglich sein, ob Adobe das in der finalen Version bringt.


Na dann wird vermutlich auch CS3 mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt nichts anfangen können - und Adobe überläßt es dann erst wieder dem Mainconcept PluginPlugin im Glossar erklärt, den Schnitt zu erledigen. Und dieses PluginPlugin im Glossar erklärt hat aber offenbar mit steigender File-Anzahl eine stetig zunehmend Auslagerungsdatei. Bei einem realen Projekt mit ein paar hundert clips kollabiert dann das System recht rasch, wie man von Userberichten hört. Oder ist das inzwischen behoben?

"rudi" wrote:

Ich finde die Perfomance-Betrachtung gerade heute wichtig, weil viele AVCHD-Käufer gerade eine Schnittlösung suchen, die irgendwie rund läuft. Dass man in zwei Jahren auch auf dem billigsten PC eine AVCHD-Spur mit Hardcuts ruckelfrei schneiden können wird, steht außer Frage. Aber viele wollen heute schon AVCHDAVCHD im Glossar erklärt schneiden und dafür kein Rechenzentrum kaufen müssen.


Grundsätzlich bin ich da bei dir. Nur darf man halt nicht übersehen, dass der AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt etwa die 20-fache PC-Performance benötigt, verglichen mit HDV2. Zumindest nach einer Schätzung von Stephan im Canopus Forum.

Wenn dies richtig ist, dann haben wir heute (;noch) weder die richtigen PCs, noch die richtigen NLEs, um einen wirklich bequemen AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt zu machen.

Selbst mit einem 4-Kern System läuft die Sache in Vegas nicht so rund, wie bei HDV2:

http://videotreffpunkt.com/thread.php?postid=65549#post65549

Und auch mit der Pinnacle Software bin ich mir da nicht sicher - ohne das selbst getestet zu haben. Andere User berichten, dass auf ihren Systemen Vegas bezüglich AVCHDAVCHD im Glossar erklärt performater war, als die Pinnalce Software:

http://videotreffpunkt.com/thread.php?postid=65420#post65420


Was ich an dem Test unverändert kritisiere, ist daher der Umstand, von der AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Performance auf die gesamte Schnittperformance einer NLE zu schließen. Weder können die wesentlichsten "Peers" von Vegas den nativen AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Schnitt - nix da in Uleads MSP, Edius oder dem Marktführer Adobe. Und bei HDV2 sieht die Sache durchaus ausgewogener aus, aber das wurde nicht wirklich betrachtet.



Antwort von rudi:

Quote:
Ich frage mich nur, wie du 25 fps bei Pinnacle detektiert hast. Zählt auch die Pinnacle Studio Software die fps inzwischen mit, oder ist das eine Schätzung? Den zwischen 18, 20 oder 25 fps zu unterscheiden, ist rein optisch halt eher schwer.


Momentan ist es nur ein Eindruck, gemessen habe ich da noch nichts.
Prinzipiell kann man einfach ein Messvideo in die TimelineTimeline im Glossar erklärt legen, dass die einzelnen Frames von 1 bis 25 als Text durchzählt (;oder einfach einen TimecodeTimecode im Glossar erklärt reinrendern). Dann filmt man das nochmal mit einer Videokamera ab, und schaut, ob die einzlenen Frames rausgekommen sind.
Ich bilde mir mittlerwerweile ein, einen Unterschied zwischen 18 und 25 FPS doch sehen zu können. Wenn tatächlich konstant nur 23FPS rauskommen und ich es nicht merke, dann sind das eigentlich für mich 25 FPS ;)
Die FPS-Anzeige in Vegas scheint mir auch nicht hundertprozentig verkässlich, weil die immer die Durchschnittsframes der letzten xxx Sekunden anzeigt. Beim "Warmlaufen" hat man da ja niemlas 25 FPS.


