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Gefilmt mit Mini-DV , Ton von Laptop: Asynchron, weil ungleiche Länge




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Frage von djoesch:


Hallo,

habe hier von einem Bekannten Mini-DV-Tapes und eine WAV aus dem Mischpult bekommen zum cutten und zusammenfügen.

Beim Mastern der Beiden Audio-Spuren ist mir aufgefallen,
dass die WAV vom Mixer sich plötzlich von der Synchronität zur AVI-Audio-Spur verabschiedet, da sie leicht gestretcht ist also insgesamt leich langsamer als die WAV.

Hat das mit der Bitrate zu tun? Weiß da jemand was?

Die WAV hat 1411 kBit/s, 16Bit, 44kHz, PCM
Die AVIAVI im Glossar erklärt hat 1537 kBit/s, 16 BitBit im Glossar erklärt, ?, PCM

Wenn das der Grund ist, wie kann ich die Bitrate der WAV auf 1537 exakt pushen?

Liebe Grüße ,
Daniel




Antwort von Markus:

"djoesch" wrote:
Die WAV hat 1411 kBit/s, 16Bit, 44kHz, PCM
Die AVIAVI im Glossar erklärt hat 1537 kBit/s, 16 BitBit im Glossar erklärt, ?, PCM

Bei MiniDV-Aufnahmen kann die Samplingrate bei 32 kHz (;12 Bit) oder 48 kHz (;16 Bit) liegen. Dieser Unterschied ist es, der einerseits auf die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt Einfluss hat, andererseits aber auch für den Laufzeitunterschied verantwortlich ist.

Gleiche die WAV-Aufnahme mit 44(;,1?) kHz zunächst an Dein Videoprojekt an, bevor Du sie ins Schnittprogramm importierst. Mit einem Audioeditor sollte die Konvertierung der Samplingrate kein Problem sein.

Bleibt abschließend nur zu hoffen, dass die Audioaufnahme prinzipiell zur Videoaufnahme passt und nicht schon vorher einen Laufzeitunterschied birgt. Je nach Audiorecorder könnte das nämlich auch der Fall sein.



Antwort von djoesch:

Hallo und danke für den Hinweis.

Habe die AVIAVI im Glossar erklärt (;48 KHz) gelassen und die WAV(;41 KHz) auf 48 hochkonvertiert.
Hat leider nichts gebracht.
Ich meine auch zu wissen, dass Adobe Premiere Pro CS3 automatisch beim importierten in die Samplerate des Projekts konvertiert.

Irgendwas ist da Faul.

Ich versuche nun am Ende vom Audiotrack den externen Audiotrack per Timestretching an den vom AVIAVI im Glossar erklärt anzugleichen.

Aber warum es überhaupt zu dem Problem kam, verstehe ich immernochnicht.

Gruß



Antwort von Schlafsack:

Kein Bauteil hat die gleichen Werte, es unterliegt immer einer gewissen Toleranz. Deshalb nimmt auch kein Recorder mit der exakt selben Frequenz auf. Und so laufen die Aufnahmen immer irgendwie auseinander. Mal mehr, mal weniger. Und sollte das mal nicht der Fall sein - Glück gehabt.
Es gibt Aufnahmegeräte, die man hardwaremäßig mit einem Synchronsignal synchronisieren kann. Das ist die einzige Möglichkeit, sicher zu gehen, um gleichlaufende Aufnahmen (;Bild wie Ton) zu bekommen.



Antwort von djoesch:

Dann ist Timestretching die letzte Möglichkeit, oder? Denn jetzt ist es eh zu spät.

Grüßle



Antwort von thos-berlin:

Ich hatte das Problm auch schon einmal, als ich mit 44.1 den Ton aufgezeichnet hatte. Ich habe dann mit Timescratch die Länge angepaßt (;Dreisatz zum Berechnen des Faktors sollte bekannt sein). Das Ergebnis war völlig OK.

Seit ich den Ton auf 48 KHz aufzeichne, habe ich keine Synchronprobleme mehr gemerkt (;oder einfach Glück gehabt).



Antwort von videobob:

??????


