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SDI zu USB/Firewire Converter




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Frage von Contaag:


Hallo,

ich suche ein SDISDI im Glossar erklärt zu USB oder FirewireFirewire im Glossar erklärt Converter, damit ich mit einer Kamera (;SDI out) in ein PC/Mac komme. Es sollte keine PCI Karte sein. Das ganze dient dazu in einer Bluebox einen kleinen Key am Set machen zu können. Ein Prgramm das das Live macht hab ich.

Vielen Dank schon im vorraus.




Antwort von thos-berlin:

Alles eine Preisfrage.

Im erschwinglichen Bereich (;unter €500) habe ich noch keinen SDI-Firewire gefunden (;SDI-USB ist Blödsinn).

Quick and Dirty : SDISDI im Glossar erklärt nach analog und analog nach DV (;2x knapp 300,- von Blackmagic)



Antwort von vs:

Für KeyingKeying im Glossar erklärt ist DV (;also das Videoformat, das zwangsweise über FirewireFirewire im Glossar erklärt geht, da Firewire-Geräte ja DV-Camcorder emulieren) absolut nicht geeignet. Für KeyingKeying im Glossar erklärt 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt ist ohnehin schon gewagt, und dann noch 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt wie DV es macht (;sichtbar schlechter als bei MPEG)...

Wenn du es trotzdem probieren willst: Der Canopus ADVC-1000 wandelt zwischen SDISDI im Glossar erklärt und DV/Firewire. Für viel viel Geld ;-)

Warum keine PCI-Karte?

@thos-berlin, wenn SDISDI im Glossar erklärt zu USB so ein Quatsch ist, warum bietet Blackmagic das mit dem Ultrastudio SDISDI im Glossar erklärt überhaupt an? Das einzige, was ich nicht weiß ist, ob das Ding zwangsweise USB 3.0 braucht oder ob USB 2.0 für SD-SDI auch reicht. USB 2.0 ist ja schließlich stark genug für unkomprimiertes SD-Video, das macht jeder billigste Consumer-Wandler ohne Hardware-Codec genauso.
Den Analog nach DV Wandler den Blackmagic haben soll, würde ich gerne mal sehen.

Mal ganz davon abgesehen, ist der Weg über Analog ja wohl ein Vorschlag, der höchstens zum 1. April hier ins Forum gehört



Antwort von srone:

"vs" wrote:
Das einzige, was ich nicht weiß ist, ob das Ding zwangsweise USB 3.0 braucht oder ob USB 2.0 für SD-SDI auch reicht. USB 2.0 ist ja schließlich stark genug für unkomprimiertes SD-Video, das macht jeder billigste Consumer-Wandler ohne Hardware-Codec genauso.


only usb 3.0, ab 3.0 macht video sinn, somit hat tommyb nicht ganz unrecht, wenn er sich auf usb 1.1 oder 2.0 bezieht.

lg

srone



Antwort von vs:

Wow, Tommyb hat schon Recht, bevor er sich überhaupt schon zum Thema geäußert hat.

Trotzdem, bei SD-Auflösungen hat SDISDI im Glossar erklärt 270Mbit/s. USB 2.0 hat 480Mbit/s. Wo macht da SDISDI im Glossar erklärt zu USB keinen Sinn?



Antwort von Contaag:

Danke schonmal für die Antworten.
Schade das das Ultrastudio SDISDI im Glossar erklärt zwingend USB 3.0 braucht oder war das nur ein vermutung?
Der Canopus ADVC-1000 Wandler ist mir etwas zu teuer ;)
Da das ganze in ein IMacx oder MacBook Pro gehen soll, darf es keine PCI Karte sein.



Antwort von marwie:

Falls du ein Macbook Pro / iMac mit Thunderbold hast, könntest du ein Intensity Shuttle Thunderbolt mit einem SDISDI im Glossar erklärt to HDMIHDMI im Glossar erklärt Converter verwenden.



Antwort von Contaag:

Leider kein Thunderbolt



Antwort von thos-berlin:

Ein SDISDI im Glossar erklärt nach USB-Konverter macht aus meiner Sicht keinen Sinn, weil er ausschließlich an Rechnern und mit passender Treiber- / und oder Softwareausstattung funktioniert. Ob das dann zu der bereits vorhandenen Live-Keying-Software paßt ist also fraglich. Ich weiß es nicht.

Natürlich wäre tatsächlich die Anschffung des Blackmagic Ultrastudio Pro eine Alternative, das das wohl einen Keyer an Bord hat. Da werden die Daten tatsächlich per USB 3.0 vom Wandler in den PC übertragen.

Für das gleiche Geld bekommt man aber schon einen Blackmagic ATEM-Hardware-Mischer mit SDI-Anschluß, der m.E. ebenfalls keyen kann....

Ansonstzen aber, wenn schon externe Box, dann macht aus meiner Sicht ein universell einsetzbares Gerät, das auch mal ohne Computer geht, mehr Sinn. Aber das ist Geschmackssache.

Der FirewireFirewire im Glossar erklärt ist hingegen deutlich unabhängiger einsetzbar und ließe sich ohne weiteres auch mit anderen Firewire-Geräten verwenden (;beispielsweise für einen Havariemitschnitt auf einem DV-Band).

Daß DV im Vergleich zu anderen Kodierungen ein schlechteres KeyingKeying im Glossar erklärt erzeugt, ist sicher nicht falsch. Ich kenne aber die Anforderungen und finanziellen Möglichkeiten des Threadstarter nicht. Vielleicht ist es ja völlig ausreichend.