Quote:
Das hat mir auch Georg gestern geschrieben, aber trotzdem habe ich es bisher nicht geschafft, so ein DVD-Verzeichnis anzulegen. Und irgendwie verstehe ich an diesem Eck die Ulead Software mal wieder nicht - ähnlich wie bei VS10+ damals, wo wir schon im Beta-Test sahen, dass sich nicht mal HDV2 files importieren liesen, was erst mit einem späteren Update behoben worden ist.


Ich schau mal, dass ich in meinem Testbericht eine genaue Beschreibung bringen werde...


Quote:
Was ich an dem Test unverändert kritisiere, ist daher der Umstand, von der AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Performance auf die gesamte Schnittperformance einer NLE zu schließen.


Naja, rein subjektiv erscheint mir Vegas einfach eine lahme Ente zu sein, nachdem ich Edius als Referenz des teschnisch möglichen bei HDVHDV im Glossar erklärt sehe. Das ist aber letztlich auch beinahe mein einziger Kritikpunkt an Vegas.
Ein objektives Testverfahren ist allerdings alles andere als trivial, weil es wirklich viele Parameter zu beachten gibt.

Viele Grüße

Rudi



Antwort von wolfgang:

Bei Vegas hast du halt mit der fps Zählung wenigstens einen Indikator vom System her - und wenn der konstant um 5 oder 6 fps herumgrundelt, dann weiß man auch was, genauso, wie wenn der halt konstant auf 25 fps steht. Klar ist das Abfilmen denkbar, aber das ist schon sehr aufwendig - wer macht sowas? Ich würde mir das defintiv nicht antun.

Also zur Einlesbarkeit von aussschließlich AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Chips von der Festplatte in Uleads Videostudio 11+ hat weder Georg noch ich eine Möglichkeit gefunden. Wir sprechen da wohlgemerkt nicht davon, direkt von einem AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Gerät die clips in die VS11+ zu bekommen - das soll ja problemlos gehen; sondern nur von der Festplatte, und dort haben wir es einfach nicht wirklich geschafft.

Ich habe mir sowohl Edius 3.6x wie auch 4.x im Hinblick auf die HDV-Performance angesehen. Edius ist gerade im Bereich der HDV-Performance sicherlich extrem gut. Nach meiner Erfahrung muss man aber schon unterschieden, ob man den von Canopus empfohlenen Weg über den Canopus HQ Intermediate codec geht, oder ob man das Material nativ bearbeitetn will.

Bleibt man in der ersten Rendergeneration, dann spricht heute eher wenig gegen eine native Bearbeitung - und man hat den Vorteil, dass man sich die doch 3-4x größeren Intermediate files erspart. Die EchtzeitvorschauEchtzeitvorschau im Glossar erklärt ist in Edius auch unter diesen Rahmenbedingungen durchaus gut, aber 25 fps werdens bei einem HDVHDV im Glossar erklärt Stream dort auch nur fast, nicht aber gänzlich - was man auf Systemen wie dem meinen (;3.2 Ghz P4) daran erkennt, dass der Buffer leerläuft und die Vorschau unterbrochen wird, wenn man die entsprechende Option nicht abdreht (;was geht). Bei der nativen Bearbeitung halte ich Vegas 7 inzwischen für praktisch gleichwertig, wobei mir Vegas gerade im Hinblick auf die Vorschau noch feinere Einstellmöglichkeiten gibt - wo ich zwischen Vorschauauflösung und den erreichten fps optimieren kann.

Noch besser sieht für Edius aus, wenn man den Intermediate HQ codec verwendet - dann hat das System deutlich größere Echtzeitreserven als Vegas, welches zwar auch sowohl den Cineform wie auch den Canopus HQ codec abspielt, aber nicht mit den Vorschaureserven wie das Edius kann. Verwendet man das dann noch zusammen mit einer NX und der Vorschau via Komponente, hat man einen exzellenten Schnittplatz für HDV.

Edius hat halt zumindest zur Zeit noch einige andere Punkte, wo wieder Vegas trumpft - im Audiobereich etwa gibts noch immer kein 5.1 Panning und keine 5.1 Ausgabe. Das sind halt die Punkte, die so einen NLE-Vergleich immer unendlich schwer machen - und im Grund die uralte und ewigwährende Diskussion, was nun das bessere System sei, unbeantwortbar machen.