......Was macht ihr da immer? Wieso nehmt ihr den Ton net einfach mit dem Camcorder auf? Was soll das immer mit der externen Aufzeichnung.....

DV ist nun mal nicht Timecodefähig..... es wird intern getaktet.....#

Es gibt Geräte, die dies retten können - überspiele via SDISDI im Glossar erklärt auf ne DigiBeta Maz (;oder DVCPRO 50) und synchronisiere mit Studioclock oder TimeBaseCorrector o.ä. neu. (;das geht dann automatisch beim einlesen ins NLE)


menno


LG, der Tonmeister VDT



Antwort von videobob:

"thos-berlin" wrote:

Seit ich den Ton auf 48 KHz aufzeichne, habe ich keine Synchronprobleme mehr gemerkt (;oder einfach Glück gehabt).


aber auch nur solange du kein Musicvideo mit 44.1 oder 96 oder gar 192 khz fertigen musst...... ;-))))))

ProTools bietet aber auch da Lösungen.



Antwort von Markus:

"videobob" wrote:
......Was macht ihr da immer? Wieso nehmt ihr den Ton net einfach mit dem Camcorder auf? Was soll das immer mit der externen Aufzeichnung.....

Wenn die Audiomischung erst im Studio vorgenommen werden soll, braucht man den Ton von jedem Mikrofon einzeln. Und bei einem Orchester sind das weit mehr als nur zwei. ;-)

Ein anderes Argument lieferst Du im vorangegangenen Posting selbst, denn hochsamplen ist ja auch nicht so toll.



Antwort von videobob:

@Markus

Wir sollten hier mal einen Thread über SMPTE, VTC,LTC, Wordclock, Midi, VITCVITC im Glossar erklärt, RecRun, FreeRun, UserBit und ähnliches machen.... ;-))))))



Antwort von videobob:

"Markus" wrote:
"videobob" wrote:
......Was macht ihr da immer? Wieso nehmt ihr den Ton net einfach mit dem Camcorder auf? Was soll das immer mit der externen Aufzeichnung.....

Wenn die Audiomischung erst im Studio vorgenommen werden soll, braucht man den Ton von jedem mikrofon einzeln. Und bei einem Orchester sind das dann weit mehr als nur 2 Spuren. ;-)



Ja und wo ist da das Problem?

Man sollte halt über eine Kamera mit TimecodeTimecode im Glossar erklärt verfügen und hängt ein InterfaceInterface im Glossar erklärt für den Ton dazwischen (;Motu 828, oder ProTools.....)

Aber ohne extern getaktete Kamera wird das in der Post immer ein Problem.

Das Motu Mk2 lässt sich sogar über FirewireFirewire im Glossar erklärt synchronisieren.....

Und mit einer DV Cam ein Orchester mit 48 Spuren aufzunehmen, ist halt wie Formel 1 mit VW Käfer...... dat tut net.....

Viele Leute überschätzen einfach die Möglichkeiten und haben später Probleme. Deswegen gibt es ja prof.Kameras und Ü-Wagen ;-))))))

Aber der Fragesteller sagte ja schon, das er die Summe aus dem Mischpult bekommen hat.... warum dann nicht die Summe in den Camcorder? Von mir aus über ne Funkstrecke????????

Ansonsten (;bei Einzelspuraufzeichnung) wäre das ganz schön Arbeit - und dann lass ich es entweder oder bin so schlau, das ich hier im Forum keine Fragen mehr stellen muss..... Weil das Wissen um Samplingraten setze ich mal vorraus - bei so einem Projekt. (;Nicht zu verwechseln mit Laufzeitunterschieden, das ist was ganz anderes und Tritt bei einem Konzert mit Orhester ab 15m auf...... ;-)

LG vom Tonmeister



Antwort von Markus:

"videobob" wrote:
Und mit einer DV Cam ein Orchester mit 48 Spuren aufzunehmen, ist halt wie Formel 1 mit VW Käfer......