Antwort von vs:

"thos-berlin" wrote:
Ein SDISDI im Glossar erklärt nach USB-Konverter macht aus meiner Sicht keinen Sinn, weil er ausschließlich an Rechnern und mit passender Treiber- / und oder Softwareausstattung funktioniert.


Der Logik nach würde 95% aller aktueller Hardware keinen Sinn machen. Für Mainboards braucht man für manche Funktionen Treiber, für Soundkarten (;egal ob Onboard, PCI(;e), USB oder Firewire), für Drucker, für Festplattencontroller abseits von Standard IDE/SATA, ... ja sogar für CPUs (;nicht zwangsweise aber mit leichten Vorzügen für Athlon-CPUs, für die interne Grafik von AMD A und Intel Sandy Bridge APUs/CPUs).

Gut, bei der Integration von DV-Camcordern via FirewireFirewire im Glossar erklärt hat man mal einmal was richtig gemacht und es so standardisiert, dass jeder Betriebssystemhersteller es ganz einfach einbinden kann. Nur hat das System zwei Probleme 1: Es ist alt und 2: Es ist alt. Im Detail: 1: Es ist alt und die Bildqualität ist nicht mehr zeitgemäß (;SD-Auflösung mit MJPEG-artigem CodecCodec im Glossar erklärt oder reduzierte HD-Auflösung mit MPEG-Long-GOP, und beide male in Keying-feindlichem 4:2:0) und 2: Es ist alt und FirewireFirewire im Glossar erklärt ist ein Auslaufmodell, das sich bei immer weniger neuen PCs serienmäßig findet

"thos-berlin" wrote:
Ob das dann zu der bereits vorhandenen Live-Keying-Software paßt ist also fraglich.


Ja, passt es. Der Großteil der USB- und PCI-Geräte meldet sich als (;letztes Jahrtausend) Video for Windows oder (;dieses Jahrtausend) Direct Show Device unter Windows oder mit dem entsprechenden Quicktime-Äquivalent am Mac an. Ausnahmen bilden nur wenige PVR-Geräte mit MPEG2-Hardware-Codec (;Terratec, Hauppauge, Vmagic), die brauchen wegen ihres speziellen Videoformates auch spezielle Software.



Antwort von srone:

"vs" wrote:
Wow, Tommyb hat schon Recht, bevor er sich überhaupt schon zum Thema geäußert hat.

Trotzdem, bei SD-Auflösungen hat SDISDI im Glossar erklärt 270Mbit/s. USB 2.0 hat 480Mbit/s. Wo macht da SDISDI im Glossar erklärt zu USB keinen Sinn?


zeig mir die usb 2.0 schnittstelle die 480mbit/s netto überträgt;-)

lg

srone



Antwort von vs:

"srone" wrote:
"vs" wrote:
Wow, Tommyb hat schon Recht, bevor er sich überhaupt schon zum Thema geäußert hat.

Trotzdem, bei SD-Auflösungen hat SDISDI im Glossar erklärt 270Mbit/s. USB 2.0 hat 480Mbit/s. Wo macht da SDISDI im Glossar erklärt zu USB keinen Sinn?


zeig mir die usb 2.0 schnittstelle die 480mbit/s netto überträgt;-)

lg

srone


Mag sein, aber trotzdem ist sie für die 270Mbit die von SDISDI im Glossar erklärt übertragen werden mehr als ausreichend. Diverse No-Name Analog-Video-Wandler machen es vor und übertrgen bei RGBRGB im Glossar erklärt Uncompressed auch mal eben locker-flockig 31MB/s (;fast 250 Mbit und somit nahe an den 270 von SDI) ohne mit der Wimper zu zucken. Das funktioniert sogar.



Antwort von srone:

Mag sein, aber trotzdem ist sie für die 270Mbit die von SDISDI im Glossar erklärt übertragen werden mehr als ausreichend. Diverse No-Name Analog-Video-Wandler machen es vor und übertrgen bei RGBRGB im Glossar erklärt Uncompressed auch mal eben locker-flockig 31MB/s (;fast 250 Mbit und somit nahe an den 270 von SDI) ohne mit der Wimper zu zucken. Das funktioniert sogar.[/quote]

aber eben nur fast 270mbit/s für eine reibungslose (;oder gar professionelle) übertragung reichts halt eben nicht, etliche chipsätze welche usb 2.0 bereitstellen kommen sogar nur auf 27MB/s. ;-)

lg

srone



Antwort von vs:

Dreh es, wie du willst. Aus meiner Sicht macht SD-SDI nach USB 2.0 höchstens deshalb keinen Sinn mehr, weil beides nicht mehr angesagt ist. Die meisten modernen Rechner haben ja USB 3.0 und SD ist nicht mehr aktuell. Vor ein paar Jahren war das ne richtig tolle Nummer.

Ach ja ein Gerät dieser Art gibts ja sogar, fällt mir gerade ein:
http://www.darim.tv/products/vtizer/vt600
Analog und SDISDI im Glossar erklärt rein, USB wieder raus. Allerdings kein billiger Spaß, in unseren Breiten kaum vertreten und eine Windows-Insellösung.

Dass es in der Praxis funktioniert, so große Datenmengen über USB 2.0 zu übertragen, zeigen zig Billig-Videograbber, die es beim Lebensmitteldiscounter zwischen Kaffee und Waschmittel gibt. Und wenn du als Hersteller ganz sicher gehen willst, mach es wie Canopus, da sind die Schnittkarten auch nur für eine Handvoll Mainboards zertifiziert - alles Andere kann funktionieren, es wird aber keine Garantie übernommen.




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