Für mich zumindest ist der springende Punkt der, dass ich sowohl mit Edius 4 wie auch mit Vegas 7 mein HDV-Material in geeigneter Form schneiden kann, und zwar auf meinem schon eher alten 3.2 Ghz P4 mit nur 1 GB Ram! Die Investition in eine neue Maschine hat sich dadurch mal drastisch nach hinten verschoben.



Antwort von Marco:

Also in einer TimelineTimeline im Glossar erklärt mit vielen Schnitten, aber ohne Überblendungen/Effekte mit HDVHDV im Glossar erklärt 1080/50i-Material komme ich in Vegas bei Ausgabe in voller HD-Auflösung (;Optimal/voll) auf dem Secondary Display immer auf 25 fps ohne Einbrüche.
Das ändert sich bei mir erst, wenn ich Überblendungen/Filter/Effekte anlege. Dann bleibt z.B. die Option, die Vorschauauflösung zu halbieren, womit beispielsweise einfache Überblendungen, einfache PIPs, Farbkorrekturen bei mir noch immer mit vollen 25 fps laufen.
Also der einfache Schnitt läuft bei mir mit HDVHDV im Glossar erklärt eigentlich perfekt. Wenn es darüber hinausgeht, habe ich die Wahl, wie ich mir die Performance einrichte.

Ich halte es allerdings für unbestritten, dass Edius in Bezug auf die Playbackleistung eine Art Referenz darstellt. Da setzen diese Programme einfach auf unterschiedliche Prioritäten.

Marco



Antwort von wolfgang:

Vor allem war Edius im HDVHDV im Glossar erklärt Bereich schon eine Präferenz, als es bei Vegas noch die Version 6 gab - und die war wirklich matt im Bereich HDV.

Bei Vegas 7 gilt aber: die 25 fps schaffe ich bei nativen m2t 1080 50i files auch auch meinem alten 1-Kern-PC, bei bestmöglicher Auflösung der Vorschau. Was will man mehr?



Antwort von vom stativ:

Hi all,

Vielleicht sollte auch noch was zum Preis gesagt werden. Vegas kann mit etwas Geschick sehr günstig gekauft werden. Bei BHPHOTOVIDEO.COM bekommt man es als Packung VEGAS 6 + Update für ca. 250 Euro (;incl. Versand und Zoll!). Oder günstig bei ebay eine Uraltversion von VEGAS kaufen und dann den Update dazu. Kostet dann ungefähr das gleiche. Füe den Preis gibt es wohl nichts, was annähernd derart leistungsfähig ist.

Gruss Eva



Antwort von Marco:

Ich schaue mir gerade SpeedEdit an, das ja laut Slogan die schnellste NLE der Welt sein soll und jedes FormatFormat im Glossar erklärt verarbeiten können soll.

SpeedEdit ist hier mit HDVHDV im Glossar erklärt deutlich langsamer als Vegas. Bei halber Vorschaugröße (;bei beiden Programmen) zeigt z.B. bei Überblendungen Vegas selbst ungerendert noch ein besseres Playbackverhalten (;volle 25 fps, ruckelfrei) als SpeedEdit mit vorgerenderter Blende. Solange SpeedEdit die BlendeBlende im Glossar erklärt nicht gerendertgerendert im Glossar erklärt hat, ist es ohnehin witzlos - Diashow ...
Also die Bewertung der Playback-Leistung ist immer sehr relativ. Wenn Vegas da noch besser dasteht als das "schnellste Schnittsystem der Welt", finde ich das schon sehr o.k., auch wenn Edius da noch locker einen draufgeben kann.


Mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt oder XDCAM, gleich ob IMXIMX im Glossar erklärt oder HD, kann SpeedEdit erst gar nichts anfangen.

Alles sehr relativ.

Marco




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