Der Vergleich hinkt etwas, denn bei einem Konzert hat der Ton ja den gleichen, wenn nicht sogar höheren Stellenwert als das Bild. Und da sehe ich keine Probleme, das Bild nur in DVCAMDVCAM im Glossar erklärt (;nicht DV-Cam) aufzunehmen und den Ton in (;besserer) Qualität dazu. Von Synchronitätsproblemen lese ich hier zwar immer wieder, hatte selbst aber noch nicht das Problem. Man muss halt nur alles mit der gleichen Samplingrate laufen lassen und Audiorecorder für 50 € dürfen's natürlich auch nicht sein.



Antwort von david2:

Quote:
Das Motu Mk2 lässt sich sogar über FirewireFirewire im Glossar erklärt synchronisieren.....

...interessant!

Funktioniert das wirklich (;ich meine den FW-Anschluß der Kamera für Bildausgabe und Tonsynchronisation nutzen)?
Oder braucht man da einen Timecodeanschluss an der Kamera (;siehe hier oder muss man sich doch den Rechner umbauen: AV-PC TS) ?
Ich rede hier von Tonaufnahmen über den PC.



Antwort von Meggs:

"videobob" wrote:
......Was macht ihr da immer? Wieso nehmt ihr den Ton net einfach mit dem Camcorder auf? Was soll das immer mit der externen Aufzeichnung.....


Dafür, werter Tonmeister, gibt es ja nun viele Gründe:
- der Camcorder hat vielleicht keine manuelle Tonaussteuerung
- Camcorder und Mixer sind räumlich getrennt
- für mich der relevanteste Grund - man will nicht nur 2 Spuren aufzeichnen, sondern vielleicht 10 oder 12 und den Ton hinterher mischen.

Ich kenne das Problem sowohl bei 44,1 als auch bei 48 khz und bei verschiedenen Aufzeichnungsgeräten. Mehrere Camcorder kriegt man immer synchron, Camcorder und Soundkarten fast nie. Das Timestrechtching des Tons ist allerdings auch kein größeres Problem. In Premiere funktioniert das wunderbar, und auch ohne hörbaren Qualitätsverlust.



Antwort von videobob:

Aber alles gejammere hilft ja nun dem Fragesteller nix.

Er hat ja nun 2 nicht getaktete Aufnahmen mit verschiedenen Samplingraten.

Also emphehle ich esrt mal die Anpassung des Audiomaterials auf 48khz.

Und das in einem guten Editor(; ProTools , Steinberg o.ä).

Dann wiederum exportieren als .wav und in die TimelineTimeline im Glossar erklärt legen..... den Rest in Feinarbeit mit genauem Hinschauen und -Hören.



Antwort von videobob:

Werter Markus , ;-)


"Meggs" wrote:
"videobob" wrote:
......Was macht ihr da immer? Wieso nehmt ihr den Ton net einfach mit dem Camcorder auf? Was soll das immer mit der externen Aufzeichnung.....


Dafür, werter Tonmeister, gibt es ja nun viele Gründe:
- der Camcorder hat vielleicht keine manuelle Tonaussteuerung
- Camcorder und Mixer sind räumlich getrennt
- für mich der relevanteste Grund - man will nicht nur 2 Spuren aufzeichnen, sondern vielleicht 10 oder 12 und den Ton hinterher mischen.




?????? 10 oder 12 Spuren?

Der Fragesteller redete doch vom Summensignal eines Mischpultes!!!!
(;1 wav/Stereo = 2 Spuren)


Lass mich raten...... Der Fragesteller hat frei gefilmt und hat gedacht er zeichnet das Summensignal auf den Laptop auf, damit er kein Kabel spannen muss???? Stimmts??????

Dann doch besser in Zukunft Funkstrecke!!!!

Von Mehrspurproduktion hat er NIE geredet......

Aber ich merk schon....hier wird gerne aneinander vorbei geredet..... ;-)))



Antwort von Meggs:

"videobob" wrote:
Werter Markus , ;-)

...

Aber ich merk schon....hier wird gerne aneinander vorbei geredet..... ;-)))


Ich bin der Meggs, nicht der Markus.
Wenn der Fragesteller jetzt aber einen Camcorder ohne Audioeingang oder ohne manuelle Aussteuerung hat, was macht er dann?
Davon abgesehen ist nur die Stereo-Mixersumme ohne AtmoAtmo im Glossar erklärt selten geeignet für den Endmix.



Antwort von videobob:

Sorry Meggs, sorry Markus...... ich hatte TimecodeTimecode im Glossar erklärt Probleme ;-))))

"Meggs" wrote:
"videobob" wrote:
Werter Markus , ;-)

...

Aber ich merk schon....hier wird gerne aneinander vorbei geredet..... ;-)))


Ich bin der Meggs, nicht der Markus.
Wenn der Fragesteller jetzt aber einen Camcorder ohne Audioeingang oder ohne manuelle Aussteuerung hat, was macht er dann?
Davon abgesehen ist nur die Stereo-Mixersumme ohne AtmoAtmo im Glossar erklärt selten geeignet für den Endmix.



Wenn das so sein sollte, dann sollte der Fragesteller keine Konzerte filmen....lol......


Wenn ich ein Auto ohne Sprit und Räder habe, frage ich doch auch nicht, wie ich damit von Berlin nach Hamburg komme...oder????



Antwort von Markus:

"videobob" wrote:
Aber alles gejammere hilft ja nun dem Fragesteller nix.

"videobob" wrote:
Aber ich merk schon....hier wird gerne aneinander vorbei geredet..... ;-)))

Ohne Worte. - Den Thread lesen und sich ein Bild machen kann jeder selbst. *kopfschüttel*
_________________
Herzliche Grüße
vom Moderator



Antwort von thos-berlin:

Hallo,

hier wurde eine konkrete und durchaus ernstzunehmende Frage gestellt. Ich finde auch nicht, daß die Herangehensweise des Fragestellers grundsätzlich falsch war, unabhängig davon, ob er nun eine Stereoaufnahme oder eine Mehrspruraufnahme gemacht hat.

Erst recht nicht, falls seine Kamera keinen (;geeigneten) Audio-In haben sollte - Was wir nicht wissen und was eigentlich auch völlig egal ist, danach wurde nicht gefragt.

Daß nun sinngemäß geraten wird, solche Aufnmahmen nicht zu machen, dann ist das aus meiner Sicht völlig daneben und hilft auch nicht wirklich weiter. Wäre die Antwort anders, wenn der Tontechniker hinterher gesagt hätte "Hey, ich habe eine CD für Dich, vielleicht kannst Du die für Dein Video gebrachen ?" ?

Ich habe meinen Tipp oben abgegeben. Ich meine, die Software war Audacity, und die war für meine Amateurzwecke - auch Musikaufnhame - durchaus ausreichend)



Antwort von videobob:

"thos-berlin" wrote:
Hallo,

hier wurde eine konkrete und durchaus ernstzunehmende Frage gestellt. Ich finde auch nicht, daß die Herangehensweise des Fragestellers grundsätzlich falsch war, unabhängig davon, ob er nun eine Stereoaufnahme oder eine Mehrspruraufnahme gemacht hat.

Erst recht nicht, falls seine Kamera keinen (;geeigneten) Audio-In haben sollte - Was wir nicht wissen und was eigentlich auch völlig egal ist, danach wurde nicht gefragt.

Daß nun sinngemäß geraten wird, solche Aufnmahmen nicht zu machen, dann ist das aus meiner Sicht völlig daneben und hilft auch nicht wirklich weiter. Wäre die Antwort anders, wenn der Tontechniker hinterher gesagt hätte "Hey, ich habe eine CD für Dich, vielleicht kannst Du die für Dein Video gebrachen ?" ?

Ich habe meinen Tipp oben abgegeben. Ich meine, die Software war Audacity, und die war für meine Amateurzwecke - auch Musikaufnhame - durchaus ausreichend)



Ich habe meinen Tipp auch oben abgegeben und würde ihm sogar ProTools für ne Woche leihen !!!!!!

Sodele....... Recht haste!


Aber so ist das eben in Foren....da werden /und sollen) Diskussionen angeregt.

Und es emphielt sich dann eben alles zu lesen... auch für den Fragesteller!

LG




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